Frist abgelaufen

Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines Wohnheims für Studierende mit 185 Wohnplätzen, Agnesstraße 33, Fl.Nr. 4876/18 Gemarkung Sektion III, 80798 München

Totalunternehmerleistungen mit sämtlichen erforderlichen Planungsleistungen für alle erforderlichen Leistungsbilder der HOAI für den Neubau eines Wohnheims für Studierende, Agnesstraße 33, Fl. Nr. 4876/18 Gemarkung Sektion III, 80798 München.

Zeitplan

Veröffentlichung
14.08.25
Fragenfrist
04.09.25
Teilnahmefrist
12.09.25
Vertragsbeginn
24.02.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Geschätzter Wert
27.268.910 €
Erfüllungsort
München, Deutschland
E-Mail
vergabestelle@stwm.de
Telefon
+49 8938196-1738
Website
https://www.studierendenwerk-muenchen-oberbayern.de/

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • 1. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag mindestens ein (1) geeignetes unternehmensbezogenes Referenzprojekt über früher ausgeführte Leistungen (schlüsselfertiger Bau eines Neubaus) mit Planungsleistungen mindestens der Leistungsphase 5 im Sinne der HOAI) einzureichen. [Die unternehmensbezogenen Referenzprojekte dürfen dabei mit den persönlichen Referenzprojekten des Projektteams übereinstimmen.] Jedes von dem Bewerber eingereichte unternehmensbezogene Referenzprojekt darf sich nur auf einen einzelnen Auftrag beziehen. Mehrere Aufträge dürfen nur dann gemeinsam als ein unternehmensbezogenes Referenzprojekt eingereicht werden, wenn es sich um unmittelbar aufeinanderfolgende Folgeaufträge im Rahmen desselben Projekts handelt. Der Bewerber hat je unternehmensbezogenem Referenzprojekt in Form einer Liste Folgendes anzugeben

    • - Name des Referenznehmers (Name des Unternehmens, welches den Referenzauftrag ausgeführt hat)
    • - Projektbezeichnung der früher ausgeführten Leistung unter Angabe zu den folgenden Mindestanforderungen: o schlüsselfertiger Bau eines Neubaus sowie o Planungsleistungen mindestens der Leistungsphase 5 im Sinne der HOAI)
    • o das unternehmensbezogene Referenzprojekt war mindestens der Honorarzone III im Sinne der HOAI zugeordnet. - Rolle des Referenznehmers in dem unternehmensbezogenen Referenzprojekt (ausführender Auftragnehmer
    • ausführendes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
    • ausführender Unterauftragnehmer)
    • - Erbringungszeitraum (Abnahme ist eingetreten zwischen dem 01.01.2020 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist in dem hier gegenständlichen Vergabeverfahren unter Angabe des Datums der eingetretenen Abnahme (TT.MM.JJJJ)) (Mindestanforderung). Mit der förmlichen Abnahme wird die Bescheinigung über das ordnungsgemäße Ergebnis erbracht. - Brutto-Grundfläche (BGF) (nach DIN 277) des unternehmensbezogenen Referenzprojekts von mindestens 2.000 m² (Mindestanforderung)
    • - Das unternehmensbezogene Referenzprojekt umfasste mindestens 8,4 Mio. EUR (netto) Herstellkosten (Kostengruppe 300 und 400 zusammengerechnet) (Mindestanforderung). - Angabe zur Art der Nutzung des unternehmensbezogenen Referenzprojekts
    • - öffentlicher oder privater Empfänger (Auftraggeber) unter Angabe des Namens des Auftraggebers. Je unternehmensbezogenen Referenzprojekt sind zwei (2) zusätzliche Projektblätter (also maximal zwei (2) einseitig bedruckte DIN-A4-Seiten), die Fotos sowie eine Darstellung des Referenzprojektes beinhalten, gestattet. Diese Projektblätter sind rein informatorischer Natur. Sie werden bei der Prüfung der unternehmensbezogenen Referenzprojekte nicht berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus unternehmensbezogene Referenzprojekte benannt werden (zum Beispiel auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder Ähnlichem), werden diese nicht berücksichtigt. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt werden, die mehr als fünf (5) Jahre zurückliegen (vgl. § 6a EU Nr. 3 lit. A VOB/A)
    • weil der Zeitraum vom 01.01.2020 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist mehr als 60 Monate und 0 Tage beträgt. Dadurch soll ein ausreichender Wettbewerb sichergestellt werden, insbesondere weil die Bewerber und der Auftraggeber hierdurch dasselbe Verständnis von dem maßgeblichen Erbringungszeitraum haben. Kann ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft nicht mindestens ein (1) geeignetes unternehmensbezogenes Referenzprojekt angeben, das die aufgestellten (Mindest-)Anforderungen (kumulativ) erfüllt, führt das zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist in Summe mindestens ein (1) geeignetes unternehmensbezogenes Referenzprojekt anzugeben
    • außerdem muss klar erkennbar sein, welche Leistungen in welchem Referenzprojekt welches Mitglied der Bewerber- / Bietergemeinschaft erbracht hat. Ausschließlich diejenigen unternehmensbezogenen Referenzprojekte der Mitglieder der Bewerber- / Bietergemeinschaft, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden der Bewerber- / Bietergemeinschaft zugerechnet. 2. Ordnungsgemäße Informationen Eine Übermittlung fahrlässig oder vorsätzlich irreführender Informationen kann ausweislich § 124 Abs. 1 Nr. 9 lit. c) des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zum Ausschluss von Vergabeverfahren durch öffentliche Auftraggeber führen. 3. Hinweis Die vorstehenden Anforderungen sind Mindestanforderungen an die unternehmensbezogenen Referenzprojekte. Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft und soweit relevant der eignungsverleihende Unterauftragnehmer hat für diese Erklärung die Anlage 206 "Unternehmensbezogene Referenzprojekte" zu verwenden. Der Bewerber / das vertretungsberechtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat diese Anlage als Bestandteil des Teilnahmeantrags ausgefüllt einzureichen. 4. Auswahlkriterien Die Angaben zu den Auswahlkriterien werden nachfolgend fortgesetzt.**
  • **4. Auswahlkriterien Die Angaben zu den Auswahlkriterien werden wie folgt fortgesetzt

    • Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag mindestens ein (1) und maximal drei (3) geeignete unternehmensbezogene Refe-renzprojekte über früher ausgeführte Leistungen (schlüsselfertiger Bau eines Neubaus) mit Planungsleistungen mindestens der Leis-tungsphase 5 im Sinne der HOAI) anzugeben. Soweit mehr als die Höchstzahl von fünf (5) geeigneten Bewerbern einen Teilnahmeantrag eingereicht haben, wird der Auftraggeber die Auswahl der Bewerber, die als Bieter zur Angebots- und Verhandlungsphase zugelassen werden, anhand nachfolgender Auswahlkriterien vornehmen: Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der Herstellkosten (Kostengruppe 300 und 400 zusammengerechnet) des unternehmensbezogenen Referenzprojekts (1.) und der Art der Nutzung (2.) des unternehmensbezogenen Referenzprojekts wie folgt: (1.) Herstellkosten (Kostengruppe 300 und 400 zusammengerechnet) des unternehmensbezogenen Referenzprojekts >= 20 Mio. EUR (netto): 5 Punkte = 8,4 Mio. EUR (netto): 0 Punkte < 8,4 Mio. EUR (netto): Kein geeignetes Referenzprojekt Soweit die Herstellkosten (Kostengruppe 300 und 400 zusammengerechnet) des unternehmensbezogenen Referenzprojekts zwischen 8,4 Mio. EUR (netto) und 20 Mio. EUR (netto) liegt, werden die Punkte durch Interpolation vergeben, mathematisch gerundet auf zwei Nachkommastellen. Beispiel: Bei Herstellkosten (Kostengruppe 300 und 400 zusammengerechnet) des unternehmensbezogenen Referenzprojekts von 14,2 Mio. EUR (netto) erhält der Bieter 2,50 Punkte. (2.) Art der Nutzung des unternehmensbezogenen Referenzprojekts Nutzungsart: Studierendenwohnheim bzw. Altenheim bzw. Pflegeheim bzw. Jugendherberge bzw. Hotel bzw. Service Apartments bzw. Boardinghäuser: 3 Punkte Nutzungsart: Verwaltung bzw. öffentliche Bauten bzw. Schule bzw. Universitätsgebäude bzw. Krankenhaus bzw. Labore 2 Punkte Keine der angegebenen Nutzungsarten betroffen 0 Punkte Die erzielten Punkte für die Herstellkosten (Kostengruppe 300 und 400 zusammengerechnet) des unternehmensbezogenen Referenzprojekts (1.) und die Art der Nutzung (2.) des unternehmensbezogenen Referenzprojekts werden addiert. Je eingereichtem unternehmensbezogenen Referenzprojekt können maximal 8,00 Punkte (5,00 + 3,00) erzielt werden. Bei maximal drei (3) unternehmensbezogenen Referenzprojekten kann der Bewerber somit maximal 24 Punkte (3 x (5,00 + 3,00)) erzielen. Für den Fall, dass mit dem Teilnahmeantrag mehr als drei (3) geeignete unternehmensbezogene Referenzprojekte eingereicht werden, werden die chronologisch ersten drei (3) geeigneten unternehmensbezogenen Referenzprojekte gewertet. Je unternehmensbezogenen Referenzprojekt sind zwei (2) zusätzliche Projektblätter (also maximal zwei (2) einseitig bedruckte DIN-A4-Seiten), die Fotos sowie eine Darstellung des Referenzprojektes beinhalten, gestattet. Diese Projektblätter sind rein informatorischer Natur. Sie werden bei der Prüfung der unternehmensbezogenen Referenzprojekte nicht berücksichtigt. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus unternehmensbezogene Referenzprojekte benannt werden (zum Beispiel auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder Ähnlichem), werden diese nicht berücksichtigt. Mindestanforderung: Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt werden, die mehr als fünf (5) Jahre zurückliegen (vgl. § 6a EU Nr. 3 lit. A VOB/A)
    • weil der Zeitraum vom 01.01.2020 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist mehr als 60 Monate und 0 Tage beträgt. Dadurch soll ein ausreichender Wettbewerb sichergestellt werden, insbesondere weil die Bewerber und der Auftraggeber hierdurch dasselbe Verständnis von dem maßgeblichen Erbringungszeitraum haben. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches unternehmensbezogene Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Ausschließlich diejenigen unternehmensbezogenen Referenzprojekte der Mitglieder, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft und soweit relevant der eignungsverleihende Unterauftragnehmer hat für diese Erklärung die Anlage 206 "Unternehmensbezogene Referenzprojekte" zu verwenden. Der Bewerber / das vertretungsberechtigte Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat diese Anlage als Bestandteil des Teilnahmeantrags ausgefüllt einzureichen. Für den Fall, dass nach Auswertung der Teilnahmeanträge anhand der vorstehenden Auswahlmethode mehrere Bewerber / Bewerbergemeinschaften punktgleich auf einem Rang liegen, der für die Auswahl maßgeblich ist, und dadurch die vom Auftraggeber festgelegte Höchstzahl an aufzufordernden Bewerbern überschritten würde, entscheidet das Los unter indirekter notarieller Aufsicht, welche dieser Bewerber / Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestzahl von drei (3) liegt, behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren fortzuführen, indem er die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen und die aufgestellten Mindestanforderungen erfüllen (vgl. § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 VOB/A in Verbindung mit § 3b EU Abs. 2 Nr. 3 Satz 6 VOB/A).

Zuschlagskriterien

  • Persönliche Erfahrung des Projektteams

    • Bewertet wird die Erfahrung des Projektteams anhand von vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten für ein Bauwerk (Neubau). Das Projektteam muss aus den folgenden fünf (5) Teammitgliedern bestehen: - Teammitglied (1): Projektverantwortlicher Gesamtprojektleiter - Teammitglied (2): Projektverantwortlicher Bauleiter - Teammitglied (3): Projektleiter - HLS - Teammitglied (4): Projektleiter - ELT - Teammitglied (5): Projektleiter - Objektplanung Gebäude und Innenräume (5) Der Bieter hat für das in dem Vergabeverfahren einzusetzende Teammitglied (Teammitglied (1) bis Teammitglied (5)) mindestens ein (1) vergleichbares persönliches Referenzprojekt für ein Bauwerk (Neubau) mit dem Angebot einzureichen, das die nachfolgenden (Mindest-) Anforderungen jeweils erfüllt. a) Der projektverantwortliche Gesamtprojektleiter (Teammitglied (1)) muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als Gesamtprojektleiter oder als Projektleiter geleitet haben. b) Der projektverantwortliche Bauleiter (Teammitglied (2)) muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als Bauleiter geleitet haben. c) Der - Projektleiter - HLS (Teammitglied (3)) muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als Projektleiter für den Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) geleitet haben
    • - Projektleiter - ELT (Teammitglied (4)) muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als Projektleiter für den Bereich der Elektrotechnik (ELT) geleitet haben
    • - Projektleiter - Objektplanung Gebäude und Innenräume (Teammitglied (5)) muss das für ihn angegebene persönliche Referenzprojekt als Projektleiter für den Bereich der Objektplanung Gebäude und Innenräume geleitet haben. d) Für jedes der fünf (5) Teammitglieder muss der Bieter jeweils eine Person als Teammitglied angeben. Ein Bieter darf weder für mehrere Teammitglieder ein und die-selbe Person angeben noch darf er für ein Teammitglied mehr als eine Person angeben. e) Die (weiteren) Mindestanforderungen (i.) und die Bewertungssystematik (ii.) an das persönliche Referenzprojekt des Teammitglieds (1) bis (5) sind jeweils wie folgt: (i.) Das persönliche Referenzprojekt muss die Erbringung von Totalunternehmerleistungen (Neubau) umfasst haben und mindestens folgende Mindestanforderungen erfüllen: - schlüsselfertiger Bau eines Neubaus
    • - die Planungsleistungen umfassten mindestens die Leistungsphase 5 im Sinne der HOAI
    • - das persönliche Referenzprojekt war mindestens der Honorarzone III im Sinne der HOAI zugeordnet
    • - Abnahme ist eingetreten zwischen dem 01.01.2020 bis zum Ablauf der Angebotsfrist in dem gegenständlichen Verfahren (bei den indikativen Erstangeboten wird auf die Frist zur Abgabe dieser indikativen Erstangebote abgestellt
    • bei den endgültigen Angeboten wird auf die Frist zur Abgabe dieser endgültigen Angebote abgestellt)
    • - das persönliche Referenzprojekt weist eine Brutto-Grundfläche (BGF) (nach DIN 277) von mindestens 2.000 m² auf
    • - das persönliche Referenzprojekt umfasste mindestens 8,4 Mio. EUR (netto) Herstellkosten (Kostengruppe 300 und 400 zusammengerechnet)
    • - das persönliche Referenzprojekt muss mindestens eine der folgenden Art der Nutzung umfassen: o Studierendenwohnheim
    • o Hotel und / oder Service-Apartments
    • o Boardinghäuser
    • o Jugendherberge, o Altenheime oder Pflegeheime
    • o Verwaltungsbauten
    • o Öffentliche Bauten
    • o Schul- und / oder Universitätsgebäude
    • o Labor und / oder Krankenhäuser. Erfüllt nicht mindestens ein (1) persönliches Referenzprojekt des jeweiligen Teammitglieds (1) bis (5) die oben genannten Mindestanforderungen, führt dies zum Ausschluss des Angebots. Bewertet werden ausschließlich diejenigen persönlichen Referenzprojekte, die die oben genannten Mindestanforderungen erfüllen. (ii.) Die Bewertungssystematik für das persönliche Referenzprojekt des Teammitglieds (1) bis (5) ist jeweils wie folgt: 1. Brutto-Grundfläche (BGF) (nach DIN 277) des persönlichen Referenzprojekts >= 4.800 m²: 5 Punkte = 2.000 m²: 0 Punkte < 2.000 m²: Kein geeignetes Referenzprojekt 2. Herstellkosten (Kostengruppe 300 und 400 zusammengerechnet) des persönlichen Referenzprojekts >= 20 Mio. EUR (netto): 3 Punkte = 8,4 Mio. EUR (netto): 0 Punkte < 8,4 Mio. EUR (netto): Kein geeignetes Referenzprojekt Die erzielten Punkte für die Brutto-Grundfläche (BGF) (nach DIN 277) (1.) des persönlichen Referenzprojekts und für die Herstellkosten (Kostengruppe 300 und 400 zusammengerechnet) (2.) des persönlichen Referenzprojekts werden addiert. Je eingereichtem persönlichem Referenzprojekt können insgesamt maximal 8,00 Punkte (5,00 + 3,00) erzielt werden. Mindestanforderung an die persönlichen Referenzprojekte: Für jedes der benannten Teammitglieder in den Funktionen (1) bis (5) hat der Bieter jeweils mindestens ein (1) persönliches Referenzprojekt einzureichen. Dieses persönliche Referenzprojekt muss mindestens 5,00 Punkte gemäß der unter (ii.) definierten Bewertungssystematik erreichen. Zur Bewertung hat der Bieter die gelb markierten Felder in der Anlage 603 "Erfahrung des Projektteams" vollständig auszufüllen und als Teil des Angebots ausschließlich in elektronischer Form einzureichen. Sollte die Anlage 603 "Erfahrung des Projektteams" fehlen, führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung ist insoweit nicht möglich. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 900 "Vergabeleitfaden", Kapitel 6.2.4.
  • Baustelleneinrichtungs- und logistikplan

    • Bewertet wird ein vom Bieter einzureichender auftrags-bezogener Baustelleneinrichtungs- und logistikplan (zusammen: BE-Plan). Der Bieter hat dafür eine Skizze im Format DIN A3 (297 mm × 420 mm) einzureichen. In der Skizze hat der Bieter folgende fünf (5) Inhalte darzustellen: (1) Zufahrt / Abfahrt zur Baustelle und Anlieferflächen
    • (2) Container / BE-Fläche
    • (3) Schutz der Nachbarbebauung, angrenzende Gebäude
    • (4) Grenze des Planungsgebiets
    • (5) Organisation Beprobung / Flächen für Haufwerke. In der Skizze hat der Bieter anhand dieser fünf (5) Inhalte die Baustelleneinrichtung und die Baulogistik darzustellen (= BE-Plan). In dem BE-Plan hat der Bieter unter Bezugnahme auf die Inhalte (1) bis (5) anhand konkreter zukünftiger Maßnahmen grafisch darzustellen, wie er im Falle der Auftragserteilung an ihn, konkret die Leistungen ausführen wird, um das übergeordnete Ziel einer möglichst reibungslosen Baulogistik sicherzustellen (0 bis 5 Bewertungspunkte). Zur besseren Nachvollziehbarkeit ist die Verwendung einer Plan-Legende im BE-Plan gestattet. Der Bieter hat den BE-Plan als Teil des Angebots aus-schließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform einzureichen. Sollte der BE-Plan im Format DIN A3 fehlen, führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebots. Eine Nachforderung ist insoweit nicht möglich. Im Falle der Auftragserteilung ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen entsprechend seines BE-Plans zu erbringen, soweit der Auftraggeber nicht ein davon abweichendes Vorgehen gegenüber dem Auftragnehmer geltend macht. Die in dem BE-Plan enthaltenen Angaben gelten als vereinbarte Beschaffenheit. Der BE-Plan wird im Falle der Auftragserteilung als Anlage 604 Vertragsbestandteil. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 900 "Vergabeleitfaden", Kapitel 6.2.4.
  • Gesamtpreis (netto): Der wertungsrelevante Preis (P) ist der Gesamtpreis (P) (netto) gemäß Anlage 803 "Preisblatt" - T3-A-01-03, Tabellenblatt "Wertungsrelevanter Gesamtpreis. Der Gesamtpreis (P) (netto) setzt sich zusammen aus den - Gesamtobjektkosten GOK nach DIN 276 (Übertrag aus Formblatt T3-A-01-02-01) netto - Wartungskosten (Übertrag aus Formblatt T3-A-01-02-02) und - Kosten LPH 9 als Option 2 (Übertrag aus Formblatt T3-A-02-03) netto. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 900 "Vergabeleitfaden", Kapitel 6.2.4. und Kapitel 6.2.5.2.

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