Coburg, Kreisfreie Stadt – Landkreis

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Coburg, Kreisfreie Stadt, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.

9
Ausschreibungen aktiv
756
Ausschreibungen gesamt
219 Tsd. €
Ø Auftragswert
stadt coburg
Top Auftraggeber (111)

Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 25.06.2026
IHK zu Coburg

Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8   Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 19.06.2026
IHK zu Coburg

Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6  Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 19.06.2026
IHK zu Coburg

Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8   Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 19.06.2026
IHK zu Coburg

Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9

Aktiv
Frist: 20.07.2026
Veröffentlicht: 19.06.2026
IHK zu Coburg

Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht

Pojektsteuerungsleistungen

Aktiv
Frist: 22.07.2026
Veröffentlicht: 24.06.2026
Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH

Die Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH beabsichtigt den Neubau des Sana Klinikums Coburg. Die Projektleitung und die Bauherrenvertretung werden durch die Sana Immobilien Service GmbH für die Auftraggeberin übernommen. Zur Unterstützung der Projektleitung soll eine externe Projektsteuerung hinzugezogen werden. Das Vorhaben ist bereits im Jahreskrankenhausbauprogramm des Freisaates Bayern aufgenommen und soll zu erheblichen Teilen aus Fördermitteln (hier: Investitionsförderung nach Art. 11 BayKrG Einzelförderung von Investitionen) finanziert werden. Das Projekt Neu-bau Sana Klinikum Coburg besteht grundsätzlich aus mehreren Teilen, wobei nur der Neubau des Klinikums ein förderfähiges Vorhaben darstellt. Der hier ausgeschriebene Auftrag umfasst "nur" das förderfähige Vorhaben, also den Neubau des Klinikums mit 550 Betten und 38 Plätzen in der Von-Gruner-Straße in 96450 Coburg. Die weiteren Objekte, die voraussichtlich in der unmittelbaren Nähe zum Klinikum entstehen werden, wie z.B. ein Parkhaus, ein Gesundheitszentrum und ein Bildungszentrum, sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung. Das Grundstück bzw. Baufeld, auf dem das Klinikum entstehen soll, ist bereits definiert. Der Abriss der Bestandsgebäude und der befestigten Flächen erfolgt durch den Grundstückseigentümer. Die erforderlichen Planungsleistungen wer-den größtenteils durch den bereits beauftragten Generalplaner erbracht, lediglich die Planung der Medizintechnik wird von der Sana-eigenen Medizintechnikplanung übernommen. Weitere Ausführungen, Hintergründe, Zusammenhänge und Details einschließlich des aktuellen Projektstandes sind der Anlage 1 "Projektinformation" zu entnehmen.

BIM-Management

Aktiv
Frist: 05.08.2026
Veröffentlicht: 07.07.2026
Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH

Die Sana Kliniken Oberfranken Coburg GmbH beabsichtigt den Neubau des Sana Klinikums Coburg. Die Projektleitung und die Bauherrenvertretung werden durch die Sana Immobilien Service GmbH für die Auftraggeberin übernommen. Das Vorhaben ist bereits im Jahreskrankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern aufgenommen und soll zu erheblichen Teilen aus Fördermitteln (hier: Investitionsförderung nach Art. 11 BayKrG Einzelförderung von Investitionen) finanziert werden. Das Projekt Neubau Sana Klinikum Coburg besteht grundsätzlich aus mehreren Teilen, wobei nur der Neubau des Klinikums ein förderfähiges Vorhaben darstellt. Der hier ausgeschriebene Auftrag umfasst "nur" das förderfähige Vorhaben, also den Neubau des Klinikums mit 550 Betten und 38 Plätzen in der Von-Gruner-Straße in 96450 Coburg. Die weiteren Objekte, die voraussichtlich in der unmittelbaren Nähe zum Klinikum entstehen werden, wie z.B. ein Parkhaus, ein Gesundheitszentrum und ein Bildungszent-rum, sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung. Das Grundstück bzw. Baufeld, auf dem das Klinikum entstehen soll, ist bereits definiert. Der Abriss der Bestandsgebäude und der befestigten Flächen erfolgt durch den Grundstückseigentümer. Die erforderlichen Planungsleistungen werden größtenteils durch den bereits beauftragten Generalplaner erbracht, lediglich die Planung der Medizintechnik wird von der Sana-eigenen Medizintechnikplanung übernommen.

Modernisierung Empfangsgebäude Coburg, BIM-Planungsleistungen

Aktiv
Frist: 10.08.2026
Veröffentlicht: 08.07.2026
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Persone...

Im Rahmen des Klimaschutzpakets (KSP) stellt die Bundesregierung der DB InfraGO AG Bundesmittel zur Verfügung, die unter anderem für förderfähige Maßnahmen an Empfangsgebäuden eingesetzt werden können. Ziel des Projekts ist die energetische und bauliche Modernisierung des Empfangsgebäudes Coburg. Dies umfasst die Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Funktionalität in den Bereichen Bauwerk (Böden, Decken, Wände), Dach, Fassade, Fenster und Türen sowie der technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Ergänzend sind Maßnahmen zur Herstellung bzw. Optimierung der Barrierefreiheit vorgesehen. Das unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude Coburg wird dabei ganzheitlich ertüchtigt. Die bestehende TGA wird umfassend überprüft, um Maßnahmen abzuleiten, die den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) entsprechen und dem aktuellen Stand der Technik gerecht werden. Die Vergabe beinhaltet die Objekt- und Tragwerksplanung Gebäude, die Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 410, 420, 430, 440, 450, 470 und 480) sowie Vermessungsleistungen (Bestandsmodellierung) nach BIM-Methodik. Die Leistungsphasen 1 - 2 nach HOAI werden übertragen. Optional sind die Leistungsphasen 3 - 7 vorgesehen.

Vertragsverlängerung und Vertragserweiterung von HR-Software

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 10.07.2026
Stadt Coburg

Vertragserweiterung und Vertragsverlängerung mit der P&I AG über das IT-System P&I LogaHR als HR-Plattform für die Stadt Coburg. P&I Loga HR beinhaltet seitens der P&I AG folgende Leistungen: Bereitstellung Hardware (P&I Loga HR Server), Bereitstellung Software (Betriebssystem, Datenbank, Security-, Monitoring-Software), Betrieb im BSI zertifizierten Datacenter in Wiesbaden (ISO-27001), Datensicherung nach einem Mehr-Generationen Prinzip, Technisches Applikationsmanagement (Patches, Releases), Service-Level-Agreement für die Bearbeitung von fachlichen Fragestellungen, Vollständiges Produktportfolio der P&I inkl. zukünftiger Entwicklungen, Erhalt der Rückrechnungsfähigkeit Fortführung des Vertrages mit der P&I AG für ihr Fachverfahren P&I LogaHR. Beinhaltet: HR-Cloud, Private Cloud für Mitarbeitende, Payroll, Personalkostenplanung, Meldewesen, Bescheinigungswesen, Abrechnungsanalyse, Bescheinigungswesen, Reisekostenabrechnung, HR-Management, e-Learning und Seminarplattform, Digitale Personalakte, BEM, Dokumentenmanagement, On- und Offboarding, Plattform für Erhebungen und Mitarbeiterumfragen, Stellenplanung und Organisationsmanagement, Mitarbeiterportal, Bewerbermanagement, Talent- und Profilmanagement, Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung, Projektzeiterfassung, Auswertungen und HR-Analyse, Intelligente Scouts, Digitaler Zwilling zum Testen, eine Intelligente Produktion und die KI Rund um das Thema HR für Anwendungsbetreuer und Mitarbeitende.

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Public Tenders in Coburg, Kreisfreie Stadt

The District Coburg, Kreisfreie Stadt in Bayern currently records 9 active tenders out of 756 total recorded procurement procedures. Contract values range from €1 to €3.0M, with an average of €219K.

The key sectors for public procurement in Coburg, Kreisfreie Stadt are Bauarbeiten (38%), Architektur & Ingenieurwesen (20%) and Transportmittel (9%). Further relevant areas include Büro & Computer and Software & IT-Systeme.

Among the most active public contracting authorities in Coburg, Kreisfreie Stadt are stadt coburg (111 tenders), stadt coburg - hochbauamt (110 tenders) as well as stadt coburg - personal- und organisationsamt - zentrale beschaffungsstelle (67 tenders).

Frequently Asked Questions About Tenders in Coburg, Kreisfreie Stadt

In Coburg, Kreisfreie Stadt, there are currently 9 active tenders (out of 756 total). The most common sectors are Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Contract values range from 1 € to 3,0 Mio. €.

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