Öffentliche Ausschreibungen

Hochbau

Hochbau-Projekte für Neubauten, Sanierungen und Erweiterungen öffentlicher Gebäude. Schulneubauten, Kindergärten, Feuerwachen, Rathäuser und Sporthallen – große Bauvorhaben mit attraktiven Auftragsvolumina für Generalunternehmer und Einzelgewerke.

Ausschreibungen
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Aktuell offen
109

Aktuelle Ausschreibungen

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Reservoir Ibig, Bauingenieur Hochbau

Aktiv
Frist: 06.03.2026
Veröffentlicht: 26.01.2026
Gruppenwasserversorgung Furttal (Ingenie...

Hochbauingenieur (Statik, Behälterbau) (s.a. Angebotsunterlagen)

BIM-Planung Hochbau, ZKB Empfangsgebäude Villingen, Schwäbisch Gmünd

Aktiv
Frist: 09.03.2026
Veröffentlicht: 12.02.2026
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Persone...

Sanierung Empfangsgebäude Hochbau

BIM-Planung Hochbau, ZKB Empfangsgebäude Villingen, Schwäbisch Gmünd

Aktiv
Frist: 09.03.2026
Veröffentlicht: 09.02.2026
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Persone...

Sanierung Empfangsgebäude Hochbau

Demokratieort neu leben, Rathaus wird Quartiershaus, Nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren gem. VgV

Aktiv
Frist: 19.03.2026
Veröffentlicht: 18.02.2026
Sondervermögen Immobilien und Technik de...

Der Ortsteil Blumenthal gehört zu den am stärksten benachteiligten Stadtteilen in Bremen. In seinem Zentrum steht das denkmalgeschützte, jedoch seit Jahren weitestgehend ungenutzte ehemalige Rathaus. Es bildet das Herzstück des 2022 nach BauGB ausgewiesenen Sanierungsgebietes Blumenthal. Die Zugänglichkeit und Aufteilung des Gebäudes entsprechen nicht mehr den Anforderungen für öffentliche Nutzungen. Der Standort des Objektes, seine historische Bedeutung und stadtbildprägende Gestaltung prädestiniert es jedoch für eine öffentliche Nutzung. Mit dem Projekt "Demokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus" soll das historische Rathaus Blumenthal zu einem Ort der Demokratieförderung und des Gemeinwesens umgebaut werden. Das Gesamtvorhaben besteht aus zwei zeitlich dicht aufeinanderfolgenden bzw. in der Planung parallel ausgeführten Bauabschnitten: Der Umbau des Bestandsgebäudes (historisches Rathaus) (1. Bauabschnitt) sowie die Ergänzung durch einen Anbau südlich des Bestandsgebäudes (2. Bauabschnitt). Im neuen Quartiershaus bieten verschiedene Fachressorts (Soziales, Bildung, Gesundheit, Kultur, Senatskanzlei und Inneres) Angebote und Dienstleistungen vor Ort an. Die Aktivierung des Rathauses gehört zu den wichtigsten Schlüsselmaßnahmen des 2023 beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepts (IEK): Das Gebäude prägt den Stadtraum erheblich, stellt durch seine Lage eine zentrale Schnittstelle dar und ist ein "Scharnier" zwischen dem Stadtteilzentrum und dem sich entwickelnden Kämmerei-Quartier auf dem etwa 40 ha großen Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei. Das neue Quartiershaus soll als Ensemble bestehend aus dem wieder zu belebenden Rathaus und einem unmittelbar anschließenden Neubau entstehen. Der zu erstellende Anbau muss sich denkmalgerecht an den Bestandsbau anfügen. Trotz eines vergleichbar großen Bauvolumens soll sich der Erweiterungsbau dem Hauptgebäude unterordnen. Die westlich am Gebäude entlangführende Erschließungsachse (Campus-Achse) dient als Fuß- und Radwegverbindung zwischen dem Zentrum Blumenthals und dem neuen Kämmerei-Quartier. Vor dem Quartiershaus ist ein Platz auszubilden, der durch eine entsprechende Gestaltung eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Gegenstand des Wettbewerbs ist somit die hochbauliche Planung des Bestandsgebäudes und des Neubaus sowie die freiräumliche Planung der verbleibenden Grundstücksflächen inkl. des vorgesehenen Quartiersplatzes als Teil der westlich am Gebäude entlangführende Erschließungsachse (Campus-Achse). Das Plangebiet befindet sich in zentraler Lage im Bremer Stadtteil Blumenthal an der Landrat-Christians-Straße 107 in unmittelbarer Nähe zum Blumenthaler Marktplatz. Ein Lageplan des Rathauses sowie ein Auszug aus dem Rahmenplan des Kämmerei-Quartiers sind den beigefügten Anlagen zu entnehmen. Das Projekt wird als Maßnahme im Rahmen des Bundesprogramms "Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert. In diesem werden national und international wahrnehmbare Projekte gefördert, von denen deutliche Impulse für die Stadt, die Region und die Stadtentwicklungspolitik ausgehen. Sie zeichnen sich durch einen besonderen Qualitätsanspruch ("Premiumqualität") hinsichtlich des städtebaulichen Ansatzes, der baukulturellen Aspekte und Beteiligungsprozesse aus. Die vorgesehenen Projektkosten belaufen sich auf ca. 8,85 Mio. EUR (netto) für die KG 300 - 500. Meilensteine des Projekts: - Planungsbeginn: 04.01.2027 - Baubeginn: 04.09.2028 - Geplante Fertigstellung Bestandsumbau: 01.09.2029 - Geplante Fertigstellung Erweiterungsneubau: 01.05.2030 Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungs-wettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen 11 Planungsteams als Teilnehmende für den Wettbewerb ausgewählt werden. Zusätzlich wurden 4 Planungsteams als Teilnehmende für das Verfahren gesetzt. Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen hat Kenntnis vom Inhalt dieser Auslobung erhalten und beratend mitgewirkt. Der Wettbewerb wurde unter der Nummer 01/2026 registriert. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

Heidelberg Hbf, Hochbau u. Verbau Technikräume U2

Aktiv
Frist: 30.03.2026
Veröffentlicht: 23.02.2026
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Persone...

Heidelberg Hbf - Weiterentwicklung Empfangsgebäude - Erdarbeiten und Verbau im Bereich der unterirdischen Außenwand zum Vorplatz - Ertüchtigung eine unterirdische Außenwand zum Vorplatz - Abbruch und Neubau Technikräume im 2.UG (Beton- und Mauerwerksarbeiten, Stahlbau, Innentüren) - Hauseinführungssysteme, Kabelschächte - Erdungen, Potenzialausgleich - Errichten neuer ITK-Raum im 2.UG (Rückbau, Trennwände, Bodenbeläge, Außenfenster) - Überdachung Druckentlüftungsschacht

Planung der Brandschutzsanierung bei Hochbau/Architektur am Berufsbildungszentrum (BBZ) Ahrensburg

Aktiv
Frist: 31.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
Kreis Stormarn

Der Kreis Stormarn beabsichtigt die Vergabe freiberuflicher Leistungen gem. §§ 33 ff. Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für die Projektplanung Gebäude: Projektbezeichnung: Brandschutz BBZ Ahrensburg Projektstandort: 22926 Ahrensburg Art des Bauvorhabens: Brandschutzsanierung / Bestandssanierung Nutzung: Berufsschule Das zu sanierende Objekt ist ein öffentlich genutztes Gebäude (Berufsschule) und ist demnach als Sonderbau einzustufen.

Prüfsystem Hochbau - KNG (UW/SW)

Aktiv
Frist: 31.12.2031
Veröffentlicht: 14.10.2025
KELAG-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesel...

Das Prüfsystem umfasst folgende Kategorien:Kategorie A – Neubau Umspannwerk (ohne Hochspannung)Kategorie B – Neu-/Zu-/Umbau Umspannwerk (mit Hochspannung)Kategorie C – Neu-/Zu-/Umbau Betriebsgebäude/Schaltwerk (ohne Hochspannung)Eine Qualifikation bzw. Aufnahme in das Prüfsystem ist für eine, mehrere oder alle Kategorienmöglich.

Nichtoffener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil "Neubau Schulzentrum Nord Pirmasens"

Aktiv
Frist: 04.03.2026
Veröffentlicht: 03.02.2026
Heinrich-Kimmle-Stiftung Pirmasens

Inhalt des Wettbewerbs ist im Realisierungsteil die Planung eines Neubaus für die Förderschule Pirminiusschule in Pirmasens inkl. einer Mensa auf dem heutigen Grundstück der Grundschule Husterhöhe sowie die zugehörigen Freianlagen. Durch die räumliche Nähe sollen zukünftig Synergieeffekte auf dem Areal geschaffen werden. In einem Ideenteil sollen Vorschläge erarbeitet werden für - den Neubau der Grundschule Husterhöhe - den Neubau einer Zweifeld-Sporthalle Das Wettbewerbsgebiet befindet sich auf dem Grundstück der Husterhöhschule, Flur-Nr. 1774/3 und auf den angrenzenden Grundstücken 1774/5 und 1790/113. Damit soll das derzeitige Grundstück der Husterhöhschule zukünftig als Grundstück für die Schulgebäude der Grundschule Husterhöhe und der Pirminiusschule, die Sporthalle, die Mensa sowie die Schulhöfe dienen.

Nichtoffener hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil "Neubau Schulzentrum Nord Pirmasens"

Aktiv
Frist: 04.03.2026
Veröffentlicht: 30.01.2026
Heinrich-Kimmle-Stiftung Pirmasens

Inhalt des Wettbewerbs ist im Realisierungsteil die Planung eines Neubaus für die Förderschule Pirminiusschule in Pirmasens inkl. einer Mensa auf dem heutigen Grundstück der Grundschule Husterhöhe sowie die zugehörigen Freianlagen. Durch die räumliche Nähe sollen zukünftig Synergieeffekte auf dem Areal geschaffen werden. In einem Ideenteil sollen Vorschläge erarbeitet werden für - den Neubau der Grundschule Husterhöhe - den Neubau einer Zweifeld-Sporthalle Das Wettbewerbsgebiet befindet sich auf dem Grundstück der Husterhöhschule, Flur-Nr. 1774/3 und auf den angrenzenden Grundstücken 1774/5 und 1790/113. Damit soll das derzeitige Grundstück der Husterhöhschule zukünftig als Grundstück für die Schulgebäude der Grundschule Husterhöhe und der Pirminiusschule, die Sporthalle, die Mensa sowie die Schulhöfe dienen.

(ProVia-ID 148559) Baulos 2.5 - Hochbau ESTW Hörsching, Hst Flughafen Hörsching, Hst Leonding, Hst Oftering.

Aktiv
Frist: 31.05.2026
Veröffentlicht: 24.02.2026
ÖBB-Infrastruktur AG

ESTW Hörsching Haltestelle Flughafen Haltestelle Oftering Halstestelle Leonding.

Projektarten

Neubau
Sanierung
Erweiterung
Abbruch & Neubau
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Häufige Fragen zu Hochbau

Kommunen und öffentliche Einrichtungen schreiben regelmäßig Schulneubauten, Kitabauten, Rathäuser, Feuerwachen, Sporthallen, Schwimmbäder und Verwaltungsgebäude aus.

Typische Hochbau-Gewerke sind: Rohbau, Mauerarbeiten, Betonarbeiten, Zimmererarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Putzarbeiten und der Ausbau.

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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.