Frist abgelaufen

Verkehrsnachfragemodell

Auftraggeber
Veröffentlicht
03.06.2026
Angebotsfrist
02.07.2026
Erstellung eines regionalen Verkehrsnachfragemodells für die Metropolregion Rhein-Neckar.

Zeitplan

Veröffentlichung
03.06.26
Abgabefrist
02.07.26
Öffnung
03.07.26
Vertragsbeginn
24.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Geschätzter Wert
307.000 €
Erfüllungsort
Mannheim, Deutschland
KMU geeignet
Ja
E-Mail
vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Telefon
+49 711 66601496
Website
https://www.vrrn.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • • Eigenerklärung über die Erbringung vergleichbarer Leistungen

    • Es gelten folgende Mindestbedingungen:
    • Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) mit Abgabe des Angebots eine sogenannte "Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben (siehe Anlage 4).
    • Die Eigenerklärung zur Eignung enthält Angaben zu Umsatz, Arbeitskräften, Registereintrag, vergleichbaren ausgeführten Leistungen (Referenzen), Insolvenzverfahren, Liquidation sowie Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB.
    • Referenzen:
    • Der Auftraggeber erwartet die Angabe von 2 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen in den letzten 10 Geschäftsjahren. Unter vergleichbaren Leistungen versteht sich die Erstellung (bzw. Mitwirkung bei der Erstellung) eines integrierten Verkehrsnachfragemodells. Die Größenordnung bezieht sich hierbei auf einen räumlichen Umgriff von mindestens 250.000 Einwohnern und des Einbezugs von Pendlerverflechtungen aus dem nähe-ren Umland.
    • Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen.
    • Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
    • Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
    • Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen.
    • Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
    • Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
    • Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen.
    • Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
    • Eigenerklärung über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
    • unter Angabe des Anteils von ausgeführten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (auch die, die mit anderen Unternehmen gemeinsam ausgeführt wurden) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
  • Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt

    • • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) zzgl. Organigramm/Darstellung Unternehmensstruktur
    • • Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer, IHK, HWK, Berufsgenossenschaft u.dgl.
    • • Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR)
    • Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Bewerber, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen.
    • Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
  • • Eigenerklärung über die Erbringung vergleichbarer Leistungen

    • Es gelten folgende Mindestbedingungen:
    • Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) mit Abgabe des Angebots eine sogenannte "Eigenerklärung zur Eignung" abzugeben (siehe Anlage 4).
    • Die Eigenerklärung zur Eignung enthält Angaben zu Umsatz, Arbeitskräften, Registereintrag, vergleichbaren ausgeführten Leistungen (Referenzen), Insolvenzverfahren, Liquidation sowie Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB.
    • Referenzen:
    • Der Auftraggeber erwartet die Angabe von 2 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen in den letzten 10 Geschäftsjahren. Unter vergleichbaren Leistungen versteht sich die Erstellung (bzw. Mitwirkung bei der Erstellung) eines integrierten Verkehrsnachfragemodells. Die Größenordnung bezieht sich hierbei auf einen räumlichen Umgriff von mindestens 250.000 Einwohnern und des Einbezugs von Pendlerverflechtungen aus dem nähe-ren Umland.
    • Bewerber, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen.
    • Nicht deutschsprachige Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.
    • Bewerbergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

Zuschlagskriterien

  • BK 1

    • Qualität und Erfahrung des für die Auftrags-ausführung einzusetzenden Personals: Im Rahmen der Bewertung "Qualität und Erfahrung des für die Auftragsausführung ein-zusetzenden Personals" (BK 1) erwartet der Auftraggeber eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten:
    • - Stellen Sie die Aufgabenteilung innerhalb des Projektteams (einschließlich ausführli-ches Projektorganigramm) mit Blick auf die zu erbringenden Aufgaben dar. Benen-nen Sie die jeweiligen Rollen und Verantwortlichkeiten sowie die Anforderungen für die Kommunikation.
    • - Stellen Sie dar, welche für das Projekt relevanten besonderen Fachkenntnisse sind im Projektteam vorhanden und in welcher Weise ist beabsichtigt, diese besonderen Kenntnisse im Rahmen der Leistungserbringung einzusetzen.
    • - Stellen Sie die Erfahrungen dar, belegt anhand eines Referenzprojekts und der dort übernommenen Aufgaben der jeweiligen Personen, die im Zusammenhang mit den jeweils zu übernehmenden Aufgaben im ausgeschriebenen Projekt stehen. Es ist jeweils nur eine Referenz pro Person darzustellen.
    • - Begründen Sie zusätzlich, warum die vergleichbaren Referenzprojekte mit den da-mals übernommen Aufgaben ein gutes Beispiel sind, die beabsichtigte Vorgehens-weise für die vorliegend gestellten Aufgaben zu beschreiben. Erläutern Sie, welche Erfahrungen aus den umgesetzten vergleichbaren Projekten von besonderer Bedeu-tung für die vorliegend zu vergebenden Leistungen sind.
  • BK 2

    • Auftragsanalyse mit Risikoanalyse: Im Rahmen der Bewertung "Auftragsanalyse mit Risikoanalyse" (BK 2) erwartet der Auf-traggeber eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten:
    • - Auftragsanalyse
    • Strategieplanung im Zusammenspiel mit den lokalen Partnern/Planern, Vorgehensmo-dell und Projektmanagement, Ablaufkoordination und Meilensteine, Kosten, Aufwand-schätzung/Kalkulation.
    • - Risikoanalyse
    • Chancen und Risiken mit Maßnahmenvorschlägen insbesondere in Bezug auf kritische Erfolgsfaktoren, Termine/Qualität/Kosten, Termintreue, Stellenwert und Umgang mit im Projektverlauf sich gegebenenfalls ändernden Vorgaben und Zielen des Auftraggebers, erwartete Zu- und Vorarbeiten des Auftraggebers zu Händen des Auftragnehmers, Zu-sammenarbeit mit dem Auftraggeber.
  • BK 3

    • Terminprogramm: Im Rahmen der Bewertung "Terminprogramm" (BK 3) erwartet der Auftraggeber eine schriftliche Darstellung zu den nachfolgenden Aspekten:
    • - Erstellung eines Entwurf-Terminprogramms der Planungs- und Ausführungsdauer ("Rahmenterminplan") mit logischer Abfolge von Vorgängen, Meilensteinen und wechselseitigen Abhängigkeiten.
    • - Umsetzbarkeit der Terminplanung, realistische Darstellung der Vorgänge.
    • - Aufzeigen von Sitzungs- / Entscheidungsrhythmen.
    • - Aufzeigen der für den Endtermin des Projekts maßgeblichen Vorgänge und Ent-scheidungen.
  • BK 4

    • Angebotspräsentation: Im Rahmen der Bewertung "Angebotspräsentation" (BK 4) erwartet der Auftraggeber zunächst eine mündliche Präsentation des Bieters zu den unter BK 1 - BK 3 genannten wesentlichen Bestandteilen des Angebots, d.h. zu "Qualität und Erfahrung des für die Auftragsausführung einzusetzenden Personals", "Auftragsanalyse mit Risikoanalyse" sowie "Terminprogramm".
    • Dauer der Angebotspräsentation: 30 Minuten.
    • In diesem Zusammenhang erwartet der Auftraggeber insbesondere:
    • - die Vorstellung des Bieters, des Projektteams und der Aufgabenteilung in-nerhalb des Projektteams
    • - die Vorstellung und Erläuterung der geplanten Vorgehensweise bei der Bear-beitung der ausgeschriebenen Leistung
    • - die Vorstellung einer mit der Aufgabe vergleichbaren Referenz mit Blick auf das einzusetzende Personal
    • - Ableitung konkreter Aussagen, in welcher Weise die Erfahrungen aus dem Referenzprojekt für die Leistungserbringung im Rahmen der vorliegend zu vergebenden Dienstleistungen von Bedeutung sind.
    • Die Präsentation versteht sich als kompakte Zusammenfassung der bereits im schriftlichen Angebot eingereichten Darlegungen. Die Präsentation darf durch das Zeigen eines Foliensatzes unterstützt werden. Eine Einführung neuer Inhalte über die Folienpräsentation kann nur im Rahmen des mündlichen Vortrags insoweit unter BK 4 bewertet werden. Eine Bewertung unter BK 1 - BK 3 bezüglich über die Folien-präsentation neu eingeführter Inhalte kann nicht erfolgen.
    • - Im Anschluss an die Präsentation wird die Vergabestelle Fragen zu den Inhalten der Präsentation stellen.
    • Dauer der Fragerunde: 30 Minuten.

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