Frist abgelaufen

Schiffsschleusenanlage Wedtlenstedt, Ersatzneubau der Westschleuse am Stichkanal Salzgitter (SKS), Los 1 "Baugruben und Massivbau"

Auftraggeber
Veröffentlicht
05.11.2023
Angebotsfrist
21.11.2023
Die Maßnahme umfasst Leistungen zum Spezialtiefbau einschließlich Erd- und Nassbaggerarbeiten, Massivbau, Leistungen zur Technischen Bearbeitung unter Anwendung von BIM einschließlich Erstellen von Bestandsunterlagen sowie Leistungen für die Funktionsprüfungen und den Probebetrieb. Die ausgeschriebenen Leistungen zum Los 1 umfassen folgende Hauptleistungen: Technische Bearbeitung unter Anwendung der BIM-Methode - Baustelleneinrichtung, Vorarbeiten, Herstellung des Baubüros des Auftraggebers - Herstellung und Rückbau von bauzeitlichen Zufahrten zur Mittelinsel im Ober- und Unterwasser - Abbruch, Rückbau und Entsorgung von Teilen der Bestandsschleuse sowie (Teil-)Verfüllen der bestehenden Westschleuse - Ersatzneubau der Westschleuse in fugenloser Bauweise im Schutze einer Baugrube mit ausgesteiften Bohrpfahlwänden bzw. Spundwänden und einer rückverankerten Unterwasserbetonsohle (einschließlich aller Erdarbeiten) - Erstellung des Verbindungskanals in fugenloser Bauweise im Schutze einer Baugrube mit ausgesteiften Spundwänden und einer rückverankerten Unterwasserbetonsohle - Anpassung der Einfahrtsbereiche im Unterwasser sowie im Oberwasser in Teilbereichen - Herstellung von zwei Technikgebäuden - Geländeanpassungen und Herstellung von Verkehrsflächen - Herstellung neue Zufahrt samt asphaltiertem Weg - Probebetrieb
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
05.11.23
Abgabefrist
21.11.23
Öffnung
22.11.23

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Hannover, Deutschland
Vertragslaufzeit
63 Tage
E-Mail
vergabestelle.wna-h@wsv.bund.de
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Telefon
+49 511-91155111
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Website
https://www.wsv.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Eignungskriterien gemäß Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung‘: 1. Erklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (sofern diese nicht verfügbar ist, eine gleichwertige Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers) mit Angabe der Lohnsummen ist auf Verlangen vorzulegen. 2. Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Unternehmens- oder Wohnsitzes Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer sind auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung‘ wird auf der e-Vergabeplattform des Bundes (https://www.evergabe-online.de/start.html?3) bei der entsprechenden Bekanntmachung über den Button ‚Ausschreibungsunterlagen einsehen‘ ausfüllbar bereitgestellt.

  • Eignungskriterien gemäß Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung‘: 1. Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2. Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Ggf. ist ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan auf Verlangen vorzulegen. 3. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit eine Pflicht zur Beitragszahlung besteht, ordnungsgemäß erfüllt wurde bzw. entsprechende Zahlungen zwischenzeitlich vorgenommen wurden oder eine Verpflichtung eingegangen wurde. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG ist auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung‘ wird auf der e-Vergabeplattform des Bundes (https://www.evergabe-online.de/start.html?3) bei der entsprechenden Bekanntmachung über den Button ‚Ausschreibungsunterlagen einsehen‘ ausfüllbar bereitgestellt.

  • Eignungskriterien gemäß Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung‘

    • 1. Erklärung, dass abweichend zum Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" in den letzten 10 Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Dies ist durch mindestens 3 Referenzen nachzuweisen. Auf Verlangen sind die Referenzen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Auftraggeber
    • Art der ausgeführten Leistung
    • Auftragssumme
    • Ausführungszeitraum
    • stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen
    • Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer
    • stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung
    • Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal)
    • Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragunternehmen, ARGE-Partner, Unterauftragunternehmen)
    • ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden
    • Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. 2. Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. 3. Erklärung entsprechend § 124 Abs. 1 Nrn. 1, 3 bis 9 und Abs. 2 GWB i.V.m. § 6e EU VOB/A bezogen auf die letzten zwei Jahre: Angabe, dass kein fakultativer Ausschlussgrund vorliegt. Erklärung, dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung vorliegen, die einen Ausschluss z. B. nach § 21 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98 c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz rechtfertigen. Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Erklärung, bezogen auf die letzten zwei Jahre, dass außerdem kein wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), kein wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), keine wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), kein Verstoß gegen § 81 Absatz 1 Nummer 1 GWB vorliegt. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt der Justiz anfordern. Das Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung‘ wird auf der e-Vergabeplattform des Bundes (https://www.evergabe-online.de/start.html?3) bei der entsprechenden Bekanntmachung über den Button ‚Ausschreibungsunterlagen einsehen‘ ausfüllbar bereitgestellt.
  • Mindeststandards: 1. Nachweis von Leistungen die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: Der Nachweis für vergleichbare Leistungen erfolgt durch: a. Vorlage einer Referenz für die Herstellung eines vergleichbaren Wasserbauwerks (z.B. Schleusen, Wehre, Talsperren, Sperrwerke, Hafenanlagen) b. Vorlage einer Referenz für die Herstellung einer wasserdichten Baugrube ab einer Tiefe von 10 m, Rückverankerung, Aussteifung c. Vorlage von zwei Referenzen für Erdarbeiten (nass und trocken) Die vergleichbaren Leistungen unter a. bis c. müssen nicht im Rahmen einer Baumaßnahme erbracht worden sein. 2. Darüber hinaus sind folgende zusätzliche Nachweise, Angaben und Unterlagen zu übergeben: a. Eignungsnachweise zum Einbau von Beton der Überwachungsklasse 2 gemäß DIN EN 13670/ DIN 1045-3 b. Nachweis Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) c. Entfällt (vgl. 12. Nachsendung N1200) d. Erklärung über den Einsatz lärm- und emissionsarmer Baumaschinen (Eigenerklärung). e. anerkannter und zertifizierter Abschluss „Geprüfte/r Taucher/in“ entsprechend der „Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Taucher/Geprüfte Taucherin (TauchPrV)“. f. eine nicht mehr als 2 Jahre alte und von einer zertifizierten Stelle ausgestellten Prüfbescheinigung für die Schweißtaucher als „geprüfte/r Unterwasserschweißer/in“ nach DIN EN ISO 15618-1. g. Blitzschutz-Fachkraft nach DIN EN 62305-3. h. Anlagenverantwortliche/r nach DIN VDE 0105-100.

Zuschlagskriterien

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Eignungskriterien156 KB12 Seiten
Preisblatt78 KB2 Tabellen
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