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Neubau Sporthalle Zur Ahrensdorfer Heide 11 in Ludwigsfelde - Los 26 - Prallwand

Auftraggeber
Veröffentlicht
17.07.2026
Angebotsfrist
18.08.2026
Die Stadt Ludwigsfelde, vertreten durch der MH Projektentwicklungsgesellschaft mbH, plant den Neubau einer Sporthalle mit Freianlagenflächen an Standort zur Ahrensdorfer Heide 11 in 14974 Ludwigsfelde. Das Grundstück wird im Norden und Nordwesten von der Straße Zur Ahrensdorfer Heide begrenzt. Das gegenüberliegende Grundstück ist noch unbebaut. Es handelt sich um eine Wohnbaufläche gem. B-Plan. Im Osten schließen ein Grünstreifen und ein kleinteiliges Einfamilienhauswohngebiet um den Notteweg und die Weserstraße an. Die südlichste Ecke des Grundstücks ist durch Wald geprägt, der in sich in dieser Richtung auch weiterführend anschließt. Südwestlich des Grundstücks schließen mit der Augustastraße Doppelhaushälften und Reihenhäuser an. Das Grundstück selbst ist unbebaut und überwiegend von Wiese bewachsen. Die geplante Grundstückszufahrt erfolgt von der Straße Zur Ahrensdorfer Heide. Die neue Sporthalle wird straßenbegleitend neben der neuen Schule an der Straße Zur Ahrensdorfer Heide platziert. Dem zentralen Eingangsbereich wird ein Vorplatz vorgelagert. Die zweigeschossige Sporthalle besteht aus einer Drei-Feld-Sporthalle, Nebenfunktionsflächen und einer Zuschauertribüne mit 114 Zuschauerplätze davon sind 2 Barrierefrei.Sportler und Besucher gelangen über einen gemeinsamen Haupteingang in das Foyer. Sie werden über das Treppenhaus 1 in das Obergeschoss geleitet. Dort befinden sich die Umkleide- und Waschräume. Die barrierefreie Erschließung erfolgt über den Aufzug. Im Brandfall können weitere Ausgänge sowie das Treppenhaus 2 genutzt werden. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die tragenden Bauteile werden als Stahlbetonkonstruktion erstellt. Das Sporthallendach besteht aus Holzbindern mit einer wärmegedämmten Stahltrapezblech Dachhaut. Die Gründung ist eine Stahlbetonbodenplatte mit Frostschürzen aus Betonstreifenfundamenten. Die Fassadenbekleidung besteht aus einem WDVS mit keramischem Fliesenbelag im Erdgeschoss und Putz im Obergeschoss. Die Fenster bestehen aus Kunststofffenster mit Aluabdeckung außen, Alu-Pfosten-Riegel-Fassaden und Bauprofilglasflächen. Die Dachabdichtung wird bituminös hergestellt und das Dach erhält ein Mindestgefälle von 2%. Gebäudekenndaten Anzahl der Vollgeschosse 2 Bruttorauminhalt 18.279,20 m³ Bruttogrundfläche 2054,80 m² Dachform Flachdach Höhe Attika über Gelände: 10 m Maximale Gebäudeabmessung: 50,40 m x 40,77 m

Zeitplan

Veröffentlichung
17.07.26
Fragenfrist
11.08.26
Abgabefrist
18.08.26
Öffnung
18.08.26
Vertragsbeginn
16.11.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Ludwigsfelde, Deutschland
E-Mail
schindler@maerkische-heimat.de
Telefon
+49 33788629-14
Website
https://www.ludwigsfelde.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • 1. Formblatt 4.1. EU - Eigenerklärung Ausschlussgründe 2. Formblatt 5.3 EU - Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG 3. Formblatt 5.4 EU - Vereinbarung Mindestanforderungen BbgVergG NU Entsprechende Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei. Stichtag für die Gültigkeit ist der Schlusstermin für den Eingang der Angebote. Eigenerklärungen dürfen an diesem Stichtag nicht älter als 6 Monate, jeweils gerechnet ab Ausstellungsdatum sein. Werden anstelle von Eigenerklärungen Unbedenklichkeitsbescheinigungen der zuständigen Stellen eingereicht und ist in diesen keine Gültigkeitsdauer angegeben, dürfen die Bescheinigungen an diesem Stichtag nicht älter als 6 Monate sein.

    • 4. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben
    • 5. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Anmeldung und Erfüllung der Verpflichtung zur Entrichtung der gesetzlichen Beiträge bei der/den Krankenkasse(n)
    • 6. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Eintragung und Erfüllung der Verpflichtung zur Entrichtung der gesetzlichen Beiträge bei der Berufsgenossenschaft. Entsprechende Formblätter liegen den Vergabeunterlagen bei. Stichtag für die Gültigkeit ist der Schlusstermin für den Eingang der Angebote. Eigenerklärungen dürfen an diesem Stichtag nicht älter als 6 Monate, jeweils gerechnet ab Ausstellungsdatum sein. Werden anstelle von Eigenerklärungen Unbedenklichkeitsbescheinigungen der zuständigen Stellen eingereicht und ist in diesen keine Gültigkeitsdauer angegeben, dürfen die Bescheinigungen an diesem Stichtag nicht älter als 6 Monate sein. Hinweis: Eingereichte Eigenerklärungen zu Nr. 4-6 sind durch den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch die Vergabestelle kurzfristig durch Vorlage entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. 7. Datenschutzverpflichtungserklärung 8. Eigenerklärung zur restriktiven Maßnahmen Russland-Sanktionen 9. Nachweis der Betriebshaftpflicht. 10. Vorlage der Freistellungsbescheinigung gemäß § 48 b Abs. 1 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) die noch mindestens 3 Monate gültig ist.
    • 11. Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) 12. Eigenerklärung Umsatz letzte 3 Geschäftsjahre 13. Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023 bis 2025) jahresdurchschnittlich Beschäftigten (aufgeschlüsselt nach gewerbliche und angestellte Mitarbeiter), tabellarisch dargestellt. 14. Referenzliste über erfolgreich beendete ähnliche Bauleistungen in vergleichbarer Größenordnung im Zeitraum 2021 - Juni 2026 mit Angabe der Projekte, der Auftraggeber (mit Ansprechpartner, Adresse und Tel.-Nr.) Bezeichnung des Referenzprojektes
    • Zeitraum der Leistungserbringung
    • Art und Umfang der Leistungen. Die Referenzliste ist in Form einer Tabelle entsprechend Formblatt beizufügen. Der Bieter muss sämtliche Angaben zu den Referenzen auf dem vorgegebenen Formblatt machen. Mindestanforderungen / Mindestkriterium Referenzen: Es sind durch die Bieter mindestens 2 vergleichbare Referenzen (Zeitraum 2021 bis Juni 2026) nachzuweisen. Eine hinreichende Vergleichbarkeit besteht, wenn die erbrachten Leistungen dem Auftragsgegenstand nach Art, Umfang, Ausführungsdauer und Auftragswert nahekommen oder ähneln, sodass ein tragfähiger Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung möglich ist. Die Vorlage der vorgenannten einzureichenden Unterlagen kann auch durch Nachweis der Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Eintragung in das PQ-Verzeichnis nicht die im Ausschreibungsverfahren konkret geforderten Eignungsnachweise ersetzt. Im PQ-Verzeichnis fehlende Unterlagen werden im Rahmen der Angebotsauswertung durch die Vergabestelle nachgefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen sowie eine Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers, jeweils in deutscher Sprache.

Zuschlagskriterien

  • Preis: Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste / auf den Gesamtpreis bezogene niedrigste Angebot.

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf89 KB12 Seiten
Kalkulation42 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage287 KB4 Seiten
Vertragsbedingungen124 KB8 Seiten
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