Frist abgelaufen

Tragwerksplanung - Aufstockung eines Gebäudes zur Errichtung einer Ganztagsbetreuungseinrichtung für Grundschulkinder

Die Angebotsfrist ist am 05. Mai 2026 abgelaufen. Das Verfahren befindet sich in der Zuschlags- bzw. Abschlussphase. Ähnliche aktuelle Ausschreibungen ansehen ↓
Auftraggeber
Veröffentlicht
03.04.2026
Angebotsfrist
Tragwerksplanung - Aufstockung eines Gebäudes zur Errichtung einer Ganztagsbetreuungseinrichtung für Grundschulkinder

Zeitplan

Veröffentlichung
03.04.26
Teilnahmefrist
05.05.26
Vertragsbeginn
01.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Steinmauern, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Telefon
+49 71166601496
Website
https://www.steinmauern.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Allgemeine Referenzen (ANLAGE 4) • Eigenerklärung über die Erbringung von mindestens 3 vergleichbaren Leistungen (Tragwerksplanung in Gebäuden mit Eingriff in die statisch wirksame Struktur) seit 01.01.2021. Die Angaben sind in einer Referenzliste aufzuführen. Sollte die den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage von der Anzahl der Referenzen nicht ausreichend sein, kann diese durch ein individuelles Dokument ergänzt werden. In der Referenzliste sind zu benennen

    • Art der Leistung, Leistungsumfang, Auftraggeber, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Durchführungsbeginn / Leistungsjahr
    • Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des Referenzgebers einzufordern.
    • Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Erklärungen bzw. Nachweise zu erbringen.
    • Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Anträge, die nicht mindestens drei Referenzen in den letzten 5 Jahre aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
    • Bietergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bietergemeinschaft zu erbringen.
    • Spezifische Referenzen aus dem Bereich "Bauzeit 1950-1970" (ANLAGE 4a)
    • • Eigenerklärung über die Erbringung von mindestens 1 vergleichbaren Leistung (Tragwerksplanung mit Eingriff in die statisch wirksame Struktur in Gebäuden aus der Bauzeit zwischen 1950 und 1970) seit 01.01.2021.
    • Die Angaben sind in einer Referenzliste aufzuführen. Sollte die den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage von der Anzahl der Referenzen nicht ausreichend sein, kann diese durch ein individuelles Dokument ergänzt werden.
    • In der Referenzliste sind zu benennen:
    • Art der Leistung, Leistungsumfang, Auftraggeber, Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Durchführungsbeginn / Leistungsjahr
    • Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des Referenzgebers einzufordern.
    • Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Erklärungen bzw. Nachweise zu erbringen.
    • Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Anträge, die nicht mindestens eine Referenz in den letzten 5 Jahren aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
    • Bietergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bietergemeinschaft zu erbringen.
    • Für die Leistungserbringung wird die Berufsqualifikation eines Architekten / Ingenieurs gefordert und die Nachweisberechtigung für Standsicherheit muss vorhanden sein (im Folgenden bezeichnet als "Statiker / Tragwerksplaner").
    • Zugelassen sind Bieter, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekten / Ingenieurs" zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) in der Bundesrepublik Deutschland als "Architekten / Ingenieurs" tätig werden dürfen.
    • Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter, der verantwortliche Projektbearbeiter und der stellvertretende verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Juristische Personen sind somit grundsätzlich teilnahmeberechtigt, wenn sie mit dem Teilnahmeantrag diese Personen benennen.
    • Für Bietergemeinschaften gilt dieses entsprechend.
    • Als vorläufiger Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden plus der Nachweis des Eintrages im einem einschlägigen, behördlichen Verzeichnis (z.B. Nachweis der Eintragung im Verzeichnis der Nachweisberechtigten für Standsicherheit bei der Ingenieurkammer Baden-Württemberg). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage des jeweiligen Originals zu fordern.
  • • Eigenerklärung über die Anzahl der im Unternehmen beschäftigen Personen (Angabe in Vollzeitäquivalentstellen / ohne Praktikanten, Trainees, Azubis und fachfremde oder freiberufliche Mitarbeiter) Die Angaben sind in einer Liste aufzuführen. In der Liste sind zu benennen

    • Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter (jeweils für die letzten 5 Jahre).
    • Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des Referenzgebers einzufordern.
    • Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Erklärungen bzw. Nachweise zu erbringen.
    • Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Anträge, die nicht mindestens fünf (5) Vollzeitäquivalentstellen aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
    • Bietergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bietergemeinschaft zu erbringen.
    • • Eigenerklärung über die Anzahl der im Unternehmen beschäftigen Personen mit der Befähigung als Tragwerksplaner (Angabe in Vollzeitäquivalentstellen / ohne Praktikanten, Trainees, Azubis und fachfremde oder freiberufliche Mitarbeiter), welche in den letzten 5 Jahren bei Projekten bei Öffentlichen Auftraggebern in Projekten beteiligt waren.
    • Die Angaben sind in einer Liste aufzuführen.
    • In der Liste sind zu benennen:
    • Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter (jeweils der letzten 5 Jahre)
    • Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des Referenzgebers einzufordern.
    • Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Erklärungen bzw. Nachweise zu erbringen.
    • Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Anträge, die nicht mindestens zwei (2) Vollzeitäquivalentstellen aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
  • • Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall - für Sachschäden und Vermögensschäden i. H. v. 3.000.000 EUR, - für Personenschäden i. H. v. 1.000.000 EUR je zweifach maximiert durch - Vorlage Kopie Versicherungsschein oder - Vorlage einer Versicherungsbestätigung, dass im Falle der Zuschlagserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird. Hinweis

    • Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Es sind neben der Anlage 2 die benannten Versicherungserklärungen vorzulegen.
    • Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
    • Bewerber / Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Bewerber- / Bietergemeinschaften können den Nachweis über die Betriebshaftpflichtversicherung entweder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft oder für die Bietergemeinschaft erbracht werden (Nachweis der Haftung der Bietergemeinschaft).
    • Eigenerklärung über den Umsatz der letzten abgeschlossenen Kalenderjahre (2021 - 2025) des Unternehmens.
    • Anträge, die nicht mindestens einen Umsatz von 450.000 Euro p.a. im Durchschnitt der letzten 5 Jahre aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
    • Sofern für das Geschäftsjahr 2025 noch keine abgeschlossenen Zahlen vorliegen, verschiebt sich der Zeitraum auf die Geschäftsjahre 2020-2024.
    • Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen.
    • Eigenerklärung über den Umsatz der letzten abgeschlossenen Kalenderjahre (2021 - 2025) vergleichbare Leistungen (Tragwerksplanung mit Eingriff in die statisch wirksame Struktur in Gebäuden aus der Bauzeit zwischen 1950 und 1970).
    • Anträge, die nicht mindestens einen Umsatz von 150.000 Euro p.a. im Durchschnitt der letzten 5 Jahre aufweisen, werden vom Verfahren ausgeschlossen.
    • Sofern für das Geschäftsjahr 2025 noch keine abgeschlossenen Zahlen vorliegen, verschiebt sich der Zeitraum auf die Geschäftsjahre 2020-2024.
    • Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen.

Zuschlagskriterien

  • Qualität des Lösungskonzepts

  • Projektorganisation und Team

  • Methodik und Herangehensweise

  • CO2-Fußabdruck

Welche davon erfüllen Sie?

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Preisblatt203 KB2 Tabellen
Präsentation89 KB24 Seiten
Eigenerklärung42 KB4 Seiten
Eignungskriterien287 KB8 Seiten
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