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Umbau und Erweiterung Feuerwehrhaus FFW Besigheim

Auftraggeber
Veröffentlicht
10.06.2026
Angebotsfrist
24.06.2026
Aufgrund der festgestellten Missstände im bestehenden Feuerwehrgebäude der Freiwilligen Feuerwehr Besigheim (FFW) sowie der Notwendigkeit einer Erweiterung und Sanierung wurde beschlossen, die bauliche Entwicklung der Feuerwache mit hoher Priorität weiterzuverfolgen. Die Grundlage hierfür bildet die Feuerwehrbedarfsplanung 2023 – 2027 sowie die Machbarkeitsstudie des Architekturbüros fps, welche eine Sanierung und Erweiterung am bestehenden Standort vorsieht. Die geplante Maßnahme umfasst neben der Bestandssanierung auch einen Neubau. Hierzu sollen auch kleinere Abbruchmaßnahmen durchgeführt sowie ein Übungsturm errichtet werden. Es handelt sich hierbei um die Neuausschreibung des Vergabeverfahrens. Gemäß § 63 VgV musste das ursprüngliche Vergabeverfahrens aufgrund eines Formfehlers aufgehoben werden. Geplant ist ein beschleunigtes offenes Verfahren nach § 15 Abs. 3 VgV. Ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage.
Vergabeunterlagen
4 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
10.06.26
Abgabefrist
24.06.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
1.162.116 €
Erfüllungsort
Besigheim, Deutschland
Vertragslaufzeit
48 Tage
KMU geeignet
Ja
E-Mail
stadtbauamt@besigheim.de
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Telefon
+49 71438078235
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Website
https://www.deutsche-evergabe.de
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Nur für Los 01 Gebäudeplanung: Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ berechtigt sind oder über eine vergleichbare Befähigung nach den Richtlinien 2005/36/EG und 89/48/EG verfügen und zusätzlich bauvorlageberechtigt sind. Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Die Anforderungen sind auch durch eine Bietergemeinschaft nachzuweisen. Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage.

  • Eigenerklärungen nach beiliegenden Anlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB sowie den sogenannten Russland-Sanktionen sind mit dem Angebot abzugeben. Ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage.

  • Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter (1) Wenn zur Erfüllung des Auftrages Kapazitäten Dritter herangezogen werden (bei Bietergemeinschaften

    • auch von einzelnen Mitgliedern), sind Art und Umfang der durch Dritte zu erbringenden Leistungen mit dem Angebot anzugeben. Nachweise, dass die erforderlichen Mittel dem Bieter zur Verfügung stehen (z. B. Verpflichtungserklärung), müssen mit dem Angebot nicht vorgelegt werden. Der Auftraggeber fordert derartige Nachweise gegebenenfalls von den Bietern, die in die engere Wahl kommen und behält sich vor, die Eignung der Dritten für die von ihnen zu erbringenden Leistungen zu überprüfen.
    • (2) Wenn sich der Bieter (bei Bietergemeinschaften auch einzelne Mitglieder) im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von Nachunternehmern (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV) beruft, ist mit dem Angebot anzugeben, inwiefern sich der Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft auf welche Kapazitäten welches Nachunternehmers berufen möchte(n). In diesem Fall muss der Bieter bereits mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die Kapazitäten des Nachunternehmers zur Verfügung stehen, beispielsweise durch eine Verpflichtungserklärung. Ferner muss der Bieter bereits mit dem Angebot Unterlagen vor-legen, die belegen, dass der Nachunternehmer über diejenige Eignung auch tatsächlich verfügt, auf die sich der Bieter beruft.
    • (3) Sofern eine Eignungsleihe gemäß VgV § 47 vorgesehen ist (bei Bietergemeinschaften auch von einzelnen Mitgliedern), ist mit dem Angebot anzugeben, inwiefern sich der Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft auf welche Eignung welcher anderen Unternehmen berufen möchten. In diesem Fall muss der Bieter bereits mit dem Angebot nachweisen, dass ihm die Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, beispielsweise durch eine Verpflichtungserklärung. Ferner muss der Bieter bereits mit dem Angebot Unterlagen vorlegen, die belegen, dass das andere Unternehmen über diejenige Eignung auch tatsächlich verfügt, auf die sich der Bieter beruft. Ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage.
    • Bietergemeinschaften
    • Bietergemeinschaften sind zugelassen. Falls das Angebot durch eine Bietergemeinschaft abgegeben wird, ist die Bietergemeinschaftserklärung (gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder, Benennung des bevollmächtigten Vertreters) mit dem Angebot abzugeben. Ferner ist anzugeben, welches Mitglied der Bietergemeinschaft welche Leistungen im Auftragsfall erbringen wird. Ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage.
    • Haftpflichtversicherung - ein aktueller Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von
    • Personenschäden: 5,0 Mio. Euro, Sachschäden/Vermögensschäden: 5,0 Mio. Euro je mit zweifacher Maximierung pro Jahr ist dem Angebot beizufügen, oder ergänzend eine Erklärung, diese im Auftragsfall zu erhöhen. Ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage.
    • Für LOS 01 - GEBÄUDEPLANUNG
    • Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters. Zur Überprüfung der Eignung des Bieters verlangt der Auftraggeber den Nachweis über bereits erbrachte Planungsleistungen bei einem vergleichbaren Bauvorhaben. Diese Referenzleistung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: REFERENZ 01: Neubau oder Erweiterung eines Gebäudes im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes oder von multifunktionalen Gebäuden in Verbindung mit Verwaltungsgebäuden, mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 34 HOAI) erbracht, Planungs- und Bauzeitraum ab einschließlich 2016, dieser muss alle geforderten Leistungsphasen umfassen, anrechenbare Kosten mind. 1,5 Mio. € netto | REFERENZ 02: Modernisierung oder Umbau eines Bestandsgebäudes im laufenden Betrieb, mindestens Leistungsphasen 1 – 8 (§ 34 HOAI) erbracht, Planungs- und Bauzeitraum ab einschließlich 2016, dieser muss alle geforderten Leistungsphasen umfassen, Anrechenbare Kosten mind. 1,5 Mio. € netto. Bei Bietergemeinschaften muss die Referenz durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d. h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein. Referenzen 1 bis 2 können auch in einem Projekt, das alle Anforderungen erfüllt, eingereicht werden. Ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage.

Zuschlagskriterien

  • Qualitätskriterium: Planung wirtschaftlicher und langlebiger Konstruktions- und Materiallösungen (ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage)

  • Qualitätskriterium: Darstellung der Bauleitung (ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage)

  • Preiskriterium: Honorar (ausführliche Beschreibung siehe Vergabeunterlage)

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Vertragsentwurf56 KB8 Seiten
Kalkulation24 KB2 Tabellen
Projektplan156 KB32 Seiten
Vertragsbedingungen78 KB6 Seiten
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