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Sanierung und Umbau Dorfgemeinschaftshaus

Auftraggeber
Veröffentlicht
14.08.2026
Angebotsfrist
Fachplanung Technische Ausrüstung folgender Anlagengruppen: Nr. 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Nr. 2 Wärmeversorgungsanlagen, Nr. 3 Lufttechnische Anlagen, Nr. 4 Starkstromanlagen, Nr. 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß HOAI § 53 ff, Leistungsphasen LPH 5 bis 8 (9 optional) für die Sanierung und den Umbau des Dorfgemeinschaftshauses in Gau-Bickelheim

Zeitplan

Veröffentlichung
14.08.26
Fragenfrist
07.09.26
Teilnahmefrist
14.09.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Gau-Bickelheim, Deutschland
Vertragslaufzeit
25 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
info@hs-psbm.de
Telefon
+49 61314819600
Website
https://gau-bickelheim.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Der Bewerber muss in seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen: - Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB. - Erklärung über die ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung gemäß § 44 Abs. 1 VgV. - Erklärung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen. - Befähigung zur Erlaubnis der Berufsausübung mit Nachweis der Berufszulassung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß Vorgabe des EU-Staates, in dem der Bewerber tätig ist. - Erklärung zur Erfüllung der Tariftreue und Mindestlohnverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Rheinland-Pfalz (LTTG). - Erklärung Russlandsanktionen gemäß BMWK Rundschreiben. - Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität. - Auskunft zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten.

  • Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen. - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden oder die Bestätigung mit Unterschrift des Bewerbungsformulars, dass eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. - Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV, geforderter Mindesthonorarumsatz 150.000,00 EUR (Mittelwert) - Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für den Fachbereich TGA HLS in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. - Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für den Fachbereich TGA ELT in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. - Mitarbeiterstruktur und -anzahl aller Niederlassungen und der bearbeitenden Niederlassung. - fachliche Eignung: die Projektleitung aus dem Fachbereich TGA HLS muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Fachbereich TGA HLS als Projektleitung haben, die Projektleitung aus dem Fachbereich TGA ELT muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im Fachbereich TGA ELT als Projektleitung haben. Das Zusammenlegen der Fachbereiche HLS und Elektro durch nur eine Person ist ausgeschlossen, d.h.: Die Projektleitung TGA HLS und die Projektleitung TGA ELT können nicht durch 1 Person abgedeckt werden. Es sind 2 Personen zu benennen.

  • Der Bewerber muss im Referenzblatt I folgende Angaben machen 1. vergleichbares Projekt: Umbau / Modernisierung / Sanierung eines Gebäudes Honorarzone Gebäude min III / Honorarzone Technik min II (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 2. Im Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 5-8 gemäß HOAI ausgeführt worden sein. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 3. Fertiggestellt** das Referenzprojektes muss nach 01.01.2019 fertiggestellt sein. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 4. das Investitionsvolumen des Referenzprojektes der Kostengruppe TGA HLS 410, 420 und 430 muss mindestens 350.000 Euro netto betragen, das Investitionsvolumen des Referenzprojektes der Kostengruppe TGA ELT 440 und 450 muss mindestens 150.000,00 EUR netto betragen (Mindestanforderung muss erfüllt sein) **Fertiggestellt: Als **fertig gestellt gilt das Projekt nach Fertigstellung und Abnahme der betreffenden Gewerke und Inbetriebnahme des Gebäudes. Das gesamte Investitionsvolumen des jeweiligen Referenzprojekts muss damit abgedeckt sein. Teilabschnitte, die unterhalb des geforderten Investitionsvolumens liegen, können nicht gewertet werden. Neu- und Erweiterungsbauten werden nicht gewertet! die Kosten sind im Referenzdatenblatt entsprechend aufzusplitten und anzugeben. Referenzblatt I: enthält Mindestanforderungen. Werden die Mindestanforderungen an die Referenz I nicht erfüllt, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen! Zusatzpunkte Bei der Bewertung der Referenzprojekte kann der Bewerber Zusatzpunkte erhalten. Voraussetzung ist die Erfüllung der Mindestanforderungen an das Projekt. 1. Bauen für Öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB und / oder öffentlich gefördert. 2. Bauen in Bauabschnitten. 3. Bauen im historischen Gebäude / Denkmalschutz. Für das Referenzprojekt muss das Referenzdatenblatt I ausgefüllt und als separate Excel-Datei abgegeben werden. Die Bewertung der Referenz erfolgt auf der Grundlage dieses Formblattes durch den Auslober. Die Mindestanforderungen müssen erfüllt sein. Hinweis zu den Zusatzpunkten: Wird ein Kriterium nicht dargestellt, wird es mit 0 Punkten bewertet. Ein Nachfordern von Angaben ist ausgeschlossen

  • Der Bewerber muss im Referenzblatt II folgende Angaben machen 1. vergleichbares Projekt: Umbau / Modernisierung / Sanierung eines Gebäudes, Honorarzone Gebäude mind. III / Honorarzone Technik min II (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 2. Im Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 5-8 gemäß HOAI ausgeführt worden sein. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 3. Fertiggestellt** das Referenzprojektes muss nach 01.01.2019 fertiggestellt sein. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) 4. das Investitionsvolumen des Referenzprojektes der Kostengruppe TGA HLS 410, 420 und 430 mindestens 300.000 Euro netto betragen, das Investitionsvolumen des Referenzprojektes der Kostengruppe TGA ELT 440 und 450 muss mindestens 100.000,00 EUR netto betragen. (Mindestanforderung muss erfüllt sein) ** Als fertig gestellt gilt das Projekt nach Fertigstellung und Abnahme der betreffenden Gewerke und Inbetriebnahme des Gebäudes. Das gesamte Investitionsvolumen des jeweiligen Referenzprojekts muss damit abgedeckt sein. Teilabschnitte, die unterhalb des geforderten Investitionsvolumens liegen, können nicht gewertet werden Neu- und Erweiterungsbauten werden nicht gewertet! Die Kosten sind im Referenzdatenblatt entsprechend aufzusplitten und anzugeben. Referenzblatt II: enthält Mindestanforderungen. Werden die Mindestanforderungen an die Referenz II nicht eingehalten, wird das Projekt nicht gewertet! Zusatzpunkte Bei der Bewertung der Referenzprojekte kann der Bewerber Zusatzpunkte erhalten. Voraussetzung ist die Erfüllung der Mindestanforderungen an das Projekt. 1. Bauen für Öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB und / oder öffentlich gefördert. 2. Bauen in Bauabschnitten. 3. Bauen im historischen Gebäude / Denkmalschutz. Für das Referenzprojekt muss das Referenzdatenblatt II ausgefüllt und als separate Excel-Datei abgegeben werden. Die Bewertung der Referenz erfolgt auf der Grundlage dieses Formblattes durch den Auslober. Die Mindestanforderungen müssen erfüllt sein. Hinweis zu den Zusatzpunkten: wird ein Kriterium nicht dargestellt, so wird es mit 0 Punkten bewertet. Ein Nachfordern von Angaben ist ausgeschlossen. Hinweis: die Anforderungen an Referenz I + II können nicht durch jeweils dasselbe Referenzprojekt abgebildet werden!

Zuschlagskriterien

  • Kostenkriterium: Honorarangebot

  • Kompetenzen /Team: Team, das im Fall der Beauftragung zur Realisierung der Bauaufgabe eingesetzt wird. Persönlichkeit der Projektleitung TGA HLS und deren fachliche Kompetenz. Persönlichkeit der Projektleitung TGA ELT und deren fachliche Kompetenz.

  • Projektabwicklung / Termine / Kosten / Qualitäten: Erfahrung zur Bauaufgabe / projektbezogen: Darstellung aller Problemfelder in einem Referenzprojekt des Büros, die der Baumaßnahme möglichst nahe kommen. Planen und Bauen im Bestand, Berücksichtigung und Einbindung vorhandener Bausubstanz und Baumaterialien Darstellung der Arbeitsweise, insbesondere zur Sicherstellung der wirtschaftliche Umsetzung der Auftraggeberwünsche. Darstellung von Methoden / Instrumenten zur Kostenplanung, Kostenkontrolle und Kostensteuerung sowie Terminplanung, Terminsteuerung und Terminverfolgung. Sicherstellung von Qualitäten, Darstellung der Methoden / Instrumente zur Qualitätsplanung, Qualitätssteuerung und Qualitätssicherung

  • Kapazität / Leistungsfähigkeit: Zeitliche Verfügbarkeit und Auslastung der Projektbeteiligten. Darstellung der Mitarbeiterkapazitäten. Darstellung der örtlichen Präsenz bei der Umsetzung der Baumaßnahme.

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Kalkulation124 KB2 Tabellen
Projektplan56 KB24 Seiten
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