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Neubau einer 3-Feld-Sporthalle in 66606 St. Wendel- Ausführung von Stahlbauarbeiten nach VOB-

Auftraggeber
Veröffentlicht
08.07.2026
Angebotsfrist
25.08.2026
Ausführung von Stahlbauarbeiten
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
08.07.26
Abgabefrist
25.08.26
Öffnung
25.08.26
Vertragsbeginn
18.01.27

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
St. Wendel, Deutschland
E-Mail
vergabe@sankt-wendel.de
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Telefon
+49 68518091924
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Website
https://www.sankt-wendel.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • Referenzbescheinigung
    • Der Bieter wird aufgefordert mit Angebotsabgabe mindestens 3 vergleichbare Referenzobjekte anzugeben.
    • Die Nachweisführung hat jeweils über das Einheitsformblatt 444 (EFB 444) zu erfolgen. Als vergleichbare Bauprojekte sieht der Auftraggeber solche Referenzen an, die einen vergleichbaren
    • -statisch-konstruktiven Schwierigkeitsgrad
    • -eine vergleichbare Bruttogrundfläche oder
    • -einen vergleichbaren Funktionsumfang
    • zum Gegenstand hatten. Die entsprechenden Referenzobjekte sind dem Kurzprofil beizufügen.
  • Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bieter mit Angebotsabgabe die Benennung des Fachbauleiters / der Fachbauleiterin, des stellvertretenden Fachbauleiters / der stellvertretenden Fachbauleiterin, des Vorarbeiter / der Vorarbeiterin und des stellvertre-tenden Vorabeiters / der stellvertretenden Vorarbeiterin, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Konkret erwartet der öffentliche Auftrag-geber folgende Angaben zu den vorgenannten Personen in Form von Kurzprofilen

    • -Vollständiger Name,
    • -Einschlägige berufliche Qualifikation
    • oFachbauleitung und Stellvertretung: Bauingenieur/in FH / Uni oder gleich-wertig und einschlägige Fachkunde für Hallen-/Rohbau
    • oVorarbeiter und Stellvertretung: baufachliche Ausbildung im Hochbau (z. B. Meister, oder gleichwertig)
    • -Berufserfahrung (mindestens 10 Jahre, belegt durch Nachweise / Zeugnisse) und
    • -Erfahrungen in vergleichbaren Rohbauprojekten (belegt durch Referenznach-weise).
    • Der öffentliche Auftraggeber erwartet vom Bieter, dass die berufliche Qualifikation der vorgenannten Personen durch Vorlage von Kopien der einschlägigen Urkunden, Zeugnisse und Qualifikationsnachweisen belegt werden.
    • Der öffentliche Auftraggeber erwartet vom Bieter ferner, dass die oben genannten Personen über eine mindestens 10-jährige Berufserfahrung verfügen. Aufgrund der groß-spannenden Hallentragwerke, der hohen Schnittstellenkomplexität und der termin‑/aus-führungsrelevanten Risiken im Rohbau von Mehrfeld‑Sporthallen ist eine mindestens 10‑jährige Berufserfahrung bei der Ausführung des Rohbauprojekts erforderlich, um die ordnungsgemäße Leistungserbringung sicherzustellen. Die entsprechenden Nachweise sind dem Kurzprofil beizufügen.
    • Als vergleichbare Rohbauprojekte sieht der öffentliche Auftraggeber solche Referenzen an, die einen vergleichbaren statisch-konstruktiven Schwierigkeitsgrad, eine vergleich-bare Bruttogrundfläche oder einen vergleichbaren Funktionsumfang zum Gegenstand hatten. Die entsprechenden Referenzobjekte sind dem Kurzprofil beizufügen.
    • Der öffentliche Auftraggeber setzt voraus, dass die vorgenannten Personen als An-sprechpartner auf der Baustelle die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen
  • Eignungsnachweis Schweissarbeiten (Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers) Eignungsnachweis Schweissarbeiten Herstellerqualifikation EXC 2 entsprechend DIN EN 1090 (siehe auch Ziffer 13.5 Schweissarbeiten, Nachweise) An den ausführenden Schweißbetrieb wird folgende Anforderung gestellt

    • - Herstellerqualifikation EXC 2 entsprechend DIN EN 1090 (EUROCODES EC 0 bis EC 9 mit Nationalen Anhängen)
    • Ein gültiger Eignungsnachweis ist vom AN mit Abgabe des Angebots vorzulegen.
    • - darüber hinaus ist die Eignung mit Schweißzertifikat für die Verarbeitung der verwen-deten Werkstoffe nachzuweisen.
    • Abhängig von den verwendeten Materialdicken sind die Anforderungen gemäß DIN EN 1090-2 Ziffer 7 (Tab. 14 + 15)
    • Können diese Nachweise vom AN selbst nicht erbracht werden, hat die Firma mit Ange-botsabgabe der auftragsvergebenden Stelle mitzuteilen, welche für diese Arbeiten zu-gelassene Firma oder Stahlbauanstalt diese Arbeiten durchführt. (die entsprechende Nachunternehmererklärung und die Verpflichtungserklärung ist hier auch hier zu beachten)
  • Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bieter den Nachweis einer Betriebshaft-pflichtversicherung, die mindestens folgende Deckungssummen aufweist

    • −Personenschäden: mindestens 5.000.000,00 Euro
    • −Sachschäden: mindestens 5.000.000,00 Euro
    • −Sonstige Schäden: mindestens 1.000.000,00 Euro
    • Darüber hinaus weist der Bieter eine Umweltschadenversicherung nach, die öffentlich-rechtliche Sanierungsverpflichtungen nach USchadG/WHG/BBodSchG abdeckt, mit einer Mindestdeckungssumme von 3.000.000,00 Euro je Versicherungsfall
    • gleichwertige Nachweise werden anerkannt.
    • Es ist vom Bieter der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der vorgenannten Mindestdeckungssummen beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftragge-bern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Mindestdeckungssummen liegt.
    • Das Bestehen der Betriebshaftpflichtversicherung und der Umweltschadenversicherung sind durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice in Kopie oder einer aktuellen Erklärung des Versicherers, die nicht älter als sechs Monate sein darf, nachzuweisen. Darüber hinaus ist eine aktuelle Deckungsbestätigung vorzulegen, die eine ausreichende Deckung sicherstellt.
    • Kann der Bieter aktuell die geforderten Deckungssummen nicht nachweisen, genügt die Vorlage einer Bestätigung des Versicherers aus der sich zweifelsfrei ergibt, dass dieser im Auftragsfall das zusätzliche Risiko versichern wird.
    • Zusätzliche Vorgaben für Bietergemeinschaften:
    • Bei Bietergemeinschaften (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vor-gelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist
    • aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
    • In diesem Fall müssen die Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Mindestdeckungssummen beträgt
  • Mit Angebotsabgabe ist ein Handelsregisterauszug einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ist.

Zuschlagskriterien

  • Preis: siehe Formblatt 211

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Eigenerklärung78 KB6 Seiten
Eignungskriterien37 KB12 Seiten
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