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Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung

Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung

Zeitplan

Veröffentlichung
13.08.26
Abgabefrist
16.09.26
Öffnung
16.09.26
Vertragsbeginn
09.11.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Bautzen, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
betrieb.sn@ltv.sachsen.de
Telefon
+49 3591-6711-0
Website
http://www.wasserwirtschaft.sachsen.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt

    • 2.02_ING-OV-Erklärungen und Nachweise, Punkt 6, Seite 3
    • Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister notwendig und mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
  • Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt

    • siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise
    • Hinweise Eignungsleihe:
    • Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmern eine bestimmte Qualifikation oder Referenz benötigt wird, um die Mindestanforderungen/ Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmens vorzulegen.
    • Sollten Nachauftragnehmer gebunden werden, sind vom dem gebundenen Büro die gleichen Referenzen wie für das Unternehmen, Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter angegeben, nachzuweisen.
    • Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
    • Die im Nachfolgenden unter Mindestanforderungen Eignungskriterien genannten Nachweise muss der Bieter mindestens vorlegen, um die geforderte Eignung zu belegen. Die Referenzen für den Bieter, Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter können mit den für die Bewertung der Zuschlagskriterien geforderten Referenzen identisch sein.
    • Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer (wenn sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft), sind nachfolgende Unterlagen einzureichen:
    • - gesamtschuldnerische Haftungserklärung,
    • - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB,
    • - Handelsregisterauszug (soweit eingetragen),
    • - Erklärung MiLoG,
    • - Erklärung DSGVO,
    • - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird.
    • - Für Nachunternehmer ist das FB 236 VHB Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig einzureichen.
    • - Referenzen vergleichbarer Leistungen einschl. Deckblätter für Referenzobjekte, als vergleichbare Referenzen gelten seit dem 01.01.2016 erbrachte Leistungen in Zusammenhang mit Projektsteckbrief
  • Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt

    • siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise
    • Die nachfolgende Aufstellung enthält die jeweilige Anzahl der geforderten Referenzen für den Bieter insgesamt, den vorgesehenen Projektleiter sowie den stellvertretenden Projektleiter, zugeordnet zu den entsprechenden Fachbereichen. Sofern zutreffend, können Referenzprojekte mehreren Spalten zugeordnet werden (bspw. Bieter und Projektleiter). Außerdem müssen die geforderten Fachbereiche nicht zwingend in einem Referenzprojekt enthalten sein, sie können auch auf verschiedene Projekte verteilt sein.
    • Mindestanzahl der zu erbringenden Referenzen je Fachbereich
    • Hydrologie: PL (2 Ref), stellv. PL (2 Ref.)
    • Hydrologische Modellierung: PL (2 Ref.), stellv. PL (2 Ref.)
    • Geoinformatik/GIS: Büro insgesamt: 2 Ref.
    • Fachbereiche:
    • 1. Hydrologie: Dies sind Projekte, die hydrologische Fragestellungen zum Gegenstand haben. Diese beinhalten i. d. R. die Erstellung eines Konzeptes, die Abstimmung mit dem AG bzw. zukünftigen Anwendern.
    • 2. Hydrologische Modellierung Dies sind Projekte, die den Aufbau, die Entwicklung und Anwendung hydrologischer Modelle zum Gegenstand haben. Diese beinhalten i. d. R. die Kalibrierung, Validierung, Szenarienberechnungen, Ergebnisauswertungen und die Abstimmung mit dem AG.
    • 3. Geoinformatik/GIS: Dies sind Projekte, in denen Geodaten erfasst, verarbeitet, ausgewertet und visualisiert werden (z. B. Geoportale und Geodatendienste).
    • Es ist das „Deckblatt für Referenzprojekte“ zu verwenden (2.06_FB Referenzen)! Je nach geforderter Anzahl ist das Deckblatt mehrfach zu verwenden. Folgende Angaben sind vorzunehmen: Bezeichnung des Vorhabens, Kostenumfang der Leistung, Beschreibung der Leistung, Bearbeitungszeitraum, Name des Auftraggebers, Name, Funktion und Telefonnummer des Ansprechpartners.
    • Zusätzlich zum „Deckblatt für Referenzprojekte“ sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Referenzschreiben von öffentlichen Auftraggebern sind wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich.
    • Folgende Angaben sind bezüglich der Referenzen vorzunehmen:
    • - die Bezeichnung des Vorhabens
    • - Kostenumfang der Leistung
    • - Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen
    • - Bearbeitungszeitraum
    • - Name des Auftraggebers
    • - Name des Ansprechpartners und Funktion
    • - Telefonnummer des Ansprechpartners
  • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Qualifikation und Erfahrung des Unternehmens/ Projektteams Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt

    • (siehe dazu 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise)
    • Durch den Bieter sind mit dem Angebot persönliche Nachweise der Berufserfahrung und Referenzen des für die Bearbeitung vorgesehenen Personals für die verschiedenen Fachbereiche nachzuweisen.
    • Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots.
    • Für den Nachweis der Eignung sind die entsprechenden Referenzdeckblätter zu verwenden und auszufüllen. Zusätzlich sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz).
    • Nachweis der beruflichen Befähigung des Projektleiters und des stellv. Projektleiters
    • Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Hydrowissenschaften, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 5 Jahre Berufserfahrung. Referenzen. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Referenzen einschließlich Deckblätter für Referenzprojekte, als vergleichbare Leistungen gelten seit dem 01.01.2016 erbrachte Leistungen.
    • Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters
    • (max. 5 Referenzprojekte)
    • Es sind vom Projektleiter und stellvertretenden Projektleiters mindestens jeweils 2 Referenzprojekte, die mit dem Umfang und Inhalt (s.u.) der ausgeschriebenen Leistung grundsätzlich vergleichbar sind, nachzuweisen. D. h. die Referenzen müssen tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Erfahrungen und Fachkunde des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters in den genannten Fachbereichen zulassen. Anerkannt werden Referenzen, die zwischen dem 01.01.2016 und dem Fristende zur Einreichung des Angebots abgeschlossen wurden. In ihrer Gesamtheit noch nicht abgeschlossene Projekte können eingebracht werden, sofern die geforderten Leistungsbestandteile, die mit den Fachbereichen vergleichbar sind, nachweislich abgeschlossen wurden.
    • Die Referenzprojekte müssen mindestens die Fachbereiche Hydrologie und hydrologische Modellierung abdecken. Die Fachbereiche müssen nicht zwingend in einem Referenzprojekt enthalten sein, sie können auch auf verschiedene Referenzprojekte verteilt sein.
    • Nachweis der beruflichen Befähigung Projektbearbeiter/in Hydrologie:
    • Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Hydrowissenschaften, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots.
    • Keine persönliche Referenz gefordert.
    • Nachweis der beruflichen Befähigung Projektbearbeiter/in hydrologische Modellierung:
    • Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Hydrowissenschaften, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots.
    • Keine persönliche Referenz gefordert.
    • Nachweis der beruflichen Befähigung Projektbearbeiter/in Geoinformatik/GIS:
    • Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses wie z.B. Techniker im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Informatik, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots.
    • Keine persönliche Referenz gefordert.
    • Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen:
    • - Name
    • - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung
    • - Berufserfahrung
    • - Firma
    • - technischer Lebenslauf
    • Die Projektbearbeiter sind zu benennen, es sind folgende Angaben vorzunehmen:
    • - Name
    • - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung
    • - Berufserfahrung
  • Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt

    • siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise
    • Referenzen des Unternehmens (Bieter)
    • Durch den Bieter sind mit dem Angebot Referenzen des Unternehmens bzw. von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder von Nachunternehmern für die verschiedenen Fachbereiche nachzuweisen.
    • Für den Nachweis der Eignung sind die entsprechenden Referenzdeckblätter, je nach geforderter Anzahl ggf. mehrfach zu verwenden und auszufüllen. Zusätzlich sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Referenzschreiben von Auftraggebern sind wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich.
    • Referenzen vergleichbarer Leistungen des Unternehmens (Bieter) insgesamt
    • (max. 5 Referenzprojekte)
    • Es sind vom Unternehmen mindestens 2 Referenzprojekte für den Fachbereich 3 (Geoinformatik/GIS), die mit dem Umfang und Inhalt (s.u.) der ausgeschriebenen Leistung grundsätzlich vergleichbar sind, nachzuweisen. D. h. die Referenzen müssen tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Erfahrungen und Fachkunde des Bieters in den genannten Fachbereichen zulassen. Anerkannt werden Referenzen, die zwischen dem 01.01.2016 und dem Fristende zur Einreichung des Angebots abgeschlossen wurden. In ihrer Gesamtheit noch nicht abgeschlossene Projekte können eingebracht werden, sofern die geforderten Leistungsbestandteile, die mit den Fachbereichen vergleichbar sind, nachweislich abgeschlossen wurden.
  • Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt

    • 2.02_ING-OV-Erklärungen und Nachweise, Punkt 6, Seite 3
    • Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung:
    • Für den Bieter wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme
    • - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. €
    • - für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3,0 Mio €
    • mit einer 2-fachen Maximierung gefordert. Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt „2.02 ING-OV-Erklärungen-Nachweise“. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen.

Zuschlagskriterien

  • 1. Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters und seines Stellvertreters 10 % 2. Qualität der Angebotsunterlagen sowie des Bearbeitungskonzeptes 40 %

    • Persönliche Referenzen und berufliche Befähigung des vorgesehenen Projektleiters
    • Die Wertung erfolgt für die Anzahl der Jahre mit Berufserfahrung und der eingereichten Referenzprojekte des Projektleiters gemäß Unterlage 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien Nr. 1.1). Es gelten die Mindestanforderungen gemäß Nr. 1 dieses Formblattes
    • Persönliche Referenzen und berufliche Befähigung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters
    • Die Wertung erfolgt für die Anzahl der Jahre mit Berufserfahrung und der eingereichten Referenzprojekte des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters gemäß Unterlage 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien Nr. 1.2). Es gelten die Mindestanforderungen gemäß Nr. 1 dieses Formblattes.
    • Qualität des Angebots auf der Grundlage der eingereichten Angebotsunterlagen
    • Die Wertung erfolgt durch qualitative Bewertung der Angebotsunterlagen, die ihrerseits Rückschlüsse auf die Qualität der Arbeit bietet (Übersichtlichkeit, Aussagefähigkeit, Beschränkung auf das Wesentliche) gemäß Unterlage 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien Nr. 2.1)
    • Bearbeitungskonzept
    • Zur Bewertung des Angebots soll die geplante Bearbeitung in einem Bearbeitungskonzept dargestellt werden. Aus diesem soll auch der Projektablaufplan als auch die für die Bearbeitung der jeweiligen Bearbeitungsschritte vorgesehenen Mitarbeitenden hervorgehen. Außerdem soll die fachlich-inhaltliche Herangehensweise für die einzelnen Bearbeitungsschritte/Positionen dargestellt werden und für die Position 6 (Variantenrechnungen und Auswertungen zur Beantwortung verschiedener Fragestellungen) der Aufgabenstellung eine eingehendere Betrachtung erfolgen (Unterlage 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien Nr. 2.2.).
    • Die dargestellte Herangehensweise berücksichtigt u.a. die Darlegung
    • - der Projektziele und der Projektinhalte
    • - das Eingehen auf die einzelnen Positionen
    • - ein Grundverständnis für die Umsetzung der Position 6
    • Das Bearbeitungskonzept (max. 10 Seiten) umfasst:
    • - Darlegung der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise an die einzelnen Bearbeitungsschritte/Positionen und eingehenderer Darlegung der Vorgehensweise für die Position 6 der Aufgabenstellung
    • - einen Projektablaufplan mit Meilensteinen
    • - die Zuordnung der angedachten Personalkapazitäten zu den einzelnen Bearbeitungsschritten
    • - frühester möglicher Bearbeitungsbeginn, Bearbeitungsdauer und Auslieferungsdatum
    • - ggf. erforderlicher Mitwirkungsbedarf des AG
    • Projektablaufplan
    • Zur Bewertung des Angebots soll die geplante Projektbearbeitung in einem Projektablaufplan dargestellt werden. Bewertungsrelevant ist die Schlüssigkeit des im Bearbeitungskonzept dargelegten Projektablaufplans.
    • Die Vergabe erfolgt für das wirtschaftlichste Angebot (Optimum von Preis und Leistung) entsprechend folgender Hauptkriterien und deren Wichtung:
    • 1.Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters und seines Stellvertreters Gewichtung: 10 %
    • 2.Qualität der Angebotsunterlagen sowie des Bearbeitungskonzeptes Gewichtung: 40 %
    • 3. Honorarangebot (netto) Gewichtung: 50 %
    • Das wirtschaftlichste Angebot ergibt sich aus einer anteiligen Wichtung von Qualifikation und der Erfahrungen des Projektteams, der Qualität der Angebotsunterlagen sowie des Bearbeitungskonzeptes und dem Honorar. Die Vergabe der Bewertungspunkte erfolgt gemäß Unterlage: 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien.
    • Bewertungsmatrix
    • (aus Datei: 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien)
    • Es werden maximal 5 Bewertungspunkte je Auswahlkriterium vergeben. Es können insgesamt maximal 500,00 Gewichtungspunkte erreicht werden. Die Bewertung erfolgt in ganzen Punkten mit Ausnahme des Kriteriums 2 und 3. Dies wird auf 2 Nachkommastellen gerundet.
  • Honorarangebot (netto) 50 %

    • Honorarangebot (netto)
    • Erläuterung zur Berechnung der Punktbewertung: Das Gesamthonorar, also die Summe (netto) aus dem Honorar für Grundleistungen, den optionalen Leistungen und den Nebenkosten aller Bieter (gemäß Datei: 4.01_Honorarkalkulation) werden miteinander verglichen.
    • Bewertet wird das Gesamthonorar aus allen Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung (einschließlich optionaler Leistungen) und der Summe aller Nebenkosten. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis wird mit 5 Bewertungspunkten bewertet unter der Voraussetzung, dass der Angebotspreis bei freier Honorarvereinbarung auskömmlich ist. Einen Punkt erhält das Angebot mit dem 1,5 fachen des niedrigsten Angebotspreises sowie alle Angebote, die darüber liegen. Die Berechnung der Bewertungspunkte der einzelnen Bieter erfolgt dann über lineare Interpolation (eine Dezimalstelle).

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Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf89 KB12 Seiten
Kalkulation42 KB2 Tabellen
Präsentation287 KB4 Seiten
Vertragsbedingungen124 KB8 Seiten
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