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Lungwitzbach – Niederlungwitz Hochwasserschutz M7, 7.1 – Fluss-km 2+808 bis 3+536 - Gutachterleistungen

Lungwitzbach – Niederlungwitz Hochwasserschutz M7, 7.1 – Fluss-km 2+808 bis 3+536 - Gutachterleistungen
3 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
12.03.26
Abgabefrist
16.04.26
Öffnung
16.04.26
Vertragsbeginn
08.06.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Eibenstock, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabe.zmowe@ltv.sachsen.de
Telefon
+49377525020
Website
https://www.wasserwirtschaft.sachsen.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Der Sachverständige muss öffentlich bestellt und vereidigt sowie im bundesweiten IHK-Verzeichnis der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen gelistet sein. Alternativ kann der Bieter die Zertifizierungsurkunde über die Personenzertifizierung für Sachverständige nach DIN EN ISO/IEC 17024 einreichen.

    • Referenzen vergleichbarer Leistungen (3 Objekte) mit Angabe des erbrachten Leistungsumfangs, des Bearbeitungszeitraumes sowie des entsprechenden Auftraggebers und Ansprechpartners
    • a) bei öffentlich bestelltem und vereidigtem Sachverständigen aus dem Sachgebiet „1400 Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken“
    • b) bei Personenzertifizierung nach DID EN ISO/OEC 17024 aus der Fachgruppe „Sachverständiger für die Bewertung von Grundstücken und Standartimmobilien“
    • Alle in die Referenzliste aufgenommen Gutachten müssen zwingend auch die Bewertung von Aufbauten (siehe Punkt 4.2.3 der Leistungsbeschreibung) beinhalten.
  • Durch die Bewerber sind alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Siehe hierzu ausführliche Hinweise unter dem Punkt "Zusätzliche Informationen" Hinweis zum Formular zur Eigenerklärung (Anlage 2a)

    • Wirtschaftliche und Finanzielle Leistungsfähigkeit:
    • Erklärung des Bieters zur Einhaltung des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohnes – Mindestlohngesetz (MiLoG) - Bestätigung, dass sich der Bieter an die aktuell geltenden Regelungen desallgemeinen Mindestlohns (MiLoG) hält, falls ja: Eigenerklärung MiLoG ist als Anlage beizufügen, falls nein: Begründung
    • Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
    • Namen des Versicherers
    • Deckungssumme Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden (mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden). Soweit die geschätzte Auftragssumme für Leistungen, die im Rahmen einer EU-Ausschreibung vergeben werden sollen, < 80.000 € beträgt, gelten für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden = 1,5 Mio. Brutto). Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen.
    • Hinweis: Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Angebotsfrist sein.
    • Benennung des Sachverständigen, der das jeweilige Gutachten erstellt.
    • Der Sachverständige muss öffentlich bestellt und vereidigt sowie im bundesweiten IHK-Verzeichnis der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen gelistet sein. Als Nachweis ist eine Kopie der Bestellungsurkunde vorzulegen. Diese muss mindestens bis 31.12.2026 gültig sein. Sofern die Bestellungsurkunde eine kürzere Gültigkeit hat, ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Verlängerung der Bestellung beantragt/begonnen wurde (z. B. Schreiben der zuständigen IHK). Sofern diese Nachweise nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
    • Alternativ kann der Bieter die Zertifizierungsurkunde über die Personenzertifizierung für Sachverständige nach DIN EN ISO/IEC 17024 einreichen. Diese muss mindestens bis 31.12.2026 gültig sein. Sofern die Zertifizierungsurkunde eine kürzere Gültigkeit hat, ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Verlängerung der Zertifizierung beantrag/begonnen wurde (z. B. Schreiben der Zertifizierungsstelle). Die Nichtvorlage des Zertifikates führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren. (siehe Formular zur Eigenerklärung)

Zuschlagskriterien

  • Preis: Das wirtschaftlichste Angebot erhält je Los den Zuschlag. Bewertet wird das Gesamthonorar aus allen Leistungen. Welche Honorare genau in die Wertung einfließen sind den Ausführungen der Anlage 3.1 zu entnehmen.

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Vergabeunterlagen

Eigenerklärung78 KB6 Seiten
Eignungskriterien37 KB12 Seiten
Preisblatt203 KB2 Tabellen
Projektplan89 KB4 Seiten
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