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Auftraggeber

Handwerkskammer Münster

Wichtige Fristen

Frist abgelaufen
Angebotsfrist
09. Juli 2024
Veröffentlichungsdatum
25. Juni 2024

Beschreibung

Das Bildungszentrum der Handwerkskammer Münster (HBZ) gehört mit derzeit rund 55.000 qm Nutzfläche zu den größten handwerklichen Bildungszentren deutschlandweit. Hier finden Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung in fast 30 Gewerken statt. Von der Berufsorientierung über diverse berufsvorbereitende Maßnahmen bis hin zur überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung (ÜLU) gewährleisten wir eines der vielfältigsten Qualifizierungsangebote Deutschlands. In insgesamt 56 Werkstätten auf hohem technologischen Niveau sowie neun EDV- bzw. Multimediaräumen und über 30 Unterrichtssälen bereiten unsere Dozenten das nötige praktische und theoretische Fachwissen nach neuesten didaktischen Lehrmethoden auf. Zudem unterhält das HBZ eine Mensa mit rund 400 Plätzen und ein Internat mit derzeit 240 Betten in 180 Gästezimmern. Das Bildungszentrum ist derzeit auf acht verschiedene Gebäude an mehreren Standorten aufgeteilt. Die Liegenschaften sind zum Teil deutlich in die Jahre gekommen und weisen überwiegend einen hohen Modernisierungsbedarf auf. Die Handwerkskammer Münster möchte in den Jahren 2024 bis 2030 umfassende Modernisierungen eines Bestandsgebäudes durchführen und einen Neubau an einem angrenzenden Grundstück realisieren. Dabei sollen Werkstatt- und Verwaltungsflächen aus Liegenschaften in einem Neubau vereint und an bestehende Liegenschaften angebunden werden. Der geplante Neubau soll Werkstätten, Schulungsräume, Verwaltungsflächen, eine Mensa, das Gästehaus mit 70 Einzelzimmern und 20 Doppelzimmern und den Freizeitbereich des Gästehauses unterbringen. Aufgrund des hohen Bebauungsgrads des Grundstücks sind Außenanlagen funktional zu planen, breite Umfahrungswege für LKW und die Anlieferung an die Werkstätten geben die Struktur rund um den Neubau vor. Aufgrund der Vorbildfunktion und Verantwortung, die das Handwerk für die Energiewende in Deutschland trägt und der Tatsache, dass die "Macherinnen der Energiewende" am HBZ qualifiziert werden, muss der Neubau auch entsprechende Vorbildfunktion in Sachen Nachhaltigkeit einnehmen. Die Maßnahme wird nach derzeitigem Kenntnisstand voraussichtlich zu 65% aus Bundes- und Landesmitteln mitfinanziert.

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