Fragenfrist 02.10.25 | Veröffentlichung 14.10.25 | Abgabefrist 20.10.25 | Öffnung 20.10.25 | Vertragsbeginn 25.11.25 |
Eignungskriterien
MINDESTANFORDERUNG : Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Einzelunternehmer und Freiberufler geben eine entsprechende Person an.
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d), jeweils umgerechnet auf Vollzeitstellen, der letzten 3 Jahre und aktuell ersichtlich ist
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der Führungskräfte der letzten 3 Jahre und aktuell ersichtlich ist.
Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
MINDESTANFORDERUNG: Anzugeben ist mindestens ein Referenzprojekt, das mindestens alle nachstehenden Kriterien erfüllt: - Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen, mindestens Leistungsphasen (LPH) 3 bis 8 nach § 47 HOAI sowie die Besondere Leistung örtliche Bauüberwachung (oder jeweils vergleichbare Leistungen) wurden beauftragt und abgeschlossen, - das Projekt betraf eine Anlage des Straßenverkehrs innerhalb geschlossener Bebauung, - das Projekt war mindestens in Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) einzuordnen, - Abschluss der Leistungen der LPH 8 (oder vergleichbar) lag nach dem 31.12.2018, - das Projekt hatte Mindestbaukosten von zusammen EUR 1,5 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten). Pflichtangaben: Erforderlich ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Objekttyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (von-bis und Monat/Jahr) und des Abschlusses der angegebenen Leistungsphase, der Baukosten in der/den angegebenen Kostengruppe/n nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar) und der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar).
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistungsbild Verkehrsanlagen) der letzten 3 Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer. Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird.
Zuschlagskriterien
Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung: Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung, bewertet gemäß Anlage 4 der Vergabeunterlagen (mit Unterkriterien 1.1 bis 1.4).
Berufserfahrung Projekt- und Bauleiter (w/m/d): Berufserfahrung Projekt- und Bauleiter (w/m/d), bewertet gemäß Anlage 4 der Vergabeunterlagen.
Referenzen Projektleiter (w/m/d): Referenzen Projektleiter (w/m/d), bewertet gemäß Anlage 4 der Vergabeunterlagen.
Honorarangebot: Honorarangebot, bewertet gemäß Anlage 4 der Vergabeunterlagen.
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