Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Forschungszentrum Jülich GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Forschungszentrum Jülich GmbH mit Sitz in Jülich ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 310 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 216 Tsd. € bis 16,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 770 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Forschungszentrum Jülich GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Forschungszentrum Jülich GmbH sind Laborgeräte (28%), Bauarbeiten (14%) und Architektur & Ingenieurwesen (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Software & IT-Systeme und Baukonstruktionen & Baustoffe.
Alle Ausschreibungen von Forschungszentrum Jülich GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
310 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Hauptmassen LV: 1.790 m2 Hartstoffestrich, CT-C60-F8-A6, d= 15 mm 107 m2 Hartstoffestrich, CT-C60-F8-A6, d= 50 mm 38 m2 Verbundestrich, CT-C45-F6, d= 35 mm 1.790 m2 Verbundestrich, CT-C45-F6, d= 45 mm
Laserflashanlage
Hauptmassen LV: 894 m2 Montagewände, d= 125 mm 51 m2 Montagewände, d= 125 mm, F30 90 m2 Montagewände, d= 125 mm, F90 336 m2 Montagewände, d= 125 mm, 48dB 221 m2 Montagewände, d= 125 mm, 52dB 84 m2 Installationswände, d= 200-300 mm 24 m2 Installationswände, d= 300 mm, F30 67 m2 Vorsatzschalenwände 18 m2 Schachtwandverkleidungen 25 m2 Deckenschürzen, h= 109-239 cm 4 m2 Abhangdecke, AH= 109 cm 2 m2 Abhangdecke, AH= 190 cm, F30 18 m2 Abhangdecke, AH= 109 cm, F90 341 m2 Rasterdecke, Mineralfaser, 600/600mm, AH= 109-190 cm 4 St. Verdunkelungsanlage, 920-4.640/1.680 mm, manuell
Transport und Verwertung von ca. 320 t Bleibausteinen auf Abruf über 2 Jahre
Vakuum-Hochtemperaturofen
Gebäudeautomationsarbeiten • Die Montage der erforderlichen Sensorik, Aktorik, Fühler und die Erweiterung des bestehenden ISP. • Montage von zentralen MSR-Komponenten in bestehenden Schaltschrank. • Verdrahtungsarbeiten innerhalb des Schaltschrankes. • Verlegung von einzelnen Leitungen zu bestehenden Feldgeräten. • Anbindung an die bestehende GLT (Gebäudeleittechnik). • Programmierung, Parametrierung und Inbetriebnahme der Anlage • Abnahmen, Übergaben, Dokumentationsunterlagen.
Kaltwand-Vakuumsinterofen für Wasserstoffbetrieb
• Umluft-Gebläsekonvektor 8,5 kW - kühlen 2 Stück • Umluft-Gebläsekonvektor 5,0 kW - kühlen 1 Stück • Schwebstofffilter H13 aus Edelstahl für 340 m³/h … 2.600 m³/h Luftleistung 8 Stück • Radialventilator 2.600 m³/h 1 Stück • Umluft-Kühlregister mit gasdichtem Gehäuse für 2.600 m³/h 1 Stück • Lüftungskanäle + Formteile rechteckig aus verzinktemStahlblech ca. 80 m² • Lüftungskanäle + Formteile rechteckig aus Edelstahl, geschweißt ca. 150 m² • Lüftungskanäle + Formteile rund aus verzinktem Stahl DN 180 - 355 ca. 35 m • Lüftungskanäle + Formteile rund aus Edelstahl, geschweißt, DN 100 - 300 ca. 85 m • Lüftungskanal-Formteile rechteckig aus Edelstahl, geschweißt zum Einbau in Betonschalungen und Verguss mit Schwerbeton 8 Stück • Brandschutzklappe aus verzinktem Stahl 2 Stück • Brandschutzklappe aus Edelstahl 1 Stück • Absperrklappe gasdicht DN 300 aus Edelstahl 1 Stück • Zwischenflansch-Absperrklappe gasdicht aus Edelstahl DN 100 - 200 5 Stück • Rückschlagklappe aus Edelstahl, Gehäuse gasdicht 1 Stück • Zwischenflansch-Regelklappe DN 100 – 200, Gehäuse gasdicht 6 Stück • Lüftungsgitter 10 Stück • Quellluftauslass 1 Stück
Errichtung einer Prozesskältetechnischen Anlage mit zentraler Kaltwasserversorgung und Freikühleinrichtung in einem Container neben dem Gebäude 01.5 und von kälte- technischen Verbrauchern für die Experimente JULE-PSI und JUDITH-3 im Kontrollbereich des HML 3 • Luftgekühlter Freikühler 700 kW mit Zubehör 1 Stück • Platten-Wärmeübertrager 14 bis 560 kW 7 Stück • Ausdehnungsgefäße 50 bis 200 Liter mit Zubehör 4 Stück • Abwasser-/Wassersammelbehälter 1000 bis 1100 Liter 2 Stück • Lufttöpfe mit Press-/Schweißverbindung DN 32 bis DN 200 62 Stück • Kombinierter Vor-/Rücklaufverteiler 300x200 mm, l=3800 mm, ca. 300 kW 1 Stück • Kombinierter Vor-/Rücklaufverteiler 250x150 mm, l=4560 mm, ca. 185 kW 1 Stück • Spiralgehäusepumpen V = 75 - 82 m³/h, H = 25 - 59 m WS 4 Stück • Mehrstufige Kreiselpumpen V = 2,8 – 8,5 m³/h, H = 16 - 97 m WS 6 Stück • Absperrventile, Zwischenflanschklappen DN 15 bis DN 150 80 Stück • Diff.-druck und Durchflussregler ohne Hilfsenergie DN 150 mit Zubehör 1 Stück • Regulierventile manueller Antrieb DN 15 bis DN 100 38 Stück • Kugelhähne mit Gewindeanschluss DN 15 bis DN 32 75 Stück • Rückschlagklappen/-ventile, Schmutzfänger DN 20 bis DN 200 20 Stück • Edelstahlrohr, geschweißt DN 80 bis DN 200 mit Formteilen 250 m • Edelstahlrohr für Pressverbindungen DN 15 bis DN 80 mit Formteilen 715 m • Kältedämmung aus Schaumstoff für Rohre DN 15 bis 200 mit Formteilen 965 m • Kälte-Armaturen-Dämmkappen für DN 15 bis DN 200 300 Stück • Kältedämmung Behälter, Wärmetauscher, Verteiler, Pumpen 23 Stück • Container in Modulbauweise L=11000 mm, B=5600 mm, H=2680 mm 1 Stück
Die Rückkühlleistung der bestehenden Kühlturmanlage ist besonders bei hohen Feuchttemperaturen nicht (mehr) ausreichend. Dies führt immer häufiger zur sicherheitstechnischen Abschaltung der Kältemaschine Nr. 1. Durch die Abschaltung der Kältemaschine Nr. 1 fehlen dem Kältenetz 2,5 MW Kälteleistung, die im Sommer dringend benötigt wird; insbesondere unter der Berücksichtigung des steigenden Kältebedarfs durch diverse demnächst in Betrieb gehende Neubauprojekte. Des Weiteren ist noch zu beachten, dass die ZKV II im Wesentlichen zur Rückkühlung des Großrechners im JSC dient und eine Reduzierung der Kälteleistung auf Dauer den Betrieb des Großrechners im JSC beeinträchtigen könnte. Die Zentrale Kaltwasserversorgung ZKV II, Gebäude 16.7, ist 2003 fertig gestellt worden. Die Kühlturmanlage 1.1/1.2 ist im ersten Bauabschnitt mit einer viel zu geringen Leistung ausgelegt worden. Die Auslegung der Kühlturmanlage 2.1/2.2 zur Rückkühlung der Kältemaschine Nr. 2 im zweiten Bauabschnitt wurde schon mit einer größeren Leistung ausgestattet und verursacht bei den besagten Temperaturen (noch) keine Probleme. Außerdem ist noch zu berücksichtigen, dass die damalige Auslegung mit einer Feuchtkugeltemperatur von 21°C auch nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entspricht. In Anbetracht der Fakten halten wir es nach eingehender Prüfung für notwendig, die Kühlturmanlage 1.1/1.2 als Bauunterhaltungsmaßnahme zurückzubauen und gegen eine leistungsstärkere Kühlturmanlage auszutauschen. Die neuen Kühltürme werden für eine Feuchtkugeltemperatur von 23°C ausgelegt. Hierdurch wird die Austauscherfläche und somit Kühlturmabmessungen und –gewicht vergrößert. Die vorhandene Stahlunterkonstruktion ist anzupassen. Durch die größere Austauscherfläche wird eine noch ausreichende Wärmeabfuhr durch die Kühltürme erreicht auch bei höheren Sommertemperaturen als bisher in der Kühlturmauslegung (ehemals: 32°C/40 % rel. Feuchte, neu: 34°C/40% rel. Feuchte). Eine weitere Anhebung der Feuchtkugeltemperatur ist nicht sinnvoll, da Platzbedarf, Gewicht und Investitionskosten der Kühltürme zu stark ansteigen. Die ursprünglich geforderte Sanierung vor dem Sommer 2016 ist überfällig und konnte aus kapazitiven Gründen erst jetzt konzipiert werden. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme soll zu Zeiten geringen Kältebedarfs erfolgen. Der zeitweise Stillstand der Zentralen Kälteversorgung II muss durch die zwei übrigen und betriebsbereiten zentralen Kälteversorgungsanlagen (ZKV I und ZKV III) erfolgen können, da ansonsten ggf. zusätzliche Kosten für mobile Mietkälte entstehen. Das Ziel der Maßnahme ist die mittel- und langfristige Sicherstellung der zentralen Kälteerzeugung des Forschungszentrums.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Forschungszentrum Jülich GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Forschungszentrum Jülich GmbH: Laborgeräte (28%), Bauarbeiten (14%), Architektur & Ingenieurwesen (8%), Software & IT-Systeme (7%), Baukonstruktionen & Baustoffe (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Forschungszentrum Jülich GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Forschungszentrum Jülich GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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