Frist abgelaufen

Neubau eines 4-zügigen Gymnasium innerhalb des Schulzentrums „Am Lemmchen“ in 55120 Mainz-Mombach, Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO Schriftenreihe Nr. 9, 5. Aufl., Stand März 2020 (kurz AHO), Projektstufen 3 bis 5 sowie Teilleistungen aus früheren Projektstufen, Handlungsbereiche A bis E

Der Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums am Schulstandort "Am Lemmchen" in 55120 Mainz-Mombach befindet sich in der Planungsphase. Der Neubau des Gymnasiums soll als erster Bauabschnitt innerhalb der Neuordnung des bestehenden Schulzentrums entstehen. Weitere Bestandteile der Gesamtmaßnahme am Schulstandort sind der Neubau einer Mensa sowie Ersatzneubauten für eine Realschule, eine Grundschule und ein Sporthallengebäude. Mit dem Neubau des 4-zügigen Gymnasiums handelt sich um eine Neuansiedlung an dem Schulstandort „Am Lemmchen“; der bereits bestehende Schulstandort wird also nachverdichtet. Daher ist eine städtebauliche Neuordnung des gesamten Schulareals unter Berücksichtigung vielfältiger Aspekte wie Verkehrskonzept, Bildung von Bauabschnitten, Ausweichquartiere als Interimslösung etc. erforderlich. Ein Verkehrskonzept für das gesamte Schulgelände wird durch ein Fachplanungsbüro voraussichtlich ab Februar 2025 erarbeitet. Die Planungsaufgabe für das gesamte Schulzentrum war vom Auftraggeber zeitgleich – jedoch aufgeteilt in die Einzellose Objektplanungsleistungen, Tragwerksplanungsleistungen, HLS-Planungsleistungen, elektrotechnische Planungsleistungen und Außenanlagenplanung – ausgeschrieben worden; letztlich wurde die gleiche Arbeits-/Bietergemeinschaft für alle Einzellose beauftragt. Umgesetzt sind bis dato ein Interimsgebäude für das Gymnasium, dessen Betrieb zum Schuljahr 2024/2025 im Sommer 2024 aufgenommen wurde. Ferner eine Interims-Mensa, die für die Dauer der Entstehungszeit des gesamten Schulzentrums zur Verfügung stehen wird. Vertraglich wurden mehrere Auftragsstufen definiert. Die Planungen für Neubau Mensa sowie Ersatzneubauten Realschule, Grundschule und das Sporthallengebäude befinden sich in Auftragsstufe 1 (Leistungsphase 2 - Vorplanung). Die Planungen für den Neubau des 4-zügigen Gymnasiums sind weiter fortgeschritten, um das Projektziel der Projektübergabe zum Schuljahr 2027/2028 (Ende Mai 2027) termingerecht zu realisieren. Gegenstand der Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 3 (Ausführungsvorbereitung), 4 (Ausführung) und 5 (Projektabschluss) sowie Teilleistungen aus früheren Projektstufen für den Neubau des 4-zügigen Gymnasiums. Wegen des bereits laufenden Planungsprozesses beginnt die Projektsteuerungsaufgabe mit der Projektstufe 3 und erforderlichen Teilleistungen aus früheren Projektstufen. Die Aufgabe der Projektsteuerung umfasst die Koordination von Projektbeteiligten in Stabsfunktion, vgl. Definition der AHO-Schriftenreihe unter Ziff. 1.2. Die Projektleitung verbleibt bei dem Auftraggeber. Projektbearbeitungsstand (Ende 2024): Die Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4) für das Einzelprojekt „Neubau des 4-zügigen Gymnasiums“ ist abgeschlossen; die Baugenehmigung vom 04.11.2024 liegt vor. Die Bearbeitung der einzelnen Leistungsbilder befindet sich dato in dem folgenden Bearbeitungsstand: >> Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die Leistungsphasen 4 bis 9. Die Leistungsphasen (LPH) 5 (Ausführungsplanung) und LPH 6 (Vorbereitung der Vergabe) sind in Bearbeitung sowie vorbereitende Maßnahmen für den Baustellenbeginn. >> Fachplanung Technische Ausrüstung-HLS gemäß § 55 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die Leistungsphasen 4 bis 9. LPH 5 und LPH 6 sind in Bearbeitung. >> Fachplanung Technische Ausrüstung-Elektrotechnik gemäß § 55 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die Leistungsphasen 4 bis 9. LPH 5 und LPH 6 sind in Bearbeitung. >> Fachplanung Tragwerk gem. § 51 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die Leistungsphasen 4 bis 6 sowie die LPH 8 als Besondere Leistung. LPH 5 und LPH 6 sind in Bearbeitung. >> Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI in Beauftragungsstufe 3. Die Bearbeitungsstufe 3 umfasst die Leistungsphasen 4 bis 9 für die Freianlagen im Umfeld des Gymnasiums. LPH 5 und LPH 6 sind in Bearbeitung. Bearbeitungsstufe 2 umfasst die Leistungsphasen 3 (Entwurfsplanung) für das gesamte Schulgelände (alle Bauabschnitte); Bearbeitungsstufe 2 ist noch nicht abgeschlossen. Das noch zu finalisierende Verkehrskonzept für das gesamte Schulgelände wird hier noch zu integrieren sein. Ggfs. wird das Verkehrskonzept auch Auswirkungen auf die (bereits abgeschlossene) Beauftragungsstufe 1 - hier auf die Vorplanung der Freianlagenplanung für das Umfeld des Gymnasiums - haben und zu integrieren sein. Übergeordnete Projektziele für die Projektsteuerungsleistungen in Bezug auf einzelne Handlungsbereiche: >> Zu A: Organisation, Information, Koordination, Dokumentation: Die Einrichtung einer zielgerichteten Projektkommunikationsstruktur, die Akzeptanz bei allen Projektbeteiligten findet. >> Zu B: Qualitäten und Quantitäten: Integration von übergeordneten funktionalen, technischen und gestalterischen Anforderungen und Rahmenbedingungen des gesamten Schulgeländes (z. B. Anforderungen aus dem Verkehrsgutachten, der Baustelleneinrichtungen, Anpassungen zu Interimslösungen) in die einzelnen Planungen der Architekten und Fachplaner. >> Zu C: Kosten und Finanzierung: Die in den vertraglichen Vereinbarungen mit den Architekten und Ingenieuren 2020 festgelegten Kostenobergrenzen für den Neubau des Gymnasiums sind nicht mehr relevant. Auf Basis der aktuellen Kostenberechnungen sind neue Kostenobergrenzen einvernehmlich festzulegen und mit der Kostenverfolgung umzusetzen. >> Zu D: Termine, Kapazitäten und Logistik: Einhaltung des Terminziels zur Übergabe des Neubaus zum Schulbeginn 2027/2028 Ende Mai 2027. Umsetzung von unterschiedlichen übergeordnete - für das gesamte Schulgelände relevante – Interimslösungen. Analyse und Umsetzung der Baustellenlogistik mit Anfahrbarkeit für Schwerlastverkehr sowie Maßnahmen, die die Voraussetzung der Inbetriebnahme des Gymnasiums betreffen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen, hier insbesondere auf die Datei „Aufgabenbeschreibung“.

Zeitplan

Veröffentlichung
14.03.25
Teilnahmefrist
11.04.25
Vertragsbeginn
01.08.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Geschätzter Wert
1.008.403 €
Erfüllungsort
Mainz, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
verdingungsstelle@stadt.mainz.de
Telefon
+49 6131 122263

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Nachweis Berufsbezeichnung Ingenieur/in, unternehmensbezogen: MINDESTANFORDERUNG. Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieurin / Ingenieur“ gemäß §§ 2 ff IngKaG Rh.-Pf. oder zur Führung der Berufsbezeichnung „Architektin / Architekt“ gemäß §§ 5 ff ArchG Rh.-Pf. berechtigt ist. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen benennt und dessen Qualifikation gemäß den vorstehenden Ausführungen mit dem Teilnahmeantrag nachweist.

  • Ausschlussgründe: Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß §§123 ff GWB.: Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Bewerbererklärung“ –, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

  • Ausschlussgründe aus Artikel 5k der Verordnung EU 2022/576 (Nr. 833/2024 in der aktuellen Fassung) - Verbot von Auftragserteilungen an russische Staatsangehörige/ Unternehmen/ Lieferanten.: Der Auftraggeber schließt ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, soweit dieser Kenntnis über das unbedingte Vorliegen von Ausschlussgründen erlangt. Hierzu ist die Eigenerklärung Russland-Sanktionen einzureichen.

  • Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Kopie einer Versicherungsbescheinigung. MINDESTANFORDERUNG: Die vorzulegende Versicherungsbescheinigung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung muss eine Mindest-Deckungssumme für Personenschäden über € 3.000.000,- und für Sach- und Vermögensschäden über € 5.000.000,- ausweisen. Die Mindest-Deckungssummen müssen mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied gesondert zu erbringen mit der Maßgabe, dass es genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen und mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Mindest-Deckungssummen erreichen.

  • Referenzen

    • Nachweis – zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt „Referenzleistung“ – zu bereits abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzen des Bewerbers, deren Projektsteuerungsanforderungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen Referenzen nicht durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, sondern nur durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht sein. MINDESTANFORDERUNGEN:
    • 1. Für die Referenzleistungen müssen aus dem Leistungsbereich Projektsteuerung für Hochbauprojekte mindestens die Projektstufen 3 (Ausführungsvorbereitung) und 4 (Ausführung) und jeweils die wesentlichen Grundleistungen aus den Handlungsbereichen A bis D erbracht worden sein.
    • 2. Die Referenzleistungen dürfen nicht vor dem 01.01.2020 abgeschlossen worden sein. Maßgeblich für den Abschluss ist die Fertigstellung der Projektstufe 4 (Ausführung). Sofern die Referenzleistungen aktuell noch nicht abgeschlossen sind, müssen sie mindestens bis zum Beginn der Projektstufe 4 (Ausführung) fortgeschritten sein. ---
    • 3. Es müssen mindestens 2 Referenzleistungen eingereicht werden, deren Projektsteuerungsanforderungen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und die vorstehenden Mindestanforderungen gemäß Ziffer 1. und 2. erfüllen.
  • Auswahlkriterien

    • Überschreitet die Zahl der geeigneten Bewerber die geplante Höchstzahl von 5 Bewerbern, erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand folgender objektiver Kriterien:
    • a) Anzahl der wertungsfähigen Referenzen:
    • Die wertungsfähigen Referenzen werden zunächst unter Berücksichtigung der Anzahl gewertet. Ein Bewerber mit 3 bis 4 wertungsfähigen Referenzen erhält 5 Punkte, ein Bewerber mit 5 oder mehr wertungsfähigen Referenzen erhält 10 Punkte.
    • b) Qualitative Projektmerkmale der Referenzen:
    • Die wertungsfähigen Referenzen werden außerdem unter Berücksichtigung der nachfolgenden qualitativen Projektmerkmale bewertet. Dabei wird jede Referenz gesondert gewertet und sodann anschließend der Durchschnittswert der vom Bewerber eingereichten, wertungsfähigen Referenzen anhand der erzielten Gesamtsumme dividiert durch die Anzahl der wertungsfähigen Referenzen ermittelt. Der ermittelte Durchschnittswert wird anschließend mit dem Faktor 8 multipliziert. Für die Auswahlentscheidung werden für die Projektsteuerungsleistungen bis zu maximal 4 Punkte pro wertungsfähige Referenz für die nachfolgenden Projektmerkmale vergeben:
    • >>> Größe: Die Kostenberechnung der Referenz beträgt für die Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 + 400) gemäß DIN 276:2018-12 oder 276-1:2008-12 ≥ 42,0 Mio. Euro brutto: 1 Punkt.
    • >>> Bearbeitungsumfang: Bei der Referenz wurde auch die Projektstufe 5 (Projektabschluss) bearbeitet bzw. ist beauftragt: 1 Punkt.
    • >>> Einstieg in einen laufenden Planungsprozess: Es handelt sich um eine Referenz, bei der die Leistungserbringung der Projektsteuerungsleistungen mit der Projektstufe 3 (Ausführungsvorbereitung) mit ggfs. Teilleistungen aus Projektstufe 2 (Planung) als Einstieg in einen laufenden Planungsprozess begonnen hat: 2 Punkte. ---
    • Die Angaben zu den Referenzen sind vom Bewerber im Formblatt „Referenzleistung“ einzutragen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jede Referenz ist ein gesondertes Formblatt zu verwenden. Fehlende Unterlagen und/oder Angaben zu Referenzprojekten werden nicht nachgefordert.--
    • Bei der Bewertung der Referenzen werden nur ganze Punkte vergeben. Bei der rechnerischen Ermittlung des Durchschnittswertes zur Ermittlung der Wertungspunktzahl beim Auswahlkriterium „Qualitative Projektmerkmale der Referenzen“ gemäß lit b erfolgt eine kaufmännische Rundung auf 2 Dezimalstellen, die auch bei der anschließenden Ermittlung der Gesamtwertungssumme aus den beiden Auswahlkriterien „Anzahl der wertungsfähigen Referenzen“ und Qualitative Projektmerkmale der Referenzen“ gemäß lit a und b fortgeschrieben wird.--
    • Die 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl (Summe aus lit a und b) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte auch nach Anwendung der vorgenannten Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten werden, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, entscheidet die höhere Anzahl der eingereichten wertungsfähigen Referenzen und bei gleicher Anzahl die größere Aktualität der Referenzen. Falls auch nach Anwendung dieser objektiven Auswahlkriterien die Höchstzahl weiterhin überschritten wird, weil Bewerber dieselbe Punktzahl, dieselbe Anzahl an Referenzen mit derselben Aktualität aufweisen, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl zwischen den betroffenen Bewerbern durch Los gemäß § 75 Abs. 6 VgV zu treffen.
    • Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der bekanntgemachten Mindestzahl von drei Bewerbern liegt, kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren nach § 51 Abs. 3 S. 2 VgV fortführen, indem er den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen. Alternativ kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren wegen Unterschreitung der Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern aber auch gemäß § 63 VgV aufheben und gegebenenfalls ein neues Vergabeverfahren durchführen.

Zuschlagskriterien

  • Maßgebend für die Angebotswertung ist das verbindliche Honorarangebot im Rahmen der endgültigen Angebotsabgabe. Das Honorarangebot im Rahmen des Erst-Angebots ist nur indikativ. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.

    • Projektorganisation
    • Maßgebend für die Angebotswertung sind die mit den Erst-Angeboten gemachten Angaben nebst den Erläuterungen im Bieter- und Verhandlungsgespräch. Wegen der weiteren Einzelheiten und auch zu den Unterkriterien wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.
    • Konzept der Herangehensweise
    • Maßgebend für die Angebotswertung sind die mit den Erst-Angeboten gemachten Angaben nebst den Erläuterungen im Bieter- und Verhandlungsgespräch. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.
    • Termin- und Kostenkontrolle und -Steuerung
    • Maßgebend für die Angebotswertung sind die mit den Erst-Angeboten gemachten Angaben nebst den Erläuterungen im Bieter- und Verhandlungsgespräch. Wegen der weiteren Einzelheiten und auch zu den Unterkriterien wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere auf die Datei „Zuschlagskriterien“ verwiesen.

Welche davon erfüllen Sie?

KI prüft alle Kriterien gegen Ihr Unternehmensprofil

Kostenlos · Sofortige Analyse

Lose (1)

Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf287 KB16 Seiten
Kalkulation124 KB2 Tabellen
Projektplan56 KB6 Seiten
Vertragsbedingungen24 KB12 Seiten
+ 14 weitere Dokumente

Nie wieder passende Ausschreibungen verpassen

KI findet täglich passende Aufträge für Sie – basierend auf dieser Ausschreibung.

Vollständige Vergabeunterlagen herunterladen
KI-Analyse der Eignungskriterien
Ähnliche Ausschreibungen automatisch erhalten
Wettbewerbsanalyse und Markteinblicke
Kostenlos · Keine Kreditkarte

Vertraut von 1.000+ Unternehmen

Roland BergerE.ONPPLWise

Nie wieder passende Ausschreibungen verpassen