Frist abgelaufen

Objekt- und Freianlagenplanung für Sanierung und Erweiterung Feuerwehr St. Peter-Ording (Kopie)

Gegenstand des Vorhabens ist die Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses auf einer Teilfläche des Grundstücks Heedweg 20, Flur 15 (Flurstück 91/17) gelegen entlang der Eiderstedter Straße und dem Heedweg in der Gemeinde St. Peter-Ording. Die Freiwillige Feuerwehr St. Peter-Ording nutzt ein Gerätehaus im nördlichen Teil des Ortsteils Dorf. Das Gerätehaus ist aufgrund der aktuellen Anforderungen der Feuerwehrunfallkasse veraltet und für den aktuellen Fahrzeugbedarf zu klein. Um die Gefahrenabwehr und Notfallrettung in St. Peter-Ording zukunftssicher aufzustellen und langfristig zu sichern, soll das Gerätehaus erweitert und saniert werden. Das bestehende Feuerwehrgerätehaus hat eine bebaute Fläche von ca. 870 m². Die Grundstücksfläche des Feuerwehrgerätehauses mit Außenanlagen beläuft sich auf rund 5.120 m².

Zeitplan

Veröffentlichung
01.04.25
Fragenfrist
23.04.25
Teilnahmefrist
30.04.25
Vertragsbeginn
01.07.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Hamburg, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
tillman.schaffitzel@big-bau.de
Telefon
+49 40 3410678-54
Website
https://big-bau.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: - Eigenerklärung zur Eintragung der für die Durchführung der ausgeschriebenen Aufgabe benannten verantwortlichen Berufsangehörigen in die jeweilige Liste der entsprechenden Architekten-/ Ingenieurkammer bzw. Berufs- oder Handelsregister. - Alternativ für den Fall, dass in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist: Eigenerklärung, dass ein Diplom, Prüfungszeugnis oder ein sonstiger Befähigungsnachweis des / der vom Bewerber für die Durchführung der ausgeschriebenen Aufgabe benannten verantwortlichen Berufsangehörigen vorliegt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.

  • Eigenerklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre beschäftigten Mitarbeitenden insgesamt (einschl. Führungskräfte) sowie aufgeteilt nach Führungskräften, Personen mit einschlägigem Universitäts- bzw. Hochschul- oder Fachhochschulabschluss und Architekt:innen mit einer Berufserfahrung von mind. 5 Jahren. Es sind im Mittel der drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre fünf Mitarbeitende mit einschlägigem Universitäts-bzw. Hochschul- oder Fachschulabschluss sowie technische Mitarbeiter erforderlich.

  • Eigenerklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre beschäftigten Mitarbeitenden insgesamt (einschl. Führungskräfte) sowie aufgeteilt nach Führungskräften, Personen mit einschlägigem Universitäts- bzw. Hochschul- oder Fachhochschulabschluss und Architekt:innen mit einer Berufserfahrung von mind. 5 Jahren. Es sind im Mittel der drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre zwei Architekt:innen mit einer Berufserfahrung von je mindestens 5 Jahren erforderlich.

  • Eigenerklärung des Bewerbers und im Fall einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert mit folgenden Angaben: Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren für vergleichbare Planungsleistungen: Leistungsbild gem. §34 HOAI (Gebäude und Innenräume) einschließlich Angabe des Durchschnitts über die drei Jahre. Der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz für den Umsatz für vergleichbare Planungsleistungen: Leistungsbild gem. §34 HOAI (Gebäude und Innenräume) über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mind. EUR 300.000 (netto) betragen.

  • Angaben zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten höchstens sieben Jahren . Es sind mindestens folgende Details zu den Referenzen anzugeben

    • - Projektbezeichnung des Referenzauftrags - Projekt-/Planungsinhalt (aussagekräftige Kurzbeschreibung unter Darstellung der Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Auftrag) - Auftraggeber (Name, Adresse, Ansprechpartner) - Auftragnehmer des Referenzauftrags - Rolle in der Auftragsausführung (Hauptunternehmer, Unterauftragnehmer, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft) - Projektleitung - Beauftragte Leistungsbilder nach HOAI - Beauftragte Leistungsphasen nach HOAI - Anrechenbare Kosten des Referenzauftrags nach DIN 276 - Ausführungszeitraum des Referenzauftrags unter genauer Benennung des Leistungsbeginns und des Abschlusses der letzten vom Auftrag erfassten Leistungsphase. Es sind möglichst nicht mehr als neun besonders einschlägige Referenzen einzureichen. Von der Einreichung nicht einschlägiger Referenzen (keine Vergleichbarkeit bzw. Nichterfüllung der Mindestanforderungen) soll abgesehen werden. Es ist mindestens 1 Referenz einer realisierten vergleichbaren Leistungen entsprechend dem Leistungsbild gemäß § 34 HOAI (Gebäude und Innenräume: Feuerwachen, Rettungstationen) LPH 1-8. aus den letzten höchstens 7 Jahren nachzuweisen. Es ist mindestens 1 Referenz einer realisierten vergleichbaren Leistungen der letzten sieben Jahre entsprechend dem Leistungsbild gemäß § 34 HOAI (Gebäude und Innenräume) für einen öffentlichen Auftraggeber
    • LPH 1-8 aus den letzten höchstens 7 Jahren nachzuweisen. Es ist mindestens 1 Referenz einer realisierten vergleichbaren Leistungen der letzten sieben Jahre entsprechend dem Leistungsbild gemäß § 39 HOAI (Freianlagen) LPH 1-8 aus den letzten höchstens 7 Jahren nachzuweisen.
  • Angaben zur Verfügbarkeit geforderter technischer Ausstattung. Mindestens gefordert wird neben der Standardausstattung des Büros mit zeitgemäßer EDV-Technik, einschließlich der entsprechenden Bürosoftware (Office) - die neben dem Datenaustausch im PDF-Format auch einen Datenaustausch im DOC-Format, im XLS-Format und im MPP-Format (Terminplanung) ermöglichen -, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft über die nachfolgend aufgeführte technische Ausstattung verfügt: Mindestens ein CAD-Arbeitsplatz zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, der einen Datenaustausch über das DXF-Format bzw. das DWG-Format gewährleistet. Eine Verfügbarkeit durch den Bieter/die Bietergemeinschaft ist auch gegeben, wenn die geforderte Ausstattung angemietet wird, sofern deren Bedienung durch Personal des Bieters/der Bietergemeinschaft vorgesehen ist.

Zuschlagskriterien

  • Inhaltliche und fachliche Qualität des Angebotes: Konzept zur Leistungserbringung

  • Qualifitkation der Projektleitung: Qualifitkation und Berufserfahrung der Projektleitung in Jahren

  • Preis: Honorar / Angebotssumme

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Preisblatt203 KB2 Tabellen
Projektplan89 KB6 Seiten
Eigenerklärung42 KB12 Seiten
Eignungskriterien287 KB24 Seiten
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