Frist abgelaufen

Weiterentwicklung und Managementunterstützung des Kreiskrankenhaus Bergstraße eine Einrichtung des UKHD

Weiterentwicklung und Managementunterstützung des Kreiskrankenhaus Bergstraße eine Einrichtung des Universtitätsklinikums Heidelberg.

Zeitplan

Veröffentlichung
15.05.24
Fragenfrist
05.06.24
Abgabefrist
17.06.24
Öffnung
17.06.24
Vertragsbeginn
01.08.24

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Heppenheim, Deutschland
E-Mail
Vergabestelle.GB3@med.uni-heidelberg.de
Telefon
06221 56-0

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Jahresumsatz der letzten drei Jahre: Der Bieter muss in den letzten drei Jahren jeweils einen Umsatz (netto) von mehr als 5 Mio. EUR, davon mindestens in jedem Jahr 3 Mio. EUR mit Managementmandaten, erzielt haben. Managementmandate sind dabei solche Mandate, in denen die Managementgesellschaft einen eigenen Mitarbeiter als Organ der Trägergesellschaft eines Krankenhauses oder anderer vergleichbarer Gesundheitseinrichtungen stellt. Dem Organ der Trägergesellschaft ist dabei der Betriebsleiter eines kommunalen Eigenbetriebs gleichgestellt.

  • Anzahl festangestellte Mitarbeitende: Der Bieter muss zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots mindestens 20 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (also solche in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis) haben.

  • Management-Stellung

    • Der Bieter muss innerhalb der letzten drei Jahren in mindestens sechs Kliniken das Management (d.h. Bestellung eines Mitarbeiters des Managementunternehmens als Organ der Trägergesellschaft
    • zu Eigenbetrieben siehe oben) für mehr als 15 Monate gestellt haben, davon müssen mindestens drei in kommunaler Trägerschaft sein. Dazu zählen all die Mandate, bei denen mindestens ein voller Monat in den letzten 36 vollen Monaten vor Abgabe des Angebots geleistet wurde. Bei noch laufenden Mandaten müssen zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots die 15 Monate bereits geleistet sein.
  • Zertifizierung DIN ISO 9001: Der Bieter muss nach DIN ISO 9001 zertifiziert sein.

  • Eigenerklärung bzgl. Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576: Eigenerklärung (von allen Bewerbern / Bietern / allen Mitgliedern von Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften) Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag / Angebot Vertretenen auch für diese): 1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. 2. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. 3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Bei Bietergemeinschaften: Die Erklärung ist von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat abzugeben.

  • Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt

    • Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt: Ich erkläre/Wir erklären, dass meinen/unseren Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) bei der Ausführung der Leistung ein Entgelt bezahlt wird, das mindestens den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und der gemäß § 1 Abs. 2 S. 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung entspricht oder mein/unser Unternehmen in einem anderen Mitgliedstaat der EU ansässig ist und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland mit dort tätigen Beschäftigten ausgeführt wird. - ich mir/wir uns von einem von mir/uns beauftragten Nachunternehmen oder beauftragten Verleihunternehmen eine Verpflichtungserklärung im vorstehenden Sinne ebenso abgeben lasse/lassen wie für alle weiteren Nachunternehmen und Verleihunternehmen der Nachunternehmen und Verleihunternehmen und diese dann dem öffentlichen Auftraggeber vorlege(n)
    • oder von einem von mir/uns beauftragen Nachunternehmen eine schriftliche Versicherung geben lasse/lassen, dass dieses den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführt und diese Versicherung dem öffentlichen Auftraggeber vorlege(n)
    • - ich mich verpflichte/wir uns verpflichten sicherzustellen, dass die Nachunternehmen und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen, wenn sie nicht in einem anderen Mitgliedstaat ansässig sind und den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführen. Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass - mein/unser Unternehmen sowie die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen verpflichtet sind, dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung aus dieser Erklärung auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen, - mein/unser Unternehmen sowie die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vollständige und prüffähige Unterlagen im vorstehenden Sinne über die eingesetzten Beschäftigten bereitzuhalten haben, - zur Einhaltung der Verpflichtungen aus dieser Erklärung zwischen dem öffentlichen Auftraggeber und meinem/ unserem Unternehmen eine Vertragsstrafe für jeden schuldhaften Verstoß vereinbart wird, - bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß meines/unseres Unternehmens sowie der von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen gegen die Verpflichtungen aus dieser Erklärung den Ausschluss meines/unseres Unternehmens und die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat, mein/unser Unternehmen oder die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vom öffentlichen Auftraggeber für die Dauer von bis zu drei Jahren von Vergaben des öffentlichen Auftraggebers ausgeschlossen werden kann/können, der öffentliche Auftraggeber nach Vertragsschluss zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt ist und dass ich/wir dem öffentlichen Auftraggeber den durch die Kündigung entstandenen Schaden zu ersetzen habe/haben. Bei Bietergemeinschaften: Die Erklärung ist von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat abzugeben.

Zuschlagskriterien

  • Honorar: Der Bieter hat folgende Preispositionen (netto in EUR) anzugeben: - P1: Monatliches Honorar - 8 Beratertage (40% anteilige Gewichtung) - P2: Tagessatz für weitere projektbezogene Leistungen (10% anteilige Gewichtung). Die Bieter haben ein verbindliches und für die komplette Vertragslaufzeit festes monatliches Honorar (8 Beratertage) sowie einen verbindlichen und für die komplette Vertragslaufzeit festen Tagessatz für weitere projektbezogene Leistungen anzubieten.

  • Organisation, Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams: Der Bieter hat folgende Angaben in freier Form mit seinem Angebot einzureichen: 1. Darstellung der Zusammenstellung des im Zuschlagsfalle eingesetzten Projektteams 2. Qualifikation der Mitglieder des im Zuschlagsfalle eingesetzten Projektteams 3. Erfahrung der Mitglieder des im Zuschlagsfalle eingesetzten Projektteams hinsichtlich mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbarer Projekte

  • Beratung- und Durchführungskonzept: Für die ausgeschriebene Leistung hat der Bieter in freier Form (max. 20 DIN A4-Seiten) ein Konzept zur Ausführung des Auftragsgegenstands einzureichen. Das Konzept soll mind. die angedachte Vorgehensweise, die Vorstellungen zur Projektorganisation sowie die Zieldarstellung beinhalten.

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Preisblatt24 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage156 KB6 Seiten
Eigenerklärung78 KB12 Seiten
Eignungskriterien37 KB24 Seiten
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