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Der Auftraggeber, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), betreibt derzeit Data Center Services in zwei lokal getrennten Rechenzentren in Frankfurt am Main, die über externe Infrastruktur versorgt werden. Die beiden Rechenzentren liegen etwa 10 km Luftlinie voneinander entfernt und werden von unterschiedlichen Anbietern betrieben. Derzeit werden DWDM-Services über Dark Fiber bereitgestellt, die jedoch nicht weitergenutzt werden können, da sie nicht ausschließlich dem DLR zur Verfügung stehen. Der Dienstleister betreibt die bestehende Lösung mit aktiven DWDM-Komponenten und zertifizierten SFP-Modulen. Zukünftig ist ein exklusiver, managed DWDM-Service zwischen den beiden Standorten zu implementieren, der spätestens am 01.06.2026 in Betrieb genommen werden muss. Der Auftragnehmer übernimmt die Bereitstellung, den Betrieb und das Management aller erforderlichen Hard und Softwarekomponenten sowie der Leitungen, einschließlich der Dark Fiber, die knoten und kantendisjunkt aufgebaut werden muss. Das DLR stellt die notwendigen Ressourcen wie Strom, Kühlung und Rack Höheneinheiten bereit, während der Auftragnehmer die technische Infrastruktur im Data Center Bereich des DLR installiert und betreibt. Die Lösung muss eine hohe Verfügbarkeit und Redundanz gewährleisten, sodass Server, Netzwerk, Storage Systeme und Applikationsservices (z.B. Datenbank Cluster) redundant über die Dark Fiber angebunden werden können. Trassenführung und Leitungslänge sind so zu dimensionieren, dass marktübliche SFP-Module verwendet werden können, insbesondere unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Dämpfung. Der Ausfall einzelner Komponenten oder Leitungen darf keinen Totalausfall des Services zur Folge haben. Das Angebot muss ein umfassendes Betriebskonzept enthalten, das als Grundlage für Betriebshandbuch, Change und Incident Management dient. Bitte beachten Sie, dass die Leistungsbeschreibung ergänzende Unterlagen enthält, die als vertraulich eingestuft sind. Vor dem Zugriff muss von den Bietern eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnet werden. Nach Vorlage der rechtsverbindlich unterschriebenen NDA erhalten die Bieter die erforderlichen Dokumente. Das Formular „Vertraulichkeitsvereinbarung“ ist auszufüllen und über die Kommunikationsfunktion der Plattform subreport ELViS zu übermitteln. Nach Eingang der unterzeichneten Vereinbarung wird die vollständige Leistungsbeschreibung ebenfalls über die Plattform bereitgestellt.
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, den Zuschlag erteilende Stelle sowie Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: a1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name REGIOBUS Mittelsachsen GmbH, Straße Altenburger Str. 52, PLZ, Ort 09648 Mittweida, Telefon 0 37 31/26 04-31 Fax 0 37 31/26 04-61, E-Mail andreas.seltmann@regiobus.com Internet www.regiobus.com; a2) Zuschlag erteilende Stelle: Vergabestelle, siehe oben; a3) Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung, VOL/A; Vergabe-Nr.: - c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen: Es werden elektronische Angebote akzeptiert ohne elektronische Signatur (Textform). d) Art, Umfang sowie Ort der Leistung (z.B. Empfangs- oder Montagestelle): Ort der Leistung: Mühlauer Straße 9, 09323 Hartmannsdorf; Art der Leistung: Planung und Installation einer Nutzfahrzeugwaschanlage inkl. Wasseraufbereitung; Umfang der Leistung: Im Rahmen des Projektes „Betriebshofneubau Hartmannsdorf“ bei der REGIOBUS Mittelsachsen GmbH ist im neuen Betriebshof Hartmannsdorf geplant, eine neue 3-Walzen-Waschanlage in einer Waschhalle zu errichten. Die Technik zur Wasserversorgung und Wasseraufbereitung, die Anschlüsse und Steuerung gilt es zu planen, Unterlagen hierfür zu erstellen und dem Auftraggeber zur Verfügung zu stellen. Die Anlagen inkl. Wasseraufbereitung und Fahrschienen sind dann in Absprache mit dem Auftraggeber zu installieren. e) Aufteilung in Lose: nein f) Zulassung von Nebenangeboten: nein g) Ausführungsfrist: siehe Vergabeunterlagen h) Anforderung der Verdingungsunterlagen: Anforderung bis: 10.03.2026 um 10:00; Anforderung /Einsicht bei: Vergabestelle, siehe oben; ELViS-Link https://www.subreport.de/E56175967 i) Angebots- und Bindefrist: Angebotsfrist: 10.03.2026 um 10:00; Bindefrist: 31.03.2026 j) Geforderter Sicherheitsleistungen: k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: l) Zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangte Unterlagen: m) Die Höhe der Kosten und die Zahlungsweise: n) Zuschlagskriterien: Preis (Wertungssumme einschl. evtl. Wartungskosten): 50%, Technischer Wert (Produktangaben: berücksichtigte Positionen siehe Nummer 1; Nebenangebote: siehe Formblatt 226): 30%, Energieeffizienz: 20% Sonstiges: Fahrzeugwaschanlage
Der Neubau des Rebstockbades in Frankfurt am Main ist das wichtigste Schwimmbadprojekt im Rahmen des Bäderkonzeptes Frankfurt 2025 und hat, neben seiner Funktion zur regionalen Versorgung der Stadt Frankfurt am Main, eine überregionale Strahlkraft in das Rhein-Main-Gebiet zum Ziel. Das Rebstockbad soll ein Vorzeigeprojekt in der Bäderlandschaft werden. Die weit gefächerten Bedürfnisse bei einem Badbesuch von sportlichen Aspekten über eine Möglichkeit zur Freizeitgestaltung mit Familie und Freunden bis hin zu gesundheits- und wellnessorientierten Angeboten - sollen sich im Profil des neuen Rebstockbades widerspiegeln. Über die Außenwirkung des Gebäudes hinaus ist vor allem die Attraktivität des Bades für die zukünftigen Nutzer vorrangiges Projektziel. Weitere zentrale Projektziele sind der energie- und ressourcenschonende, ökologische sowie ökonomische Bau- und Betriebsweise des Rebstockbades. Dies soll durch eine effiziente, dauerhafte, nachhaltige, wartungsarme und pflegeleichte Konstruktion sichergestellt werden. Bitte wenden Sie sich bei Fragen bezüglich der e-Vergabe Plattform subreport ELVIS an: Stefan Ehl, Tel.: +49 (0) 221/9 85 78-58, Fax: +49 (0) 221/9 85 78-66, E-Mail:stefan.ehl@subreport.de, Internet: www.subreport.de 9. Für die Bieterkommunikation (Fragen zum Leistungsverzeichnis bzw. Bieterfragen jeglicher Art) ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion über die Vergabeplattform zu verwenden. In diesem Fall subreport ELVIS.
Der Neubau des Rebstockbades in Frankfurt am Main ist das wichtigste Schwimmbadprojekt im Rahmen des Bäderkonzeptes Frankfurt 2025 und hat, neben seiner Funktion zur regionalen Versorgung der Stadt Frankfurt am Main, eine überregionale Strahlkraft in das Rhein-Main-Gebiet zum Ziel. Das Rebstockbad soll ein Vorzeigeprojekt in der Bäderlandschaft werden. Die weit gefächerten Bedürfnisse bei einem Badbesuch von sportlichen Aspekten über eine Möglichkeit zur Freizeitgestaltung mit Familie und Freunden bis hin zu gesundheits- und wellnessorientierten Angeboten - sollen sich im Profil des neuen Rebstockbades widerspiegeln. Über die Außenwirkung des Gebäudes hinaus ist vor allem die Attraktivität des Bades für die zukünftigen Nutzer vorrangiges Projektziel. Weitere zentrale Projektziele sind der energie- und ressourcenschonende, ökologische sowie ökonomische Bau- und Betriebsweise des Rebstockbades. Dies soll durch eine effiziente, dauerhafte, nachhaltige, wartungsarme und pflegeleichte Konstruktion sichergestellt werden. Bitte wenden Sie sich bei Fragen bezüglich der e-Vergabe Plattform subreport ELVIS an: Stefan Ehl, Tel.: +49 (0) 221/9 85 78-58, Fax: +49 (0) 221/9 85 78-66, E-Mail:stefan.ehl@subreport.de, Internet: www.subreport.de 9. Für die Bieterkommunikation (Fragen zum Leistungsverzeichnis bzw. Bieterfragen jeglicher Art) ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion über die Vergabeplattform zu verwenden. In diesem Fall subreport ELVIS.
Der Auftraggeber beabsichtigt, eine Werbeagentur mit der Konzeption und Durchführung der Wahlmobilisierungskampagne "Wählen gehen!" (Arbeitstitel) zu beauftragen. Hintergrund hierfür ist die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, die am 20.09.2026 stattfindet. Primäres Ziel des Auftraggebers bei dieser auf eine breite Mobilisierung zur Wahlbeteiligung angelegten Kampagne ist es, eine möglichst große Zahl von Berliner Wahlberechtigten zur Wahlteilnahme zu motivieren und so einen entscheidenden Beitrag zu einer insgesamt hohen Wahlbeteiligung zu leisten. Der Auftraggeber möchte diese Kampagne an alle Wahlberechtigten richten. Darüber hinaus wünscht er, mit der Kampagne insbesondere die Zielgruppe der Erstwähler/innen in den Blick zu nehmen. Der Auftraggeber wünscht von der beauftragten Agentur einen gemessen an den gesteckten Zielen der Wahlmobilisierungskampagne bestmöglichen Medienmix, vor allem mit Blick auf die gezielte Ansprache der genannten Zielgruppen. Der Auftraggeber erwartet von der beauftragten Agentur Vorschläge zur bestmöglichen Allokation des zur Verfügung stehenden Budgets auf die einzelnen Kommunikationskanäle in Abhängigkeit davon, auf welchem Wege der größte „Impact" bei den genannten Zielgruppen der Kampagne erreicht werden kann. Dabei soll auf den Einsatz von Social-Media (u.a. in Kooperation mit Influencern / Content-Creators), Printmedien und besondere öffentlichkeitswirksame Aktionen abgestellt werden. Der Auftraggeber wünscht von der Agentur einen Vorschlag für die im Hinblick auf Budget und Ziele der Kampagne optimale Zeitdauer und den Zeitraum für die Ausspielung der Kampagne. Wegen Einzelheiten der Absicht und zu den Erwartungen des Auftraggebers an die beauftragte Agentur wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen, die unter https://www.subreport.de/E17182425 zum Download bereitsteht.
Das Betriebssystem Linux - und damit der Linux Desktop - nimmt im DLR einen besonderen Stellenwert ein. Etliche wissenschaftliche Anwendungen laufen unter Linux und ein großer Anteil der DLR-Mitarbeitenden nutzt den LDS als täglicher Büro- oder Laborarbeitsplatz. Der Betrieb des Linux Desktops ist verantwortlich für den Betrieb aller Komponenten des Service, die Sicherstellung der Einhaltung der Service-Level für bereitzustellende Produkte des Service und bei der Ausführung der Service Aktivitäten. Hierzu gehört insbesondere auch die Unterstützung vor Ort, unter Zuhilfenahme des Vor-Ort-Services, mit spezifischen Kenntnissen zum Linux Desktop (LDS). Weiterhin benötigt das Betriebsteam Kenntnisse zu den im DLR genutzten desktopbasierten Anwendungen, insbesondere wenn diese manuell zu installieren sind. Es ist das gesetzte Ziel des DLR den Anteil der LDS Arbeitsplätze und Nutzung von Open Source Lösungen erheblich zu steigern. Das DLR verfolgt eine zwei-Linux Distributionen Strategie und setzt Red Hat wie auch Ubuntu gleichberechtigt ein. Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Kurzbeschreibung) zu entnehmen. Da es sich bei der Leistungsbeschreibung und deren Anlagen um vertrauliche Dokumente handelt, muss der Bewerber zuvor eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnen. Nach Vorlage der verbindlich gezeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung erhält der Bewerber die erforderlichen Unterlagen. Bitte füllen Sie das beigefügte Formular „Vertraulichkeitsvereinbarung“ aus und übermitteln Sie es über die Kommunikationsfunktion der Plattform subreport ELViS. Nach Eingang erhalten Sie die vollständige Leistungsbeschreibung ebenfalls über die Plattform.
Das Berufsförderungswerk plant - gefördert durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen - am bestehenden Standort in Kerpen den Ersatzneubau des Ausbildungszentrums unter Einbindung eines Berufskollegs, eines Internats und eines Schulungs- und Verwaltungsgebäudes. Das Projekt wurde in verschiedene Bauabschnitte für die unterschiedlichen durchzuführenden Arbeiten und neu zu erstellenden Gebäude unterteilt, da der Neubau während des laufenden Betriebs erfolgt und sukzessive die Bestandsgebäude ersetzt, die Zug um Zug abgebrochen werden. Die Planungs- und Bauleistungen für die einzelnen Gebäude/Bauabschnitte werden aufgrund der durch die Zuwendungen vorgegebenen Terminschiene für die Neubauten als Pakete vergeben, die Abbruch- und Rückbauarbeiten, die Außenanlagen sowie die Arkadenüberdachung werden als Einzelgewerke vergeben. Im Rahmen des Loses 2 – Berufskolleg incl. Gästehaus - werden die Bauleistungen im Paket für die Gebäude Berufskolleg, Schulungs- und Verwaltungsgebäude und Internat mit insgesamt ca. 12.675 m² BGF (Ausführungszeitraum Juli 2026 bis Mai 2028) vergeben. Mit den Bauleistungen wird auch die Werk- und Montageplanung an den Auftragnehmer vergeben. Grundlage der Ausschreibung ist eine funktionale Leistungsbeschreibung nebst vorbereiteter Ausführungsplanung. Hierbei gliedert sich die BGF wie folgt auf die einzelnen Gebäude auf: Berufskolleg ca. 4.640 m² BGF, Schulung ca. 3.070 m² BGF, Internat ca. 4.965 m² BGF. Der Neubau wird als KfW-Effizienzhaus 55 klassifiziert und stellt damit einen bedeutenden Schritt in Richtung Energieeffizienz und Nachhaltigkeit dar. Durch eine optimierte Gebäudeisolierung wird nicht nur der Wärmeverlust minimiert, sondern auch die Überhitzung im Sommer effektiv vermieden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wärmerückgewinnung, die dafür sorgt, dass Abwärme aus Lüftungsanlagen wiederverwendet wird. Zudem werden energieeffiziente Geräte installiert, die den Stromverbrauch weiter senken und somit die Betriebskosten minimieren. Die Tageslichtoptimierung spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in der Planung. Durch gezielte Fensteranordnungen und -größen wird maximales Tageslicht in die Räume geleitet. Insgesamt vereint dieser Neubau modernste Technologien und Konzepte, um eine hohe Energieeffizienz zu erreichen und ein nachhaltiges Arbeitsumfeld zu schaffen. Das Berufskolleg ist als Stahlbetonkonstruktion konzipiert. Aufgrund der großen Spannweiten der beiden Schulungsspangen werden diese wirtschaftlich und unterzugsfrei mittels Spannbetonhohldielendecken ausgebildet. Dieses System ermöglicht eine stützenfreie Ausführung innerhalb der Räume, so dass dort auch zukünftig eine maximale Flächenflexibilität besteht. In den Haupttragachsen sind daher Unterzüge / Wände vorgesehen. Die Mittelspange wird mit einer Stahlbetonflachdecke realisiert. Die Aussteifung des Gebäudes wird durch die Hauptkerne und Wandscheiben sichergestellt. Das Gebäude ist teilunterkellert und wird flach mittels Einzel- und Streifenfundamenten gegründet. Die höherliegenden Gebäudeteile sind mittels Magerbetonabtreppungen tiefer zu führen. Die Konzeptionierung des Schulungs- und Verwaltungszentrums ist mit der des Berufskollegs vergleichbar. Auch hier wird eine Kombination aus Spannbetonhohldielen und Stahlbetonflachdecke gewählt, um den unterschiedlichen Anforderungen Rechnung zu tragen. Die Aussteifung des Gebäudes wird durch die Hauptkerne und Wandscheiben sichergestellt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und wird mittels Einzel- und Streifenfundamenten gegründet. Das Tragsystem des Internats basiert auf einer Stahlbetonflachdecke, die auf tragenden Wohnungstrennwänden und den Treppenhauskernen aufliegt. Die Aussteifung des Gebäudes wird durch die Hauptkerne und Wandscheiben sichergestellt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und wird mittels Einzel- und Streifenfundamenten gegründet. Wichtig ist eine gesichert zeitgerechte Projektumsetzung. Da aufgrund von Fördermitteln nur ein begrenzter Zeitrahmen zu Projektdurchführung bereitsteht, sehen die Vergabeunterlagen eine maximale und auftragnehmerseitig zu gewährleistende Bauzeit vor. Die Vergabeunterlagen sind unter www.subreport.de/E64288795 abrufbar. Im Vorfeld wurde zur Gewährleistung einer frühzeitigen Marktansprache eine Vorinformation veröffentlicht.
Die NETINERA Deutschland GmbH beabsichtigt als zentrale Beschaffungsstelle für ihre verbundenen Unternehmen, Rahmenvereinbarungen mit mehreren Unternehmen über die Lieferung von Schienenfahrzeugen in zwei Losen abzuschließen. Das Los 1 umfasst Schienenfahrzeuge mit elektrischen und/oder batterieelektrischen Antrieben sowie sämtliche Formen von entsprechenden bimodalen oder Hybridfahrzeugen (z.B. auch in Verbindung mit Dieseltechnologie). Diese Fahrzeuge sind für den Einsatz im Schienenpersonennahverkehr („SPNV“) in Deutschland vorgesehen. Das Los 2 umfasst Schienenfahrzeuge aller Antriebsarten für den Einsatz in mittel- und osteuropäischen SPNV-Verkehren, insbesondere in Tschechien und Polen. Durch die Rahmenvereinbarung (auch „Rahmenvertrag“ genannt) werden die zur NETINERA-Gruppe gehörenden Eisenbahnverkehrsunternehmen berechtigt, aber nicht verpflichtet, in konkreten SPNV-Einzelprojekten ihren Bedarf an Schienenfahrzeugen durch Abschluss von Einzelverträgen zu decken. Die Zuschlagserteilung im jeweiligen Einzelprojekt wird davon abhängig sein, dass das Eisenbahnverkehrsunternehmen in einer entsprechenden SPNV-Ausschreibung den Zuschlag erhält. Die Herstellerunternehmen, mit denen ein Rahmenvertrag abgeschlossen wird, sind im jeweiligen Einzelprojekt ebenfalls nur berechtigt, aber nicht verpflichtet, ein entsprechendes Angebot abzugeben (beidseitig unverbindliche Rahmenvereinbarung). Die Rahmenvereinbarungen sind insgesamt auf einen Auftragswert in Höhe von EUR 2.500 Mio. im Los 1 und von EUR 1.000 Mio. im Los 2 begrenzt (Höchstwert) und verlieren ihre Wirkung, wenn dieser Wert erreicht ist. Die Vergabestelle geht von einem jährlichen Volumen von rund EUR 300 Mio. im Los 1 und von rund EUR 50 Mio. im Los 2 aus (Schätzwert). Das Vergabeverfahren unterfällt der Verordnung (EU) 2022/2560 und die Bewerber unterliegen der Meldepflicht nach Art. 29 der Verordnung. Weitere Informationen sind den Bieterinformationen auf der Vergabeplattform subreport zu entnehmen.
Der Neubau des Rebstockbades in Frankfurt am Main ist das wichtigste Schwimmbadprojekt im Rahmen des Bäderkonzeptes Frankfurt 2025 und hat, neben seiner Funktion zur regionalen Versorgung der Stadt Frankfurt am Main, eine überregionale Strahlkraft in das Rhein-Main-Gebiet zum Ziel. Das Rebstockbad soll ein Vorzeigeprojekt in der Bäderlandschaft werden. Die weit gefächerten Bedürfnisse bei einem Badbesuch von sportlichen Aspekten über eine Möglichkeit zur Freizeitgestaltung mit Familie und Freunden bis hin zu gesundheits- und wellnessorientierten Angeboten - sollen sich im Profil des neuen Rebstockbades widerspiegeln. Über die Außenwirkung des Gebäudes hinaus ist vor allem die Attraktivität des Bades für die zukünftigen Nutzer vorrangiges Projektziel. Weitere zentrale Projektziele sind der energie- und ressourcenschonende, ökologische sowie ökonomische Bau- und Betriebsweise des Rebstockbades. Dies soll durch eine effiziente, dauerhafte, nachhaltige, wartungsarme und pflegeleichte Konstruktion sichergestellt werden. Bitte wenden Sie sich bei Fragen bezüglich der e-Vergabe Plattform subreport ELVIS an: Stefan Ehl, Tel.: +49 (0) 221/9 85 78-58, Fax: +49 (0) 221/9 85 78-66, E-Mail:stefan.ehl@subreport.de, Internet: www.subreport.de 9. Für die Bieterkommunikation (Fragen zum Leistungsverzeichnis bzw. Bieterfragen jeglicher Art) ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion über die Vergabeplattform zu verwenden. In diesem Fall subreport ELVIS.
Der Neubau des Rebstockbades in Frankfurt am Main ist das wichtigste Schwimmbadprojekt im Rahmen des Bäderkonzeptes Frankfurt 2025 und hat, neben seiner Funktion zur regionalen Versorgung der Stadt Frankfurt am Main, eine überregionale Strahlkraft in das Rhein-Main-Gebiet zum Ziel. Das Rebstockbad soll ein Vorzeigeprojekt in der Bäderlandschaft werden. Die weit gefächerten Bedürfnisse bei einem Badbesuch von sportlichen Aspekten über eine Möglichkeit zur Freizeitgestaltung mit Familie und Freunden bis hin zu gesundheits- und wellnessorientierten Angeboten - sollen sich im Profil des neuen Rebstockbades widerspiegeln. Über die Außenwirkung des Gebäudes hinaus ist vor allem die Attraktivität des Bades für die zukünftigen Nutzer vorrangiges Projektziel. Weitere zentrale Projektziele sind der energie- und ressourcenschonende, ökologische sowie ökonomische Bau- und Betriebsweise des Rebstockbades. Dies soll durch eine effiziente, dauerhafte, nachhaltige, wartungsarme und pflegeleichte Konstruktion sichergestellt werden. Bitte wenden Sie sich bei Fragen bezüglich der e-Vergabe Plattform subreport ELVIS an: Stefan Ehl, Tel.: +49 (0) 221/9 85 78-58, Fax: +49 (0) 221/9 85 78-66, E-Mail:stefan.ehl@subreport.de, Internet: www.subreport.de 9. Für die Bieterkommunikation (Fragen zum Leistungsverzeichnis bzw. Bieterfragen jeglicher Art) ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion über die Vergabeplattform zu verwenden. In diesem Fall subreport ELVIS.
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