Veröffentlichung 17.07.24 | Fragenfrist 29.07.24 | Teilnahmefrist 06.08.24 |
Eignungskriterien
Berufshaftpflichtversicherung: Berufshaftpflichtversicherung über 1 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für Vermögensschäden (Nachweis: Versicherungsbescheinigung oder Deckungszusage für den Beauftragungsfall)
Qualifikation Mitarbeiter: Bewerber muss Mitarbeiter mit allen folgenden beruflichen Qualifikationen (m/w) aufweisen, wobei eine Person mehrere Qualifikationen erfüllen kann: o Innenarchitekt o Szenografie/Ausstellungsdesign/Ausstellungsgestaltung o Grafikdesign o Lichtplanung/Lichtdesign o Mediengestaltung/Medien o Sounddesign Der Nachweis der beruflichen Qualifikationen muss jeweils erfolgen durch o entsprechende Zeugnisse oder o Darlegung durch Eigenerklärung mindestens eines entsprechenden Referenzprojektes, welches folgende Voraussetzungen erfüllt: Abschluss in den letzten 7 Kalenderjahren und Darstellung der durch den konkreten Mitarbeiter erbrachten Planungsleistung.
Bürokapazität: Größe des Büros: mind. 5 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente), bei Bietergemeinschaft muss eines der beteiligten Büros mind. 5 Beschäftigte aufweisen (Nachweis durch Eigenerklärung)
Referenzen (Eignungsprüfung)
Referenzen (Auswahlprüfung): Um die Zahl geeigneter Bewerber zu begrenzen, werden die zur Eignung vorgelegten Referenzen einer weiteren Wertung nach folgenden Auswahlkriterien in einer Gesamtschau unterzogen. Diese Auswahlkriterien spiegeln Aspekte wider, die dem Auftraggeber in Hinblick auf die zu erbringende Planungsleistung besonders wichtig sind. Die Bewerber sind daher im Rahmen der Einreichung ihrer Referenzen gehalten, zu den nachfolgenden Auswahlkriterien entsprechende Angabe in ihren Referenzen zu machen (der Auftraggeber wird nur diese Angaben werten): - Entspricht die Ausstellungs-/Museumsgestaltung dem Prinzip "Design for all", berücksichtigt sie also Bedürfnisse von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Höreinschränkungen, Seheinschränkungen und kognitiven Einschränkungen? - Wurden innenräumliche Gestaltungen umgesetzt für ein Museum als Dritter Ort, wie es das Rundfunkmuseum sein soll, also mit pädagogischen Räumen, Werkstätten, Veranstaltungsräumen, Café, Foyer, Bibliothek und/ oder ähnlichen Räumen? - Wurden in der Ausstellungs-/Museumsgestaltung Medien vielfältig und innovativ eingesetzt? - Wurden in der Ausstellungs-/Museumsgestaltung erfolgreich aktivierende Stationen (analog/digital) umgesetzt? - Wurde das geplante Budget eingehalten? - Lag ein besonderer Fokus auf Sound- und Klangelementen?
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