Noch 8 Tage

Rahmenvereinbarung Firewallsysteme

Die ekom21 - Kommunales Gebietsrechenzentrum Hessen ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach dem Hessischen Datenverarbeitungsverbundgesetz (DV-VerbundG). Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen für die Beschaffung von Firewall-Systeme (Security) in verschiedenen Produktklassen und Produktausprägungen sowie weitere ergänzende Vertragsleistungen. Ab dem 01.01.2028 ist die Kommunale Informationsverarbeitung Thüringen GmbH, deren Mitgesellschafter, die Landkreise, Städte, Gemeinden, Verwaltungsgemeinschaften und Zweckverbände im Bundesland Thüringen jeweils einschließlich ihrer rechtlich selbständigen und unselbständigen Einrichtungen und Zusammenschlüsse und anderen Formen der Zusammenarbeit in diesem Vergabeverfahren berechtigt, zu beziehen.

Zeitplan

Veröffentlichung
07.08.26
Abgabefrist
17.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Gießen, Deutschland
Vertragslaufzeit
48 Tage
E-Mail
vergabestelle@ekom21.de
Telefon
+49 641 9830 0
Website
https://www.ekom21.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

    • Erklärung des Unternehmens, zur Befähigung und Erlaubnis zur
    • Berufsausübung nach § 44 VgV [Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung]. Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheinigung einer Behörde des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist (Vorlage Kopie). Gewerbean- und ggf. -ummeldung, wenn keine Eintragungspflicht im Handels- bzw. Berufsregister besteht (Vorlage
    • Kopie).
  • Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre [Eigenerklärung zum Umsatz].

    • Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des ausgeschriebenen
    • Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre
    • [Eigenerklärung zum Umsatz].
  • Erklärung zu geeigneten Referenzleistungen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit geben [Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen] mit. Zu jeder Referenz müssen mindestens folgende Angaben gemacht werden

    • Kurzbezeichnung der Referenz, — vollständiger Name
    • einschließlich Postadresse und Kontaktdaten des
    • Auftraggebers (=Referenzauftraggeber), — Auftragswert, —
    • öffentlicher oder privater Auftraggeber, — Leistungszeitraum
    • (Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt), — termingerechter
    • Projektabschluss, — Beschreibung des Leistungsanteils des
    • Ausführenden am Referenzprojekt in Prozent, — Stellung des
    • Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer,
    • Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer
    • Bietergemeinschaft, — Anzahl der für den Bewerber im
    • Rahmen des Projektes tätigen Personen. Aus der
    • Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar sein, welche Leistungen der Bewerber, was Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter, auf dessen technische und berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird,
    • selbst durchgeführt hat. Die bloße untergeordnete Mitwirkung
    • bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts sind hierbei
    • nicht ausreichend. Die vorzulegenden Referenzen müssen
    • eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer/
    • Durchführungsverantwortlichen zugeordnet werden können, der
    • sie zum Nachweis seiner technischen und beruflichen
    • Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt. Die Einreichung
    • einer Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht
    • erforderlich. Der Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung
    • der gemachten Angaben bei Referenzauftraggebern sowie
    • eigene Ermittlungen vor, deren Ergebnisse Berücksichtigung im
    • Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigt werden. Zu den
    • geforderten Nachweisen werden für alle geforderten
    • Erklärungen Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die
    • unter Beachtung der Ausfüllhinweise zu verwenden sind.
    • Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff.
    • VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a.
    • HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die
    • Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
    • Mindestanforderungen:
    • Gefordert sind drei Referenzen aus den letzten drei
    • Jahren im öffentlichen Sektor.
    • Eigenerklärung aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fest
    • angestellten Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist [Eigenerklärung zur Personenkennzahlen].
    • [Eigenerklärung zum Informations-Sicherheits-Managementsystem]
    • Eigenerklärung, aus der ersichtlich ist, welche Maßnahmen zum Informations-Sicherheits-Managementsystem im Unternehmen für die ausschreibungsrelevanten Bereiche angewendet werden (Erfassungsformular - "Erklärung Informations-Sicherheits-Managementsystem").

Zuschlagskriterien

  • Preis: Wertungspreis

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Eigenerklärung124 KB16 Seiten
Eignungskriterien56 KB32 Seiten
Preisblatt24 KB2 Tabellen
Präsentation156 KB12 Seiten
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