Frist abgelaufen

Schulerweiterung Grund- und Mittelschule Bechhofen

Auftraggeber
Veröffentlicht
28.05.2024
Angebotsfrist
Die Gemeinde Bechhofen beabsichtigt die Errichtung eines Erweiterungsbaus für die Grund- und Mittelschule auf der Ostseite zur Pestalozzistraße hin. Die Erschließung des Bestandsgebäudes bleibt bestehen und ermöglicht somit eine zentrale Erschließung des zukünftigen Gebäudekomplexes.Im Erdgeschoss des dreigeschossigen Erweiterungsbaus sollen 4 Grundschulklassen mit zentralem Marktplatz und Differenzierungsraum sowie zwei Lehrküchen entstehen, im Obergeschoss sieben Mittelschulklassen mit zentralem Marktplatz. Im Untergeschoss erfolgt weiterhin die Anlieferung der Mensa über den zukünftig überbauten Wirtschaftshof. Im Bestandsgebäude erfolgen kleinere Umbaumaßnahmen. Die bestehende Vorplanung wurde bereits abgestimmt und ist entsprechend zu übernehmen.Das Gebäude ist in Massivbauweise mit Gründach und PV-Anlage geplant. Die Beheizung soll als Heizanlage mit Wärmepumpe und Fußbodenheizung erfolgen. Die Lüftung ist als dezentrale Lüftung mit Einzelgeräten vorgesehen.

Zeitplan

Veröffentlichung
28.05.24
Teilnahmefrist
15.07.24
Vertragsbeginn
14.10.24

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Bechhofen, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
rathaus@bechhofen.com
Telefon
+49 98226060
Website
https://www.markt-bechhofen.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Berufsqualifikation für den Beruf „Architekt“: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Anforderungen zu einem besonderen Berufsstand werden erfüllt durch: a) Natürliche Personen, die als Architekt in der Architektenliste eingetragen sind und nach den Architektengesetzen der Länder die Berufsbezeichnung Architekt führen dürfen, oder Personen, die als bauvorlageberechtigter Ingenieur in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure eingetragen sind, oder b) Juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt dieAnforderungen als Architekt oder bauvorlageberechtigter Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erlaubnis zur Berufsausübung mindestens von einem Mitglied jeweils für sich selbst und für alle Leistungen des Auftrags nachzuweisen (eine nach Leistungsteilen getrennte Betrachtung ist nicht zulässig).

  • 1.Eignungskriterium

    • Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude),Planungsleistungen für einen Bildungsbau, Leistungsphasen 3-4
    • Nachweis Eigenerklärung.Geforderte Mindeststandards: a) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen (Gebäude) in den Leistungsphasen 3 – 4. b) Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 3 – 4 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2016 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für den Neubau, Erweiterung oder den Umbau eines Bildungsbaus, einer Betreuungseinrichtung, oder ein Gebäude mit vergleichbaren Nutzungsanforderungen.d) Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen ≥ 3,0 Mio € netto.e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für ein öffentlich gefördertes Bauvorhaben.2 .Eignungskriterium: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude),Planungsleistungen für einen Bildungsbau, Leistungsphasen 5-7
    • Nachweis Eigenerklärung.Geforderte Mindeststandards: a) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen (Gebäude) in den Leistungsphasen 5 - 7. b) Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 5 – 7 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2016 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für den Neubau, Erweiterung oder den Umbau eines Bildungsbaus, einer Betreuungseinrichtung, oder ein Gebäude mit vergleichbaren Nutzungsanforderungen.d) Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen ≥ 3,0 Mio € netto.e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für ein öffentlich gefördertes Bauvorhaben.3 .Eignungskriterium: Referenz 3 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude),Planungsleistungen für einen Bildungsbau, Leistungsphase 8
    • Nachweis Eigenerklärung.Geforderte Mindeststandards: a) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen (Gebäude) in der Leistungsphase 8.b) Die Leistungsphase 8 wurde im Zeitraum ab 01.01.2016 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens zu mindestens 50 % abgeschlossen c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für den Neubau, Erweiterung oder den Umbau eines Bildungsbaus, einer Betreuungseinrichtung, oder ein Gebäude mit vergleichbaren Nutzungsanforderungen.d) Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen ≥ 3,0 Mio € netto.e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für ein öffentlich gefördertes Bauvorhaben.4.Eignungskriterium: Referenz 4 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude),Planungsleistungen für einen Erweiterungsbau, Leistungsphasen 3-4
    • Nachweis Eigenerklärung.Geforderte Mindeststandards: a) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen (Gebäude) in den Leistungsphasen 3 – 4. b) Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 3 – 4 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2016 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für den Umbau oder die Erweiterung eines Gebäudes mit öffentlicher Nutzung.d) Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen ≥ 2,5 Mio € netto.e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.5.Eignungskriterium: Referenz 5 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude),Planungsleistungen für einen Erweiterungsbau, Leistungsphasen 5-7
    • Nachweis Eigenerklärung.Geforderte Mindeststandards: a) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen (Gebäude) in den Leistungsphasen 5 – 7. b) Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 5 – 7 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2016 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für den Umbau oder die Erweiterung eines Gebäudes mit öffentlicher Nutzung.d) Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen ≥ 2,5 Mio € netto.e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.6.Eignungskriterium: Referenz 6 des Bewerbers (Unternehmens), Objektplanung (Gebäude),Planungsleistungen für einen Erweiterungsbau, Leistungsphase 8
    • Nachweis Eigenerklärung.Geforderte Mindeststandards: a) Die erbrachten Leistungen waren Objektplanungen (Gebäude) in der Leistungsphase 8.b) Die Leistungsphasen 8 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2016 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen c) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für den Umbau oder die Erweiterung eines Gebäudes mit öffentlicher Nutzung.d) Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen ≥ 2,5 Mio € netto.e) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl maßgebend. Pro Kriterium werden nach individuellem Wertungsschema maximal 5 Punkte vergeben und mit derjeweiligen Gewichtung multipliziert. Maximal sind somit 500 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los. Auswahlkriterien siehe Vergabeunterlagen.
  • Beschreibung: 1. Eignungskriterium: Vollständige Angaben zum Unternehmen des BewerbersNachweis: Eigenerklärung oder EEE, ggf. auf gesondertes Verlangen: — Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (soweit eingetragen). 2. Eignungskriterium: Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung Nachweis: Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen: — Kopie der Versicherungspolice, — Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers).Mindestanforderung: — Deckungssumme je Schaden mind. 3,0 Mio. EUR Personenschäden, Deckungssumme je Schaden mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- undVermögensschäden). Steht in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung. 3.Eignungskriterium: Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2021/2022/2023) Nachweis: Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen: — testierte Bilanzen oder Bilanzauszügen (soweit Veröffentlichungspflicht), — testierte Gewinn-/Verlustrechnung,Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters. Mindeststandards: Im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 400 000 EUR pro Jahr (netto) (außer bei Büroneugründungen). --- Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Eigenerklärung124 KB16 Seiten
Eignungskriterien56 KB32 Seiten
Preisblatt24 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage156 KB12 Seiten
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