Technologie

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Technologie" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

144
Ausschreibungen aktiv
261
Ausschreibungen gesamt
12,0 Mio. €
Ø Auftragswert

Technologie- und Forschungszentrum Tulln - Betriebsführung

Aktiv
Frist: 12.06.2026
Veröffentlicht: 13.05.2026
TFZ Technologie- und Forschungszentrum T...

Abschluss einer Rahmenvereinbarung über Leistungen der Betriebsführung für das Technologie- und Forschungszentrum Tulln

Anwendungsentwicklungsleistungen mit .NET, Java und verwandten Technologien in 5 Losen

Aktiv
Frist: 19.06.2026
Veröffentlicht: 20.05.2026
Land Hessen, vertreten durch die Hessisc...
24.200.000 €

Anwendungsentwicklungsleistungen mit .NET, Java und verwandten Technologien in 5 Losen

Anwendungsentwicklungsleistungen mit .NET, Java und verwandten Technologien in 5 Losen

Aktiv
Frist: 19.06.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
Land Hessen, vertreten durch die Hessisc...
24.200.000 €

Anwendungsentwicklungsleistungen mit .NET, Java und verwandten Technologien in 5 Losen

PtX_Technologie-& Marktradar_Asien

Aktiv
Frist: 01.06.2026
Veröffentlicht: 05.05.2026
Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH

PtX_Technologie-& Marktradar_Asien

Nationales Innovationstechnologiezentrum Wasserstoff (ITZ Süd) - Objektplanung

Aktiv
Frist: 22.06.2026
Veröffentlicht: 26.05.2026
HyTACC GmbH

Der Auftraggeber beabsichtigt die Realisierung einer Forschungs-, Test- und Entwicklungsinfrastruktur für Wasserstoffanwendungen am Standort Pfeffenhausen. Das Vorhaben ist Teil des Nationalen Innovations- und Technologiezentrums Wasserstoff (ITZ) und dient dem Technologietransfer von Forschung in industrielle Anwendungen sowie der Bereitstellung von Test-, Prüf- und Entwicklungsinfrastruktur für wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Nutzer. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die stufenweise Beauftragung von Planungsleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Neubau einer Wasserstofftesthalle mit Nebengebäude, Außentestflächen und Außenanlagen (§§ 33 ff. HOAI iVm Anlage 10.1). Diese Ausschreibung beinhaltet auch untergeordnete Freianlagenplanungsleistungen (entsprechend § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 HOAI), die als Besondere Leistung geschuldet sind. Die Aufteilung der einzeln abrufbaren Leistungsstufen gliedern sich in Stufe 1= Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2 = Leistungsphase 4, Stufe 3 = Leistungsphase 5, Stufe 4 = Leistungsphasen 6 bis 7, Stufe 5 = Leistungsphase 8 und Stufe 6 = Leistungsphase 9. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt, es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Folgestufen.

AKP_biologischen Aortenklappenprothesen mit beschleunigter Implantationstechnologie

Aktiv
Frist: 30.06.2026
Veröffentlicht: 29.05.2026
Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken ...

Rahmenvereinbarung mit drei Unternehmen über 48 Monate über die bedarfsorientierte Lieferung von chirurgischen biologischen Aortenklappenprothesen mit beschleunigter Implantationstechnologie (Sutureless- Rapid-Deployment- oder funktional vergleichbare Implantationstechnologie) einschließlich des erforderlichen Zubehörs, Implantationsinstrumentariums sowie produktbezogener Service- und Schulungsleistungen gemäß technischem Leistungsverzeichnis, wobei transkathetergestützte Aortenklappenimplantationssysteme (TAVI/TAVR), mechanische Herzklappenprothesen und Mitralala-, Trikuspidal- oder Pulmonalklappensysteme nicht Gegenstand dieser Ausschreibung sind. Gemäß technischem Leistungsverzeichnis für die Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH

Softwareentwickler im Java-Webtechnologie-Umfeld (Senior Softwareentwickler (m/w/d) mit mindestens 5 Jahren Erfahrung)

Aktiv
Frist: 09.06.2026
Veröffentlicht: 12.05.2026
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns

Softwareentwickler im Java-Webtechnologie-Umfeld (Senior Softwareentwickler (m/w/d) mit mindestens 5 Jahren Erfahrung)

Ersatzinstandsetzung der Gebäudeleittechnik im Technologie- und Gründerzentrum, Kühnauer Straße 24, 06846 Dessau-Roßlau - Gebäudeleittechnik

Aktiv
Frist: 17.06.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestell...

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestelle Zerbster Str. 4 06844 Dessau-Roßlau Telefon: +49 340/204-2260 Fax: +49 340-2042691360 E-Mail: ausschreibung@dessau-rosslau.de Internet: www.dessau-rosslau.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 34/2026 De-Ro c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Stadt Dessau-Roßlau, Technologie- und Gründerzentrum, Kühnauer Straße 24, 06846 Dessau-Roßlau f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Gebäudeleittechnik Umfang der Leistung: Im Technologie- und Gründerzentrum soll die Gebäudeleittechnik erneuert werden. Im Rahmen der Erneuerung werden neue technische Komponenten wie Stellantriebsventile, Messeinrichtungen, Sensoren und Datenverarbeitungseinrichtungen ausgetauscht bzw. neu installiert. Des Weiteren wird ein neues Interface für den Zugriff auf die Anlagenfunktionen vor Ort aufgebaut und es findet eine Einweisung des Bedienpersonals statt. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 30.09.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e4533cb3d-37c1d81e0afbd8fe Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 17.06.2026 um: 09:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 13.08.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 17.06.2026 um: 09:00 Ort: Stadt Dessau-Roßlau über www.eVergabe.de Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Entfällt, entsprechend § 14 VOB/A sind keine Bieter und Bevollmächtigen zum Öffnungstermin zugelassen. t) geforderte Sicherheiten Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind gemäß VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Weitere Nachweise nach § 6a VOB/A/Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für Nachunternehmer: Entfällt! Weitere Nachweise nach § 6a VOB/A/Angaben/Unterlagen (auch für Nachunternehmer) auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Freistellungsbescheinigung nach § 48 b Einkommenssteuergesetz, Artikel 4 des Gesetzes zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe vom 30. 08. 2001 (soweit vorhanden) Urkalkulation Nachweis der aktuellen Haftpflichtversicherung zu Personen- und Sachschäden Hinweise zum Bestbieterprinzip gemäß § 8 TVergG LSA 1. Die nach diesem Gesetz und nach den in § 1 (2) Satz 1 genannten Vergabe- und Vertragsordnungen verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise werden nur von demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), nachgefordert. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, parallel zum Bestbieter auch die nachrangigen Bieter zur Vorlage der Erklärungen und Nachweise nach Nr. 1 aufzufordern. 3. Nachforderungen und Abforderungen der Erklärungen und Nachweise erfolgen elektronisch über die eVergabe-Plattform www.eVergabe.de. 4. Der Bieter hat die verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer Frist von mindestens 3 und höchstens 10 Kalendertagen vorzulegen. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Vergabeprüfstelle oder 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Ernst-Kamieth-Str. 2 06112 Halle (Saale) Gebäudeautomatisierung ,EMSR-Ausrüstung

Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Bereich Technologische Souveränität und Innovationen – Schlüsseltechnologie Batterie

Aktiv
Frist: 25.06.2026
Veröffentlicht: 26.05.2026
Bundesministerium für Forschung, Technol...

In der Batterieforschung priorisiert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zukünftig Maßnahmen, die auf das Ziel „Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batterieproduktion und -kreislaufführung in Deutschland, eingebettet in ein europäisches Produktionsnetzwerk bis 2035“ der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) einzahlen. Die Erreichung technologischer Souveränität und Schaffung neuer Wertschöpfung in Deutschland sind die zentralen Ziele der zugehörigen BMFTR-Fördermaßnahmen. Die Kernaufgaben bei der Projektförderung betreffen die fachliche Begleitung und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspolitik des Auftraggebers (AG). Hierzu zählt die Unterstützung des AG bei der Erstellung von Strategie- und Planungsunterlagen sowie Konzepten im Zusammenhang mit der Umsetzung, Fortschreibung und Evaluation der Förderprogrammatik. Ferner beinhalten sie – auch umfassende – Unterstützungsaufgaben des Auftragnehmers (AN) für den AG im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Fördergeschäft, u. a. bei der Fachinformation, der Durchführung von Terminen, bei weitergehenden innovationsunterstützenden Maßnahmen wie Technology Monitoring/Foresight und der Strategieentwicklung. Die begleitenden Aufgaben stehen in weiterem Zusammenhang mit dem Fördergeschäft und umfassen insbesondere die Unterstützung des AG bei weiteren Aufgaben, etwa bei der Titelbewirtschaftung, der Fachinformation oder Vergaben. Im Sinne der effizienten Programmbetreuung sind durch den AN auch Methoden und Tools unter Einbeziehung künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen dieser Aufgaben einzusetzen. Dabei muss die fachlich-technisch-wissenschaftliche sowie administrative Betreuung der Fördervorhaben durch entsprechend ausgebildete und geschulte Mitarbeitende des AN in ausreichendem Maße sichergestellt bleiben, die genutzten KI-Anwendungen sind regelmäßig auf Plausibilität zu prüfen

Gigabitausbau im Landkreis Wesermarsch – Lückenschluss Nordenham

Aktiv
Frist: 01.06.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
Landkreis Wesermarsch
1.000.000 €

Im Rahmen der Ausschreibung wird ein privatwirtschaftlicher Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze für die Errichtung und den Betrieb einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Telekommunikationsnetzinfrastruktur (Gigabit-Netz) im Sinne von Nr. 3.1 der Gigabit-Richtlinie 2.0 im Rahmen des „Lückenschluss-Programmes“ nach Nr. 9.1 der Gigabit-Richtlinie 2.0 gesucht. Insgesamt wurden im Stadtgebiet Nordenham 168 Adressen identifiziert, die nach den Förderkriterien als unterversorgt gelten. Im Rahmen dieser Ausschreibung soll der Ausbau in der abgrenzbaren Gemarkung Esenshamm mit 59 Adressen erfolgen. Nach Ende der Maßnahme werden alle Teilnehmer mit FTTB/H-Technologie ausgebaut und zuverlässig mit Bandbreiten von mindestens 1 Gigabit/s symmetrisch versorgt. Mit dem Ausbau des Lückenschluss-Gebietes sind alle förderfähigen Adressen der Gemarkung gemäß den Bedingungen des vorgenannten Förderprogramms gigabitfähig zu erschließen. Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen zu ermöglichen, die im Landkreis Wesermarsch gelegenen, noch unterversorgten Teilnehmer über ein Gigabitnetz zu erschließen. Dabei soll der Anschluss an das Gigabitnetz allen ausgewiesenen Teilnehmern, das heißt 100% der im Ausbaugebiet befindlichen Teilnehmeranschlüsse, die heute im Sinne der Gigabitrahmenregelung unterversorgt sind, zur Verfügung stehen. Den Teilnehmern im Ausbaugebiet soll nach erfolgtem Netzausbau und Inbetriebnahme eine Übertragungsrate von jeweils mindestens 1 Gbit/s symmetrisch (Downstream/Upstream) zur Verfügung stehen. Die Gesamtwirtschaftlichkeitslücke darf nicht mehr als 1.000.000,00 Euro betragen.

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