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Winterdienst Haltestellen Los 1

Auftraggeber
Veröffentlicht
16.07.2026
Angebotsfrist
17.08.2026
Die SSB schreibt die Organisation und Durchführung von Winterdienstleistungen inkl. Verkehrssicherungspflicht an SSB Anlagen aus.Bei den Objekten handelt es sich überwiegend um Stadtbahnhaltestellen, aber auch weitere Objekte wie Notausgänge, Gehwege vor Betriebsgebäuden etc.

Zeitplan

Veröffentlichung
16.07.26
Abgabefrist
17.08.26
Öffnung
17.08.26
Vertragsbeginn
27.10.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
Offenes Verfahren
Erfüllungsort
Stuttgart, Deutschland
E-Mail
einkauf@ssb-ag.de
Telefon
071178852767
Website
https://www.ssb-ag.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von Bietern (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für Bietergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen Nachunternehmern/Unterauftragnehmer vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bietern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bieter zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. 1) Bezeichnung des Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners, idealerweise mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer. Der AG stellt hierzu das Formblatt Anlage 1.1_Angebotsschreiben zur Verfügung. 2) Vorlage einer Eigenerklärung, dass

    • - Über das Vermögen des Unternehmens weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
    • - Unterschriebene Eigenerklärung gem. §§ 123, 124 GWB Abs. 1 sowie - soweit anwendbar - § 21 SchwarzArbG, § 21 AentG und
    • § 98 c AufenthG.
    • - Unterschriebene Eigenerklärung gemäß dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetzt - LTMG).
    • - Keine in Bezug auf die Vergabe unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abreden getroffen wurden
    • Der AG stellt hierzu das Formblatt Anlage 1.1 Angebotsschreiben, sowie die Anlage 3.2 LTMG Erklärung Mindestentgelt 2021 und 3.4 LTMG AentG zur Verfügung.
    • 3)
    • Sofern ein Angebot als Bietergemeinschaft erfolgen soll, ist mit dem Angebotsschreiben eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl. Ziff. 5.1.12 dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bieterauswahl zur Bietergemeinschaft auch im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt.
    • Bietergemeinschaften haben in obiger Bietergemeinschaftserklärung oder als Anlage zur Bietergemeinschaftserklärung eine schriftliche Erklärung folgenden Inhalts vorzulegen: Sämtlich Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. der Vertreter der Bietergemeinschaft haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht alleine um die Auftragsvergabe zu bewerben.
    • .Der AG stellt hierzu eine das Formblatt 1.1_Angebotsschreiben und 1.2_ Bewerber-/Bietergemeinschaft zur Verfügung.
    • 4)
    • Der Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
    • Zum Nachweis der Eignung hat der Bieter diese Dritten in seinem Angebotsschreiben zu benennen und die in Ziff. 5.1.9.in dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft (Eignungsleihe). Mit dem Angebotsschreiben ist bereits der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (z.B. Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung).
    • Der AG stellt hierzu das Formblatt 1.1_Angebotsschreiben sowie das Formblatt Anlage 1.4_Nachunternehmer Verpflichtungserklärung Eignungsleihe zur Verfügung. Diese Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens mit der Abgabe des Angebotes zur Verfügung zu stellen.
    • Sofern der Bieter Nachunternehmer einzusetzen beabsichtigt, ohne dass eine Eignungsleihe stattfindet, müssen diese Erklärungen erst unmittelbar vor Zuschlagserteilung eingereicht werden.
    • Der AG stellt hierzu das Formblatt 1.1_Angebotsschreiben sowie das Formblatt 1.3_Nachunternehmer-Verpflichtungserklärung zur Verfügung. Diese Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens mit der Abgabe des Angebotes zur Verfügung zu stellen.
    • 5)
    • Erklärung zur Einhaltung der erlassenen Russland-Sanktionen. Der AG stellt hierzu das Formblatt 1.5_Eigenerklärung zum BMWK_Rundschreiben_vom_14.04.2022 zur Verfügung.
    • Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
  • Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern bzw. der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Referenzen

    • Für die Eignungsprüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit muss der Bewerber, resp. die Bewerbergemeinschaft, mindestens 3 Referenzprojekte von 3 verschiedenen Auftraggebern, nicht älter als 3 Jahre, für Kunden innerhalb der EU, der Schweiz oder dem vereinigten Königreich Großbrittaniens vorlegen, welche darstellen, dass
    • - Winterdienstleistungen auf einer Fläche von mindestens 8.000 m² pro Winterdienstsaison ausgeführt wurden
    • - Es sich bei den Projekten, um dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Projekte, überwiegend aus Handwinterdienst bestehend, handelt
    • - Alle 3 Referenzprojekte müssen aus derselben Winterdienstperiode stammen
    • Für jedes benannte Referenzprojekt sind zusätzlich folgende Informationen aufzuführen:
    • - Bezeichnung des Referenzprojektes (Firmenname Referenzgeber und Auftragsbezeichnung)
    • - Durchschnittliches Auftragsvolumen pro Jahr
    • - Angabe Fläche, auf Welcher Winterdienstleistungen aufgeführt wurden in m²
    • - Erläuterung der Auftragsinhalte mit Angabe zur Art der Winterdienstleistungen, sowie zum Verhältnis von manuellen und maschinellen Leistungen.
    • - Zeitraum der erbrachten Leistung
    • - Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter im Projekt
    • - Nennung der Ansprechpartner beim jeweiligen Referenzgeber, mit Angabe von Tel.Nr. und E-Mailadresse.
    • Der Auftraggeber stellt hierzu das Formblatt 1.1_Angebotsschreiben zur Verfügung.
    • Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
  • Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bietern (bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 1) Der Bieter hat das Vorhandensein einer nach Deckungsumfang und -höhe branchenüblichen Haftpflichtversicherung (spätestens nach Zuschlagserteilung) nachzuweisen und dazu eine aktuelle Versicherungsbestätigung (nicht älter als 6 Monate) vorzulegen. Die Bestätigung hat die wesentlichen Daten des Versicherungsvertrages (Deckungssumme, Sublimits, Selbstbehalte) zu nennen. Die Versicherungssumme je Schadenereignis muss mindestens betragen

    • - Für Personen- und Sachschäden 10.000.000,00 EUR
    • - Vermögens- und sonstigen Schäden: 1.000.000 EUR
    • Ferner ist zu bestätigen, dass die Versicherungsprämie gezahlt bzw. der Versicherungsvertrag in Kraft ist.
    • Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
    • Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern (bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
    • 1)
    • Vorlage eines Bonitätsnachweises (z.B. Creditreform, SCHUFA, Arvato Infoscore, Bürgel), zum Schlusstermin, vgl. Pkt. 5.1.12) nicht älter als 6 Monate, welcher belegt, dass eine ausreichende Bonität vorliegt (Ausfallrisiko durchschnittlich oder besser).
    • 2)
    • Vorlage von zwei Bescheinigungen, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (zum Schlusstermin, vgl. Pkt. 5.1.12) und eine entsprechende Bescheinigung nicht älter als 6 Monate beigefügt ist.
    • 3)
    • Aktueller gültiger Nachweis der Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft (zum Schlusstermin, vgl. Ziff. 5.1.12) Bei Eingang des Nachweises, darf dieser nicht abgelaufen sein.
    • 4)
    • Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Jahresumsatz aus Winterdienstleistungen von mindestens 300.000 € netto erzielt haben.
    • Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss über mindestens 10 festangestellte Mitarbeiter verfügen, die regelmäßig im Winterdienst eingesetzt werden.
    • Der Auftragnehmer stellt hierzu das Formblatt Formblatt 1.1_Angebotsschreiben zur Verfügung.
    • Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
    • Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von Bietern (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für Bietergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft (BewG) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehen Nachunternehmern/Unterauftragnehmer vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bietern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bieter zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
    • Aktueller Handelsregister-Auszug oder eine Kopie desselben
    • falls keine Eintragung im Handelsregister vorliegt, kann in vergleichbares Dokument zum Nachweis einer juristischen Person eingereicht werden

Zuschlagskriterien

  • Qualität: Konzepte

  • Preis

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Lose (1)

Vergabeunterlagen

Preisblatt78 KB2 Tabellen
Konzeptvorlage37 KB24 Seiten
Eigenerklärung203 KB4 Seiten
Eignungskriterien89 KB8 Seiten
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