Frist abgelaufen

Rahmenvereinbarung für IT-Service- und Betriebsdienstleistungen

Auftraggeber
Veröffentlicht
03.02.2025
Angebotsfrist
10.03.2025
Die Schwerpunkttätigkeiten des ZIT-BB liegen neben dem laufenden Betrieb in folgenden Bereichen: - Migration und Implementierung von bestehenden IT-Verfahren - Planung, Einführung und Betrieb einschließlich Koordinierung und Betreuung von IT-Verfahren - Planung und Testbegleitung bei Versionsanhebungen / Umstellungen von IT-Verfahren - Planung, Einführung und Betrieb bzw. Planung und Testbegleitung bei Versionsanhebungen - Einführung und Migration von Basiskomponenten (gem. §11 Brandenburgisches E-Government-Gesetz - BbgEGovG) Gegenstand dieses Verfahrens ist eine Rahmenvereinbarung mit jeweils einem Rahmenvertragspartner je Los zu den folgenden Leistungen: - Planung und Konzeption der Einführung/Änderung eines IT-Verfahrens - Einführung/Änderung eines IT-Verfahrens - Betrieb eines IT-Verfahrens - Verbesserung und Weiterentwicklung des Betriebs eines IT-Verfahrens
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
03.02.25
Fragenfrist
04.03.25
Abgabefrist
10.03.25
Öffnung
10.03.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
3.000.000 €
Erfüllungsort
Potsdam, Deutschland
Vertragslaufzeit
4 Tage
E-Mail
zit-bb-ausschreibung@zit-bb.brandenburg.de
Freischalten
Telefon
+49 331391321
Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Zuverlässigkeit: Der Bieter hat folgende Nachweise / Erklärungen (sofern zutreffend): - Erklärung Bewerbergemeinschaft / Bietergemeinschaften (Formular 4.2 EU) - Bei Unteraufträgen/ Eignungsleihe: Erklärung Unterauftrag/Eignungsleihe (Formular 4.3 EU) und Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4 EU) - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.3 EU) - Bei Unteraufträgen/ Eignungsleihe: Vereinbarung des Dritten zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.4 EU) zu erbringen.

  • Befähigung und und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV): Der Bieter hat einen Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung zu erbringen. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Im Rahmen der Eignungsleihe ist der Nachweis ebenfalls zwingend von den entsprechenden Unternehmen zu erbringen.

  • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV): Der Bieter hat folgende Angaben: o Allgemeine Informationen - Firmenname - Sitz des Unternehmens - Anschrift der Geschäftsräume - Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister - Umsatzsteuer-Identifikationsnummer - Angabe zur Größe des Wirtschaftsteilnehmers - Darstellung des Unternehmensportfolios o Informationen zur Struktur des Unternehmens - Gesetzlicher Vertreter - Angaben zu Gesellschaftern und Höhe des Gesellschafteranteils - Geschäftszweck des Unternehmens - Angaben zu Konzernstruktur und verbundenen Unternehmen - Angaben zur Nationalität des Eigentümers o Umsatz des Bewerbers / Bieters / Unterauftragnehmers der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre - Gesamtumsatz - Umsatz mit zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen o Anzahl der durchschnittlich sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre - durchschnittlich Beschäftigte gesamt - durchschnittlich Beschäftigte, welche Leistungen erbringen, die mit dem aus-geschriebenen Leistungsgegenstand in Zusammenhang stehen o etc. unter Verwendung der Anlagen E1 Unternehmensdarstellung zu erbringen. Im Fall der Beteiligung als Bietergemeinschaft ist die Anlage von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Gleiches gilt beim Einsatz von Unterauftragnehmern.

  • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV): Der Bieter hat zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens zwei (2) Referenzprojekte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand, u. a. mit Angaben wie: - Bezeichnung der Leistung - Auftraggeber mit Name und Anschrift - Beschreibung der Tätigkeiten / Aufgaben - Leistungserbringer (Eigenes Personal oder Drittunternehmen) - Anteil der Eigenleistungen am Gesamtauftragswert in % - Gesamtauftragswert - Leistungszeitraum unter Verwendung der Anlage E2 Eigenerklärung zu Referenzen zu benennen. Jedes einzelne Referenzprojekt muss mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein.

Zuschlagskriterien

  • Leistung

    • Konzept zur IT-Service- und Betriebsdienstleistung und zur Leistungserbringung der Planung und Konzeption der Einführung/Änderung eines IT-Verfahrens (Abschnitt 4.2 Leistungsbeschreibung): Stellen Sie konzeptionell dar, wie Sie beabsichtigen, den Auftraggeber bei der Planung und Konzeption der Einführung/Änderung eines IT-Verfahrens zu unterstützen. Erstellen Sie auf Grundlage der Anlage 11064_Domänen-Modell_Soll-Prozess_ALM. für die Phase P 0. einen Nullzeitplan ab Zuschlagserteilung unter Referenzierung der Leistungen und Ergebnistypen. Gehen Sie dabei auf folgende Aspekte und erläutern Sie: - Ihre Kommunikation mit dem ZIT-BB Kundenmanagement und dem AG am Beispiel der Reifegradbeurteilung von Anforderungen eines IT-Vefahren, - Wie Sie bei der Erarbeitung von Lösungsalternativen für den Kunden die bisherige Vorgehensweise sowie best-practice-Erfahrungen des AG berücksichtigen wollen, - wie Sie in Ihrem Beratungsansatz geltende IT-Standards berücksichtigen und ihre Beratung zu IT-Standards dahingehend standardisieren. Allgemein gilt, dass das Auftraggeber aus der Konzeptdarstellung erkennen können muss, dass und wie Sie im Auftragsfall die Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung, mit einem aus Sicht des Auftraggebers möglichst hohen Leistungsgrad und Nutzen umsetzen wollen. Es soll die Aufgaben der einzelnen Projektphasen unter Berücksichtigung der Anforderungen laut Leistungsbeschreibung darstellen und konkrete Aussagen zum geplanten Vorgehen beinhalten. Konzept zur IT-Service- und Betriebsdienstleistung und zur Leistungserbringung der Einführung oder Änderung eines IT-Verfahrens (Abschnitt 4.3 Leistungsbeschreibung): Stellen Sie konzeptionell dar, wie Sie beabsichtigen, den Auftraggeber bei der Einführung oder Änderung eines IT-Verfahrens zu unterstützen. Erstellen Sie hierfür auf Grundlage der Anlage 11064_Domänen-Modell_Soll-Prozess_ALM. für die Phase P 1. einen Nullzeitplan ab Zuschlagserteilung unter Referenzierung der Leistungen und Ergebnistypen. Berücksichtigen Sie in der Darstellung Ihrer Vorgehensweise die Kommunikation und Qualitätssicherung bei der inhaltlichen Anpassung der folgenden Vorlagen: - Technikbeschreibung (Vorlage bereitgestellt durch AG) - Strukturplan / Netzplan (Beispielmodelle können durch den AG bereitgestellt werden) - Kostenaufstellung (Kalkulationsvorlage bereitgestellt durch AG) - Betriebsführungsmatrix (Vorlage bereitgestellt durch AG) - Dokumentation auf DokuWiki und CMDB Allgemein gilt, dass das Auftraggeber aus den Konzeptdarstellungen erkennen können muss, dass und wie Sie im Auftragsfall die Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung, mit einem aus Sicht des Auftraggebers möglichst hohen Leistungsgrad und Nutzen umsetzen wollen. Es soll die Aufgaben der einzelnen Projektphasen unter Berücksichtigung der Anforderungen laut Leistungsbeschreibung darstellen und konkrete Aussagen zum geplanten Vorgehen beinhalten. Konzept zur IT-Service- und Betriebsdienstleistung und zur Leistungserbringung des Betriebs eines IT-Verfahrens (Abschnitt 4.4 Leistungsbeschreibung): Stellen Sie konzeptionell dar, wie Sie beabsichtigen, den Auftraggeber bei dem Betrieb zu unterstützen. Erstellen Sie hierfür auf Grundlage 11064_Domänen-Modell_Soll-Prozess_ALM. für die Phase P 2 einen Nullzeitplan ab Zuschlagserteilung unter Referenzierung der Leistungen und Ergebnistypen und berücksichtigen Sie dabei die folgenden Aspekte: - Ihren Ansatz der Kommunikation mit dem AG und Kunden zur Absicherung des Betrieb, - die Verfügbarkeit und Reaktionszeit Ihrer Fachkräfte für die Absicherung des Betrieb, - wie Sie proaktiv die Überwachung und das Monitoring sicherstellen, - wie Sie beabsichtigen Ihr Change-, Release-, Inicdent Management durchzuführen, - Ihre Mitwirkung bei der Ziel- und Zielerreichungsmatrix zu den SLA
    • - einen Vorschlag für ein Vorgehen zur Außerbetriebsetzung. Allgemein gilt, dass das Auftraggeber aus den Konzeptdarstellungen erkennen können muss, dass und wie Sie im Auftragsfall die Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung, mit einem aus Sicht des Auftraggebers möglichst hohen Leistungsgrad und Nutzen umsetzen wollen. Es soll die Aufgaben der einzelnen Projektphasen unter Berücksichtigung der Anforderungen laut Leistungsbeschreibung darstellen und konkrete Aussagen zum geplanten Vorgehen beinhalten. Personaleinsatzkonzept für die IT-Service- und Betriebsdienstleistungen Stellen Sie konzeptionell dar, wie Sie beabsichtigen, den Auftraggeber als externer IT-Service- und Betriebsdienstleister zu unterstützen. Erstellen Sie hierfür ein grobes Personaleinsatzkonzept unter Bezugnahme etwaiger Nachunternehmer und stellen Sie dar, wie Sie innerhalb Ihres Teams einen Wissenstransfer gewährleisten. Erstellen Sie das grobe Personaleinsatzkonzept weiterhin unter Berücksichtigung der folgenden Aspekte: - Sicherstellung von Verfügbarkeit und Reaktionszeiten - Regelung zu telefonischen Ansprechpartnern - Vertretungsregelungen - Direkter Zugriff auf technisches Personal durch den AG - Personalbedarf und Personalbereitstellung - Qualität und Standardisierung der Vorgehensweisen über die gesamte Dauer der Rahmenvereinbarung Allgemein gilt, dass das Auftraggeber aus den Konzeptdarstellungen erkennen können muss, dass und wie Sie im Auftragsfall die Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung, mit einem aus Sicht des Auftraggebers möglichst hohen Leistungsgrad und Nutzen umsetzen wollen. Bestätigen Sie mit einer Selbsterklärung, dass die Dokumentation in deutscher Sprache übergeben und bis zur Freigabe des Produktionssystems aktualisiert wird.
  • Preis: Die Ermittlung des wertungsrelevanten Preises (P) berechnet sich wie folgt: Anzahl der angebotenen Personentage * Einzelpreis pro Tag in EURO netto

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Vertragsbedingungen124 KB6 Seiten
Vertragsentwurf56 KB12 Seiten
Kalkulation24 KB2 Tabellen
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