Frist abgelaufen

Trockenbauarbeiten Haus 1

Umbau der Bettenhäuser 1 und 2 am Klinikstandort Schwabing zu Wohnen mit KiTa und Neubau TG: Die beiden denkmalgeschützten Gebäude Haus 1 (Baujahr 1906, GF 1.970 m²) und Haus 2 (Baujahr 1909, GF 2.075 m²), welche bis vor Kurzem durchgehend als Bettenhäuser genutzt wurden, werden in 132 Wohnungen für Pflegekräfte der Münchenstift GmbH und der München Klinik gGmbH einschließlich einer KiTa umgebaut, zusätzlich erfolgt die Errichtung einer TG. Die Gebäude haben jeweils UG, EG, 3 OGs und DG. Zudem existieren 2 Verbindungsgänge mit UG, EG, 1 OG). Gegenstand dieses Auftrags sind Trockenbauarbeiten Haus 1. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.

Zeitplan

Veröffentlichung
09.01.25
Abgabefrist
30.01.25
Öffnung
30.01.25
Vertragsbeginn
17.04.25

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
München, Deutschland
E-Mail
vergabe@mrg-gmbh.de
Telefon
+49 8994550067
Website
https://www.mrg-gmbh.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Die Inhalte des Kriteriums „Sonstiges“ beschreiben die Ausschlussgründe und die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung im Formblatt Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.

    • Erklärungen/Angaben des Bieters - über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A und – sofern zutreffend – mit den erforderlichen Angaben zur Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde
    • - dass keine Eintragungen im Gewerbezentralregister oder im Wettbewerbsregister gespeichert sind
    • - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat
    • - zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft. Einzureichende Nachweise: - sofern zutreffend: im Falle erfolgreicher Selbstreinigung nach § 6f EU VOB/A eine Erklärung in Textform mit allen erforderlichen Angaben sowie eine Bestätigung der zuständigen Stellen hierüber
    • - sofern zutreffend: bei Einträgen im Gewerbezentralregister oder Wettbewerbsregister eine Erklärung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält sowie etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt
    • - Unbedenklichkeitsbescheinigung / Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes (soweit ausgestellt)
    • - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Beitragspflicht besteht)
    • - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
    • - qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR fordert der AG für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Gewerbezentralregisterauszug gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz an.
  • Die Inhalte des Kriteriums „Eignung zur Berufsausübung“ beschreiben die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.: Erklärungen/Angaben des Bieters - zur Eintragung im Handelsregister, in die Handwerksrolle für die auszuführenden Leistungen, bei der Industrie- und Handelskammer oder Angabe, ob er nicht zum Eintrag in diese Register verpflichtet ist. Einzureichende Nachweise: - Gewerbeanmeldung sowie je nach Angabe: Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer oder sonstige anderweitige Nachweise.

  • Die Inhalte des Kriteriums „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ beschreiben die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.

    • Erklärungen/Angaben des Bieters - zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (einschl. des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in EUR brutto
    • - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt, eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde
    • - zum Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem (in einem EU-Mitgliedsstaat bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ. Wirtschaftsraum) zugelassenen Versicherungsunternehmen. Einzureichende Nachweise: - Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder Gewinn- und Verlustrechnungen
    • - im Insolvenzfall: Insolvenzplan, sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig bestätigt wurde
    • - Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall. Geforderter Mindeststandard: - Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR: 3.000.000 für Personenschäden (250.000 für die einzelne geschädigte Person), 3.000.000 für Sachschäden sowie 50.000 für Bearbeitungs- bzw. Vermögensschäden sowie Maximierung auf das mind. Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.
  • Die Inhalte des Kriteriums „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ beschreiben die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Sie entsprechen der Auflistung im Formblatt 124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung.

    • Erklärungen/Angaben des Bieters - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat
    • - dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen
    • - zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Einzureichende Nachweise: - Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben: Ansprechpartner
    • Art der ausgeführten Leistung
    • Auftragssumme
    • Ausführungszeitraum
    • stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe ausgeführter Mengen
    • Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer
    • stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung
    • Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal)
    • vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer)
    • ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden
    • Bestätigung des AG über die vertragsgemäße Ausführung (in Anlehnung an Formblatt 444 Referenzbescheinigung (https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauftraege_formblatt_444_referenz.docx)
    • - Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen als Fachkraft für Arbeitssicherheit. Geforderter Mindeststandard: - Anzahl Referenzen: mindestens 3 wie beschrieben.

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Vertragsentwurf56 KB8 Seiten
Kalkulation24 KB2 Tabellen
Projektplan156 KB32 Seiten
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