Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH

Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH mit Sitz in Halle (Saale) ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 49 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 6,6 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 3,1 Mio. €.

Als Vergabestelle schreibt Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH sind Forschung & Entwicklung (96%) und IT-Dienstleistungen (4%).

Alle Ausschreibungen von Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
4
Ø Wert
3,1 Mio. €
Top Branche
Forschung & Entwicklung

Aktuelle Ausschreibungen

49 Ausschreibungen (Seite 1 von 5)

DDK

Aktiv
Frist: 21.05.2026
Veröffentlicht: 18.03.2026
Agentur für Innovation in der Cybersiche...

Forschung und Entwicklung von Fähigkeiten im Hinblick auf Datenre-konstruktion nach gezielter Datenreduktion in schwierigen Kommunika-tionsumgebungen mit Fokus auf Bild und Ton

Software Security Score (3S)

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 05.05.2026
Agentur für Innovation in der Cybersiche...

Forschung und Entwicklung einer umfassenden Bewertungsmethode für Softwaresicherheit

[FoUnD-VR] Research Platform for Investigating Disinformation in Virtual Reality / Forschungsplattform zur Untersuchung von Desinformation in der virtuellen Realität

Aktiv
Frist: 24.06.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
Agentur für Innovation in der Cybersiche...
6.590.189 €

The research program “Research Platform for the Investigation of Disinformation in Virtual Reality” (FoUnD-VR) aims to create a platform (e.g. XR test environment) for researching disinformation in virtual environments. Virtual environments are understood as new digital spaces (Metaverse, Omniverse, Citiverse) that can be accessed via extended reality (VR, AR, XR) , in which individuals interact with other people, organizations or institutions. The audiovisual and haptic interaction possibilities inherent in the technology create unique forms of disinformation that have not yet been researched due to the novelty of these virtual spaces. The virtual laboratory environment is therefore intended to enable research into the dissemination of disinformation in new types of virtual spaces for the first time. Im Projekt soll eine Plattform (z.B. XR-Testumgebung) zur Erforschung von Desinformation in virtuellen Umgebungen entwickelt und als Demonstrator technisch realisiert werden. Als virtuelle Umgebungen werden neue, über Extended Reality (VR, AR, XR) begehbare digitale Räume verstanden (Metaverse, Omniverse, Citiverse), in denen Individuen mit anderen Menschen, Organisationen oder Institutionen in Interaktion treten. Durch die der Technologie innewohnenden audiovisuellen und haptischen Interaktionsmöglichkeiten entstehen einzigartige Formen der Desinformation, zu denen es aufgrund der Neuartigkeit dieser virtuellen Räume noch keine Forschung gibt. Die virtuelle Laborumgebung soll daher erstmalig die Erforschung der Verbreitung von Desinformation in der virtuellen Realität ermöglichen.

MARLIN - Maritime Advanced Resilient Link Integration Network

Aktiv
Frist: 02.07.2026
Veröffentlicht: 12.05.2026
Agentur für Innovation in der Cybersiche...

Inhaltlicher Schwerpunkt des Wettbewerbs „MARLIN Challenge“ ist die Entwicklung innovativer technologischer Ansätze zur Herstellung einer störungsfreien BLOS-Kommunikation. Gesucht werden Lösungen, die in der Lage sind:  eine stabile Kommunikationsverbindung zwischen einer Operationszentrale (OPZ) an Land und einem Future Combat Surface System (FCSS) auf See,  über eine Distanz von mindestens 30NM,  störungsfrei unter dem Einfluss feindlicher EloKa,  zuverlässig unter erschwerten Umweltbedingungen (Wetter- und Seegangsresistenz) und  mit hohen Datenübertragungsraten für zeitkritische und datenintensive Anwendungen herzustellen.

Encrypted Computing 2

Abgelaufen
Frist: 06.11.2023
Veröffentlicht: 01.02.2024
Agentur für Innovation in der Cybersiche...

Die Erforschung, Entwicklung und Validierung innovativer Lösungen zu neuartigen kryptografischen Techniken, welche das Rechnen auf verschlüsselten Daten ohne Kenntnis der Klartexte ermöglichen, sodass dadurch sowohl neue relevante Use-Cases erschlossen werden können als auch bereits bekannte Use-Cases, welche schon heute theoretisch aber noch nicht praktisch umsetzbar sind, durch einen signifikanten Performancegewinn auch für die Praxis relevant werden. Der Auftraggeber fordert die möglichen Teilnehmer aus Wissenschaft und Forschung sowie Unternehmen und Freiberufler auf, durch eine vorkommerzielle Beschaffung bis zu vier Forschungsfragen (Research Areas) zu beantworten, zu welchen diese Angebote abgeben können. Jede dieser Forschungsfragen ist dabei technologieoffen formuliert, d. h. die Teilnehmer können selbst entscheiden, welche Technologie sie für die jeweilige Forschungsfrage für zielführend halten. Die wichtigsten technischen Herausforderungen, die es konkret zu bewältigen gilt, sind unter anderem: Die algorithmische Beschleunigung passender kryptographischer Verfahren, den passgenauen Zuschnitt von kryptographischen Protokollen auf relevante Use-Cases, und die Validierung von Ergebnissen bei einem stets hohem Sicherheitsniveau während der Datenverarbeitung.

zukünftige Cyberkriminalität (zCK) (Forschung zu zukünftiger Cyberkriminalität (zCK) / future cybercrime (zCK) (Research into future cybercrime (zCK))

Abgelaufen
Frist: 18.03.2024
Veröffentlicht: 16.02.2024
Agentur für Innovation in der Cybersiche...

Die Ausschreibung „Forschung zu zukünftiger Cyberkriminalität“ (zCK), bei der es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsmaßnahme handelt, gliedert sich in zwei Teilprojekte (TP). Ziel der Beschaffung im ersten Teilprojekt (TP1) ist die Erkennung und Analyse von Mustern im Bereich der Cyberkriminalität, durch welche frühzeitig globale Entwicklungen detektierbar werden und darauf aufbauend die Entwicklung eines Demonstrators in Form eines Frühwarnradars. Im zweiten Teilprojekt (TP2) ist das Ziel der Beschaffung die Erstellung von Prognosen mittels Methoden der Zukunftsanalyse wie sich Cyberkriminalität aufgrund von technologischen Veränderungen in den kommenden fünf bis 15 Jahren in Deutschland entwickelt. Bei beiden Teilprojekten sollen technische, kulturelle und strukturelle Bedingungen Deutschlands und weiterer Vergleichsländer (TP1) einbezogen werden. Die Leistungserbringung ist in drei Phasen aufgeteilt. Die besten und innovativsten der konkurrierenden Lösungen werden im Rahmen des Verfahrens anhand der in den Vergabeunterlagen festgelegten Kriterien schrittweise ermittelt und ausgewählt. / The call for tenders "Research into future cybercrime" (zCK), which is a research and development measure, is divided into two subprojects (SP). The aim of procurement in the first subproject (SP1) is to identify and analyze patterns in the field of cybercrime, which will make it possible to detect global developments at an early stage and, building on this, to develop a demonstrator in the form of an early warning radar. In the second subproject (SP2), the aim of procurement is to use future analysis methods to forecast how cybercrime will develop in Germany over the next five to 15 years due to technological changes. Technical, cultural and structural conditions in Germany and other reference countries (SP1) are to be included in both subprojects. The service provision is divided into three phases. The best and most innovative of the competing solutions will be identified and selected in stages as part of the procedure based on the criteria set out in the tender documents.

zukünftige Cyberkriminalität (zCK) (Forschung zu zukünftiger Cyberkriminalität (zCK) / future cybercrime (zCK) (Research into future cybercrime (zCK))

Abgelaufen
Frist: 02.04.2024
Veröffentlicht: 14.03.2024
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Die Ausschreibung „Forschung zu zukünftiger Cyberkriminalität“ (zCK), bei der es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsmaßnahme handelt, gliedert sich in zwei Teilprojekte (TP). Ziel der Beschaffung im ersten Teilprojekt (TP1) ist die Erkennung und Analyse von Mustern im Bereich der Cyberkriminalität, durch welche frühzeitig globale Entwicklungen detektierbar werden und darauf aufbauend die Entwicklung eines Demonstrators in Form eines Frühwarnradars. Im zweiten Teilprojekt (TP2) ist das Ziel der Beschaffung die Erstellung von Prognosen mittels Methoden der Zukunftsanalyse wie sich Cyberkriminalität aufgrund von technologischen Veränderungen in den kommenden fünf bis 15 Jahren in Deutschland entwickelt. Bei beiden Teilprojekten sollen technische, kulturelle und strukturelle Bedingungen Deutschlands und weiterer Vergleichsländer (TP1) einbezogen werden. Die Leistungserbringung ist in drei Phasen aufgeteilt. Die besten und innovativsten der konkurrierenden Lösungen werden im Rahmen des Verfahrens anhand der in den Vergabeunterlagen festgelegten Kriterien schrittweise ermittelt und ausgewählt. / The call for tenders "Research into future cybercrime" (zCK), which is a research and development measure, is divided into two subprojects (SP). The aim of procurement in the first subproject (SP1) is to identify and analyze patterns in the field of cybercrime, which will make it possible to detect global developments at an early stage and, building on this, to develop a demonstrator in the form of an early warning radar. In the second subproject (SP2), the aim of procurement is to use future analysis methods to forecast how cybercrime will develop in Germany over the next five to 15 years due to technological changes. Technical, cultural and structural conditions in Germany and other reference countries (SP1) are to be included in both subprojects. The service provision is divided into three phases. The best and most innovative of the competing solutions will be identified and selected in stages as part of the procedure based on the criteria set out in the tender documents.

Side-channel attacks with quantum sensing (SCA-QS) / Seitenkanalangriffe mit Quantensensorik (SCA-QS)

Abgelaufen
Frist: 23.07.2024
Veröffentlicht: 24.06.2024
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The research project “Side-channel attacks with quantum sensing” (SCA-QS) aims to identify potential new attack vectors on microchips using quantum sensors. Quantum sensors (QS) have the potential of measuring physical parameters with higher resolution, sensitivity or otherwise better. Therefore, the suitability of different physical quantum sensor approaches for side channel attacks (SCA) on microchips will be evaluated, and compared to an analysis of the same chips with current SCA methods. The project will initially focus on identifying and researching the fundamental suitability of quantum sensors for side-channel attacks, and subsequently develop promising approaches. The targeted technology readiness level at the end of the project is 3 to 4, depending on the technology. Das Forschungsvorhaben „Seitenkanalangriffe mit Quantensensorik“ (SCA-QS) verfolgt das Ziel, potenzielle neue Angriffsvektoren auf Mikrochips durch Quantensensoren aufzuzeigen. Quantensensoren (QS) haben das Potenzial, physikalische Messgrößen mit höherer Auflösung, Empfindlichkeit oder anderweitig besser zu messen. Evaluiert werden soll daher die Tauglichkeit unterschiedlicher physikalischer Quantensensorik-Ansätze für Seitenkanalangriffe (SCA – side channel attacks) auf Mikrochips, die zudem vergleichend mit aktuellen SCA-Verfahren analysiert werden. Das Projekt konzentriert sich zunächst auf die Identifikation und Erforschung der grundsätzlichen Eignung von Quantensensorik für Seitenkanalangriffe und im Anschluss ggf. erfolgversprechende Ansätze weiterzuentwickeln. Das angestrebte Technology Readiness Level zum Projektende liegt technologieabhängig bei 3 bis 4.

Side-channel attacks with quantum sensing (SCA-QS) / Seitenkanalangriffe mit Quantensensorik (SCA-QS)

Abgelaufen
Frist: 23.07.2024
Veröffentlicht: 20.06.2024
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The research project “Side-channel attacks with quantum sensing” (SCA-QS) aims to identify potential new attack vectors on microchips using quantum sensors. Quantum sensors (QS) have the potential of measuring physical parameters with higher resolution, sensitivity or otherwise better. Therefore, the suitability of different physical quantum sensor approaches for side channel attacks (SCA) on microchips will be evaluated, and compared to an analysis of the same chips with current SCA methods. The project will initially focus on identifying and researching the fundamental suitability of quantum sensors for side-channel attacks, and subsequently develop promising approaches. The targeted technology readiness level at the end of the project is 3 to 4, depending on the technology. Das Forschungsvorhaben „Seitenkanalangriffe mit Quantensensorik“ (SCA-QS) verfolgt das Ziel, potenzielle neue Angriffsvektoren auf Mikrochips durch Quantensensoren aufzuzeigen. Quantensensoren (QS) haben das Potenzial, physikalische Messgrößen mit höherer Auflösung, Empfindlichkeit oder anderweitig besser zu messen. Evaluiert werden soll daher die Tauglichkeit unterschiedlicher physikalischer Quantensensorik-Ansätze für Seitenkanalangriffe (SCA – side channel attacks) auf Mikrochips, die zudem vergleichend mit aktuellen SCA-Verfahren analysiert werden. Das Projekt konzentriert sich zunächst auf die Identifikation und Erforschung der grundsätzlichen Eignung von Quantensensorik für Seitenkanalangriffe und im Anschluss ggf. erfolgversprechende Ansätze weiterzuentwickeln. Das angestrebte Technology Readiness Level zum Projektende liegt technologieabhängig bei 3 bis 4.

Side-channel attacks with quantum sensing (SCA-QS) / Seitenkanalangriffe mit Quantensensorik (SCA-QS)

Abgelaufen
Frist: 29.07.2024
Veröffentlicht: 13.08.2024
Agentur für Innovation in der Cybersiche...

The research project “Side-channel attacks with quantum sensing” (SCA-QS) aims to identify potential new attack vectors on microchips using quantum sensors. Quantum sensors (QS) have the potential of measuring physical parameters with higher resolution, sensitivity or otherwise better. Therefore, the suitability of different physical quantum sensor approaches for side channel attacks (SCA) on microchips will be evaluated, and compared to an analysis of the same chips with current SCA methods. The project will initially focus on identifying and researching the fundamental suitability of quantum sensors for side-channel attacks, and subsequently develop promising approaches. The targeted technology readiness level at the end of the project is 3 to 4, depending on the technology. Das Forschungsvorhaben „Seitenkanalangriffe mit Quantensensorik“ (SCA-QS) verfolgt das Ziel, potenzielle neue Angriffsvektoren auf Mikrochips durch Quantensensoren aufzuzeigen. Quantensensoren (QS) haben das Potenzial, physikalische Messgrößen mit höherer Auflösung, Empfindlichkeit oder anderweitig besser zu messen. Evaluiert werden soll daher die Tauglichkeit unterschiedlicher physikalischer Quantensensorik-Ansätze für Seitenkanalangriffe (SCA – side channel attacks) auf Mikrochips, die zudem vergleichend mit aktuellen SCA-Verfahren analysiert werden. Das Projekt konzentriert sich zunächst auf die Identifikation und Erforschung der grundsätzlichen Eignung von Quantensensorik für Seitenkanalangriffe und im Anschluss ggf. erfolgversprechende Ansätze weiterzuentwickeln. Das angestrebte Technology Readiness Level zum Projektende liegt technologieabhängig bei 3 bis 4.

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Häufige Fragen zu Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH aus Halle (Saale). Aktuell sind 4 Ausschreibungen aktiv (von 49 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 6,6 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH: Forschung & Entwicklung (96%), IT-Dienstleistungen (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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