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Rahmenvereinbarung Servicemanagement Lausitz

Auftraggeber
Veröffentlicht
25.06.2026
Angebotsfrist
04.08.2026
Durchführung der mechanischen Instandsetzung von und an wasserbaulichen Anlagen zur Wasserhebung, Wasserreinigung und Wasserableitung, Flutungseinrichtungen sowie von Verkehrsbauwerken (Brücken/Durchlässe). Diese Instandsetzungsmaßnahmen sind technisch und technologisch verantwortlich zu planen, durchzuführen und zu beaufsichtigen. Die Realisierung des Vorhabens erfolgt teilweise auf Flächen, die im Eigentum Dritter stehen und teilweise auf Flächen, die im Eigentum der LMBV mbH sind und unter Bergrecht stehen. Es gelten die Abschluss- und Sonderbetriebspläne der betreffenden Sanierungsprojekte sowie wasserwirtschaftliche Erlaubnisse. Bei Arbeiten in geotechnischen Sperrbereichen sind besondere Verhaltensanforderungen zu beachten. Die Erbringung der Leistung erfolgt diskontinuierlich über den gesamten Vertragszeitraum. Die Realisierung erfolgt entsprechend des durch den AG festgelegten Bedarfs. Das Leistungsvolumen ist unverbindlich, ein Anspruch auf den Gesamtumsatz besteht nicht. Der Ansatz gilt der Angebotsauswertung zu vergaberechtlichen Zwecken.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
25.06.26
Abgabefrist
04.08.26
Vertragsbeginn
01.01.27

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert
9.355.657 €
Erfüllungsort
Senftenberg, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
jens.dargel@lmbv.de
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Telefon
+49 3573 84 4474
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Website
https://www.lmbv.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen

    • Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen:
    • - Die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Handelsregisterauszug wird durch die Vergabestelle eingeholt) oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung.
    • - Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123 und 124 GWB bestehen
    • Als vorläufigen Beleg der Eignung wird die Vorlage
    • - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
    • - die jeweilige Nummer des Bewerbers/Bieters in den allgemein zugänglichen Listen z. B. der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder
    • - einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124
    • akzeptiert.
    • Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
    • Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizulegen.
  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien

    • Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 45 VgV nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen:
    • - Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr)
    • Als vorläufigen Beleg der Eignung wird die Vorlage
    • - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw.
    • - die jeweilige Nummer des Bewerbers/ Bieters in den allgemein zugänglichen Listen z.B.der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
    • - einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124
    • akzeptiert.
    • Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
    • - Eigenerklärung, dass ein Mindestgesamtjahresumsatz von 4.400.000,00 € jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre vorliegt.
    • - Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. für Personenschäden: 3.000.000,00 € und für sonstige Schäden: 250.000,00 € bis zu einem Objektwert von bis zu 3 Mio. €
    • - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission).
    • Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizulegen.
  • Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien

    • Folgende Angaben und Formalitäten, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen:
    • - Prüfbare Referenzen als Nachweis über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, die mit der zu vergebenden Dienstleistung nach Art und Umfang vergleichbar sind, mit
    • Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (siehe auch Anforderungen unter "Möglicherweise geforderte Mindeststandards").
    • - Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV.
    • - Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
    • Als vorläufigen Beleg der Eignung wird die Vorlage
    • - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE ) nach § 50 VgV bzw.
    • - die jeweilige Nummer des Bewerbers/ Bieters in den allgemein zugänglichen Listen z.B.der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V.
    • (Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
    • - einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124
    • akzeptiert.
    • Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
    • Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizulegen.
    • Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    • Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen:
    • - mindestens eine prüfbare Referenz über Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten von wasserwirtschaftlichen Anlagen innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet ab Tag der Bekanntmachung
    • - Benennung von mindestens einer Maßnahmen des verantwortlichen Aufsichtspersonals (Personal für Leitung und Aufsicht, Fbl. LMBV-Auf-Pers-L-DL) in grundbruch- und verflüssigungsgefährdeten Bereichen innerhalb der letzten 5 Jahre, gerechnet ab Tag der Bekanntmachung
    • Prüfbar ist die Referenz, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind.
    • - Eigenerklärung, dass der „Große Schweißschein" mit Aktualisierung auf die DIN EN 1090 oder gleichwertig vorliegt
    • - Eigenerklärung, dass der PE-Schweißen gemäß DVGW-Arbeitsblatt GW 330 62015 oder gleichwertig vorliegt
    • - Eigenerklärung, dass ein Fachingenieur Maschinentechnik mit mindestens 5-jähriger ununterbrochener Berufserfahrung im Umgang mit Maschinentechnik oder gleichwertig eingesetzt wird
    • - Eigenerklärung, dass eine verantwortliche Schweißfachkraft nach DIN 18800 oder gleichwertig eingesetzt wird
    • - Eigenerklärung, dass eine Hebezeugführerberechtigung, Bagger- und Radladerschein vorliegt
    • - Eigenerklärung, dass ein Laminierpass für Laminier- und Klebearbeiten (Prüfbescheinigung nach DVS 2220 Prüfgruppe II oder gleichwertig) vorliegt
    • - Eigenerklärung, dass ein Befähigungsnachweis im Betonbau, ausgestellt vom Ausbildungsrat des Deutschen Beton- und Bautechnik-Vereins e.V. oder gleichwertig vorliegt
    • Mit dem Angebot sind ausschließlich die o.g. Eigenerklärungen einzureichen (keine personengebundenen Zertifikate). Der Auftragnehmer hat nach Versand des Zuschlagsschreibens dem Projektmanagement innerhalb von 14 Kalendertagen die Nachweise zu übergeben.
    • Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizulegen.

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Kalkulation124 KB2 Tabellen
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