Ausschreibungen Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

4
Ausschreibungen aktiv
182
Ausschreibungen gesamt
613 Tsd. €
Ø Auftragswert
Bauarbeiten
Häufigste Branche (31%)

V391 Imaging u. Diff. Detector System

Aktiv
Frist: 01.06.2026
Veröffentlicht: 05.05.2026
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Im Rahmen eines Forschungsprojektes soll ein mobiler Messaufbau für kombinierte Neutronendiffraktion und Neutronenimaging, für die Anwendung in der Festkörper-Batterie Forschung, am Institut Laue-Langevin in Grenoble installiert werden. Für diesen Messaufbau müssen einen Neutronendetektor und ein Chopper System inklusive Software und Workstation für die Bildgebung beschafft werden. Im Folgenden werden die notwendigen Anforderungen und daraus resultierenden Gerätespezifikationen dargelegt. Ausgeschrieben wird: 1. Detektor für Bildgebung mit Neutronen • Optische Auflösung - Der Detektor muss mindestens eine Auflösung von 1M Bildpunkten erreichen, bzw. bei einer Aktive Fläche von 20 mm x 20 mm eine effektive Pixelgröße von 20μm x 20μm. Dieser Wert kann durch Super-Resolution erzielt werden. Hierbei soll der Sensor über mindestens 256x256 Physikalische Pixel verfügen. • Austauschbarer Szintillator - Der Detektor wird potentiell an verschiedenen Beam-Lines eingesetzt, sodass der Szintillator austauschbar sein muss um entweder Effizienz oder Ortsauflösung optimieren zu können. Bei den mitgelieferten Szintillatoren soll mindestens eine Effizienz von 50% bei 4Å erreicht werden können, bei einer Ortsauflösung von mindestens 30μm (bzw. 60um μm Line-Pairs bei 10% Modulationsübertragungsfunktion). • Portabilität - Das Endgültige System muss portabel sein, sodass an verschiedenen Instituten gemessen werden kann, sowie ein leichter Zusammen- und Abbau gewährleistet ist. Der Detektor sollte zusammengebaut nicht mehr als 30 Kg wiegen, schockunempfindlich und in einem dafür mitgelieferten Koffer transportierfähig sein. • Anforderungen an das Kamerasystem - Um Flexibilität, sowie ein kompaktes und leichtes Baudesign zu erreichen soll die Auslese über eine Kamera erfolgen welche einzelnen Lichtquanten auszählt. Beispiele hierfür sind Timpix3 basierte Kameras (Telesto der Firma ASI) oder Event-Kameras von Prohesee, gekoppelt an MCP-Bildverstärker. Hierbei muss die Kamera folgende Kriterien erfüllen: - Für Wellenlängen von 400nm – 550nm muss mindestens eine Quanteneffizienz von 15% erreicht werden (im Durchschnitt). - Sensitivität auf einzelne Lichtquanten, z.b. MCP-Bildverstärker in Chevron Konfiguration. - Sensor Größe von maximal 30 mm x 30 mm für die Nutzung von kommerziell verfügbaren Objektiven. - Kamera verfügt über einen C-mount oder M-mount Anschluss für kommerzielle Objektive. - Eine kontinuierliche Pixel-Eventrate im Listmode-Format von mindestens 40 MHz muss erreicht werden können. - Die Pixel Auslese/Totzeit darf maximal 1 μs betragen. - Für eine einfache Integration soll die Kamera Datenübertragung über eine Ethernet Schnittstelle erfolgen. - Datenpakete müssen zeitlich einstellbar sein von 0.1s bis zu 10s pro Datenpacket. - Kontinuierliche Datenaufnahme ohne Datenlücken. - Aufnahme von externen Trigger-Signalen zur Synchronisierung mit mindestens 1 μs Zeitauflösung für Anwendungen mit Time-Of-Flight Neutronen. - Timestamping einzelner Pixel mit mindestens 1 μs Zeitauflösung. 2. Neutronen Chopper System - Fermi Chopper System bis zu 20Hz Drehfrequenz. - 3D‑gedruckter BPE‑Mehrkanal‑Chopper‑Einsatz. - BPE‑Einsatz mit 100 mm Durchmesser und einer Mehrkanalstruktur aus 0,5 mm × 0,5 mm Kanälen auf einer Fläche von 30 mm × 30 mm. - Energieauflösung von mindestens 10 % bei 4 Å und einer Flugstrecke von 10 m. - Motor und Steuergerät inklusive. 3. Server und Software - Betriebssystem Unterstützung: Ubuntu 22.04 LTS - Automatisierte Datenreduktion die extern angesteuert werden kann und Neutronen-Events in List-mode sowie in Tiff-Stacks für Monochromatische sowie Time-of-Flight Neutronenmessungen zur Verfügung stellt. - Einstellung von Parametern: o Pulse-Shape Diskrimination für Neutron/Gamma o Pulse-Height Diskrimination für Neutron/Gamma o Anpassungsmöglichkeit von Parametern für verschiedene Szintillatoren: Optimierungen für Ort oder Zeitauflösung und Trigger-Efficiency müssen möglich sein um bei Szintillatorwechsel das System anpassen zu können. - Softwareupdates (Aktualisierung, Fehlerbehebung, Performanceverbesserung einer Version) kostenlos mind. innerhalb der Gewährleistung - Softwareupgrades (Erweiterung, neue Funktionen, ggf. neue Struktur) kostenlos mind. innerhalb der Gewährleistung - Kundenseitige Steuerung/Programmiermöglichkeit der Kamera/Datenpakete 4. Lieferumfang - Dokumentation: Software Manuals und 3D-Modelle der Kamera im STEP Format - Betriebsanleitung (Englisch)

V392 X-Ray photoelectron spectroscopy instrument for Berlin Battery Lab (BBL)

Aktiv
Frist: 05.06.2026
Veröffentlicht: 08.05.2026
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X-Ray photoelectron spectroscopy instrument for Berlin Battery Lab (BBL)

Winterdienst Berlin-Adlershof

Aktiv
Frist: 18.06.2026
Veröffentlicht: 11.05.2026
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Winterdienstleistung für die Schnee- und Eisglättebekämpfung am Standort Berlin Adlershof (12489 Berlin) auf einer Gesamtfläche von ca. 17.500 m². Beginn: 01.11.2026 bis 31.03.2027 + 01.11.2027 bis 31.03.2028 Verlängerungsoption: 2 x 1 Jahr - 01.11.2028 bis 31.03.2029 sowie 01.11.2029 bis 31.03.2030

V371_2025 Planervertrag LaRA – Umgangsgenehmigung § 12 StrlSchG inkl. UVP

Aktiv
Frist: 03.08.2026
Veröffentlicht: 19.05.2026
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...
1.400.000 €

Kurzbeschreibung des Vorhabens Auftraggeber dieses Auftrags ist die Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB). Hintergrund Der Berliner Experimentierreaktor BER II des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) ist Ende 2019 planmäßig und endgültig abgeschaltet worden. Es erfolgt der Rückbau des BER II. Für die radioaktiven Reststoffe und Abfälle aus dem Rückbau des BER II wird auf dem Lise-Meitner Campus in Berlin-Wannsee ein Zwischenlager (LaRA) errichtet. Für den Umgang mit radioaktiven Stoffen im LaRA wird eine Umgangsgenehmigung nach § 12 Abs 3 Satz 1 und § 13 StrlSchG mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) als unselbständigen Teil des Verfahrens benötigt. Ziel des Auftrags Die erforderlichen Leistungen betreffen die Planungen des Zwischenlagers (LaRA) für die sonstigen radioaktiven Reststoffe und Abfälle aus dem Rückbau des Experimentierreaktors BER II mit dem Ziel die Umgangsgenehmigung nach StrlSchG zu erhalten. Zu erbringende Leistungen Der Auftrag beinhaltet die Leistungen des Auftragnehmers: a) § 12 Strahlenschutzgesetz und b) Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) Zu a) Leistungsinhalt ist die Erstellung von Antragsunterlagen mit dem Ziel eine Umgangsgenehmigung für sonstige radioaktive Stoffe sowie die Betriebserlaubnis für das LaRA zu erlangen. Diese beinhaltet auch die Begleitung des Genehmigungsverfahrens und anschließenden Aufsichtsverfahrens. Die Antragsunterlagen werden durch die Genehmigungsbehörde und ihren bestellten Gutachter geprüft. Forderungen aus diesen Prüfungen sind umzusetzen. Die bauliche Umsetzung des LaRA erfolgt planerisch im Rahmen einer Generalplanung. Soweit sich hieraus und aus weiteren Planungen Dritter Schnittstellen ergeben, sind auch diese vom Auftragnehmer zu berücksichtigen. Zu b) Die UVP ist ein nichtselbständiger Teil des Antrags gemäß §12 Strahlenschutzgesetz. Die beschriebenen Leistungen sollen die Durchführung einer vollständigen UVP inkl. aller Kartierungen/Bestandsaufnahmen, deren Auswertung, erforderliche Gutachten, Fachbeiträge, und des resultierenden UVP-Berichts mit Anlagen darstellen. Die UVP und der UVP-Bericht müssen sowohl die Bauphase (Rodung des Waldes und Baufeldfreimachung mit Bodenaustausch von ca. 5 bis ca. 10 m Tiefe und Errichtung des LaRA), als auch die Betriebsphase des LaRA berücksichtigen.

V363_2025 – HiPOLE – Oberflächenanalyseplattform

Aktiv
Frist: 31.12.2037
Veröffentlicht: 16.04.2026
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Als eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) rund 1.400 Mitarbeiter an den Standorten Berlin-Wannsee und Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen. Das HZB forscht an Lösungen für eine klimaneutrale Gesellschaft. Forschende entwickeln und optimieren effiziente und preiswerte Materialien für Solarzellen, Batterien und Katalysatoren. Diese Energiematerialien sind wesentliche Bausteine auf dem Weg in eine CO2-neutrale und sichere Energieversorgung. Wichtigstes Werkzeug ist die Röntgenquelle BESSY II, welche intensives Licht im weichen Röntgenbereich liefert. Damit wird der Aufbau von Energie- und Quantenmaterialien sowie ihre Funktionsweise untersucht. Das HZB forscht auch an neuen Konzepten für beschleunigerbasierte Röntgenquellen und entwickelt neue Instrumente mit immer höheren Messgenauigkeiten. Das HZB und die Friedrich-Schiller-Universität Jena gründeten 2023 das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen (HIPOLE) in Jena als dauerhafte Einrichtung des HZB. Führende Expertisen in den Bereichen Energiespeicherung und Photovoltaik, polymere Materialien, künstliche Intelligenz sowie nachhaltige Chemie konnten somit gebündelt werden, um die beschleunigte wissensbasierte Erforschung nachhaltiger Polymermaterialien für skalierbare Energietechnologien voranzubringen. HIPOLE Jena basiert auf drei Forschungssäulen: • Materialdesign und Synthese • Skalierbarkeit, Prototypen und Transfer sowie • Charakterisierung, Theorie, Modellierung und Datenwissenschaften. Der Fokus liegt nicht nur in der Grundlagenforschung, sondern auch im Transfer der Forschungsergebnisse. Aktuell sind an HIPOLE Jena rund 50 Mitarbeitende beschäftigt. Die Forschungsarbeiten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am HIPOLE Jena, unterstützt von sieben assoziierten Mitgliedern der FSU Jena und des HZB, lassen sich fünf Forschungsbereichen zuordnen: 1. Polymere Redox-Flow Batterien, 2. Polymer-basierte Dünnschichtbatterien, 3. Photovoltaik, 4. Funktionale selbstheilende Materialien und 5. Nachhaltige Chemie. Das Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena) beabsichtigt die Anschaffung einer mechanischen Oberflächenanalyseplattform zur Untersuchung von Materialien und Beschichtungen mit einem besonderen Fokus auf der Charakterisierung von selbstheilenden Polymeren.

V315_2025 - WI-AOS - XUV-Monochromator Prototyp (SX-700)

Aktiv
Frist: 31.12.2037
Veröffentlicht: 25.04.2025
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XUV-Monochromator Prototyp (SX-700) --- Als eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das HZB rund 1.100 Mitarbeiter - davon zirka 800 in Berlin-Wannsee und 300 in Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen. Für Forschungsarbeiten zur Struktur und Funktion der Materie betreibt das HZB ein wissenschaftliches Großgerät: den Elektronenspeicherring BESSY II, welcher hochbrillante Synchrotronstrahlung vom Terahertz- bis in den Röntgenbereich erzeugt. Die Anlage dient der Erforschung der Materie und verfügt über hoch spezialisierte Probenumgebungen, d. h. hier lassen sich Experimente unter anspruchsvollsten Bedingungen durchführen (hohe Magnetfelder, tiefe Temperaturen, hohe Drücke). Die Weiterentwicklung dieses einzigartigen Instruments gehört zu den wesentlichen Aufgaben des Zentrums. Mit seinem Nutzerservice ermöglicht das HZB jährlich rund 3.000 externen Wissenschaftlern (aus bislang 35 Ländern) den Zugang zu den zum Teil einzigartigen Messmethoden. Das HZB betreibt zwei weitere Großgeräte für externe Institutionen: a) für die Charité einen Beschleuniger, mit dem Protonenstrahlen für die Augentumortherapie erzeugt werden (in Wannsee) und b) die Metrology Light Source (MLS), einen optimierten Speicherring für die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (in Adlershof). Die Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung ist eine zentrale, drängende Fragestellung dieses Jahrzehnts. Die Forschung steht vor der Herausforderung, zukunftsfähige Ansätze für die Lösung der Energiefrage zu entwickeln. Im Rahmen des Projekts SX700 Nachfolgemonochromator (LoCoMono) plant das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Entwicklung und Realisierung eines Monochromators zur Anwendung an Synchrotronstrahlungsquellen im Bereich der weichen XUV-Röntgenstrahlung. Der Hintergrund des Vorhabens ist der zunehmende Bedarf, die über 40 Jahre alten SX700-Monochromatoren durch ein modernes, schnelleres und präziseres System zu ersetzen. Die alten Geräte weisen technische Defizite auf – insbesondere fehlen ihnen hochauflösende Drehwinkelencoder, was die erreichbare Energieauflösung limitiert. Auch die geringe Geschwindigkeit der Drehbewegung der Optiken führt zu langen Scanzeiten und reduziert den experimentellen Durchsatz. Ziel der Vergabe ist es daher, ein funktionsfähiger Prototyp eines Monochromators zu entwickeln, der: • direkt in bestehende Strahlführungen integriert werden kann (kompatible Abmessungen), • einen erweiterten nutzbaren Energiebereich bietet, • schnelle und hochgenaue Winkelverstellungen (≤ 0.1 arcsec) ermöglicht, • mit bestehender Steuerungsinfrastruktur (EPICS, Power PMAC) kommuniziert, • und bestehende Spiegel- und Gitteroptiken weiterverwendet, um Kosten zu reduzieren. Das neue System firmiert unter dem Namen LoCoMono (Low-Cost Monochromator) und gliedert sich in ein mechanisches sowie ein steuerungstechnisches Teilkonzept. Die Realisierung des Projekts umfasst Konstruktion, Fertigung, Montage, Inbetriebnahme und Evaluation anhand realer Synchrotronstrahlung. Im Rahmen der Ausschreibung soll ein vollständiger Prototyp des Monochromators SX-700-SUC-01 realisiert werden. Das Beschaffungsvorhaben umfasst: • Fertigung und Lieferung sämtlicher mechanischer Baugruppen gemäß bereitgestellter CAD-Konstruktionsunterlagen. • Montage der UHV-Mechanik und Integration aller Einzelkomponenten inkl. Präzisionsantrieben, Encoder, Lager und Getriebe. • Durchführung der UHV-Verkabelung (Schrittmotor, Encoder, Endlagenschalter). • Entwicklung und Inbetriebnahme einer Steuerung auf Basis eines Power PMAC Controllers mit EPICS-Schnittstelle. • Implementierung eines Modus für kontinuierliche Energiescans („on-the-fly“) sowie für diskrete Anfahrpunkte. • Unterstützung bei Aufbau, Justage, Kalibrierung und Testbetrieb des Systems am HZB. • Durchführung eines Dichtigkeitstests und grundlegender Funktionsprüfung. Für Hardware und Support-Software wird mindestens 2 Jahre Garantie gefordert sowie das optionale Angebot eines Wartungsvertrages für die folgenden 4 Jahre. Darüber hinaus wird die Erstellung einer Liste kritischer Ersatzteile und ein Angebot über die Bereitstellung dieser Ersatzteile gefordert. Ziel ist es, die Verfügbarkeit kritischer Ersatzteile im Fall von Reparaturen sicherzustellen. Die Lieferung wird gewünscht bis spätestens 31. Oktober 2026.

Arbeitsmedizinische Betreuung

Abgelaufen
Frist: 10.03.2025
Veröffentlicht: 24.02.2025
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Durchführung des betriebsärztlichen Dienstes mit einer wöchentlichen Anwesenheit von 3 x mind. 7 Stunden an drei Tagen der Woche, jeweils in der Zeit zwischen 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr. Das Helmholtz-Zentrum Berlin verfügt über 2 Standorte, Adlershof (Albert-Einstein-Str. 15, 12489 Berlin) und Wannsee (Hahn-Meitner-Platz 1, 14109 Berlin). Dabei wird die Leistung zu gleichen Teilen jeweils an einem mit dem Auftraggeber vereinbarten Tag der Woche (Montag bis Freitag) am Standort Berlin-Adlershof und ein weiterer Tag am Standort Berlin-Wannsee durchgeführt.

V286_2025 - CE-AMCC - Test Stations (CatLab)

Abgelaufen
Frist: 02.04.2025
Veröffentlicht: 03.03.2025
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI) und das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (CEC) haben ihre Kompetenzen in den Bereichen Katalyseforschung, Dünnschicht- und Nanotechnologie sowie Operandoanalyse gebündelt, um CatLab ins Leben zu rufen. In Synergie mit der Humboldt-Universität zu Berlin, den Partnern von UniSysCat und der Industrie will CatLab zukunftsweisendes Wissen generieren und grundlegende technologische Lösungen für den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft bereitstellen. Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Forschungszentrum unter dem Dach der Helmholtz-Gemeinschaft mit Standorten in Berlin-Adlershof und Wannsee. Die Abteilung Materialchemie für Katalyse ist eine der jüngsten Abteilungen am HZB an den Standorten Berlin-Adlershof. Der Leiter der Abteilung, Dr. Prashanth W. Menezes, konzentriert sich auf die Materialsynthese für die Energieanwendung und den Transfer in die industrielle Anwendung. Er erforscht nicht nur neuartige Materialien, sondern gewinnt auch ein tieferes Verständnis für deren Verhalten unter katalytischen Bedingungen, um die nächste Stufe der Technologie für die zukünftige Nutzung in verschiedenen Energiesektoren zu entwickeln. Für den Aufbau modernster Labore im CatLab Berlin-Adlershof sucht die Menezes-Gruppe Teststationen für die Wasserspaltung und Kohlendioxidreduktion, die in den Laboren der ZBU II in der Magnusstraße 11, 12489 Berlin eingerichtet werden sollen. Ziel ist es, die in unserer Gruppe entwickelten Katalysatoren unter Bedingungen zu testen, die der industriellen Anwendung entsprechen. Dazu gehören der Einsatz von Zellen mit Separatoren anstelle von Dreielektrodenaufbauten, lange Versuchsdauern (teilweise ohne Anwesenheit), Temperaturen bis 90 °C und hohe Konzentrationen an wässrigen Kaliumhydroxid-Elektrolyten. Um diese Aufgaben zu erfüllen, beabsichtigt das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), zwei Elektrolyseur-Teststände zu beschaffen, die mit den gleichen Potentiostaten betrieben werden. Der eine ist flexibler und kann für die elektrokatalytische Wasserspaltung und Kohlendioxidreduktion eingesetzt werden, der andere ist auf die Wasserspaltung über lange Zeiträume ausgerichtet und kann unbeabsichtigt arbeiten. Die folgenden Komponenten sollen angeboten werden: I. 1 Stück Testinfrastruktur zur Wasserspaltung und Kohlendioxidreduktion (Station A) II. 1 Stück Versuchsinfrastruktur zur Wasserspaltung (Station B) III. 2 Stück Potentiostaten zur Stromversorgung für Station A und Station B (Potentiostat A + B) Zusätzlich sind folgende Leistungen zu erbringen und anzubieten: • Installation und Inbetriebnahme • Dokumentation • Schulung - Einweisung in die Anwendung und Funktionalität • Kostenloser Kundendienst • Garantie 24 Monate

V281_2025 - WI-AOS - M1 Spiegelkammer NAP-LEEM-XPEEM (Bessy II+)

Abgelaufen
Frist: 08.04.2025
Veröffentlicht: 24.02.2025
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Als eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das HZB rund 1.100 Mitarbeiter - davon zirka 800 in Berlin-Wannsee und 300 in Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen. Das HZB betreibt verschiedene Großgeräte, wie den BESSY II Elektronenspeicherring und die Metrology Light Source, einen optimierten Speicherring für die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (in Adlershof). Die Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung ist eine zentrale, drängende Fragestellung dieses Jahrzehnts. Die Forschung steht vor der Herausforderung, zukunftsfähige Ansätze für die Lösung der Energiefrage zu entwickeln. Das HZB betreibt an die 40 Strahlrohre an seiner Großforschungseinrichtung BESSY II. Die Strahlrohre führen den Synchrotronstrahl von seiner Quelle im Speicherring zum Experiment am Ende des Strahlrohrs in der Speicherringhalle. Dabei wird der Strahl an die jeweilige experimentelle Methode angepasst. Wichtige Strahlparameter sind Fokusgröße und Strahldivergenz, sowie Photonenfluss, Energieauflösung und Energiebereich. Lichtquelle, Strahlrohr und experimentelle Methode bilden im Idealfall eine optimale Einheit. Die Abteilung Optiken und Strahlrohren widmet ihre Arbeit zum größten Teil dem Design, Aufbau und der Erstinbetriebnahme neuer Strahlrohre und röntgenoptischer Systeme, sowie der ex-situ und in-situ Vermessung von Optiken. Dazu betreibt die Abteilung eigene Forschung und Entwicklung, die in neue und bestehende Strahlrohre, deren Betreuung und Wartung in der Obhut anderer Abteilungen und Institute des HZB liegen, einfließt. Die Abteilung versteht sich zudem als zentrale Beratungsstelle für alle Strahlrohrbetreuer, die größere Wartungs-, Reparatur- oder Umbauvorhaben an ihren Strahlrohren planen. In besonderen Maßen ist die Abteilung in den Vorhaben ROCK-IT, BESSY II+ und BESSY III involviert. Sie treibt zu dem die Digitalisierung mit den Themen „Digital Twin“, „FAIR data“ und Datenanalyse & Steuerung mittels künstlicher Intelligenz voran. *** Mittels dieser Ausschreibung soll eine Spiegelkammer als Gesamtsystem beschafft werden. ***

V260_2025 - BE-IA-AOT – Replacement Coils (BESSY II+)

Abgelaufen
Frist: 11.04.2025
Veröffentlicht: 10.03.2025
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien...

Quadrupol- und Sextupol-Magnete --- Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) erforscht neuartige Materialien. Dabei geht es sowohl um die Erforschung grundlegender Eigenschaften der Materie als auch um die Identifizierung funktionaler Materialien und Konzepte. Die Entwicklung funktionaler Materialien erfordert ein Verständnis ihrer elektronischen Struktur, mit der ihre Entwicklung in Reaktionen und Prozessen gesteuert werden kann. Die Lichtquelle BESSY II mit ihrem Schwerpunkt im weichen Röntgenbereich ist optimal geeignet, um dieses Verständnis mit modernen mikroskopischen und spektroskopischen Methoden zu erreichen. Um die Betriebsdauer von BESSY II bis zur Einführung der nachfolgenden Lichtquelle zu verlängern, müssen sofort Ersatzgeräte zur Verfügung stehen. Für die Quadrupol- und Sextupol-Magnete werden Ersatzspulen benötigt, die jeweils aus einer wassergekühlten Hauptspule und einer zusätzlichen Korrekturspule bestehen. Um einen nahtlosen Austausch zu ermöglichen, ist es wichtig, dass die Spulen so weit wie möglich den vorhandenen Spulen ähneln. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf die Abmessungen (damit sie gut auf das vorhandene Joch passen), die Strom- und Wasseranschlüsse, die magnetischen Eigenschaften wie die Induktion (d. h. identische Drahtgröße und Anzahl der Windungen) und die Kühlleistung. Die Spulen müssen mit Glasfaserband und strahlungsbeständigem Epoxid isoliert werden. Für die Quadrupolspulen liegen detaillierte Unterlagen vor, für die Sextupol-Umwerferspulen ist die Anzahl der Wicklungen nicht dokumentiert und muss in gemeinsamer Arbeit von HZB und Auftragnehmer festgelegt werden. Das HZB wird technische Expertise beisteuern, einschließlich technischer Skizzen der Spulen und Formstücke, um eine optimale mechanische Kompatibilität mit den bestehenden Jochen zu gewährleisten. Der Auftragnehmer muss bei der Entwicklung von detaillierten Fertigungszeichnungen, Fertigungsprozessen und Lösungen zur Nachbildung der magnetischen Eigenschaften der Originalspulen mitwirken. Um zu gewährleisten, dass die Qualitätsstandards des HZB eingehalten werden und der Aufwand für den Wissenstransfer in einem vertretbaren Rahmen bleibt, kommen nur Unternehmen in Frage, die nachweislich über Erfahrungen im Bereich der Spulenherstellung verfügen.

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Über Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 182 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 135 Tsd. € bis 1,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 613 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH sind Bauarbeiten (31%), Laborgeräte (27%) und Architektur & Ingenieurwesen (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Unternehmensberatung & Recht.

Alle Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH aus Berlin. Aktuell sind 4 Ausschreibungen aktiv (von 182 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Laborgeräte, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 135 Tsd. € und 1,4 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH: Bauarbeiten (31%), Laborgeräte (27%), Architektur & Ingenieurwesen (13%), Reinigung & Umweltschutz (7%), Unternehmensberatung & Recht (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.