Frist abgelaufen

Vergabe Objektplanung Gebäude Neubau Feuerwehrhaus, Bauabschnitt 1, Gemeinde Gundelfingen

Auftraggeber
Veröffentlicht
28.03.2024
Angebotsfrist
Die Gemeinde Gundelfingen beabsichtigt das in den 1980er Jahren erbaute Feuerwehrgerätehaus in zwei Bauabschnitten neu zu errichten. Inhalt dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Objektplanung für den Bauabschnitt 1 im Rahmen dessen ein Abbruch des Nebengebäudes, der Garage, des Schlauchturms und der Treppe erforderlich ist. Der Leistungsumfang umfasst neben dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses auch die Integrationsplanung des Altbaus. Zu erbringen sind die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 für das Leistungsbild Gebäude in vollem Umfang gemäß Anlage 10.1 zu § 34 Abs. 4, § 35 Abs. 7 HOAI. Zudem soll die sog. Leistungsphase 0, oder Zielfindungsphase, im Zuge dieser Vergabe beauftragt werden.
Vergabeunterlagen

Zeitplan

Veröffentlichung
28.03.24
Teilnahmefrist
06.05.24

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Geschätzter Wert
485.000 €
Erfüllungsort
Gundelfingen, Deutschland
Vertragslaufzeit
24 Tage
E-Mail
felix.altmann@gundelfingen.de
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Telefon
+49 7615911402
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Website
https://www.gundelfingen.de/startseite
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Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung werden folgende Angaben verlangt

    • Registereintragung (z.B. Handelsregister, Partnerschaftsregister), Mitgliedschaft Berufsständische Organisation (z.B. Kammerzugehörigkeit)
    • Bewerber, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht oder Mitgliedschaft), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen. Soweit eine Eintragungspflicht nicht besteht, ist dies anzugeben.
    • Im Fall der Eignungsleihe siehe 2.1.4.
  • Berufshaftpflichtversicherung

    • Nachweis einer für die Dauer des Vertrages und bis zur vollständigen Erfüllung bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme
    • für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden
    • jeweils i.H.v. mindestens 1 Mio. EUR / vorgenannten Schadensbereich
    • durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder Vorlage einer Versicherungsbestätigung, dass im Falle der Zuschlagserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird. Diese Bestätigung muss vom Versicherungsunternehmen selbst, nicht vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft, ausgestellt sein. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
    • Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder für die gesamte Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
    • Gesamtnettoumsatz:
    • Eigenerklärung über den Gesamtnettoumsatz aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023), die Darstellung muss für jedes Jahr erfolgen. Sofern der abschließende Gesamtnettoumsatz des Jahres 2023 noch nicht vorliegt, darf ein vorläufiger Wert angegeben werden. Der durchschnittliche Mindestumsatz muss mind. 450.000 € pro Jahr betragen.
    • Im Fall der Eignungsleihe siehe 2.1.4.
  • Anzahl der Mitarbeitenden

    • Eigenerklärung mit Angaben zur aktuellen Mitarbeiterzahl in Vollzeitäquivalenten (ohne Praktikanten, Azubi, fachfremde Mitarbeiter) (Jahr 2024). Diese muss mindestens fünf betragen.
    • Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erklärung für jeden Bewerber gesondert vorzulegen. Die Angaben zur Mitarbeitendenzahl sind zusammengefügt darzustellen. Die Mitarbeiterzahl eines einzelnen an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Büros, kann unter der geforderten Mindestmitarbeiterzahl liegen. Die Mindestmitarbeiterzahl, die der Bewerbergemeinschaft insgesamt zur Verfügung steht, muss mindestens fünf betragen. Die Verfügbarkeit ist zu versichern.
    • Qualifikation der Mitarbeitenden:
    • Eigenerklärung zu Angaben zur verantwortlichen Projektbearbeitung und stellvertretenden verantwortlichen Projektbearbeitung mit den Angaben zur Person, Ausbildungsabschluss, Berufserfahrung als Architektin / Architekt bzw. Ingenieurin / Ingenieur (oder vergleichbar).
    • Für die verantwortliche Projektbearbeitung und die stellvertretende verantwortliche Projektbearbeitung sind Nachweise zur Eintragung in die Architekten-/Ingenieurkammer oder vergleichbare Nachweise zur Berufsqualifikation (z.B. Diplom-Urkunde, Master-Urkunde etc.) vorzulegen. Die geforderte Berufserfahrung für die verantwortliche Projektbearbeitung beträgt 5 Jahre, für die Stellvertretung 3 Jahre. Zudem soll mindestens eine Person im Projektteam eine Qualifikation als Bautechnikerin / Bautechniker vorweisen können.
    • Technische Ausstattung:
    • Eigenerklärung zur Verwendung branchenüblicher Hard- und Software (z.B. CAD- und AVA-Software, dxf, dwg, GAEB etc.).
    • Im Fall der Eignungsleihe siehe 2.1.4.

Zuschlagskriterien

  • Architektonische / Städtebauliche Qualität

  • Umsetzung / Funktionalität des Raumprogramms

  • Verfügbarkeit vor Ort

  • Vorstellung und Darstellung des Projektteams

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Preisblatt24 KB2 Tabellen
Präsentation156 KB8 Seiten
Eigenerklärung78 KB16 Seiten
Eignungskriterien37 KB32 Seiten
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