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Neubau und Erweiterung der FGTS am Schulstandort St.Wendel/Niederkirchen-Ausführung von Erd-,Mauer-und Betonarbeiten nach VOB-

Auftraggeber
Veröffentlicht
14.08.2026
Angebotsfrist
22.09.2026
Ausführung von Erd-,Mauer-und Betonarbeiten nach VOB

Zeitplan

Veröffentlichung
14.08.26
Abgabefrist
22.09.26
Öffnung
22.09.26
Vertragsbeginn
30.11.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
St. Wendel, Deutschland
E-Mail
vergabe@sankt-wendel.de
Telefon
+49 68518091924
Website
https://www.sankt-wendel.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • EIGNUNGSKRITERIEN (4) Referenzbescheinigung Der Bieter wird aufgefordert mit Angebotsabgabe mindestens 3 vergleichbare Referenzobjekte anzugeben. Die Nachweisführung hat jeweils über das Einheitsformblatt 444 (EFB 444) zu erfolgen. Als vergleichbare Rohbauprojekte sieht der Auftraggeber solche Referenzen an, die einen vergleichbaren - statisch-konstruktiven Schwierigkeitsgrad - eine vergleichbare Bruttogrundfläche oder - einen vergleichbaren Funktionsumfang zum Gegenstand hatten. Die entsprechenden Referenzobjekte sind dem Kurzprofil beizufügen. HINWEIS

    • Es ist darauf zu achten, dass der Referenzgeber die Referenz
    • unterzeichnet, (Seite 3 des Einheitsformblatts EFB 444)!
  • EIGNUNGSKRITERIEN (3) Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bieter mit Angebotsabgabe die Benennung des Fachbauleiters / der Fachbauleiterin, des stellvertretenden Fachbauleiters / der stellvertretenden Fachbauleiterin, des Poliers / der Polierin und des stellvertretenden Poliers / der stellvertretenden Polierin, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Konkret erwartet der öffentliche Auftraggeber folgende Angaben zu den vorgenannten Personen in Form von Kurzprofilen

    • - Vollständiger Name,
    • - Einschlägige berufliche Qualifikation
    • o Fachbauleitung und Stellvertretung: Bauingenieur/in FH / Uni oder gleichwertig
    • und einschlägige Fachkunde für Hallen-/Rohbau
    • o Polier(in) und Stellvertretung: baufachliche Ausbildung im Hochbau (z. B.
    • Meister, geprüfte(r) Polier(in) oder gleichwertig)
    • - Berufserfahrung (mindestens 10 Jahre, belegt durch Nachweise / Zeugnisse) und
    • - Erfahrungen in vergleichbaren Rohbauprojekten (belegt durch Referenznachweise).
    • Der öffentliche Auftraggeber erwartet vom Bieter, dass die berufliche Qualifikation der
    • vorgenannten Personen durch Vorlage von Kopien der einschlägigen Urkunden, Zeugnisse
    • und Qualifikationsnachweisen belegt werden.
    • Der öffentliche Auftraggeber erwartet vom Bieter ferner, dass die oben genannten Personen
    • über eine mindestens 10-jährige Berufserfahrung verfügen. Aufgrund der vorliegenden
    • Gebäudestruktur, der hohen Schnittstellenkomplexität und der termin‑/ausführungsrelevanten
    • Risiken im Rohbau ist eine mindestens 10‑jährige Berufserfahrung bei
    • der Ausführung des Rohbauprojekts erforderlich, um die ordnungsgemäße Leistungserbringung
    • sicherzustellen. Die entsprechenden Nachweise sind dem Kurzprofil beizufügen. Als vergleichbare Rohbauprojekte sieht der öffentliche Auftraggeber solche Referenzen an, die einen vergleichbaren statisch-konstruktiven Schwierigkeitsgrad, eine vergleichbare Bruttogrundfläche oder einen vergleichbaren Funktionsumfang zum Gegenstand hatten. Die entsprechenden Referenzobjekte sind dem Kurzprofil beizufügen. Der öffentliche Auftraggeber setzt voraus, dass die vorgenannten Personen als Ansprechpartner auf der Baustelle die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.
    • EIGNUNGSKRITERIEN (1)
    • Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bieter die Abgabe einer Erklärung, aus der
    • sich die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, gegliedert
    • nach Lohngruppen, nach gewerblichen Beschäftigten im Bereich Rohbau (z. B. Schalungs-,
    • Beton- und Mauerwerkskolonnen) und nach technischem Leitungspersonal in
    • den letzten drei Jahren ergibt.
    • Der öffentliche Auftraggeber erwartet vom Bieter angesichts der Gebäudedaten des Gesamtvorhabens
    • zur Bejahung der personellen Leistungsfähigkeit, dass mindestens 8 gewerblich
    • Beschäftigte oder eine gleichwertig gesicherte Kapazität rechtzeitig zum Zeitpunkt
    • der Leistungserbringung zur Verfügung stehen
    • nicht erforderlich ist, dass das Personal
    • beim Bieter bereits im Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorhanden ist. Auf die Möglichkeiten
    • des Nachunternehmereinsatzes und der Eignungsleihe wird ausdrücklich hingewiesen.
    • Der öffentliche Auftraggeber erwartet vom Bieter eine kurze Darstellung der konkreten
    • Personaldisposition (Kolonnenstärke / Parallelisierung) in schriftlicher Form.
  • EIGNUNGSKRITERIEN (2) Der öffentliche Auftraggeber verlangt vom Bieter den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, die mindestens folgende Deckungssummen aufweist

    • - Personenschäden: mindestens 3.000.000,00 Euro
    • - Sachschäden: mindestens 3.000.000,00 Euro
    • - Sonstige Schäden: mindestens 1.000.000,00 Euro
    • Es ist vom Bieter der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung
    • mindestens das Zweifache der vorgenannten Mindestdeckungssummen beträgt,
    • d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere
    • Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern),
    • die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens
    • dem Zweifachen der obenstehenden Mindestdeckungssummen liegt.
    • Das Bestehen der Betriebshaftpflichtversicherung ist durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice
    • in Kopie oder einer aktuellen Erklärung des Versicherers, die nicht älter
    • als sechs Monate sein darf, nachzuweisen. Darüber hinaus ist eine aktuelle Deckungsbestätigung
    • vorzulegen, die eine ausreichende Deckung sicherstellt.
    • Kann der Bieter aktuell die geforderten Deckungssummen nicht nachweisen, genügt die Vorlage einer Bestätigung des Versicherers aus der sich zweifelsfrei ergibt, dass dieser im Auftragsfall das zusätzliche Risiko versichern wird. Zusätzliche Vorgaben für Bietergemeinschaften:
    • Bei Bietergemeinschaften (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist
    • aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
    • In diesem Fall müssen die Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften von jedem
    • Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Mindestdeckungssummen beträgt.
  • Mit Angebotsabgabe ist ein Handelsregisterauszug einzureichen, der nicht älter als 6 Monate ist.

Zuschlagskriterien

  • Preis: siehe Formblatt 211

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