Frist abgelaufen

LZ Geschäftsstraßenmanagement 2026

Die Angebotsfrist ist am 23. März 2026 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓
Für die beiden neuen Berliner Fördergebiete Zehlendorf-Mitte (Steglitz-Zehlendorf) und Wilmersdorfer Straße (Charlottenburg-Wilmersdorf) wird das Geschäftsstraßenmanagement in Losen ausgeschrieben. Die Aufnahme der benannten Fördergebiete in das Bund-Länderförderprogramm Lebendige Zentren erfolgte am 02.09.2025 mit Senatsbeschluss. Das Förderprogramm Lebendige Zentren (LZ) legt den Fokus auf die Anpassung, Revitalisierung und Stärkung von Zentren. Zur Zielerreichung kann neben der Entwicklung durch Baumaßnahmen im öffentlichen Raum und Aufwertung der sozialen Infrastruktur auch ein Geschäftsstraßenmanagement zur Unterstützung eingesetzt werden. Das Geschäftsstraßenmanagement begleitet zeitlich begrenzt den Weiterentwicklungs- und Transformationsprozess eines Zentrums und unterstützt dabei die Netzwerkbildung. Den Rahmen für die Umsetzung bildet das jeweilige integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK), in dem Leitbilder und Ziele festgelegt sind. Diese können durch ein gebietsspezifisches Geschäftsstraßenkonzept und Maßnahmen konkretisiert werden.
2 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
23.02.26
Fragenfrist
14.03.26
Teilnahmefrist
23.03.26
Vertragsbeginn
01.07.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Geschätzter Wert
690.959 €
Erfüllungsort
Berlin, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
Vergabestelle-IVC@senstadt.berlin.de
Telefon
000
Website
https://www.berlin.de/sen/sbw/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Darstellung der Referenzen (Abgabe mit Teilnahmeantrag) - Nutzung des Formblattes des Auftraggebers (Bewerberbogen Referenzen) - Ausfüllen eines Projektblatts je Referenz, mind. 1 und maximal 3 Referenzen vergleichbarer Dienstleistungsaufträge des Unternehmens. Die vorgesehenen Projektblätter fragen Referenzen ab zur Zentrums- bzw. Geschäftsstraßenentwicklung in Verbindung mit Stadt-, Gewerbe- und Standortentwicklung. Zu jeder Referenz sind sämtliche Angaben entsprechend des Formblattes zu machen. Die Zeichenbegrenzung ist unbedingt einzuhalten (überzählige Zeichen werden nicht gewertet). Referenzen sind insbesondere in den Bereichen Zentrums- bzw. Geschäftsstraßenentwicklung in Verbindung mit Stadt-, Gewerbe- und Standortentwicklung maßgeblich. Darüber hinaus können weitere vergleichbare Leistungen der Tätigkeit Geschäftsstraßenmanagement anhand der Leistungsbeschreibung eingereicht werden. Mindestanforderungen an die Referenzen

    • mindestens eine Referenz wird vorgelegt.
    • Mindestanforderungen an die Referenzen: vom bewerbenden Büro / Bewerbergemeinschaft erbrachte Leistungen.
    • Mindestanforderungen an die Referenzen: in den Jahren 2021 bis 2026 erbrachte Leistungen.
    • Bewertungsmatrix "Grad der Eignung" findet zur Bewertung der Teilnahmeanträge (Referenzen) Anwendung. Anhand des Bewertungsergebnisses der Bewertungsmatrix "Grad der Eignung" werden die bewerbenden Büros / Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden.
    • Die eingereichten Referenzen werden hinsichtlich der Kriterien gemäß der Matrix "Grad der Eignung" bewertet, dies sind die Leistungsbausteine 1, 2, 3 und 4 der Leistungsbeschreibung gem. in der Matrix angegebener Wichtung: Leistungsbaustein 1 " Konzeptionelle Aufgaben mit Bezug zur Geschäftsstraße " - Wichtung: 0,2 // Leistungsbaustein 2 " Standort-, Kommunikation- und Marketingstrategie " - Wichtung: 0,3 // Leistungsbaustein 3 " Kooperation und Vernetzung der Akteurinnen und Akteure rund um die Geschäftsstraße“- Wichtung: 0,4 // Leistungsbaustein 4 " Allgemeine und administrative Aufgaben in Bezug zur Geschäftsstraße/ Zentrum"- Wichtung: 0,1.
    • Die Wertung erfolgt je Kriterium mittels Bewertungsstufen von 5 (sehr gut) bis 0 (sehr schlecht / fehlt). Es können auch Zwischennoten vergeben werden.
    • Bemessen wird der Grad der Eignung anhand der Referenzen. Je umfassender und passgenauer die Referenzen im Verhältnis zur ausgeschriebenen Leistung sind (bzw. dargestellt sind), desto geeigneter sind die Bewerbenden und desto besser wird die Bewertung ausfallen.
    • Maßgeblich ist die inhaltliche Überschneidung der geleisteten Tätigkeiten der Referenz zur ausgeschriebenen Leistung (Leistungsbeschreibung) sowie hinsichtlich räumlich-funktionaler/städtebaulicher Kongruenz zur ausgeschriebenen Leistung (Gebietstyp).
    • Die durch das bewerbende Büro eingereichten Unterlagen müssen eindeutig mit der Nennung eines Loses gekennzeichnet werden.
    • Die eingegangenen Teilnahmeanträge werden durch Mitarbeitende von SenStadt IV C auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft und anschließend gewertet.
  • Es sind Angaben zum vorgesehenen Personaleinsatz zu machen (insb. Anzahl der Jahre mit Berufserfahrung nach den unten dargestellten Abschlüssen), (Abgabe mit Teilnahmeantrag)

    • Nutzung des Formblattes des Auftraggebers (Bewerberbogen Projektteam Teil 1) Befähigungsnachweise: (Fach-) Hochschulabschlüsse des nominierten Projektteams in Stadt- und Regionalplanung, Regionalmanagement, Wirtschaftsgeographie, Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaft, Kommunikations- und Medienwissenschaften oder vergleichbare Studiengänge. Mindestanforderung für die Projektleitung: Darstellung einer mind. 2-jährigen relevanten Berufserfahrung in leitender Funktion. Mindestanforderung für die Projekthauptbearbeitung: Darstellung einer mind. 2-jährigen relevanten Berufserfahrung. Kopien der Urkunden / Zeugnisse sind in einer zu erstellenden Datei "Nachweise Qualifikationen.pdf" mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Benennung und die Befähigungsnachweise ((Fach-) Hochschulabschluss) einer möglichen Projektmitarbeit (dritte Person) sind spätestens mit Abgabe des Angebots nachzureichen.
    • Die durch das bewerbende Büro eingereichten Unterlagen müssen eindeutig mit der Nennung eines Loses gekennzeichnet werden.
    • Die eingegangenen Teilnahmeanträge werden durch Mitarbeitende von SenStadt IV C auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft und anschließend gewertet.
    • Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
    • Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 1 Mio. Euro und für Sach-/ Vermögensschäden von mindestens 500 T Euro bzw. vergleichbare Sicherheiten für Auftragnehmer, die dem Selbstversicherungsprinzip unterliegen (spätestens bei Vertragsschluss). Abgabe einer Eigenerklärung von jedem bewerbenden Büro / Bewerbergemeinschaft bzw. Vorlage des Nachweises (Abschluss) vom erfolgreichen Bieter vor Zuschlagserteilung.
    • Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
    • Die eingegangenen Teilnahmeanträge werden durch Mitarbeitende von SenStadt IV C auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft und anschließend gewertet.
  • Die nachstehenden Angaben, Erklärungen, Nachweise und Unterlagen sind von den bewerbenden Büros bzw. jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die vom Auftraggeber bereit gestellten Formblättern Teilnahmeantrag (Wirt-123.2 EU) sowie die Eigenerklärung zur Eignung (Wirt-124 EU) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Eignung ist durch Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (ULV) oder gleichwertiger Eintragung bei einer Präqualifizierungsstelle einer IHK oder Auftragsstelle oder Eigenerklärung gem. Formular Wirt-124 EU (Erklärungen zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen) nachzuweisen. Die einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerbergemeinschaft bildet, ist die Eigenerklärung zur Eignung (Wirt-124 EU) mehrfach ausgefüllt einzureichen. Bewerber-/ Bietergemeinschaften

    • Haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der Eigenerklärung der Eignung und der Erklärung der Bewerber-/ Bietergemeinschaften (Wirt-238) verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten, das Formular Wirt-124 EU vorlegen. Weitere einzureichende Formblätter, sofern zutreffend, sind die Eigenerklärung Unteraufträge/Eignungsleihe (Wirt-235) und die Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe (Wirt-236).
    • Darüber hinaus sind folgende Formblätter zu den BVB im gesamten Verfahren zu berücksichtigen: Erklärung(en) gemäß § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung Teil A (Wirt-2141), Mindeststundenentgelt und Tariftreue (Wirt-214), Verhinderung von Benachteiligungen Teil A (Wirt-2143) Einhaltung restriktiver Maßnahmen (Wirt-124.1) sowie Kontrolle u. Sanktionen Teil B (Wirt-2144).
    • Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
    • Die eingegangenen Teilnahmeanträge werden durch Mitarbeitende von SenStadt IV C auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft und anschließend gewertet.

Zuschlagskriterien

  • 1. Qualität des Konzeptes

    • Dem Angebot soll eine schriftliche Ausarbeitung auf maximal vier DIN-A-4-Seiten beiliegen (überzählige Seiten werden nicht bewertet), in der das bietende Büro sein Verständnis der Aufgabe und die wesentlich zu setzenden Schwerpunkte darstellen soll. Eine eigenständige Form ist zu wählen (kein Formblatt des Auftraggebers vorhanden).
    • Zudem ist eine Aufstellung der Arbeitsstundenverteilung nach Personal sowie nach Leistungsbausteinen mit entsprechendem Personaleinsatz für alle Projektteammitglieder vorzunehmen. Dies hat für die Jahre 2026, 2027 und 2028 zu erfolgen. Auszufüllen ist hierfür das den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsverzeichnis (Bereich 1. Personaleinsatz, Bereich 3. Stundenverteilung nach Leistungsbausteinen (LB1-LB4).
    • Dabei ist Folgendes zu beachten: Das Projektteam soll aus mind. zwei bis maximal drei Personen bestehen. Die Projektleitung ist mit mindestens 30 % der Jahresarbeitsstunden zu berücksichtigen. Die Projekthauptbearbeitung ist mit mindestens 30 % der Jahresarbeitsstunden zu berücksichtigen. Sofern eine dritte Person als Projektmitarbeit eingeplant wird, soll diese mit mindestens 15% der Jahresarbeitsstunden berücksichtigt werden. Es wird die methodische und konzeptionelle Herangehensweise sowie die Stimmigkeit des Personaleinsatzes bewertet. Die Wertung erfolgt mittels Bewertungsstufen von 5-0. Es können auch Zwischennoten vergeben werden. In der Zuschlagsbewertung müssen als Mindesteignungsanforderung im Zuschlagskriterium Qualität des Angebots mind. 50 % der möglichen Punkte erreicht werden. Die Wertungsstufe 2,5 bedeutet insofern, dass die Mindesteignungsanforderung gerade so eben erfüllt ist.
    • Die Wertung der eingegangenen Erstangebote (und ggf. Folgeangebote) erfolgt durch Mitarbeitende bei SenStadt IV C sowie des entsprechenden Bezirkes.
    • Zusätzlich sind Angaben zur Verfügbarkeit und Erreichbarkeit des bietenden Büros für den Auftraggeber zu machen, sofern der Bürostandort nicht Berlin ist (auf max. einer Seiten DIN-A-4 zusätzlich). Diese fließen nicht mit in die Wertung ein.
  • 2. Gemittelter Angebotsstundensatz 2026/2027/2028 €/h brutto

    • Hierfür ist im Leistungsverzeichnis der Bereich 2. Preisangebot auszufüllen. Gewertet wird der „Gemittelte Angebotsstundensatz 2026/2027/2028 in €/h brutto“. Dieser ergibt sich aus dem anzugebenden Stundensatz je Projektteammitglied. Der bezifferte Angebotsstundensatz ist im Dokument Wirt-213_1 Angebotsschreiben zusätzlich entsprechend einzutragen und in der Vergabeplattform im gesonderten Reiter Angebotspreis hochzuladen. Ab 2029 und in den weiteren Auftragsjahren wird dieser Angebotsstundensatz 2026/2027/2028 unter Berücksichtigung der Inflationsrate des Vorjahres fortgeschrieben (vgl. Vertragsmuster, § 7, Abs. 9).
    • Die Bewertung des Angebotsstundensatzes erfolgt, indem die Angebotsstundensätze ins Verhältnis zum günstigsten Angebotsstundensatz gesetzt werden. Der günstigste Angebotsstundensatz erhält 5 Punkte, sofern dieser auskömmlich ist. Angebote, deren Stundensatz 22,50 Euro (30% des Stundensatzes der Auftragswertschätzung) oder mehr über dem günstigsten Angebotsstundensatz liegen, erhalten 0 Punkte. Dazwischen liegende Werte werden mittels linearer Interpolation ermittelt, wobei auf eine Nachkommastelle gerundet wird.
    • Die Auftragswertschätzung basiert auf einem gemittelten Stundensatz von 75,00 €/h brutto.
    • Die Wertung der eingegangenen Erstangebote (und ggf. Folgeangebote) erfolgt durch Mitarbeitende bei SenStadt IV C sowie des entsprechenden Bezirkes.
  • 3. Fachkompetenz des Projektteams

    • Angegeben werden soll neben den erlangten aufgabespezifischen Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen in wie weit und in welcher Funktion (Leitung oder Mitarbeit) die nominierten Projektteammitglieder in ausgewählten persönlichen Referenzprojekten mitgewirkt haben. Es sind mind. eine und maximal drei persönliche Referenzen anzugeben. Auszufüllen ist hierfür der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewerbungsbogen Projektteam Teil 2. Bewertet werden die aufgabespezifischen Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen, die ergänzend zu beruflichen Werdegängen sowie Zeugnissen und Befähigungsnachweisen des Teilnahmeantrags dargestellt werden sollen.
    • Beim nominierten Personal sind einschlägige Erfahrungen und Fachkenntnisse im Bereich Unterstützung und Sicherung innerstädtischer Einzelhandels- und Dienstleistungsstrukturen sowie Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Moderation und Partizipation und Netzwerkarbeit sind erforderlich. Weiterhin sind Erfahrungen und der Umgang insbesondere mit Gewerbetreibenden und Eigentümern, verschiedenen lokalen Akteuren, der Stadtgesellschaft, Fachämtern und weiteren öffentlichen und amtlichen Institutionen oder politischen Gremien wünschenswert. Kenntnisse des Handels- und Gewerberechts, von Immobilienwirtschaft sowie Kunst-, Kultur- und Kreativwirtschaft sind von Vorteil. Von Vorteil sind auch Erfahrungen in der Durchführung und Abwicklung von Förderverfahren in Städtebaufördergebieten, gute Kenntnisse in den Bereichen Städtebau, Verfahrens-, Projektmanagement sowie Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen.
    • Die Wertung erfolgt mittels Bewertungsstufen von 5-0. Es können auch Zwischennoten vergeben werden. In der Zuschlagsbewertung müssen als Mindesteignungsanforderung im Zuschlagskriterium 3 mind. 50 % der möglichen Punkte erreicht werden. Die Wertungsstufe 2,5 bedeutet insofern, dass die Mindesteignungsanforderung gerade so eben erfüllt ist. Je umfangreicher und passgenauer die Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen den Auftragsgegenstand treffen, desto besser wird die Bewertung ausfallen.
    • Die Wertung der eingegangenen Erstangebote (und ggf. Folgeangebote) erfolgt durch Mitarbeitende bei SenStadt IV C sowie des entsprechenden Bezirkes.
  • 4. Präsentation

    • Angegeben werden soll neben den erlangten aufgabespezifischen Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen in wie weit und in welcher Funktion (Leitung oder Mitarbeit) das nominierte Personal in ausgewählten persönlichen Referenzprojekten mitgewirkt hat. Es sind mind. eine und maximal drei persönliche Referenzen anzugeben. Auszufüllen ist hierfür der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewerbungsbogen Projektteam Teil 2. Bewertet werden die aufgabespezifischen Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen, die ergänzend zu beruflichen Werdegängen sowie Zeugnissen und Befähigungsnachweisen des Teilnahmeantrags dargestellt werden sollen.
    • Beim nominierten Personal sind einschlägige Erfahrungen und Fachkenntnisse im Bereich Unterstützung und Sicherung innerstädtischer Einzelhandels- und Dienstleistungsstrukturen sowie Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Moderation und Partizipation und Netzwerkarbeit erforderlich. Weiterhin sind Erfahrungen und der Umgang insbesondere mit Gewerbetreibenden und Eigentümern, verschiedenen lokalen Akteuren, der Stadtgesellschaft, Fachämtern und weiteren öffentlichen und amtlichen Institutionen oder politischen Gremien wünschenswert.
    • Kenntnisse des Handels- und Gewerberechts, von Immobilienwirtschaft sowie Kunst-, Kultur- und Kreativwirtschaft sind von Vorteil. Von Vorteil sind auch Erfahrungen in der Durchführung und Abwicklung von Förderverfahren in Städtebaufördergebieten, gute Kenntnisse in den Bereichen Städtebau, Verfahrens-, Projektmanagement sowie Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen.
    • Die Wertung erfolgt mittels Bewertungsstufen von 5-0. Es können auch Zwischennoten vergeben werden. In der Zuschlagsbewertung müssen als Mindesteignungsanforderung im Zuschlagskriterium 3 mind. 50 % der möglichen Punkte erreicht werden. Die Wertungsstufe 2,5 bedeutet insofern, dass die Mindesteignungsanforderung gerade so eben erfüllt ist. Je umfangreicher und passgenauer die Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen den Auftragsgegenstand treffen, desto besser wird die Bewertung ausfallen.
    • Die Wertung der eingegangenen Erstangebote (und ggf. Folgeangebote) erfolgt durch Mitarbeitende bei SenStadt IV C sowie des entsprechenden Bezirkes.

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