Frist abgelaufen

Stadtgebiet Bad Homburg v. d. Höhe, diverse städtische Liegenschaften - Unterhalts-, Glas- und Grundreinigung

Die Angebotsfrist ist am 23. April 2025 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓

Zuschlag erteilt am 07. Juli 2025

  • Gies Dienstleistungen GmbH, Stadtallendorf (UHG - Gonzenheim, Ober-Eschbach, Ober-Erlenbach)
  • Piepenbrock Dienstleistungen GmbH + Co. KG, Eschborn (UHG - Stadtmitte Bad Homburg)
  • Pohl & Wöllner GmbH Gebäudereinigung, Frankfurt (UHG - Dornholzhausen, Kirdorf)
Zur Zuschlagsbekanntmachung →
Stadtgebiet Bad Homburg v. d. Höhe, diverse städtische Liegenschaften - Unterhalts-, Glas- und Grundreinigung (4 Lose)
4 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
15.04.25
Abgabefrist
23.04.25
Öffnung
23.04.25
Vertragsbeginn
01.07.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Vertragsart
Rahmenvereinbarung
Erfüllungsort
Bad Homburg v. d. Höhe, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabestelle@bad-homburg.de
Telefon
+49 61721003020
Website
https://www.bad-homburg.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, ist die Vorlage von Eigenerklärungen zunächst ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Originalnachweise vor Auftragserteilung anzufordern. Folgende Eigenerklärungen und Angaben gem. Anlage "I_Bewerbungsbedingungen", Abschnitt 7 sind vorzulegen

    • - Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Vordruck 03 in Anlage "IV Angebot mit Vordrucken")
    • - Nachweis über Eintragung in die Handwerksrolle (Vordruck 03 in Anlage "IV Angebot mit Vordrucken")
    • - Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbare Bescheinigung (nicht älter als 6 Monate)
    • - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. eine gleichwertige Bescheinigung der zuständigen Stelle des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Unternehmens (nicht älter als drei Monate bei Abgabe des Angebots).
    • Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer ausgedruckten und unterzeichneten Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
  • Soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, ist die Vorlage von Eigenerklärungen zunächst ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Originalnachweise vor Auftragserteilung anzufordern. Folgende Eigenerklärungen und Angaben gem. Anlage "I_Bewerbungsbedingungen", Abschnitt 7 sind vorzulegen

    • - Eigenerklärung über die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen: Personenschäden bis 3.000.000,00 EUR, Sach- und Vermögensschäden bis 3.000.000,00 EUR, Bearbeitungs- und Allmählichkeitsschäden bis 3.000.000,00 EUR,Schlüsselschäden bis 125.000,00 EUR, Feuerhaftpflichtschäden bis 3.000.000,00 EUR, Umweltschäden bis 3.000.000,00 EUR. Wenn die Mindestdeckungssummen nicht bereits in der geforderten Höhe bestehen, genügt eine zusätzliche Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Anpassung ist spätestens zum Vertragsschluss nachzuweisen
    • - Eigenerklärung zum Unternehmensumsatz (Vordruck 02 in Anlage "IV Angebot mit Vordrucken")
    • - Eigenerklärung zu Steuern und Sozialabgaben (Vordruck 04 in Anlage "IV Angebot mit Vordrucken")
    • - soweit zutreffend: Erklärung zur Eignungsleihe (Vordruck 08 in Anlage "IV Angebot mit Vordrucken").
    • Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer ausgedruckten und unterzeichneten Einheitlichen EuropäischenEigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.
  • Soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, ist die Vorlage von Eigenerklärungen zunächst ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Originalnachweise vor Auftragserteilung anzufordern. Folgende Eigenerklärungen und Angaben gem. Anlage "I_Bewerbungsbedingungen", Abschnitt 7 sind vorzulegen

    • - Eigenerklärung zu Referenzen - mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren (Vordruck 05 in Anlage "IV Angebot mit Vordrucken")
    • - Eigenerklärung zur technischen Leistungsfähigkeit - Mitarbeiter und Fachkunde (Vordruck 06 in Anlage "IV Angebot mit Vordrucken")
    • - soweit zutreffend: Erklärung zu Unterauftragnehmer / Eignungsleihe und falls zutreffend Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vordrucke 08 und 09 in Anlage "IV Angebot mit Vordrucken")
    • - Eigenerklärungen gem. Art. 5k der Verordnung 2022/576 bezüglich direkten Bezugs zu Russland (Formular 1) sowie Bezug zu Russland über Eignungsleihe, Nachunternehmer oder Lieferanten (Formular 2).
    • Zum vorläufigen Beleg der für dieses Vergabeverfahren aufgestellten Anforderungen an die Eignung und hinsichtlich des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert die Auftraggeberin im Rahmen ihres Erklärungsumfangs die Vorlage einer ausgedruckten und unterzeichneten Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit während des Vergabeverfahrens vom Bieter die geforderten Nachweise ganz oder zum Teil zu verlangen. In jedem Fall wird die Auftraggeberin die Eignungsnachweise von dem Bieter, an den er den Zuschlag erteilen will, anfordern, es sei denn, es läge ein Ausnahmefall nach § 50 Abs. 3 VgV vor. Eignungsnachweise können auch im Rahmen ihres Erklärungsumfangs durch das Zertifikat des "Hessischen Präqualifikationsregisters" oder vergleichbare Zertifikate erbracht werden.

Zuschlagskriterien

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Lose (4)

Vergabeunterlagen

Preisblatt124 KB2 Tabellen
Projektplan56 KB4 Seiten
Eigenerklärung24 KB8 Seiten
Eignungskriterien156 KB16 Seiten
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