Frist abgelaufen

Planungsleistungen für Teilflächenentsiegelungen und ökologische Umwandlungen in Herrenberg

Auftraggeber
Veröffentlicht
14.04.2026
Angebotsfrist
Gegenstand dieses Verfahrens ist die gezielte Teilflächenentsiegelung in der Stadt Herrenberg, also das Entfernen von Asphalt oder Pflaster, um Platz für neues Stadtgrün zu schaffen. Im Rahmen des Vorhabens sollen ausgewählte Flächen innerhalb von vier Straßenzügen rückgebaut und durch Baumquartiere mit entsprechenden Baumpflanzungen sowie versickerungsfähiger Stellplatzflächen mittels Rasengittersteinen ersetzt werden. Ebenfalls ist die ökologische Aufwertung und Umgestaltung des Hasenplatzes und Umgebung mit ca. 2.640 m2 Grünflächen intendiert und weitere kleinflächige Entsiegelungen.

Zeitplan

Fragenfrist
08.04.26
Veröffentlichung
14.04.26
Teilnahmefrist
17.04.26
Vertragsbeginn
06.07.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Herrenberg, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabe@herrenberg.de
Telefon
+497032924166

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Mindestvoraussetzungen für die Eignung ist der Nachweis von einer Referenz, welche den Mindestanforderungen aus dem Vergabeleitfaden entspricht - Anzahl Referenzen - Zum Verhandlungsverfahren werden maximal vier Bewerber /Bewerbergemeinschaften zugelassen, die dann Bieter/Bietergemeinschaften genannt werden. Gibt es nur vier oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und bei denen ein formal ordnungsgemäßer Teilnahmeantrag vorliegt und die alle Mindestanforderungen erfüllen, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen. Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen der Vergabestelle. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nach fordert. Sofern bei mehr als vier Bewerbern/Bewerbergemeinschaften keine Ausschlussgründe vorliegen und diese die Mindestanforderungen erfüllen, werden anhand des nachfolgenden Auswahlkriteriums die vier Bewerber/Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die am besten geeignet sind. Auswahlkriterium ist die Anzahl der zusätzlichen Referenzen, die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft vorweisen kann, die die nachfolgend unter "Kriterium

    • Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" geregelten Mindestanforderungen erfüllen. Insgesamt werden maximal 5 zusätzliche Referenzen gewertet. Ausgewählt werden die vier Bewerber, die die meisten zusätzlichen Referenzen vorweisen können, die die Mindestanforderungen erfüllen. Haben mehrere Bewerber dieselbe Anzahl an Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen, wird unter den Bewerbern mit derselben Anzahl gelost.
    • Es müssen mindestens die wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 i.S.v. § 39 Abs. 3 HOAI i.V.m. Anlage 11.1 der HOAI erbracht worden sein. Die Leistungsphase 8 muss im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge abgeschlossen worden sein. Im Teilnahmeantrag muss für jede Referenz ein Ansprechpartner des Referenzgebers für Rückfragen angegeben werden. Für jede Referenz muss dem Teilnahmeantrag eine aussagekräftige Projektbeschreibung beigefügt werden. Bei der Referenz muss es sich um eine Maßnahme handeln, bei der eine versiegelte Fläche beispielsweise Straßenfläche, versiegelte Vorgärten oder Höfe in Grünfläche umgewandelt wurde. Hierzu gehört zum Beispiel die Anlage neuer Baumquartiere in Verkehrsflächen oder Plätzen, die Anlage von Staudenbeeten oder Verkehrsgrünflächen.
  • - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. - - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen.

  • - Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversiche-rung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB). - - Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB).

  • - Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB). - - Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB).

  • - Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). - - Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB).

  • - Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). - - Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).

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Vergabeunterlagen

Preisblatt24 KB2 Tabellen
Präsentation156 KB4 Seiten
Eigenerklärung78 KB8 Seiten
Eignungskriterien37 KB16 Seiten
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