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MPI für Intelligente Systeme, Neubau Cyber Valley: Malerarbeiten

Auftraggeber
Veröffentlicht
05.06.2026
Angebotsfrist
07.07.2026
Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis auszuführenden Leistungen ist das Malern von Wänden und Decken. - Lasur auf Betonwände, - Malerarbeiten auf Gipskartonoberflächen, Beton und Mauerwerk, - Anstrich Stahltüren, - feuerverzinkte Metallgeländer im Innenbereich, - Anstrich Stahlgeländer Wendeltreppe. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
05.06.26
Fragenfrist
26.06.26
Abgabefrist
07.07.26
Öffnung
07.07.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
1 €
Erfüllungsort
München, Deutschland
Vertragslaufzeit
372 Tage
E-Mail
bieterfragen@gv.mpg.de
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Telefon
+49 8921080
Freischalten
Website
http://www.mpg.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Aus technischen Gründen hier dargestellt

    • Kriterium: "Eignung zur Berufsausübung -Befähigung zur Berufsausübung einschliesslich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder
    • Handelsregister"
    • Kriterium " Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und Kriterium: "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit":
    • Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch denEintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot an.
    • Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im
    • Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer
    • Bewerber-/Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot anzugeben.
    • Wir weisen darauf hin das die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen
    • und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu
    • vergebende Leistung geprüft werden.
    • Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes.
    • Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht
    • präqualifizierten Unternehmen vorzulegen):
    • Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an
    • andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235).
    • Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art
    • und Umfang vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch
    • für präqualifizierte Bieter). Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444
    • ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des
    • Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich.
    • Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der
    • Angebotsabgabe bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3
    • vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung
    • unterziehen können.
    • Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit
    • ihremTeilnahmeantrag/Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab.
    • Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die
    • Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/
    • Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von
    • diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/
    • Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben.
    • https://www.mpg.de/de/einkauf/eigenerklaerung-zur-eignung-vhb-124
    • Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich
    • vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die
    • entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege
    • anzufordern.https://www.mpg.de/de/ein kauf/eigenerklaerung-zur- eignung-vhb-124
    • Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen
    • ausserhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder
    • Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine
    • Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
    • Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben
    • innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.
    • Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/ Bewerbergemeinschaft im
    • Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle
    • Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer
    • Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem
    • Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die
    • Auftragsausführung haften
    • von Bewerbern/Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung
    • gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag
    • abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
  • Mit dem Angebot sind ausserdem folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen

    • Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für
    • das Projekt eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über
    • eine Versicherung sicherstellt.
    • Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet:
    • - 5 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden(inkl.
    • Tätigkeitsschäden)
    • - 250.000,00 € für Vermögensschäden.
    • Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische
    • Projektdeckung (Hinweis: bei Projektversicherung/ Excedentendeckung
    • genügt stets 1-fach maximiert), alternativ den Nachweis über eine
    • bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten
    • Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr.
    • Das Bestehen einer derartigenBetriebshaftpflichtversicherung bzw. die Verpflichtung zum
    • Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung ist
    • durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung –Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen
    • es bedarf keiner gesonderten Unterschrift.
    • Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die
    • verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines
    • Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist erst vor
    • Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen
    • jedoch noch nicht mit dem Angebot.
    • Bitte beachten: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der
    • Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied! Jedes
    • Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
  • Zur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz; kurz

    • LkSG) ist mit dem Angebot von
    • jedem Bieter, Mitglied einer BG oder Unternehmen, dessen Eignung
    • herangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung abzugeben. Nichtvorliegen
    • von Ausschlussgründen
    • a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und ausserhalb von
    • Deutschland), die unterhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥
    • 3.000, 2024 ≥ 1.000)
    • oder
    • b. mangels Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz,
    • satzungsmässigem Sitz oder Zweigniederlassung gemäss § 13d HGB im Inland die
    • Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten
    • nicht zu beachten hat
    • oder
    • a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und ausserhalb von
    • Deutschland), die oberhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: ≥
    • 3.000, 2024 ≥ 1.000) die geltenden Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische
    • Pflichten in Lieferkettenbeachtet und umsetzt und
    • b. gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoss
    • gegen § 24 Abs. 1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbusse nach Massgabe
    • des § 22 Abs. 2 LkSG belegt wurde
    • Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellteEigenerklärung ausgefüllt
    • und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
    • Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.

Zuschlagskriterien

  • Preis

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