Frist abgelaufen

Stadt Scheinfeld wg. Planungsleistungen Naturparkzentrum

Die Angebotsfrist ist am 14. August 2025 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 24. März 2026

  • proTGA Planungsgesellschaft mbH, 91486 Uehlfeld · 159.687 €
Zur Zuschlagsbekanntmachung →
Auftraggeber
Veröffentlicht
16.07.2025
Angebotsfrist
Die Stadt Scheinfeld beabsichtigt, die Sanierung / Umbau des Alten Amtsgerichts (Schwarzenberger Str. 26, 91443 Scheinfeld) zu einem Gebäude mit Ausstellungsräumen und Büros, das unter anderem durch das Naturparkzentrum Steigerwald genutzt werden soll. Es handelt sich um ein Gebäude, das unter Denkmalschutz steht. Bei der Planung ist zu berücksichtigen, dass die Innenräume teilweise als Ausstellungsräume nutzbar sein müssen. Das Ausstellungskonzept wird von dritter Seite werden. Zur Beschaffung der Leistungen führt der Auftraggeber eine Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 17,74 VgV durch. Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß dem Vertragsentwurf, der Teil der Vergabeunterlagen ist. Bei den Planungsleistungen sind die Belange des Denkmalschutzes und die Förderbedingungen zu berücksichtigen. Vorgesehen ist auch die Errichtung eines am bzw. neben dem Bestandsgebäude befindlichen Aufzugsturms. Die Ausschreibung betrifft die Elektroplanung. Die Ausschreibung der Planungsleistungen Gebäude, Heizung/Sanitär/Lüftung und Tragwerksplanung erfolgen gesondert.

Zeitplan

Veröffentlichung
16.07.25
Teilnahmefrist
14.08.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Scheinfeld, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
weiss@buehner-rae.de
Telefon
+49 911255865-0
Website
https://www.stadt-scheinfeld.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • - Erklärung für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen (§ 73 Abs. 3 VgV). - Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach GWB: Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen oder diese nach § 125 GWB (Selbstreinigung) oder § 126 GWB (Zeitablauf) nicht mehr relevant sind.

  • Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate zum Einreichungstermin) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer.

  • Die Bewerber müssen ihre Erfahrung mit den Planungsleistungen durch bis zu 3 Referenzen vergleichbarer Projekte nachweisen (mindestens eine Referenz erforderlich, Ausschlusskriterium). (Nachweis: Eigenerklärung anhand der Referenzblätter) Im Teilnahmewettbewerb erfolgt die Begrenzung der Anzahl der Teilnehmer anhand von Referenzen. Referenzen sind nur wertbar, wenn der Abschluss des Planervertrages ab dem 01.01.2005 oder später erfolgt ist. Die Referenzen werden jeweils nach folgenden Kriterien bewertet: - Erbrachte Leistungsphasen, - Größenordnung der gesamten Baumaßnahme, - Erbrachte Leistungen denkmalgeschützten Gebäuden, - Erbrachte Leistungen zu Museumsbauten, - Untersützung bei Fördermittelantrag, - Vorlage Referenzschreiben - Anzahl der Referenzen (maximal 3).

  • - Erklärung über den Netto-Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für die entsprechende Dienstleistung sowie Gesamthonorarumsatz des Bewerbers (netto). Alle Erklärungen und Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu machen bzw. zu führen. (Nachweis: Eigenerklärung)

  • Es wird zugelassen, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" (m/w/d) oder "Beratender Ingenieur" (m/w/d) zu tragen. Ebenfalls zugelassen werden staatlich geprüfte Elektrotechniker (m/w/d) mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. Bewerber (m/w/d) mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen (Nachweis: Vorlage einer Urkunde).

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Preisblatt24 KB2 Tabellen
Projektplan156 KB4 Seiten
Eigenerklärung78 KB8 Seiten
Eignungskriterien37 KB16 Seiten
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