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Sicherheits- und Empfangsdienstleistungen im WDR-Objekt Funkhaus Düsseldorf

Auftraggeber
Veröffentlicht
04.08.2026
Angebotsfrist
03.09.2026
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens abgefragten Leistungen handelt es sich um die Sicherheits- und Empfangsdienstleistungen im WDR-Objekt Funkhaus Düsseldorf: 1. Leistungsort: WDR-Liegenschaft in Düsseldorf (Funkhaus) Dienstleistung: Empfangsdienst Stunden pro Jahr: ca. 10.500 2. Leistungsort: WDR-Liegenschaft in Düsseldorf (Funkhaus) Dienstleistung: Sonderbewachung Stunden pro Jahr: ca. 2.000 3. Leistungsort: WDR-Liegenschaft in Düsseldorf (Funkhaus) Dienstleistung: Veranstaltungsschutz (VA-Schutz) Stunden pro Jahr: ca. 200 4. Leistungsort: Regierungsbezirk Düsseldorf Dienstleistung: Alarminterventionen (incl. EMA Alarmaufschaltung AES/NSL für einen Standort) Stunden pro Jahr: ca. 12 Fahrten 5. Leistungsort: Regierungsbezirk Düsseldorf Dienstleistung: Bewachung Übertragungswagen / Equipment Stunden pro Jahr: ca. 900 Voraussichtlicher Leistungsbeginn ist der 01.03.2027. Der WDR ist berechtigt, den Wertkontrakt erstmals zum Ende des dritten Vertragsjahres oder zum Ende des vierten Vertragsjahres oder zum Ende des fünften Vertragsjahres mit einer Frist von drei Monaten ordentlich zu Kündigen. Das Recht zu außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

Zeitplan

Veröffentlichung
04.08.26
Fragenfrist
02.09.26
Abgabefrist
03.09.26
Öffnung
04.09.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Köln, Deutschland
Vertragslaufzeit
6 Tage
E-Mail
eu-verfahrenscenter@wdr.de
Telefon
+49 221220-0

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Dem Angebot sind drei geeignete Referenzen, an jeweils einem Standort, über früher ausgeführte, bzgl. Auftragsgegenstand und Auftragswert vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten höchstens vier Jahren beizufügen (maßgeblicher Zeitpunkt für die Berechnung des Zeitraumes ist der Zeitpunkt der Angebotsabgabefrist); soweit erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der WDR auch einschlägige Aufträge berücksichtigen, die mehr als vier Jahre zurückliegen. Als Referenzen können auch einschlägige Aufträge vom WDR oder anderen Rundfunkanstalten berücksichtigt werden, soweit sie formgerecht eingereicht werden und die geforderten Kriterien erfüllen. An die Vergleichbarkeit werden folgende Kriterien gestellt

    • - Umfang der Empfangsdienstleistungen: 3 Referenzen mit jeweils mindestens 4.500 h im Jahr je Referenz. - Gefordert sind Referenzen zu Empfangsdienstleistungen, bei denen die Ein- und Ausgangskontrolle von Besuchern sowie auch die Personalkontrolle, Schlüsselausgaben, Schließgänge sowie Kontrollen des Außenbereichs, Überwachungsfunktion von technischen Anlagen nachgewiesen werden. Die Mindestanforderungen an die Sprachkenntnisse entsprechen dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) für Deutsch B2 und für Englisch A2. - Einhaltung von Reaktionszeiten: Die vom Referenzgeber (=AG) vorgegebene Reaktionszeit zur Bereitstellung einer zusätzlichen Kraft für Sonderbewachungen insbesondere im Objektschutz, wurde im Rahmen der Auftragsdurchführung in mindestens 95% der Fälle eingehalten. Die Darstellung der Referenzen muss die folgenden Angaben enthalten: - Name und Anschrift des Auftraggebers
    • - Ausführung/Leistungszeit - Auftragswert/Umsatz in TEUR pro Jahr (keine Pflichtangabe) - Auftragsvolumen in Einsatzstunden pro Jahr - Bestätigung Leistungsumfang für Empfangsdienstleistungen gemäß Anlage Referenzen zur Prüfung der Vergleichbarkeit - Einhaltungen von Reaktionszeiten gemäß Leistungsverzeichnis - Mindest-Sprachkenntnisse nach GER: Deutsch B2, Englisch A2 - Kurzbeschreibung des Referenzauftrages - Nach Möglichkeit: Angabe eines Ansprechpartners des Referenzkunden mit Telefonnummer. Sollte ein Ansprechpartner aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden, muss der Bieter den WDR in anderer Art und Weise in die Lage versetzen, die Referenz überprüfen zu können, z.B. durch Darstellung, an welche Abteilung des Referenzgebers sich der WDR zur Referenzprüfung wenden muss, einschließlich deren Rufnummer. Angaben zu den Referenzen sind für jede der Referenzen in der "Anlage - Referenzen" zu machen. Die Anlage ist mit dem Angebot einzureichen. Der WDR behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu überprüfen. Die Überprüfung basiert allein auf den vom Bieter gemachten Angaben. Der Bieter hat insofern unbedingt auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der von der Vergabestelle geforderten Angaben zu achten. Sofern und soweit der Bieter auf Referenzen von Nachunternehmern zurückgreift, so sind nur solche Referenzen des Nachunternehmers zulässig, die inhaltlich mit dem Leistungsteil vergleichbar sind, den der Nachunternehmer konkret im Rahmen der angebotenen Leistung erbringen soll.
  • Nachweis Zertifizierungen - Der Bieter hat zu erklären, dass er über eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 ff verfügt. Die Erklärung ist in einer selbst zu erstellenden Anlage zu machen, die dem Angebot beizufügen ist. - Der Bieter hat zu erklären, dass er über eine Zertifizierung nach DIN ISO 77200-1 verfügt. Die Erklärung ist in einer selbst zu erstellenden Anlage zu machen, die dem Angebot beizufügen ist. - Der Bieter hat zu erklären, dass er eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) oder einer Alarm Empfangsstelle (AES) für die Sicherstellung einer 24-stündigen Erreichbarkeit betreibt. Die Erklärung ist in einer selbst zu erstellenden Anlage zu machen, die dem Angebot beizufügen ist. - Der Bieter hat zu erklären, dass er über eine Betriebsstätte im Regierungsbezirk Düsseldorf verfügt oder dass er im Falle der Zuschlagserteilung an ihn eine solche errichtet. Die Erklärung ist in einer selbst zu erstellenden Anlage zu machen, die dem Angebot beizufügen ist. Der WDR behält sich vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, die Zertifizierungen in Kopie vorzulegen. Für ausländische Bieter gelten gleichwertige Zertifizierungen aus dem Herkunftsland. Ausländische Bieter haben der Vergabestelle die Gleichwertigkeit nachzuweisen.

  • Sonstige spezielle Eignungsanforderungen gemäß § 46 Abs. 3 VgV: Darüber hinaus hat der Bieter zur Prüfung seiner Eignung folgende aktuelle Unterlagen in Kopie mit Angebotsabgabe beizubringen: - Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate)

  • Sonstige spezielle Eignungsanforderungen gemäß § 46 Abs. 3 VgV: Darüber hinaus hat der Bieter zur Prüfung seiner Eignung folgende aktuelle Unterlagen in Kopie mit Angebotsabgabe beizubringen: - Kopie einer ordnungsbehördlichen Erlaubnis zur Ausübung eines Bewachungsgewerbes (§ 34 a GewO)

Zuschlagskriterien

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  • Qualität

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Preisblatt42 KB2 Tabellen
Projektplan287 KB8 Seiten
Eigenerklärung124 KB16 Seiten
Eignungskriterien56 KB32 Seiten
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