Öffentliche Ausschreibungen

Gutachten

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Gutachten" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ausschreibungen
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Aktuell offen
93

Aktuelle Ausschreibungen

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Gutachten zum Thema "Chatbots"

Aktiv
Frist: 04.05.2026
Veröffentlicht: 13.04.2026
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Gutachten zum Thema "Chatbots"

Rahmenvereinbarung der Schadstoffplanung „Probenahme, Analytik, Beratung und Gutachten“

Aktiv
Frist: 16.04.2026
Veröffentlicht: 12.03.2026
Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-

Bei den zu erbringenden Dienstleistungen handelt es sich um Leistungen für Schadstoffplanungen entsprechend des Leistungsbildes der Schriftenreihe AHO, Heft 43, 2023, Fachplanungsleistungen zu „Schadstoffen in Objekten – baulichen und technische Anlagen“. Zu erbringen sind somit Dienstleistungen zur Schadstoffuntersuchung- Probenahme/Analytik/Beratung/Gutachten an verschiedenen Gebäuden und den zugehörigen baulichen Anlagen. Die Leistung kann vom AG in Teilleistungen aus allen zu erbringenden Leistungsbereichen abgerufen werden. Für die Leistungen der Rahmenvereinbarung werden 2 Auftraggeber für die gleichen Leistungsumfang gesucht. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf Planungen für Umbauten und Sanierungen während laufender Nutzung. Bei einigen Bestandsgebäuden werden Schadstoffe vermutet. Um eine Planungssicherheit zu erhalten, werden potenzielle Schadstoffquellen an den Gebäuden untersucht. Bei Probeentnahmen (Feststoff, Raumluft, Liegendstäube, Oberflächen) vor Ort können u.a. nachfolgende Analysen durchgeführt werden: • Anorganische Fasern (KMF-, Asbest) • Organische Schadstoffe (PCB, PAK, Holzschutzmittel, TVOC, Aldehyde, Säuren) • Anorganische Schadstoffe (Schwermetalle, As, Holzschutzmittel, usw.) • EBV RC/Bauschutt und DepV • Schimmel

Erstellung eines Gutachtens ?Moore in der Naturzone des Nationalparks Bayerischer Wald"

Aktiv
Frist: 20.04.2026
Veröffentlicht: 28.03.2026
Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Die Naturzone des Nationalparks Bayerischer Wald unterliegt seit 1970 dem Ziel des Prozessschutzes. In diesen Flächen darf sich die natürliche Dynamik der verschiedenen Lebensräume vom Menschen ungestört entwickeln. Hierzu zählen auch viele Bereiche mit anmoorigen Böden bis hin zu Hochmoorstandorten, die jedoch zum großen Teil historisch durch Entwässerung, Torfabbau oder Aufforstung anthropogen überprägt wurden. Diese Veränderungen wirken bis heute fort und führen weiterhin zu einer erhöhten Freisetzung von Treibhausgasen. Die Übersichtsmoorbodenkarte Bayern des LfU (ÜMBK25) weist im Nationalparkgebiet ca. 5.700 ha Moorflächen (von anmoorigen Böden bis hin zu Hochmooren) aus. Etwa 4.200 ha davon liegen in den Prozessschutzflächen (= Naturzone) und sollen sich ohne Eingriffe regenerieren und möglichst ungestört entwickeln. Nach dem Nationalparkplan (Band ?Arten- und Biotopschutz?, 2022) wird angenommen, dass sich der Wasserhaushalt in Moorwäldern der Naturzone auf längere Sicht durch natürliche Abläufe ? z.B. Grabenverschluss durch Totholzanfall oder Wurzelteller ? wieder normalisiert und dadurch langfristig zu einem stabileren Wasserhaushalt und damit zu einer Reduktion der CO2-Freisetzung beitragen kann. Da sich die Moorgebiete in der Naturzone in den letzten Jahrzehnten ungestört entwickeln konnten ist der aktuelle Zustand vieler Moorflächen nicht bekannt und sollte daher einer gutachterlichen Prüfung unterzogen werden. In diesem Zusammenhang soll nach der Vorgabe des Nationalparkplans auch geprüft werden, ob einzelne Maßnahmen zur Sicherung und Wiederherstellung von Moor- und Moorwaldlebensräumen in der Naturzone nötig sind. Diese dürfen durchgeführt werden, wenn sie eindeutig zu einer Regeneration des Lebensraums führen und einer natürlichen Entwicklung von diesem beitragen. In der Managementzone gibt es bereits einen gut erfassten Überblick über den Zustand der Moor- und Moorwaldflächen. Die Ziele dieses Vorhabens sind entsprechend die Identifikation und Bewertung des aktuellen Zustands sowie des natürlichen Regenerationspotentials der Moorflächen in der Prozessschutzzone des Nationalparks und die damit verbundenen Schaffung von Entscheidungsgrundlagen für Renaturierungsmaßnahmen und damit für die Reduktion von Treibhausgasemissionen. Erstellung eines Gutachtens ?Moore in der Naturzone des Nationalparks Bayerischer Wald"

AV Baumgutachten & Artenschutzerhebung DS Wünsdorf 26-28

Aktiv
Frist: 21.04.2026
Veröffentlicht: 18.03.2026
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg D...

AV Baumgutachten & Artenschutzerhebung DS Wünsdorf 26-28

Erg. Baugrundgutachten Strecke und IngBauwerke, A20, A20, 6.AB Elm(L114)-Bremerv.(B495)

Aktiv
Frist: 24.04.2026
Veröffentlicht: 26.03.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nord

Baugrundgutachten Strecke und Ingenieurbauwerke

Ern. Knoten Osnabrück - Baugrunderkundungen und -gutachten (BIM)

Aktiv
Frist: 27.04.2026
Veröffentlicht: 30.03.2026
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg...

In Osnabrück im Rahmen der Generalsanierung 2033 ist die Erneuerung des Knoten Osnabrücks geplant. Darunter fällt die Erneuerung des Kreuzungsbauwerks Osnabrück Hauptbahnhof inkl. Personenbahnhöfe, sowie die Erneuerung zweier Brücken (EÜ Buersche Straße und EÜ Bohmter Straße) sowie ergänzend die Erneuerung der Oberleitungsanlage über den Abschnitt zwischen Kreuzungsbauwerk und EÜ Bohmter Straße. Hierfür notwendig wird die Erstellung von Baugrundgutachten, welche via BIM mit in das Projektmodell übertragen werden und Aufschluss über die Bodeneigenschaften im geplanten Bauabschnitt bringen sollen. Die Baugrunderkundungen und gutachterlichen Leistungen sind für 2027 ff. vorgesehen, auch unter Deckung einer umfangreichen Sperrung auf der Str. 2200 ab 02/2027.

Bauwerksgutachten Empfangsgebäude Bf Fulda Umbau + Modernisierung

Aktiv
Frist: 08.05.2026
Veröffentlicht: 30.03.2026
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Persone...

Als planungsvorbereitende Maßnahme soll ein ganzheitlichen Bauwerksgutachten inkl. Schadstoffbetrachtung, gegliedert in Stufe I (Konzept) und Stufe II (Untersuchungen, Beprobungen) inkl. Schadstoffbetrachtung vergeben werden. Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude umfasst ca. 8.740 m² BGF, befindet sich in einem stark- bis kernsanierungsbedürftigem Zustand und weist einen existierenden und drohenden Leerstand auf. Um eine Nutzung auch in Zukunft sicherzustellen, werden umfassende Umbau- und Sanierungsarbeiten erforderlich. Das Gebäude wurde in 1946-54 auf den Grundmauern des im Krieg zerstörten Empfangsgebäudes errichtet und Ender der 1980er Jahre umfassend umgebaut. Das anvisierte Nutzungskonzept besteht im Wesentlichen aus: Reisendenversorgung, Gastronomie/Dienstleistung, Komfort-Wartebereich, barrierefreies WC sowie Bundespolizei-Räumlichkeiten und Büro-/ Konferenznutzung in den beiden Obergeschossen. Eine Optimierung und Erweiterung des Reisendenweges erscheint erstrebenswert und soll in der Lph 1,2 geprüft werden.

B 1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Geotechnische Gutachten

Aktiv
Frist: 11.05.2026
Veröffentlicht: 10.04.2026
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanun...

B 1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Geotechnische Gutachten

B 1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Geotechnische Gutachten

Aktiv
Frist: 11.05.2026
Veröffentlicht: 09.04.2026
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanun...

B 1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Geotechnische Gutachten

Rahmenvertrag über die Erstellung von Verkehrswert- und Beweissicherungsgutachten

Aktiv
Frist: 11.05.2026
Veröffentlicht: 13.04.2026
SEG – Stadterneuerungsgesellschaft Gelse...

Zur Revitalisierung des Wohnungsmarktes und damit verbundener Beseitigung von Problemimmobilien und Wohnungsüberhängen hat die Stadt Gelsenkirchen mit dem Land NRW die „Zukunftspartnerschaft Wohnen“ entwickelt. Insbesondere Problemimmobilien sollen in den nächsten zehn Jahren angekauft und zurückgebaut werden. Aber auch durch Bestandssanierung und Neubau werden neue Wohnqualitäten geschaffen. Die Stadterneuerungsgesellschaft mbH & Co. KG (kurz: SEG, im Folgenden auch AG genannt) übernimmt hierbei die Rolle des Erwerbers von Problemimmobilien und späterer Bauherrin beim Rückbau. Aufgrund der erwarteten Vielzahl an Immobilien, die in den nächsten Jahren über die Zukunftspartnerschaft erworben werden sollen, soll ein Rahmenvertrag mit einem Gutachter (im Folgenden: AN) über die Erstellung von bis zu 160 Verkehrswertgutachten abgeschlossen werden. Da eine Vielzahl der Problemimmobilien abgebrochen werden soll, soll der Rahmenvertag mit dem Gutachter darüber hinaus die Erstellung von bis zu 40 Beweissicherungsgutachten umfassen. Der Auftragnehmer muss sich darauf einstellen, unmittelbar nach Zuschlagserteilung mit der Leistungserbringung zu beginnen. Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

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