Frist abgelaufen

OBK-Erweiterung Kreishaus - Freianlagen

Die Angebotsfrist ist am 23. Januar 2024 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓
Auftraggeber
Veröffentlicht
22.12.2023
Angebotsfrist
23.01.2024
Der Oberbergische Kreis beabsichtigt das Kreishaus um 12.500 qm Nutzfläche zu erweitern. Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs steht das Planungsbüro Hascher Jehle, Berlin, als Sieger fest. Im Vergabepaket 4 soll nun die Planungsleistungen der Freianlagen beauftragt werden. Es ist beabsichtigt, die Ausführungsleistungen an einem Generalunternehmer zu vergeben. Die Planung hat die BauONW inkl. Barrierefreiheit zu berücksichtigen. Die Herstellkosten KG500 sind mit insgesamt 5,0 Mio. EUR Netto projektiert.

Zeitplan

Veröffentlichung
22.12.23
Abgabefrist
23.01.24

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Gummersbach, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
submssion@obk.de
Telefon
+49 2261-881490

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

    • - Eigenerklärung über den Gesamtumsatz jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023), § 45, Abs. 4, Nr. 4 VgV.
    • - Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigen, mindestens in die Berufsgruppen für Führungskräfte und Mitarbeiter, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen (Architekten und Ingenieure) in den letzten 3 Jahren (2021, 2022, 2023), §46, Abs. 3 VgV
    • - Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden.
    • - Nachweis bei Bewerber-, Bietergemeinschaften über die Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung gem. §43 VgV i.V.m. §421 BGB.
    • - Berufshaftpflichtversicherung für Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften.
    • Geforderte Mindeststandards:
    • Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden, deren Deckungssummen mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen. Die Bestätigung eines Versicherungsunternehmens (nicht Makler) über eine entsprechende Versicherbarkeit ist im Falle der Beauftragung ausreichend, wenn der Bewerber im Zeitpunkt seines Teilnahmeantrags noch nicht über eine Versicherung mit der geforderten Versicherungssumme verfügt. Die Ersatzleistungen des Versicherers betragen für beide Fälle mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr.
  • Sonstiges

    • Erfuellen mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl auch nach objektiver Auswahl entsprechend der Bekanntmachung Ziffer IV.1.2 zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§75 Abs. 6 VgV).
    • Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgruenden akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung gem. §50 VgV. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung Bewerber oder Bieter jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der nach den §§ 44 bis 47 geforderten Unterlagen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchfuehrung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber den Bieter, an den er den Auftrag vergeben will, auf, die geforderten Unterlagen beizubringen.
  • Eignung zur Berufsausübung

    • Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen sind mittels Bewerbungsbogen bzw. der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) der Kontaktstelle zu übermitteln (Abs. A.I).
    • .
    • - Nachweis der Berufszulassung gem. § 44 und § 75, Abs. 1 und 2 VgV.
    • - Nachweis bei juristischen Personen gem. § 43 VgV von Namen und von beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind.
  • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

    • Referenzliste für bereits erbrachte und vergleichbare Leistungen im Sinne der Objektplanung nach HOAI Teil 3.2 der letzten 5 Jahre als Eigenerklärung des Bewerbers (§46 Abs. 3 VgV) mit Angabe
    • - der Projektbezeichnung,
    • - der anrechenbaren Baukosten KG 500 netto,
    • - dem Ausführungszeitraum und
    • - den durchgeführten Leistungsphasen, min. Leistungsphasen 2 bis 8,
    • - sowie die Namen und die Anschriften der öffentlichen und privaten Auftraggeber und der Nennung von Ansprechpartnern
    • .
    • - Eigenerklärung des Bewerbers über die Qualitaetssicherungsmaßnahmen für die Erbringung der zu vergebenden Leistung.
  • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Technische Leistungsfähigkeit - Referenz: Referenzliste für bereits erbrachte und vergleichbare Leistungen der letzten 5 Jahre als Eigenerklärung des Bewerbers.

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Vergabeunterlagen

Vertragsentwurf56 KB4 Seiten
Kalkulation24 KB2 Tabellen
Projektplan156 KB16 Seiten
Vertragsbedingungen78 KB32 Seiten
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