Ausschreibungen Landeshauptstadt Mainz

2
Ausschreibungen aktiv
45
Ausschreibungen gesamt
504 Tsd. €
Ø Auftragswert
Architektur & Ingenieurwesen
Häufigste Branche (34%) →

offener freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Regierungsviertel Mainz

Aktiv
Frist: 10.09.2026
Veröffentlicht: 10.06.2026
Landeshauptstadt Mainz

Das Regierungsviertel der Landeshauptstadt Mainz ist Schauplatz wiederkehrender Veränderungen. Es spiegelt seit jeher die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse seiner jeweiligen Zeit wider. Die heutige Gestaltung wird den freiräumlichen Qualitäten sowie den heutigen Anforderungen an einen zentralen, urbanen Aufenthaltsraum nicht mehr gerecht. Der seit den 1960er Jahren zunehmende fließende Verkehr der Großen Bleiche trennt das Gebiet, der ruhende Verkehr und die entsprechende Erschließung beeinträchtigen die Gestaltung spannungsreicher Stadträume und mindert die Aufenthaltsqualität. Vor dem Hintergrund von Klimawandel, neuen Mobilitätsformen, veränderten Kommunikationsweisen und gesellschaftlichen Spannungen soll das Regierungsviertel neu gedacht werden. Ziel ist es, einen zeitgemäßen öffentlichen Raum zu schaffen, der demokratische Werte, Urbanität und den Geist unserer Zeit sichtbar macht. Das Regierungsviertel Mainz soll als Herz der Landeshauptstadt und des Landes Rheinland-Pfalz in seiner historischen und gesellschaftlichen Bedeutung gestärkt und zukunftsfähig gestaltet werden. Aufgrund der vielfältigen Rahmenbedingungen, verschiedensten Nutzungsansprüchen und anstehenden Veränderungen (z.B. der Neutrassierung der Straßenbahn), sollen in einem von der Landeshauptstadt Mainz ausgelobten Ideenwettbewerb, zunächst freiraumplanerische Zukunftsvisionen und Entwicklungsperspektiven für das ca. 7 ha große Wettbewerbsgebiet erarbeitet werden. Ziel ist es, über die im Ideenwettbewerb erarbeiteten Perspektiven die Diskussionen zur Zukunft des Regierungsviertels voranzutreiben, Entwicklungspotenziale aufzeigen und wichtige Grundsatzentscheidungen zu treffen. Erst dann können eine Strategie zur Neuordnung sowie konkrete Einzelprojekte herausgelöst und planerisch angegangen werden.

Mainz RGV

Aktiv
Frist: 10.09.2026
Veröffentlicht: 09.06.2026
Landeshauptstadt Mainz

Das Regierungsviertel der Landeshauptstadt Mainz ist Schauplatz wiederkehrender Veränderungen. Es spiegelt seit jeher die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse seiner jeweiligen Zeit wider. Die heutige Gestaltung wird den freiräumlichen Qualitäten sowie den heutigen Anforderungen an einen zentralen, urbanen Aufenthaltsraum nicht mehr gerecht. Der seit den 1960er Jahren zunehmende fließende Verkehr der Großen Bleiche trennt das Gebiet, der ruhende Verkehr und die entsprechende Erschließung beeinträchtigen die Gestaltung spannungsreicher Stadträume und mindert die Aufenthaltsqualität. Vor dem Hintergrund von Klimawandel, neuen Mobilitätsformen, veränderten Kommunikationsweisen und gesellschaftlichen Spannungen soll das Regierungsviertel neu gedacht werden. Ziel ist es, einen zeitgemäßen öffentlichen Raum zu schaffen, der demokratische Werte, Urbanität und den Geist unserer Zeit sichtbar macht. Das Regierungsviertel Mainz soll als Herz der Landeshauptstadt und des Landes Rheinland-Pfalz in seiner historischen und gesellschaftlichen Bedeutung gestärkt und zukunftsfähig gestaltet werden. Aufgrund der vielfältigen Rahmenbedingungen, verschiedensten Nutzungsansprüchen und anstehenden Veränderungen (z.B. der Neutrassierung der Straßenbahn), sollen in einem von der Landeshauptstadt Mainz ausgelobten Ideenwettbewerb, zunächst freiraumplanerische Zukunftsvisionen und Entwicklungsperspektiven für das ca. 7 ha große Wettbewerbsgebiet erarbeitet werden. Ziel ist es, über die im Ideenwettbewerb erarbeiteten Perspektiven die Diskussionen zur Zukunft des Regierungsviertels voranzutreiben, Entwicklungspotenziale aufzeigen und wichtige Grundsatzentscheidungen zu treffen. Erst dann können eine Strategie zur Neuordnung sowie konkrete Einzelprojekte herausgelöst und planerisch angegangen werden.

Neubau einer Rampe für Radfahrer an der Kaiserbrücke in Mainz – Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung

Abgelaufen
Frist: 15.09.2022
Veröffentlicht: 12.08.2022
Landeshauptstadt Mainz

Die Kaiserbrücke, heute Nordbrücke, ist eine zweigleisige Eisenbahnbrücke, die Mainz auf Höhe der Neustadt (Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts) mit den Wiesbadener Stadtteilen Amöneburg,dem östlichen Teil von Biebrich und dem Nordwesten von Kastel verbindet. Die Kaiserbrücke besitzt neben der Gleisverbindung einen begleitenden kombinierten Geh- und Radweg. Sie ist damit eine der zentralen und direkten Rad-Verbindungsachsen zwischen den Innenstädten von Mainz und Wiesbaden. Derzeit ist jedoch dieser Geh- und Radweg auf der Brücke nur über eine Treppenanlage mit Schieberille erreichbar. Für Radfahrende ist die heutige Situation unbefriedigend. Für mobil eingeschränkte oder ältere Menschen und Eltern mit Kinderwagen ist die Anlage nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen nutzbar. Daher stellt die Herstellung des barrierefreien Zugangs der Kaiserbrücke einen wichtigen Lückenschluss im Radverkehrsnetz der beiden Landeshauptstädte dar. Die Realisierung der direkten Anfahrbarkeit der Kaiserbrücke birgt hohes Potenzial für eine weitere Steigerung des Radverkehrs und eine Attraktivierung als vollwertiges Verkehrsmittel in Mainz und über die Stadtgrenzen hinaus. Die so geschaffene Anbindung ermöglicht eine direkte und einfache Radverkehrsverbindung über den Rhein und bietet so einen hohen Mehrwert für Pendlerradverkehre. Aufgabenstellung des Wettbewerbsverfahrens ist die Erarbeitung eines Entwurfskonzeptes für eine barrierefreie Rampenerschließung des Brückenkopfes mit direkter Anfahrbarkeit für Fahrradfahrende. Der Höhenunterschied, der vom Gelände bis zur Höhe der Brückenfahrbahn überwunden werden muss, beträgt dabei ca. 10 Meter. Gesucht wird daher eine Lösung, die dieses Verkehrsbauwerk technisch umsetzt und sich dabei mit sehr guten gestalterischen und funktionalen Qualitäten sowohl in das Umfeld der denkmalgeschützten Brücke wie auch die städtebaulich bedeutende Situation in Verlängerung des Stadtgebietes Zollhafen einfügt. Das Rampenbauwerk soll eine zeichenhafte Wirkung für den Radverkehr ausstrahlen, ohne das Baudenkmal Brückenkopf zu dominieren. Die RPW 2013 bildet die Grundlage des Planungswettbewerbsverfahrens , mit ihrer Teilnahme am Verfahren erkennen die Bewerber die Regelungen der RPW 2013 an Folgende Punkte sind Grundlagen für das Entwurfskonzept: Der Zugang muss ohne Hindernisse und in ausreichender Dimensionierung für einen Zweirichtungsverkehr des Radverkehrs erfolgen (Dynamischer Raumbedarf gemäß den Empfehlungen für den Radverkehr – ERA 2010). Der Zugang muss mit den für die Barrierefreiheit geltenden Steigungsverhältnissen. Podesten, Geländern usw. erfolgen. Es gilt, die Barrierefreiheit nach DIN 18040 herzustellen. Die Zuwegung soll eine eigene Beleuchtung enthalten, Abrupte Fahrkurven oder Umsetzmanöver mit Fahrrädern, Kinderwagen etc. sollen vermieden werden für eine angenehme Nutzung und einen flüssigen Ablauf in Stoßzeiten. Die Bestandstreppe soll erhalten bleiben. Das neue Rampenbauwerk ist so zu konzeptionieren, dass die Treppe jederzeit benutzbar bleibt. Dies gilt auch während der Bauphase der Rampe. Da die Konzeption und Umsetzung dieses Bauwerks eine sehr hohe gestalterische Qualität aus und mit der Tragwerksplanung entwickeln soll, ist die Planung von Architekturentwurf und Tragwerk aus einer Hand erforderlich. Teilnahmeberechtigt sind daher entweder Büros, die beide Fachrichtungen umfassen, oder Arbeitsgemeinschaften aus Architekten in zwingender Bewerbergemeinschaft mit Tragwerksplanern - siehe III.1.10).

Wettbewerb: Perspektive für den Biotechnologie-Standort Mainz

Abgelaufen
Frist: 14.02.2023
Veröffentlicht: 18.01.2023
Landeshauptstadt Mainz

Mainz ist eine wichtige Adresse im Bereich der Biotechnologie. Viele Unternehmen, Institute und öffentliche Einrichtungen wie die Universität und die Universitätsmedizin arbeiten erfolgreich in diesem Segment. Zweifelsohne strahlt der weltweit beachtete Durchbruch von BioNTech im Bereich des mRNA-Impfstoffs auf die ganze Stadt aus. Um Entwicklungsperspektiven für Biotechnologie-Unternehmen zu schaffen, gilt es die Anforderungen dieser Branche mit den städtebaulichen Parametern zu verknüpfen und weitere Rahmenbedingungen zu ermitteln. Seitens der Landeshauptstadt Mainz wurde ein Strategieplan erarbeitet, der das Flächenpotenzial für den kurz- und mittelfristigen Bedarf im Bereich der GFZ-Kaserne und des Hochschulerweiterungsgeländes sowie weiteren Einzelstandorte aufzeigt. Für die langfristige Perspektive benötigt es jedoch weitere Flächen. Die Biotechnologie-Achse wird daher westlich des Hochschulerweiterungsgeländes ("B 158") bis zur Regionalbahnlinie weitergedacht. Die Landeshauptstadt Mainz lobt nun einen städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb nach RPW 2013 aus, um die räumliche Perspektive für den Biotechnologiestandort Mainz zu entwickeln. Ziel des Wettbewerbes ist es, aufzuzeigen, wie ein nachhaltiges und innovatives Quartier gelingen kann, das die verschiedenen Funktionen miteinander vernetzt und qualitätsvolle Freiräume für das Quartier und die Umgebung schafft. Zu vergebende Leistungen: Städtebaulicher Entwurf gem. Merkblatt 51 der Architektenkammer Baden-Württemberg (Stand Dezember 2020) i.V.m. gem. HOAI 2021 Anlage 9 „Besondere Leistungen zur Flächenplanung“ sowie die erforderliche, ergänzende Freiraumplanung. Dabei werden die zwei Fachdisziplinen (Stadtplanung / Städtebau und Landschaftsplanung / Freiraumplanung) als Planungsteam beauftragt. Die Rahmenplanung beinhaltet die ganzheitliche, gestalterische, strategische und konzeptionelle Bearbeitung und integrierte Darstellung aller wesentlichen städtebaulichen Elemente zu einer räumlichen Entwicklung. Sie macht Aussagen insbesondere zu baulich-räumlichen, gestalterischen, funktionalen, verkehrlichen und landschaftlich / freiräumlichen Dimensionen. Ziel ist die Erreichung eines überarbeiteten städtebaulichen Rahmenkonzepts / Rahmenplans mit integrierter Freiraumplanung als Vorstufe zum Rechtsplan nach BauGB (u. a. zeichnerische Festsetzungen). Die Bauleitplanung wird von der Landeshauptstadt Mainz in Eigenleistung erarbeitet und durchgeführt. Die weitere Beauftragung bezieht sich daher ausdrücklich nicht auf den Rechtsplan oder die Begleitung und Durchführung des Bebauungsplanverfahrens nach BauGB. Die Ausloberin wird die notwendigen Leistungen, die zur Erstellung des o.g. Rahmenplans notwendig sind und zur Sicherung der zukünftigen städtebaulichen und freiraumplanerischen Qualität beitragen gem. HOAI 2021 Anlage 9 „Besondere Leistungen zur Flächenplanung“ beauftragen. Die Beauftragung kann auch stufenweise erfolgen und wird an den Planungsfortschritt des Gesamtprojekts angepasst.

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Über Landeshauptstadt Mainz

Landeshauptstadt Mainz mit Sitz in Mainz ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 45 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1 € bis 1,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 504 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Landeshauptstadt Mainz regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Landeshauptstadt Mainz sind Architektur & Ingenieurwesen (34%), Unternehmensberatung & Recht (20%) und Bauarbeiten (18%). Weitere relevante Bereiche umfassen Immobiliendienste und Gesundheits- & Sozialwesen.

Alle Ausschreibungen von Landeshauptstadt Mainz werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Landeshauptstadt Mainz

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Landeshauptstadt Mainz aus Mainz. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 45 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Unternehmensberatung & Recht, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 1 € und 1,0 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Landeshauptstadt Mainz ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Landeshauptstadt Mainz: Architektur & Ingenieurwesen (34%), Unternehmensberatung & Recht (20%), Bauarbeiten (18%), Immobiliendienste (16%), Gesundheits- & Sozialwesen (16%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Landeshauptstadt Mainz bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Landeshauptstadt Mainz folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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