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Planungsleistungen TGA , AG 1-3 und 7 - HLSK, für das Projekt Brandschutzsanierung Haus R am ukb

Auftraggeber
Veröffentlicht
17.06.2026
Angebotsfrist
17.07.2026
Das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH (ukb) wurde im Jahr 1997, am Standort Warener Straße 17 errichtet. Es handelt sich um einen neuen Gebäudekomplex als Sonderbau nach §2 (4) MBO, welcher zunächst aus dem Hauptgebäude und dem Rehagebäude bestand. Das Rehagebäude verfügt über drei Obergeschosse und ein Untergeschoss als Teilunterkellerung. Im Untergeschoss sind das Reha-Gebäude und das Hauptgebäude über einen Personentunnel verbunden. Im Gebäude sind verschiedenste Therapiemöglichkeiten untergebracht. Neben Physiotherapeutischen Bereichen und Werkstätten verschiedenster Art, befinden sind im Wesentlichen auch eine Sporthalle, ein Schwimmbad und Kraftsporträume, eine Kegelbahn, sowie eine Bogenschießanlage im Gebäude. Ergänzend sind Büro- und Sozialräume den jeweiligen Therapiebereichen zugeordnet. Der AG plant am Standort Unfallkrankenhaus Berlin, Warener Str. 7, 12683 Berlin, die Brandschutzsanierung des Reha-Gebäudes, Haus R, einschließlich der begleitenden Behebung von baulichen Defiziten im Bestand, kleineren Umfangs. Zielstellung der Maßnahme ist die Ertüchtigung des Gebäudes zu einem modernen, zukunftsorientierten therapeutischen Funktionsbereich.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
17.06.26
Fragenfrist
08.07.26
Abgabefrist
17.07.26
Öffnung
17.07.26
Vertragsbeginn
03.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Berlin, Deutschland
E-Mail
christoph.harms@bg-kliniken.de
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Telefon
+49 30 5811850
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Website
https://www.bg-kliniken.de/unfallkrankenhaus-berlin
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Angabe des durchschnittlichen Jahresumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Formblatt 05_Eigenerklärung zur Eignung. Mindestanforderung: In den Bereichen Planung, Ausschreibung, Vergabe und Objektüberwachung (Umsatz leistungsspezifisch) für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre: Los 1: 250.000,00 EUR brutto

  • Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht. Oder, sollte kein entsprechender Versicherungsschutz bestehen, unwiderrufliche und unbedingte, Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen und ein entsprechender Nachweis vor Erteilung des Zuschlags vorgelegt wird.

  • Angabe der Anzahl der durchschnittlich jährlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Formblatt 05_Eigenerklärung zur Eignung. Mindestanforderung mit der Qualifikation Architekt, Ingenieure oder Techniker pro Jahr (inkl. Büroinhaber): Los 1: 3 Mitarbeiter

  • Angaben zur Qualifikation von Personen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Mindestanforderung: Die u.s. genannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine fünfjährige Berufserfahrung verfügen. Abweichend davon muss der stellvertretende Projektleiter mindestens über eine dreijährige Berufserfahrung verfügen: -Projektleiter Fachplanung TA HLSK -stellvertretender Projektleiter Fachplanung TA HLSK -Bauüberwachender HLSK

  • Es sind Referenzobjekte zu benennen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen für Aufträge in den Leistungsphasen 2 bis 8, beim Bau von Bürogebäuden mit Publikumsverkehr, Bildungsbauten oder komplexeren Bauten (im technischen Sinn, wie bspw. Labor- oder Krankenhausbauten) angesehen. Pro geforderter Referenz ist ein Referenzbogen einzureichen. Mindestanforderungen: Referenz Nr. 1 und 2: Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppen 1-3 und 7 Jeder Bieter muss mindestens zwei Referenzen für die Erbringung von Leistungen des o.g. Leistungsbilds, mindestens in den Leistungsphasen 3 bis 8, in o.g. Objektart vorweisen können. Es muss sich um einen Umbau im laufenden Betrieb mit Interimsmaßnahmen handeln. Dabei muss die Bausumme der KG 300 bis 600 nach DIN 276 den Betrag von 3,0 Mio. EUR brutto überschritten haben und die Fertigstellung der Leistungsphase 8 ab 01.01.2018 bis Ablauf der Angebotsfrist erfolgt sein. Weitere Mindestanforderung: Ein Referenzprojekt (nicht notwendigerweise die Projekte gemäß Referenz 1 und 2) muss für einen öffentlichen Auftraggeber (Ausschreibung der Bauleistungen gem. VOB/A) erbracht worden sein.

Zuschlagskriterien

  • Wertungshonorar: Es ist ein Honorarangebot auf die Leistungen abzugeben. Für die zusammenfassende Darstellung der Kosten ist ein Kostenblatt auszufüllen. Kalkulationsgrundlage ist die Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen. Die Wertung erfolgt nach der Beschreibung in der Unterlage "03_Wertungskriterien".

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