Öffentliche Ausschreibungen

Elektroinstallation

Elektroinstallations-Projekte bei Schulen, Krankenhäusern, Verwaltungsgebäuden und Infrastrukturprojekten. Komplette Neuinstallationen, Sanierungen bestehender Anlagen und Erweiterungen mit planbaren Projektvolumina.

Ausschreibungen
317
Aktuell offen
199

Aktuelle Ausschreibungen

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Elektroinstallationsarbeiten

Aktiv
Frist: 27.05.2026
Veröffentlicht: 15.05.2026
Landeshauptstadt München, Baureferat

Stadtkämmerei Herzog-Wilhelm-Straße, Umbau und Sanierung; VE: Elektroinstallationsarbeiten inklusive Fernmeldeanlagen und Gebäudeautomation

Elektroinstallation

Aktiv
Frist: 28.05.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
JAO gGmbH

053 Elektroarbeiten ca. 8 St Haupt- und Unterverteilungen mit Schutzschaltern. ca. 1300 Stk Kabelkanal verlegen ca. 45m Kabelgraben herstellen und verfüllen. ca. 200 Stk Durchbrüche ca. 16.500 m Kabel verlegen ca. 300 m Edelstahl Runddraht verlegen als Blitzschutz ca. 650 Stk Installationsgeräte ca. 950 Stk Beleuchtungsgeräte ca. 100 Stk Sicherheitsbeleuchtungen ca. 88 Stk PV- Module mit zugehörigen Geräten und Ballastierungen liefern, montieren und anschließen ca. 5 Stk Messungen und Dokumentation ca. 400 Stk Geräte/ Sender für Fernmeldeanlage Elektroinstallation

Elektroinstallationsarbeiten, Schwachstromanlagen inklusive Brandmeldeanlage

Aktiv
Frist: 29.05.2026
Veröffentlicht: 29.04.2026
Landeshauptstadt München, Baureferat

Rupprecht-Gymnasium, Albrechtstraße, Generalinstandsetzung und Erweiterung, 2. und 3. Bauabschnitt VE: Elektroinstallationsarbeiten, Schwachstromanlagen inklusive Brandmeldeanlage

Elektroinstallationsarbeiten - Bittweg 124

Aktiv
Frist: 29.05.2026
Veröffentlicht: 18.05.2026
Studierendenwerk Düsseldorf

Elektroinstallationsarbeiten

Elektroinstallationsarbeiten / Neubau Kombibad Maintal

Aktiv
Frist: 01.06.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
Magistrat der Stadt Maintal

Elektroinstallationsarbeiten

Elektroinstallation Fürstenplatz 1 in Schneeberg

Aktiv
Frist: 02.06.2026
Veröffentlicht: 18.05.2026
Bergstadt Schneeberg

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Bergstadt Schneeberg; Bereich/Abteilung: Bauamt; Straße, Hausnummer: Markt 1; Postleitzahl: 08289; Ort: Schneeberg; Land: DE; Telefon: +49 3772356-144; Fax: +49 3772356-261; Internet-Adresse: www.bergstadt-schneeberg.de; E-Mail: c.musche@schneeberg.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisveertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Welterbe-Besucherzentrum; Straße, Hausnummer: Fürstenplatz 1; Postleitzahl: 08289; Ort: Schneeberg; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Los 19 – Elektroinstallation - Wiederholungsprüfung und Reparatur Blitzschutz- und Erdungsanlage - Bestandsaufnahme und Erneuerung von 3 Stück Unterverteilern - Anpassung/Erweiterung Elektroinstallation nach Vorgabe Ausstellungsplanung - ca. 7.000 m Kabel/Leitungen in verschiedenen Verlegearten - ca. 70 Stück Anbau- und Hängeleuchten (ohne Ausstellungsbeleuchtung) - ca. 55 Stück Einzelbatterie-Sicherheits- und -Rettungszeichenleuchten - RWA-Anlage für bauseitige RWA-Fensterantriebe - Videoüberwachungsanlage mit ca. 12 Kameras - Änderung/Erweiterung Datennetz mit 1 Datenschrank, ca. 45 Datendosen, ca. 4.700 m Datenkabel g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 20.07.2026, Ende: 26.02.2027 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3389108/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 02.06.2026, 11:00 Uhr; Bindefrist: 13.07.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 02.06.2026, 11:00 Uhr; Ort: Stadtverwaltung Schneeberg, Bauamt, Schulgasse 9, 08289 Schneeberg; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: Wenn die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) und für Mängelansprüche 3% der Summe der bschlagszahlungen zu leisten. Bei einer Auftragssumme unter 250.000 Euro verzichtet der Bauherr auf Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung und Mängelansprüche. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zahlungsbedingungen nach § 16 VOB/B v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Der Bauherr behält sich vor, die Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters gemäß VOB/A §6a Nr. 2, 1-9 nachzufordern. Die Vergabestelle kann von den Bietern, die in der engeren Wahl sind, fordern, die Nachunternehmer zu benennen, Unterlagen und Angaben zu deren Eignung sowie deren Verpflichtungserklärung vorzulegen (vgl. § 6 Abs. 1 SächsVergabeG). x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Landesdirektion Sachsen; Bereich/Abteilung: Referat 39; Straße, Hausnummer: Altchemnitzer Straße 41; Postleitzahl: 09120; Ort: Chemnitz; Land: DE; Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de; E-Mail: post@lds.sachsen.de Blitzschutz,Elektro ,Videoüberwachung,EDV-Verkabelungen,Beleuchtungseinrichtungen

Elektroinstallationen nach DIN 18 382

Aktiv
Frist: 02.06.2026
Veröffentlicht: 08.05.2026
Stadt Goettingen -

Elektroinstallationen nach DIN 18 382

Elektroinstallationen Bauteil B Gymnasium - Erweiterung Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen

Aktiv
Frist: 08.06.2026
Veröffentlicht: 29.04.2026
Gemeindeverwaltungsverband Steinlach Wie...

Auf dem Areal des Schulzentrums Steinlach-Wiesaz am süd-östlichen Ortsrand von Dusslingen werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnasium in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt wurde die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule bearbeitet. Im aktuell zweiten Bauabschnitt sind der Abbruch des nördlichen Fachklassenbaus mit Gartenschuppen mit anschließendem Neubau des Fachklassenbaus des Karl von Frisch Gymnasiums (Bauteil B) und der Neubau des Verbindungsbaus an das bestehende Bauteil A des Gymnasiums vorgesehen. /// Bestand: Das Gymnasium besteht aus vier zweigeschossigen Baukörpern (BT A, BT B, BT C und BT D/E) sowie einem eingeschossigen Gartenschuppen. Die einzelnen Baukörper sind in Systembauweise hergestellt und deren Grundrisse basieren auf einem Raster von gleichschenkligen Dreiecken, welche wabenförmig zusammengefügt wurden. /// Die beiden südlichen Klassenbauten C und D/E sowie der nördliche Fachklassenbau B gruppieren sich um den zentralen Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A. Der eingeschossige Gartenschuppen ist an den Fachklassenbau B im Bereich an dessen nordwestlicher Fassadenecke angedockt. /// Neubau: Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Die Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an den Außenfassaden Nord-West, Nord-Ost, Süd-Ost und Süd-West angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der ausschließlich die Technikzentrale untergebracht wird. Der Fachklassenneubau, inkl. dem außen vierseitig umlaufenden Fluchtbalkon im 1.OG, erstreckt sich von Süd-West nach Nord-Ost über eine Breite von ca. 40,50 m und von Süd-Ost nach Nord-West eine Länge von ca. 35,50 m. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach mit einer Geschosshöhe von ca. 4,00 m. /// /// Diese Bekanntmachung umfasst die Leistungen für die Elektroinstallationen des Neubaus Bauteil B Fachklassenbau Gymnasium und Neubau Verbindungsbau an das bestehende BT A.

Elektroinstallation 70-00212-3900-40 - PR1208742-3900-B

Aktiv
Frist: 09.06.2026
Veröffentlicht: 05.05.2026
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung de...

Elektroinstallation 70-00212-3900-40

Elektroinstallationen, V0292/2026, Oberschule an der Lehmhorster Straße

Aktiv
Frist: 11.06.2026
Veröffentlicht: 19.05.2026
Immobilien Bremen - Eigenbetrieb der Sta...

Die Oberschule Lehmhorster Straße liegt in Bremen-Blumenthal. Die bestehenden Gebäude gliedern sich in mehrere zusammenhängende, ein- bis zweigeschossige Teile inkl. Turnhalle, Mensa und den sog. Jahrgangshäusern. Der bestehende Gebäudekomplex stammt z.T. aus 1960 und wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Denkmalschutz besteht nicht. Die Stromversorgung erfolgt aus der vorhandenen Hauptverteilung im gleichen Gebäude. Für die vorhandene Niederspannungshauptverteilung und der Verlegung der neuen Zuleitung, sind brandschutztechnische Maßnahmen erforderlich (F30 Vorsatztür, I30 Brandschutzkanal), da diese sich im Flucht- und Rettungsweg befinden. Es ist ein elektrisch gesteuerter, außenliegender Sonnenschutz an der Südfassadenseite geplant. Verteilung: Für die Sanierung des Teilbereiches des Gebäudes A wird aufgrund der hinzukommenden Leistungen eine verstärkung des Hausanschlusses durch wesernetz vorgenommen. Aus diesem Grund wird ein neuer Hausanschlusskasten installiert. Der alte Anschlusskasten ist zu demontieren. Aufgrund der zusätzlich notwendigen Zählung der Wärmepumpen ist der Zählerschrank zu erneuern.Es wird eine neue Wandlermesseung bis 400A benötigt. Die Enspeisung erfolgt aus den neuem Hauschlusskasten. Die Wandlermessung muss nach der derzeit gültigen TAB von Wesernetz hergestellt werden. Im Gebädeuteile A wird eine neue Unterverteilung für die Installationen im EG und OG errichtet. Diese wird als Standverteiler in allseitig geschlossener Bauart aus Stahlblech hergestellt. Installation: Es ist eine komplette neue Elektroinstallationsanlage zu realisieren. Hierzu gehören auch erforderliche Baumaßnahmen, wie Schlitzarbeiten und Durchbrüche sowie Brandschutz- maßnahmen, Brandschottungen für Durchbrüche und Kabel- und Leitungsführungen. Es ist der Potentialausgleich zu gewährleisten. Beleuchtung: Die Beleuchtung des Gebäudes wird nach den Richtlinien für Innenraumbeleuchtung mit künstlichem Licht nach DIN EN 12464 und ASR ausgeführt. Die Schaltung der Beleuchtung erfolgt über Präsenzmelder sowie von Hand. Sicherheitbeleuchtung: Die Gebäude sind mit einer batteriegestützten Sicherheits-beleuchtung nach DIN VDE 0100-718, ASR 7/4, VDE 0108 Teil 100 , EN 50171, EN 1838, BGR 216 ,DIN VDE 0510 , und LBO ausgerüstet. Die Mensa hat eine separate Einzelbatterieanlage. Bei der Auswahl der Sicherheits- und Rettungszeichen ist zu beachten, dass diese an o.g. vorhandene Zentralbatterieanlage angeschlossen werden können. Eine eindeutige Kennzeichnung der Fluchtwege durch Rettungszeichen und eine gleichmäßige Ausleuchtung der Fluchtwege nach DIN EN 1838 und BGR 216 ist zu gewährleisten. Schwachstrominstallation: Es wird die Installation für folgende Anlagenteile realisiert: - Erweiterung Elektroakustische Anlage (ELA) - RS-Türen - Brandmeldeanlage (BMA) - Einbruchmeldeanlage Übertragungsnetze: Für die Fernmelde- und Datenanlage wird eine strukturierte Verkabelung realisiert. Im Lehrmittelraum werden im 19"-Bestandsschrank neue Patchfeld montiert. Von hier erfolgt der Anschluss der einzelnen Datendosen. Die aktiven Komponenten liefert und schließt der Bauherr an.

Projektarten

Neuinstallation
Sanierung
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Häufige Fragen zu Elektroinstallation

Typische Leistungen sind: Kabelverlegung, Schalter- und Steckdosenmontage, Verteilerbau, Beleuchtungsinstallation, Erdungs- und Blitzschutzarbeiten sowie Inbetriebnahme und Dokumentation.

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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.

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