Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Stadtplanung und Landschaftsgestaltung. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
359 Ausschreibungen (Seite 1 von 36)
Abschluss eines nicht exklusiven Rahmenvertrags für die betontechnologische Beratung und betontechnologische Untersuchungen im Bereich Konstruktiver Ingenieurbau im Open-House-Verfahren der Niederlassung Südbayern. Gegenstand des Open House Verfahrens ist die betontechnologische Beratung und die Durchführung von Prüfungen in sieben Leistungsbereichen im Bereich Konstruktiver Ingenieurbau gemäß den ZTV-ING DIN 1045-1000 DIN EN 12350 DIN EN 12390 DIN EN 12504 BAW Merkblatt "Fristprüfung von Beton (MFB)" BAW Merkblatt "Dauerhaftigkeitsbemessung und -bewertung von Stahlbetinbauwerken bei Carbonatisierung und Chlorideinwirkung (MDCC) DIN EN 14629 DBV-Merkblatts "Besondere Verfahren zur Prüfung von Frischbeton
Gegenstand des Rahmenvertrages sind Kontrollprüfungen im Straßenbau und weitere Baustoffuntersuchungen gemäß den Vorgaben der Leistungsbeschreibung. Die Leistungen werden in die folgenden Leistungsbereiche aufgeteilt: Leistungsbereich 01: Böden, Bodenverbesserung und Bodenverfestigung nach ZTV E-StB Leistungsbereich 02: Schichten ohne Bindemittel nach ZTV SoB-StB Leistungsbereich 03: Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln und Fahrbahndecken aus Beton nach ZTV Beton-StB Leistungsbereich 04: Asphaltbauweisen nach ZTV Asphalt-StB Leistungsbereich 05: Bitumenuntersuchungen nach TL Bitumen-StB und Untersuchungen an Bitumenemulsionen nach TL BE-StB Leistungsbereich 06: Oberflächeneigenschaften Leistungsbereich 07: Fahrbahnmarkierung - Prüfung der fertigen Leistung im Neuzustand nach ZTV M Leistungsbereich 08: Umweltanalytik . Die Leistungsbereiche werden aufgrund der Vorgabe von Begrifflichkeiten in diesem Bekanntmachungsformular nachfolgend auch als "Lose" bezeichnet. . Der Abschluss der Rahmenverträge über die Erbringung der in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Rahmenvertrag) näher bezeichneten Leistungen erfolgt im Wege eines sogenannten "Open-House-Verfahren". (hierzu näheres unter Abschnitt VI.3 sowie im Anschreiben, dass über die unter Abschnitt I.3 angegebene elektronische Adresse abrufbar ist). . Der abzuschließende Rahmenvertrag umfasst dabei je Auftragnehmer individuell diejenigen in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Rahmenertrag) näher dargestellten Leistungsbereiche, für die die Zulassungsvoraussetzungen mit dem Zulassungsantrag nachgewiesen wurden. Der abzuschließende Rahmenvertrag umfasst die Leistungserbringung im Verantwortungsbereich derjenigen Außenstellen der Niederlassung Nordbayern der Auftraggeberin, für die ein Auftragnehmer auf seinen Zulassungsantrag hin zugelassen wurde. . Auf Grundlage des abgeschlossenen Rahmenvertrags erteilte Einzelaufträge können sämtliche Leistungen oder nur Teile einer oder mehrerer Leistungsbereiche umfassen, für die ein Auftragnehmer zugelassen wurde. . Das Open-House-Verfahren läuft ab Veröffentlichung bis zum 31.05.2025 und kann zwei Mal um je 1 Jahr verlängert werden. Zulassungsanträge und somit der auch Abschluss eines Rahmenvertrags können während der gesamten Laufzeit des Open-House-Verfahrens erfolgen. . Ein Rahmenvertrag tritt mit Zulassung eines Interessenten in Kraft und endet vorbehaltlich Verlängerungsoption am 31.05.2025. Der Rahmenvertrag kann - analog zum Open-House-Verfahren - aufgrund der Verlängerungsoption zwei Mal bis zum 31.05.2026 bzw. 31.05.2027 verlängert werden. Näheres regelt der Rahmenvertrag.
Zur Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen an der Pleiße in der Stadt Gößnitz und der damit verbundenen baulichen Umsetzung in den jeweiligen Bauabschnitten ist eine Beweissicherung durchzuführen. Im Umfeld der geplanten Baumaßnahmen befinden sich bauliche Anlagen. Auf diese entstehen während einer Baumaßnahme durch die Wechselwirkungen der eingesetzten Bautechnik mit dem Baugrund Einwirkungen, die dazu führen können, dass auch bei großer Sorgfalt in der Planung und Abwicklung der Baumaßnahme Schäden an der Nachbarbebauung bzw. in den benachbarten baulichen Anlagen auftreten. Es ist die Durchführung eines Beweissicherungsverfahrens am angrenzenden Gebäudebestand und den sonstigen baulichen Anlagen "Dritter" notwendig, um den gegenwärtigen Zustand beweiskräftig festzustellen, insbesondere unter Berücksichtigung vorhandener Schäden. Damit sollen eventuell eintretende Forderungen und Schadensersatzansprüche der vom Wirkungsbereich das Bauvorhaben betroffenen Eigentümer, "Dritter", beurteilt werden können, um diese gegebenenfalls auch ausschließen zu können. Ein Beweissicherungsgutachten, welches die spezifischen Einwirkungen der geplanten Baumaßnahmen berücksichtigt, ist anzufertigen. Nähere Angaben und Ausführungen zur Auftragsleistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
* Ersatz der vorhandenen Pendelpfeiler bei den Pfeilerachsen 1, 3 und 4 durch konventionelle Brückenlager. * Die Arbeiten finden unter der Brückenplatte statt. Es sind keine Arbeiten an der Oberfläche vorgesehen.
Mit dem Ausbau- und Unterhaltsprojekt «Brünig Gnoll – Kurve Wacht» wird die Brünigpassstrasse (NS 3. Klasse) zwischen der Einmündung der Strasse Meiringen (Gnoll) und vor der Kurve Wacht den heutigen Standards/Bedürfnissen angepasst und ausgebaut. Hauptbestandteil ist dabei eine durchgehende Strassenverbreiterung mit bergseitigen Stützmauern und talseitigen Kragplattenkonstruktionen. Zudem werden die Leitplanken, die Entwässerung und die BSA-Anlage (Rohrblock) ersetzt sowie der gesamte Strassenkörper erneuert. Für die Ausführung und zur Verkehrsführung wird eine provisorische Hilfsbrücke erstellt. Die Bauzeit dauert ca. 4-5 Jahre. Der ausgeschriebene Auftrag umfasst die örtliche Bauleitung Bau in folgenden Phasen: Mithilfe bei der Submission (Phase 41); die örtliche Bauleitung (Phase 52); und die Mithilfe bei der Inbetriebnahme und Abschluss (Phase 53). Das Mandat bedingt eine enge Koordination mit dem Projektverfasser Bau und der Oberbauleitung.
Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung (AHI), plant am Standort des Alumnats des Dresdner Kreuzchors (Ermelstraße 1 in 01277 Dresden) die denkmalgerechte Instandsetzung und Modernisierung der städtischen Liegenschaft. Der Auftraggeber beabsichtigt Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Ziel ist die Schaffung zeitgemäßer Bedingungen für das Wohnen, Lernen und Musizieren in Anlehnung an den bereits 2020 fertigstellten Erweiterungsbau. Bauliche Unzulänglichkeiten sollen durch die Modernisierung behoben werden. Mit dem Projekt werden die Voraussetzungen für die Umsetzung eines Gruppenkonzepts sowie der Integration der Kurrendaner, die außerhalb schlafen, geschaffen. Teilziele sind: -Realisierung eines wirtschaftlich zu betreibenden, nachhaltigen Gebäudes mit optimierten Baukosten. Die umfassende Modernisierung und der Umbau desdenkmalgeschützten Gebäudes verbessert nachhaltig den Gebäudezustand. Zeitgemäße Anforderungen an ein Internat werden umgesetzt -Verbesserung und Ertüchtigung der vorhandenen Bausubstanz und Umsetzung nachaktueller gesetzlicher Rechtsprechung und den aktuellen Regeln der Technik, energetisch optimierte Konzeption -Prüfung der Umsetzung einer Klause im Untergeschoss im Rahmen der Leistungsphase 2 HOAI -Sichtung und Bewertung vorhandener Möbel und Empfehlung zur Wiederverwendung bzw. Neubeschaffung
Die Aufgabenstellung umfasst die Planung und Ausführung der Ertüchtigung des Werkhofs Felsenau. Inhalt der zu offerierende Leistung basiert auf der SIA-Honorarordnung 102 für folgende Teilphasen: -3 Projektierung (31 Vorprojekt, 32 Bauprojekt, 33 Bewilligungsverfahren) -4 Ausschreibung (41 Ausschreibung, Offertvergleich, Vergabeantrag) -5 Realisierung (51 Ausführungsprojekt, 52 Ausführung, 53 Inbetriebnahme) Über die SIA-Leistungen hinaus, wird die Planung und Realisierung in der Methodik BIM vereinbart. Gefordert sind sämtliche Teilleistungen (ausser 31 - Studium Lösungsmöglichkeiten, Grobschätzung Baukosten, ≈ 3.0 %).
Gegenstand dieses Projekts ist der Vollausbau des Autobahnanschlusses Schindellegi der N03 im Abschnitt 60. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Ingenieurleistungen im Bereich Verkehr für die Projektphasen Ausführungsprojekt (AP) bis Inbetriebnahme, Abschluss.
Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), vertreten durch das Beschaffungs- und Vergabecenter des Bezirksamtes Altona (Vergabestelle), beabsichtigt im Auftrag des Bezirksamtes Altona, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, den Abschluss eines Dienstleistungsvertrages für die Unterstützung der Gebietsentwicklung im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Osdorfer Born/ Lurup.
Neue Donaubrücke Mauthausen / BL Nord & Süd – Örtliche Bauaufsicht BAU Gemeinden Mauthausen, St. Pantaleon – Erla und Ennsdorf
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