Frist abgelaufen

Steinwerder Süd - Örtliche Bauüberwachung

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburg Port Authority (HPA) haben beschlossen, die im Stadtteil Steinwerder gelegenen Flächen des Hansaterminals und des Roßterminals - zusammen als Steinwerder Süd bezeichnet - umzustrukturieren. Die HPA hat die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH mit dem Projektmanagement und der Wahrnehmung der Bauherrenfunktion zur Umsetzung der Flächenherrichtung Steinwerder Süds beauftragt. Zur Herrichtung dieser neuen, rd. 26,4 ha großen, zusammenhängenden Fläche sollen die vorhandenen Kaizungen aus Gründen des Hochwasserschutzes auf ein Niveau von derzeit rd. +5,5m NHN auf rd. +7,7m NHN aufgehöht, die Höftspitzen Roßhöft und Oderhöft zurückgebaut und der dazwischenliegende Bereich des Oderhafens ebenfalls auf ein Niveau von rd. +7,7m NHN aufgehöht werden.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
03.09.25
Fragenfrist
25.09.25
Teilnahmefrist
02.10.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Hamburg, Deutschland
Vertragslaufzeit
50 Tage
E-Mail
andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de
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Telefon
04038088084
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Website
https://www.rege.hamburg/
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter den durch-schnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestan-forderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 1,5 Mio. Euro netto festgelegt

  • Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die Anzahl der festangestellten Ingenieure/-innen in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben. Es sind für jedes Kalenderjahr mind. 10 festangestellte Ingenieure nach-zuweisen.

  • Vorlage von beliebig vielen Referenzprojekten, welche die nachfolgend genannten Überwachungstätigkeiten einzeln oder in Kombination abdecken und die nach dem 01.01.2015 abgeschlossen wurden bzw. sich gegenwärtig noch in Umsetzung befinden. Überwachung von Erd- und Nassbaggerarbeiten bei Böden unterschiedlicher Schadstoffbelastung unter Tideeinfluss (Tidehub > 2 m) "Mindestkriterium" Überwachung von Rückbauarbeiten konstruktiver Ufereinfassungen (z.B. Kaimauern) "Mindestkriterium" geotechnische Überwachung von Bodeneinbau unter Wasser (Wassertiefe > 5 m) "Mindestkriterium" Überwachung des Boden- und Massenmanagement mit Boden-Einbaumengen > 100.000 m³ Überwachung des Rückbaus konstruktiver Bauwerke/Gründungselemente in schadstoffbelasteten Böden Überwachung von Baustellen mit mindestens drei Bau-AN, die gleichzeitig auf der Baustelle tätig waren Überwachung von Kampfmittelsondier-/Räumarbeiten Überwachung von Böschungsbauarbeiten unter Tideeinfluss (Tidehub > 2 m) Überwachung des Einbaus von Klei als mineralische Dichtung Hauptverantwortliche Bauüberwachung bei Erd-/Wasserbaumaßnahmen mit Baukosten >= EUR 2,5 Mio. netto Hauptverantwortliche Bauüberwachung bei Erd-/Wasserbaumaßnahmen mit Baukosten >= EUR 5 Mio. netto (Kumulativ zu Baukosten >= EUR 2,5 Mio. netto)

Zuschlagskriterien

  • Wertungssumme: Beim Kriterium "Angebotspreis" bewertet der Auftraggeber das Honorar gemäß dem Formblatt Honorar. Die Wertungssumme setzt sich zusammen aus den Angebotssummen je Leistungsstufen (inkl. Nebenkosten) und der Summe des Zeithonorars. Zur Bewertung des Zeithonorars im Rahmen des Zuschlagskriteriums "Angebotspreis" setzt der Auftraggeber folgende Vordersätze an: - 40 h für den/die Geschäftsführer/-in, - 60 h für den/die Projektleiter/-in der örtlichen Bauüberwachung, - 80 h für den/die Projektmitarbeiter/-in der örtlichen Bauüberwachung, - 60 h für den/die Projektleiter/-in der geotechnischen Überwachung, - 80 h für den/die Projektmitarbeiter/-in der geotechnischen Überwachung, - 40h für den/die technische/-n Mitarbeiter/-in Das Zeithonorar fließt zu 100% in die Wertungssumme ein. Das Zeithonorar fließt jedoch nicht in die Auftragssumme ein. Nebenkosten sind mit einzukalkulieren.

  • Konzept zur Überwachung: Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln, zum Ver?handlungsgespräch schriftlich und digital vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Es kommt dem Auftraggeber darauf an, inwieweit die Bieter aufgrund der vorgestellten Maßnahmen einen reibungslosen Bauablauf, eine qualitativ hochwertige Fremdüberwachung sowie Kosten und Terminsicherheit erwarten lassen.

  • Personalkonzept: Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln, zum Verhandlungsgespräch schriftlich und digital vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. In dem Verhandlungsgespräch sollen die einzelnen Personen (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem schriftlichen Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Referenzprojekten überreicht werden.

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Eigenerklärung203 KB16 Seiten
Eignungskriterien89 KB32 Seiten
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