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Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene, Neubau und Umbau: Fernmelde- und IT-Anlagen

Auftraggeber
Veröffentlicht
15.06.2026
Angebotsfrist
13.07.2026
Errichtung der Schwachstromtechnischen Anlage (Inkl. Brandmeldeanlage) im Labor- und Bürogebäude. Kabelverlegesysteme, Kabel und Leitungen, Brandschutz an Leitungsanlagen, Türkommunikationsanlage, Fluchttürtechnik, Beh.-WC-Rufanlage, Brandmeldezentrale 16 Ringe, ca. 300 Melder, Feuerwehrperipherie, Gebäudefunkanlage, Übertragungsnetz LWL und Cu, 6 Serverracks mit aktiver Kühlung, 12 Datenverteilschränke, Datenverteilnetz Kat.7, Netzwerkdosen. Einzureichen ist mit dem Angebot ein Zertifikat N Errichterfirma Brandmeldeanlage nach DIN 14675. Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§ 5 Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 05.08.2027 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 394 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist. (5 Arbeitstagen/ Woche Mo-Fr; Samstagsarbeiten sind gesondert mit der Objektüberwachung des AG zu vereinbaren). Übergabe W+M-Planung spätestens 6 Kalenderwochen vor Baubeginn. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
15.06.26
Fragenfrist
06.07.26
Abgabefrist
13.07.26
Öffnung
13.07.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
München, Deutschland
Vertragslaufzeit
30 Tage
E-Mail
bieterfragen@gv.mpg.de
Freischalten
Telefon
+49 8921080
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Website
http://www.mpg.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Kriterium

    • "Eignung zur Berufsausübung - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich
    • Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister"
    • Kriterium " Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und Kriterium: "Technische
    • und berufliche Leistungsfähigkeit":
    • Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in
    • die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
    • und geben hierzu die
    • PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an.
    • Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer
    • Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige
    • Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder
    • einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit
    • dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das
    • die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit
    • mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die
    • nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes.
    • Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten
    • Unternehmen vorzulegen):
    • Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen
    • vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235).
    • Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang
    • vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte
    • Bieter). Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils
    • verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte
    • Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich.
    • Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe
    • bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können.
    • Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag
    • /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab.
    • Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer
    • Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung
    • über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/
    • Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben.
    • https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
    • Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von
    • den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt
    • 124 genannten Nachweise und Belege
    • anzufordern.
    • https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zureignungvhb-124
    • Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer
    • Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.
    • Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die
    • Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
    • Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften
    • von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“(Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
  • Mit dem Angebot sind außerdem folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen

    • Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt
    • eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher
    • stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet:
    • - 5 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden)
    • - 250.000,00 € für Vermögensschäden.
    • Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis:
    • bei Projektversicherung/Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ
    • den Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten
    • Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr.
    • Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die Verpflichtung
    • zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung –Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe Anlage zu
    • den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen
    • es bedarf keiner gesonderten Unterschrift.
    • Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung
    • eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung,
    • ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen jedoch noch
    • nicht mit dem Angebot.
    • Bitte beachten: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte
    • Versicherung von jedem Mitglied! Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung
    • abzugeben.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
  • Kriterium

    • "Eignung zur Berufsausübung - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich
    • Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister"
    • Kriterium " Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und Kriterium: "Technische
    • und berufliche Leistungsfähigkeit":
    • Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in
    • die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
    • und geben hierzu die
    • PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an.
    • Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer
    • Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige
    • Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder
    • einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit
    • dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das
    • die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit
    • mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die
    • nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes.
    • Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten
    • Unternehmen vorzulegen):
    • Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen
    • vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235).
    • Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang
    • vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte
    • Bieter). Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils
    • verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte
    • Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich.
    • Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe
    • bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können.
    • Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag
    • /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab.
    • Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer
    • Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung
    • über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/
    • Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben.
    • https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
    • Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von
    • den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt
    • 124 genannten Nachweise und Belege
    • anzufordern.
    • https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zureignungvhb-124
    • Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer
    • Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.
    • Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die
    • Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
    • Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften
    • von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“(Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
  • Mit dem Angebot sind außerdem folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen

    • Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt
    • eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher
    • stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet:
    • - 5 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden)
    • - 250.000,00 € für Vermögensschäden.
    • Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis:
    • bei Projektversicherung/Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ
    • den Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten
    • Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr.
    • Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die Verpflichtung
    • zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung –Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe Anlage zu
    • den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen
    • es bedarf keiner gesonderten Unterschrift.
    • Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung
    • eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung,
    • ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen jedoch noch
    • nicht mit dem Angebot.
    • Bitte beachten: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte
    • Versicherung von jedem Mitglied! Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung
    • abzugeben.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.

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