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Zentralklärwerk Mainz, Planungsleistungen für Lagerhalle u. Energiekanal: Los 1 – Objektplanung (Gebäude, Ingenieurbauwerke und weitere Leistungen). Los 2 – Techn. Ausrüstung. Los 3 – Tragwerksplanung.

Auftraggeber
Veröffentlicht
30.07.2026
Angebotsfrist
Der Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR (kurz: WBM) beabsichtigt auf dem Gelände des Zentralklärwerks die Errichtung eines Lagergebäudes und die Verlängerung eines unterirdischen Energiekanals. Versorgungstrukturen sind vorhanden und müssen noch zum Baufeld geführt werden; dies sind insbesondere Stromversorgung, EDV, Wärme, Trinkwasser und Abwasserentsorgung. Hierzu wird ein bereits vorhandener unterirdischer Versorgungskanal bis in den Bereich der Lagerhalle verlängert. Im Baufeld vorhandene Bestandsleitungen sind umzulegen. Für das Lagergebäude (ohne Energiekanal) ist bereits eine Baugenehmigung vorliegend. In diesem Zusammenhang wurden im Wesentlichen nur Unterlagen für die Objektplanung Gebäude bearbeitet; die Themen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung wurden bisher lediglich angerissen. Die erforderlichen Planungsleistungen werden in drei, vorstehend genannten Losen ausgeschrieben. Die weitere Beschreibung erfolgt unter Ziff. 5.1.
3 Lose

Zeitplan

Veröffentlichung
30.07.26
Teilnahmefrist
31.08.26

Ausschreibung

Reichweite
EU-weit
Vergabeart
neg-w-call
Erfüllungsort
Mainz, Deutschland
E-Mail
wirtschaftsbetrieb.mainz@stadt.mainz.de
Telefon
06131-12-3395
Website
http://www.wirtschaftsbetrieb.mainz.de

Eignungs- & Bewertungskriterien

Eignungskriterien

  • # 5.1.9.1.1) Registereintrag. Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR) zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als ein Jahr. Bei ausländ. Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung. Bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein HR o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung. Aus dem Nachweis sollen die Rechtsform u. die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags u. der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen. Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein sep. Nachweis vorzulegen. # 5.1.9.1.2) Berufshaftpflichtversicherung (BHV). Nachweis zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen. Im Fall einer Bietergemeinschaft wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert, soweit dieses eigene leistungsrelevante Leistungen erbringt. Geforderte MDS

    • Für Personenschäden: 2,0 Mio. EUR.
    • Für sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR.
    • # 5.1.9.1.3) Personal/Beschäftigte.
    • Erklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, inkl. Angabe der Anzahl der Ingenieure und Architekten)
    • wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen.
    • Der Bewerber muss mindestens über 2 Personen verfügen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/Architekt zu führen oder berechtigt sind, in Deutschland als Ingenieur/Architekt tätig zu werden, und für die ausgeschriebenen Leistungen als Projektteam bereitgestellt werden. Bei Bewerbungen auf mehrere Lose ist eine ausreichende Personalkapazität für jedes Los sicherzustellen.
    • # 5.1.9.1.4) Benennung Schlüsselpersonal.
    • Erklärung zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt.
    • Die Angaben sind im Teilnahmeantrag zu machen
    • hierfür kann die Eigenerklärung (EE) verwendet werden. Ergänzende Unterlagen, insbesondere ein Organigramm oder eine Übersicht zur Aufgabenverteilung, können beigefügt werden.
    • # 5.1.9.1.5) Personalreferenzen und Ausbildungsnachweise Schlüsselpersonal.
    • Diese Unterlagen werden erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens gefordert und müssen im Teilnahmewettbewerb noch NICHT eingereicht werden. Personalreferenzen müssen vom im Projekt eingesetzten Personal nachgewiesen werden (jeweils mind. 1 Ref. vom Projektleiter u. mind. 1 Ref. vom stellvertretenden Projektleiter, andere Ref. ggf. auch von Fachbearbeitern). Eine Bewertung der Personalreferenzen erfolgt nicht im Teilnahmewettbewerb, sondern ausschließlich im Rahmen der Zuschlagswertung der zweiten Verfahrensstufe.
    • # 5.1.9.1.6) Qualitätssicherung.
    • Erklärung des Bewerbers zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (Eigenerklärung im Dokument EE, ggf. ergänzt durch geeignete Nachweise, z.B. Zertifikate).
  • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

    • # 5.1.9.2.1) Umsatz.
    • Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in Form einer Eigenerklärung
    • wird im Formular EE (Vergabeunterlagen) abgefragt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. Bei Neugründungen sind die vorhandenen Geschäftsjahre anzugeben.
    • Der aus den vorhandenen Angaben ermittelte durchschnittliche spezifische Jahresumsatz wird wie folgt gewertet: < 50.000 EUR/a = 1 Pkt., < 100.000 EUR/a = 2 Pkt., < 150.000 EUR/a = 3 Pkt., < 200.000 EUR/a = 4 Pkt., >= 200.000 EUR/a = 5 Pkt. Die vergebenen Punkte werden mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet.
    • Umsatz: Wichtung: 15.
    • Max. gewichtete Punktzahl: 75.
    • Die Bewertung dient ausschließlich der Auswahl der Bewerber für die zweite Verfahrensstufe.
  • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit # 5.1.9.3.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen). Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften

    • von mind. einem Mitglied der Gemeinschaft) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden. Referenzen dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist nicht älter als 10 Jahre sein.
    • Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular „Eignungskriterien Bewerber“ anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen).
    • Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Vergleichbarkeit und Qualität der Referenz, bestehend aus einer Grundbewertung (Erfüllung der Mindeststandards) sowie ggf. Zusatzpunkten für optionale Leistungsinhalte.
    • Je Referenz werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet.
    • Zu den geforderten Referenzangaben können optional beschreibende Darstellungen auf max. jeweils zwei DIN A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
    • Mindestanforderungen (Eignung):
    • Je Bewerber ist jeweils mindestens eine geeignete Referenz nachzuweisen für:
    • - Tragwerksplanung Lager-/Industriehalle o.vglb.
    • - Tragwerksplanung befahrbarer unterirdischer Kanal o.vglb.
    • Die Referenzen Ref. 1 und Ref. 2 sind Mindestreferenzen. Werden die Mindeststandards für Ref. 1 oder Ref. 2 nicht erfüllt, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
    • Die Referenzen Ref. 3 und Ref. 4 sind zusätzliche Auswahlkriterien. Werden diese nicht oder nicht wertbar nachgewiesen, erhält der Bewerber hierfür 0 Punkte, ohne dass dies allein zum Ausschluss führt.
    • Referenz-Anforderungen.
    • Ref. 1 = MINDESTREFERENZ = Tragwerksplanung Lager-/Industriehalle o.vglb.
    • Mindeststandard: Tragwerksplanung nach § 51 HOAI für Lagerhalle, Industriehalle o.vglb., mit Brutto-Grundfläche >= 500 m² und Brutto-Rauminhalt >= 5.000 m³, mit mind.: LPH 3-6, Honorarzone II, anrechenbare Kosten >= 0,5 Mio. EUR [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Palettenregale o.vglb. [1,0 Pkt.].
    • Ref. 1: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150.
    • Ref. 2 = MINDESTREFERENZ = Tragwerksplanung befahrbarer unterirdischer Kanal o.vglb..
    • Mindeststandard: Tragwerksplanung nach § 51 HOAI für überfahrbarer unterirdischer Kanal o.vglb.,
    • mit mind.: Honorarzone II, LP3 bis LP6, LKW-überfahrbar (SLW 60) [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) unterirdisch begehbar [1,0 Pkt.].
    • Ref. 2: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150.
    • Ref. 3 = Standsicherheitsnachweise für Verbaumaßnahmen.
    • Mindeststandard: Standsicherheitsnachweise für Verbaumaßnahmen mit Trägerbohlwand o.vglb. [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Grundwasserschwankungsbereich [1,0 Pkt.].
    • Ref. 3: Wichtung: 15. Max. gewichtete Punktzahl: 75.
    • Ref. 4 = Tragwerksplanung Gebäude mit Dach-PV-Anlage.
    • Mindeststandard: Tragwerksplanung nach § 51 HOAI für Gebäude mit Dach-PV-Anlage, PV-Fläche >= 500 m², mit mind.: LP3 bis LP6 [5,0 Pkt.].
    • Ref. 4: Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50.
    • Referenzen 1-4: Max. gewichtete Punktzahl: 425.

Zuschlagskriterien

  • Honorar (Preis)

    • Das niedrigste wertungsfähige Honorar (Bruttohonorar inkl. Nebenkosten), dessen Auskömmlichkeit geprüft wurde und das nicht nach § 60 VgV ausgeschlossen wurde, erhält die Maximalpunktzahl von 30 Punkten.
    • Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel:
    • Punkte = (niedrigstes wertungsfähiges Honorar / Honorarangebot des jeweiligen Bieters) × 30.
    • Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen.
    • Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
  • Leistungskriterien - Personalreferenzen Schlüsselpersonal

    • Im Zuschlagskriterium „Personalreferenzen Schlüsselpersonal“ erfolgt die Bewertung der Qualität des konkret für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals. Die Bewertung erfolgt unabhängig von der Eignungsprüfung.
    • Vom Bieter sind insgesamt zwei Personalreferenzen vorzulegen. Davon muss mindestens eine Referenz durch den vorgesehenen Projektleiter sowie mindestens eine durch den stellvertretenden Projektleiter erbracht werden. Die Referenzen müssen jeweils von dem konkret vorgesehenen Personal stammen.
    • Zur Vorlage ist die Vergabeunterlage „Personalreferenzen“ zu verwenden, in der die verbindliche Reihenfolge der Referenzen sowie die Anforderungen an die Referenzen festgelegt sind.
    • Jede Referenz wird mit bis zu 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Projektzuordnung und Vergleichbarkeit der Referenz mit dem ausgeschriebenen Auftrag, insbesondere unter Berücksichtigung der Vergleichbarkeit der Projektart und Aufgabenstellung, der erbrachten Leistungen sowie des Projektumfangs und der Projektkomplexität. Die Bewertung erfolgt nach einem abgestuften Punktesystem.
    • Die für die einzelnen Referenzen vergebenen Punkte werden in der Angebotsbewertung gleich gewichtet. Die für die erste Referenz erzielten Punkte werden mit dem Faktor 10 multipliziert, die Punkte der zweiten Referenz mit dem Faktor 10.
    • Die so ermittelten gewichteten Punktzahlen werden addiert. Die maximal erreichbare gewichtete Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte.
    • Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel:
    • Punkte = (Punkte Personalreferenzen des jeweiligen Bieters / höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 14.
    • Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen.
    • Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
  • Leistungskriterien - Vorstellung in der Verhandlung

    • Bestandteil des Zuschlagskriteriums sind Unterkriterien, die entsprechend ihrer Gewichtung in die Gesamtbewertung einbezogen werden.
    • Für jedes Unterkriterium werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation die gewichtete Punktzahl ermittelt.
    • Die Kriterien und die jeweilige Punktedefinition sind in der Vergabeunterlage „Hinweise zum Vergabeverfahren“ detailliert beschrieben.
    • Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien:
    • - Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 16. Max. gewichtete Punktzahl: 80).
    • - Stellvertretender Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 14. Max. gewichtete Punktzahl: 70).
    • - Aussagen zur Projektorganisation und zu Erfahrungen des vorgesehenen Projektteams hinsichtlich erfolgreicher Zusammenarbeit in der vorgesehenen Konstellation bei früheren Maßnahmen (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50).
    • - Aus der Präsentation eines vergleichbaren Projektes erkennbare Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Projekt, ggf. Teil-Aspekte aus mehreren Projekten (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50).
    • - Vorgestellte Inhalte zur Herangehensweise an die vorliegende Aufgabenstellung, mit beispielhafter Darstellung einzelner Besonderheiten des Projektes, relevanter Lösungsansätze und Aussagen zur Projektabwicklung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50).
    • - vorgestellte Methoden zur Termin- und Kostenverfolgung im Projekt, Qualitätssicherung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50).
    • - Aussagen und Zusicherungen zur Verfügbarkeit und zur Präsenz des Schlüsselpersonals vor Ort (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25).
    • - Gesamteindruck der Präsentation, insbesondere Struktur, Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit, Einhaltung der Zeitvorgabe sowie Qualität der visuellen Darstellung (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25).
    • Summe für alle Unterkriterien: Max. gewichtete Punktzahl: 400.
    • Die Bewertung erfolgt anhand beobachtbarer und nachvollziehbarer Kriterien, insbesondere:
    • Struktur und Nachvollziehbarkeit der Antworten, Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung, Bezug zur Aufgabenstellung, Konsistenz der Aussagen innerhalb des Projektteams.
    • Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel:
    • Punkte = (Punkte Verhandlung des jeweiligen Bieters / Höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 56.
    • Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen.
    • Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

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Vergabeunterlagen

Eigenerklärung78 KB4 Seiten
Eignungskriterien37 KB8 Seiten
Preisblatt203 KB2 Tabellen
Präsentation89 KB32 Seiten
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