Öffentliche Ausschreibung

VGV Verhandlungsverfahren nach RPW Planungswettbewerb - Lebenshilfe Donau-Iller e.V. - HPZ Senden

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Auftraggeber

Lebenshilfe Donau Iller e.V.

Wichtige Fristen

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Beschreibung

Die Lebenshilfe Donau-Iller beabsichtigt im Zuge der Realisierung der Errichtung des neuen Heilpädagogischen Zentrums, Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Freianlagenplanung in den LPH 1-9 HOAI zu vergeben. Um die architektonische Qualität und komplexe Anforderung an das Raumprogramm zu sichern, wurde durch die Lebenshilfe Donau-Iller e.V. einen Architektenwettbewerb europaweit ausgelobt. Die Verwaltung und die pädagogischen Einrichtungen werden aktuell in dem dafür errichteten Bestandsgebäude betrieben. Da die Nutzungen über die Jahre an die neuen Bedürfnisse adaptiert wurden und auch die Nutzerzahl deutlich gewachsen ist, kann das Raumprogramm im Bestand nicht mehr abgebildet werden. Sowohl der Platzbedarf als auch die technischen Anforderungen können im aktuellen Gebäude nicht dargestellt werden. Daher beabsichtigt die Ausloberin, den Standort in Senden neu zu entwickeln. In den vergangenen Monaten wurden verschiedene Optionen durchdacht und auf Machbarkeit geprüft. Ergebnis der Untersuchungen ist ein kompletter Neubau. Um Platz für einen effizient strukturierten und zeitgemäßen Standort zu schaffen, muss der Bestand vollumfänglich zurückgebaut werden. Im Sinne der Lebenshilfe soll ein Heilpädagogisches Zentrum entstehen, das vor allem den inklusiven Ansatz unterstreicht. Ein Auszug aus der Vision der Lebenshilfe lautet: Unsere Motivation: Inklusion menschlich und innovativ zu gestalten. Somit stehen Begriffe wie begegnungsreich, interdisziplinär und chancengleich im Vordergrund. Eine spannende Planungsaufgabe, die neben den sozialen Nachhaltigkeitsaspekten auch die ökologischen berücksichtigen soll. Aufgrund der vielen Nutzungen und komplexen Abhängigkeiten hat die Ausloberin über mehrere Workshops und in intensiver Zusammenarbeit mit Vertretern der verschiedenen Bereiche ein Raumprogramm erarbeitet. Dieses galt es im Planungswettbewerb strukturell und flächenmäßig umzusetzen. Das Programm berücksichtigt die täglichen Abläufe und Abhängigkeiten, gibt jedoch keine Vorgaben in Richtung Kubatur/en. Die Nutzungen sollten so geplant werden, dass sie möglichst viele unterschiedliche Menschen zum Zusammenarbeiten, Lernen und Leben animiert. Jeder soll sich willkommen fühlen und die Architektur sollte hierzu einladen.

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