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Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Umbau und die Sanierung Schloss Rochsburg, Schlossstraße 1 in 09328 Lunzenau, OT Rochsburg

Auftraggeber
Veröffentlicht
26.06.2026
Angebotsfrist
Umbau und Sanierung Schloss Rochsburg, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI, LPH 2 - 9, stufenweise Beauftragung
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
26.06.26
Fragenfrist
10.07.26
Teilnahmefrist
27.07.26
Vertragsbeginn
01.01.27

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
oth-mult
Erfüllungsort
Freiberg, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabestelle@landkreis-mittelsachsen.de
Freischalten
Telefon
Website
https://www.landkreis-mittelsachsen.de
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "andere wirtschaftliche und finanzielle Anforderungen" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt

    • Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen:
    • Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV: 1) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Büromitglieds, Nachweis durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2.) Nachweis Eintragung in Handels- oder Partnerschaftsregister: Kopie Handels- oder Partnerschaftsregister (HR-Auszug)
    • falls nicht vorliegend: Begründung im Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) z.B. freiberuflicher Ingenieur. Der Handels- oder Partnerschaftsregister-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
  • Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Anzahl der Führungskräfte" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt

    • Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen:
    • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
    • Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume für die Jahre 2022, 2023, 2024 und ggf. 2025. Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume in Euro brutto) wird festgelegt mit 450.000 EUR brutto. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) maßgebend.
    • Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
    • Mit dem Teilnahmeantrag ist zu bestätigen, dass der Auftragnehmer im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung abschließt. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen für Personenschäden und Sachschäden von jeweils 3 Mio. EUR, für Sonstige Schäden 3 Mio. EUR betragen und in jedem Versicherungsjahr bei natürlichen Personen zweifach und bei juristischen Personen dreifach zur Verfügung stehen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Versicherung bis zum Ablauf seiner Verjährungsfrist für Mängelansprüche aufrecht zu erhalten. Der Auftragnehmer hat auf Verlangen des Auftraggebers den Versicherungsschutz im vereinbarten Umfang nachzuweisen. Weist der Auftragnehmer den Versicherungsschutz nicht innerhalb von zwei Wochen nach Aufforderung durch den Auftraggeber nach, ist der Auftraggeber zur Kündigung des Vertrages aus wichtigem Grund berechtigt.
    • Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
  • Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Allgemeiner Jahresumsatz" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt

    • Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen:
    • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
    • 1) Referenzen (Eignungskriterium):
    • 1.1 Mindestreferenz A: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. 4.000 m² BGF, mind. Honorarzone IV, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung
    • 1.2 Mindestreferenz B: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. Honorarzone IV, mind. zwei verschiedene Nutzungsarten, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung
    • 1.3 Mindestreferenz C: Mindestreferenz C: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit mind. zwei der folgenden Merkmale des Grundrissgefüges:- turmartige Baukörper,- nicht orthogonale Geometrie des Bauwerks,- mehrflügliche Anlage,- innenliegende Höfe,- bauzeitliche Überformung (z.B. Ergänzungen, Umbauten, Bausubstanz aus verschiedenen Epochen)
    • Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. Honorarzone IV, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung
    • 2) Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste (Auswahlkriterium):
    • Hinweise: Die nachfolgenden zusätzlichen Referenzen können auch die zuvor als Mindestreferenzen genannten Projekte beinhalten, Mehrfachnennungen sind möglich. Referenz Z.1-Z.3: Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2016 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung
    • Referenz Z.4-5: Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung, Referenz Z.5: Die Zuarbeit zur Erstellung eines Fördermittelantrags und eines Verwendungsnachweises können in ein und derselben Referenz oder in zwei Referenzen erbracht werden.
    • 2.1 Referenz Z.1: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützen Gebäudes gemäß Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 4600 Ausstellungsgebäude, mind. LPH 2-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 2,5 Mio. EUR brutto
    • 2.2 Referenz Z.2: Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes gemäß Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 4910 Schlösser oder Nr. 4920 Burgen, mind. LPH 2-8 erbracht, Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 2,5 Mio. EUR brutto
    • 2.3 Referenz Z.3: Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes unter Berücksichtigung von Restaurierungsarbeiten im Besonderen von Wandmalereien, Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. LPH 2-8 erbracht
    • 2.4 Referenz Z.4: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) (Nachweis der Planungsleistung bezogen auf die Ausschreibung) oder Erfahrungen mit der Zuarbeit Entscheidungs-/ Entwurfsunterlage für den öffentlichen Auftraggeber (ES-Bau/EW-Bau/HU-Bau/RL Bau oder vergleichbar in LPH 2 oder 3)
    • 2.5 Referenz Z.5: Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln von mind. zwei verschiedenen Zuwendungsgeber, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag (FMA) und/oder Verwendungsnachweis (VNW)
  • Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Finanzkennzahlen" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt

    • Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen:
    • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
    • 3) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV:
    • Hinweis: Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Teilnahmeantrages. Die Berufserfahrung ist durch die Vorlage des Studiennachweises und des tabellarischen Lebenslaufes nachzuweisen. Die nachfolgenden Referenzen können auch die als Mindestreferenzen zuvor genannten Projekte beinhalten. Mehrfachnennungen sind möglich. Referenzblätter müssen nicht doppelt beigelegt werden. Personalunion zwischen Projektleiter und stellv. Projektleiter ist nicht möglich.
    • 3.1 Qualifikation Projektleiter: Es ist ein abgeschlossenes Studium (mind. Master/Dipl.-Ing./Dipl.-Ing. (FH)) im Bereich Architektur oder in einem vergleichbaren Studiengang
    • mind. 8 Jahre Berufserfahrung gefordert.
    • 3.2 Qualifikation stellv. Projektleiter: Es ist ein abgeschlossenes Studium (mind. Master/Dipl.-Ing./Dipl.-Ing. (FH)) im Bereich Architektur oder in einem vergleichbaren Studiengang
    • mind. 5 Jahre Berufserfahrung gefordert.
    • 3.3 Qualifikation Objektüberwacher: Es ist ein abgeschlossenes Studium (mind. Master/ Dipl.-Ing. (FH)/Dipl.-Ing./Bachelor) im Bereich Architektur, Bauingenieurwesen oder in einem vergleichbaren Studiengang, mind. 8 Jahre Berufserfahrung gefordert. Sollte der OÜ den geforderten Abschluss nicht aufweisen können, dann muss der Nachweis einer anderweitigen Ausbildung mit Abschluss Techniker/ Meister sowie der Nachweis von mind. 10 Jahren Berufserfahrung als Objektüberwacher im geforderten Bereich erbracht worden sein (Nachweis durch Auflistung der erbrachten Vor-haben).
    • 3.4 Persönliche Referenz Projektleiter/ Persönliche Referenz stellv. Projektleiter: Erfahrung in vergleichbarer Funktion bei der Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit mind. drei der folgenden Aspekte:- mind. 4.000 m² BGF,- mind. zwei verschiedene Nutzungsarten,- turmartige Baukörper,- nicht orthogonale Geometrie,- mehrflügliche Anlagen,- innenliegende Höfe,- bauzeitliche Überformung (z.B. Ergänzungen, Umbauten, Bausubstanz aus verschiedenen Epochen)
    • Entstehungszeit vor 19. Jahrhundert oder älter, mind. Honorarzone IV, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.01.2011 bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gemäß Auftragsbekanntmachung
    • 3.5 Organigramm sowie Informationen zur Anzahl der Mitarbeiter, zu Abteilungen, zur Teamorganisation, zu vorhandenen Disziplinen und Stellvertreterregelungen
  • Der Auftraggeber macht unter dem hier bezeichneten Kriterium "Referenzen zu bestimmten Arbeiten" alle relevanten Ausschluss- und Eignungskriterien, die dafür maßgeblichen Mindestanforderungen (soweit aufgestellt) sowie die vorzulegenden Nachweise bekannt. Generell gilt

    • Ein Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen. Zur Beurteilung der Eignung und zur Prüfung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind von den Bietern die Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) vorzulegen:
    • Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
    • Bei Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe der Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage zu den Teilnahmeunterlagen als Dokument beiliegt. Dieses ist von allen Mitgliedern in Textform zu unterzeichnen. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
    • Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
    • Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV

Zuschlagskriterien

  • Bürovorstellung und Präsentation Projektteam: Bürovorstellung und Präsentation Projektteam: 1. Projektspezifische Kapazitätsplanung- und Terminplanung, 1.1 Erläuterung der projektspezifischen Kapazitätsplanung (Personaleinsatzplanung einschl. Vorstellung Projektteam mit Personalorganigramm und Stellvertreterregelung) über alle Planungsphasen und Aussagen zu Präsenz vor Ort während der Planungs- und Ausführungsphase (5%), 1.2 Erläuterung der projektspezifischen Terminplanung unter Berücksichtigung der Vertragstermine einschl. Rahmenterminplan mit Plausibilisierung der Zwischenschritte über alle Leistungsphasen (5%)

  • Konzeptidee/ Lösungsvorschlag

    • Konzeptidee/Lösungsvorschlag: 1. Herangehensweise an Planungsaufgabe (30%) 1.1 Erfassen der Aufgaben- und Problemstellung unter Berücksichtigung bzw. Einbezug der folgenden vielfältigen besonderen Aspekte des Projektes sowie Erläuterung möglicher Lösungsansätze:- städtebauliche Auswirkung einer Kubaturerweiterung, - mehrere Nutzungs-bereiche, - restauratorische Befunde, - Museumsrundgang, - Erschließung, - Brandschutz (20%) 1.2 Herangehensweise hinsichtlich der Zusammenarbeit mit der Museumsplanung/ MuseumskuratorIn (10%)
    • 2. Gestaltungskonzept Fassade (20%) 2.1 Gestalterischer Lösungsvorschlag für die Fassadengestaltung des Nordturms inkl. neuem Hauptzugang zum Kassenbereich sowie Museumsshop (20%)
    • 3. Denkmalpflege (5%) 3.1 Erläuterung zum Umgang mit dem denkmalgeschützten Bestand und der Denkmalbehörde sowie Benennung von möglichen Risiken und Problemen (5%)
    • 4. Realisierbarkeit unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten (5%) 4.1 Plausibilisierung des vorgegebenen Kostenrahmens anhand eigener Vergleichswerte mit Aussage zu dessen Auskömmlichkeit und Benennung von geeigneten Maßnahmen zur Einhaltung des Kostenrahmens (5%)
  • Honorar/Preis: Angebotenes Gesamthonorar (brutto)

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