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Los 540 - Planungsleistungen der Leistungsphase 5 für KWK Dampfturbinenanlage MVA Weisweiler

Auftraggeber
Veröffentlicht
09.06.2026
Angebotsfrist
06.07.2026
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Generalplanungsleistungen der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) gemäß HOAI für die bautechnische Planung im Zusammenhang mit der Errichtung der KWK-Dampfturbinenanlage. Die Planung dient der Werk- und Montageplanung, sowie der Ausführung des Loses Bautechnik. Der Leistungsumfang des AN umfasst sämtliche zur Ausführung erforderlichen Planungsleistungen der folgenden Leistungsbilder: • Objektplanung Gebäude, • Tragwerksplanung/ Ingenieurbauwerke, • Technische Gebäudeausrüstung (TGA) Anlagengruppe 1,2,3,6,7,8 • Freianlagen- Verkehrsanlagenplanung, • Ingenieurbauwerke (Infrastruktur), • Bauphysik, • Brandschutz.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
09.06.26
Fragenfrist
25.06.26
Abgabefrist
06.07.26
Öffnung
07.07.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Eschweiler, Deutschland
E-Mail
sekretariat_mva@mva-weisweiler.de
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Telefon
0 24 03 99 11 01
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Website
https://www.mva-weisweiler.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Die Eignungskriterien finden zwingende Anwendung. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in der Liste des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, mit folgenden Angaben

    • - Umsatz für Planungsleistungen in den 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren hatte[n], die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
    • - Mindest-Jahresgesamtumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre von netto EUR 2 Mio.
    • Bei einer Bietergemeinschaft ist die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei der Bedienung von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) sind von den eignungsverleihenden Unternehmen die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei einem Einsatz von Nachunternehmen hat der/die Bieter/Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
  • Die Eignungskriterien finden zwingende Anwendung. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in der Liste des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, mit folgenden Angaben

    • - Registereintragung gemäß den Vorgaben im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“
    • Bei einer Bietergemeinschaft ist die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei der Bedienung von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) sind von den eignungsverleihenden Unternehmen die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei einem Einsatz von Nachunternehmen hat der/die Bieter/Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
  • Die Eignungskriterien finden zwingende Anwendung. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in der Liste des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, mit folgenden Angaben

    • - Angaben zu Arbeitskräften gemäß den Anforderungen im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung"
    • - Mindest-Mitarbeiter-Anzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre von 10 Mitarbeitern
    • Bei einer Bietergemeinschaft ist die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei der Bedienung von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) sind von den eignungsverleihenden Unternehmen die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei einem Einsatz von Nachunternehmen hat der/die Bieter/Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
  • Die Eignungskriterien finden zwingende Anwendung. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in der Liste des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, mit folgenden Angaben

    • Erklärung über die erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind:
    • Vorlage von 2 Referenzen über ausgeführte Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 5 zur Errichtung/Erweiterung und Umbaus eines Produktionsgebäudes der Industrie als Büroreferenz:
    • a) Es muss sich um eine Referenz für ein vergleichbares Projekt handeln, die mindestens folgende Anforderungen erfüllt:
    • • Planung eines Neubaus oder einer Erweiterung eines Produktionsgebäudes der Industrie, die Leistungsphasen 3-5 betreffend
    • • mind. Honorarzone III bezogen auf die Objektplanung Gebäude
    • • mind. Planung der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppe 1-3
    • • Baukosten gemäß Kostengruppe 300 und 400 der DIN 276 bei mind. netto EUR 10 Mio.
    • • Planung der LPH 3-5 muss im Zeitraum vom 01.01.2018 bis zum Ablauf der Angebotsfrist fertig gestellt worden sein.
    • b) Es muss sich um eine Referenz für ein vergleichbares Projekt handeln, die mindestens folgende Anforderungen erfüllt:
    • • Umplanung eines bestehenden Produktionsgebäudes der Industrie,
    • • mind. Honorarzone III bezogen auf die Objektplanung Gebäude
    • • mind. Planung der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppe 1-3
    • • Baukosten gemäß Kostengruppe 300 und 400 der DIN 276 bei mind. netto EUR 2 Mio.
    • • Planung der LPH 3-5 muss im Zeitraum vom 01.01.2018 bis zum Ablauf der Angebotsfrist fertig gestellt worden sein.
    • Die jeweilige Referenz hat den jeweiligen Ansprechpartner bei dem Auftraggeber zu enthalten. Das beigefügte Formblatt „Referenzen“ ist auch im Übrigen auszufüllen.
    • Bei einer Bietergemeinschaft ist die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei der Bedienung von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) sind von den eignungsverleihenden Unternehmen die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei einem Einsatz von Nachunternehmen hat der/die Bieter/Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
  • Die Eignungskriterien finden zwingende Anwendung. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in der Liste des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, mit folgenden Angaben

    • - Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters gemäß den Anforderungen im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung"
    • Mindestbedingung:
    • • Berufsabschluss: mind. Diplom oder Diplom FH, Bachelor oder Master in der Fach-richtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen
    • • Berufserfahrung: mind. 5 Jahre
    • • Eine Referenz über ausgeführte Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 5 zur Errichtung/Erweiterung oder Umbaus eines Produktionsgebäudes der Industrie als Projektleiterreferenz. Die Planungsreferenz ist mit Benennung eines Ansprechpartners zu versehen und muss mindestens die nachfolgenden Anforderungen erfüllen:
    • - Planung eines Neubaus, einer Erweiterung oder Umbau eines Produktionsge-bäudes der Industrie, die Leistungsphasen 3-5 betreffend
    • - mind. Honorarzone III bezogen auf die Objektplanung Gebäude
    • - Baukosten gemäß Kostengruppe 300 und 400 der DIN 276 bei mind. netto EUR 5 Mio.
    • - Planung der LPH 3-5 muss im Zeitraum vom 01.01.2018 bis zum Ablauf der Angebotsfrist fertig gestellt worden sein.
    • Bei einer Bietergemeinschaft ist die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei der Bedienung von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) sind von den eignungsverleihenden Unternehmen die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei einem Einsatz von Nachunternehmen hat der/die Bieter/Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
  • Die Eignungskriterien finden zwingende Anwendung. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in der Liste des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen, mit folgenden Angaben

    • - Bauvorlageberechtigung - einen Mitarbeiter verfügt, der bauvorlageberechtigt ist, inkl. entsprechenden Nachweis der Architektenkammer
    • Bei einer Bietergemeinschaft ist die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei der Bedienung von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) sind von den eignungsverleihenden Unternehmen die Präqualifikation oder das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" nachzuweisen bzw. einzureichen.
    • Bei einem Einsatz von Nachunternehmen hat der/die Bieter/Bietergemeinschaft auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

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Präsentation37 KB32 Seiten
Eigenerklärung203 KB6 Seiten
Eignungskriterien89 KB12 Seiten
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