Das Institut für Fertigungstehnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover beabsichtigt am Standort Stade die Beschaffung eines Legekopfes für thermoplastisches und duroplastisches Automated Fiber Placement (T-AFP & AFP) sowie eines Werkstückpositionierers zur Aufnahme von Formwerkzeugen für den Ablageprozess sowie deren Integration in eine bestehende Fertigungszelle für laserbasiertes T-AFP. Die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme sowie anschließende Abnahme und Einweisung soll frei Verwendungsstelle und schnellstmöglich, spätestens jedoch bis zum 31.03.2027 erfolgen. Darüber hinaus umfasst die Ausschreibung ein Update der bestehenden KUKA-Robotersteuerung auf KR C4.
Das Institut für Fertigungstehnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover beabsichtigt am Standort Stade die Beschaffung eines Legekopfes für thermoplastisches und duroplastisches Automated Fiber Placement (T-AFP & AFP) sowie eines Werkstückpositionierers zur Aufnahme von Formwerkzeugen für den Ablageprozess sowie deren Integration in eine bestehende Fertigungszelle für laserbasiertes T-AFP. Die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme sowie anschließende Abnahme und Einweisung soll frei Verwendungsstelle und schnellstmöglich, spätestens jedoch bis zum 31.03.2027 erfolgen. Darüber hinaus umfasst die Ausschreibung ein Update der bestehenden KUKA-Robotersteuerung auf KR C4.
Beschreibung des zu beschaffenden Gerätes: Lieferung frei Verwendungsstelle, Montage, Inbetriebnahme und Schulung für eine Universalprüfmaschine inklusive Prüfsoftware insbesondere für die mechanische Prüfung von Prüfkörpern aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Aufstellungsort: Die Universalprüfmaschine ist auf dem Hallenboden des Versuchsfeldes am For-schungszentrum CFK-Nord Gebäude 55 aufzustellen. Am Aufstellungsort stehen folgende Zuleitungen zu Verfügung. Elektrischer Anschluss: 32 A, 400 V, Druckluft: 6-bar Der Aufstellort ist über einen 2 m breiten Gang erreichbar. Ein Gabelstapler steht für die Aufstellung nicht zur Verfügung. Leistungen im Einzelnen: Die Ermittlung des wirtschaftlich günstigsten Angebotes nutzt die nachstehend (in dem Leistungsverzeichnis) definierten Kriterien. Mit dem Buchstaben A werden Ausschlusskriterien gekennzeichnet. Die Nichterfüllung einer als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Anforderung führt zum Ausschluss des Angebotes (KO-Kriterium). Mit dem Buchstaben B werden Bewertungskriterien gekennzeichnet. Die mit einem "B" gekennzeichneten Anforderungen stellen die innerhalb der Bewertungsskala mit Punkten zu bewertenden Kriterien dar und erhalten eine Gewichtung. Die Anzahl der je Kriterium erreichbaren Punkte sind der rechten Spalte der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. In Summe ergeben die technischen Kriterien 100 Punkte, die mit der in Abschnitt 2.4 beschriebenen Gewichtung in die Gesamtpunkt-zahl des Angebots einfließen. Eine Kommunikation darf nur elektronisch über die Vergabeplattform www.dtvp.de erfolgen. Es gelten die allgemeinen Einkaufsbedingungen der Stiftung Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Zusätzlich ist das Formular "Bezug zu Russland" auszufüllen und anzugeben, inwieweit das Unternehmen zu den Nachhaltigkeitszielen der Leibniz Universität Hannover beiträgt. Der Bieter hat sein Angebot inklusive sämtlicher Anlagen und Nachweise in deutscher Sprache zu erstellen. Der Schriftverkehr mit dem Auftraggeber ist in deutscher Sprache zu führen. Die Vertrags- und Verhandlungssprache ist deutsch. Der endgültige Angebotspreis ist in Euro inklusive Mehrwertsteuer, Versand und allen Leistungen anzugeben. Für die Angebote gilt eine Preisobergrenze in Höhe von 400.000 EUR brutto. Sollten Anzahlungen gewünscht werden, so werden diese nur gegen Vorlage einer unbefristet für den Auftraggeber kostenlosen Bankbürgschaft geleistet. Gerichtsstand ist Hannover.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme eines digitalen Bewerbungsportals für die Leibniz Universität Hannover.
Die Fassade des Hochhauses "Gebäude 3408" der Leibniz Universität Hannover (LUH) an der Appelstraße 9a soll erneuert werden. Die vorhandene Fassadenkonstruktion, bestehend aus umlaufenden Fensterbändern und mit asbesthaltigen Faserzementplatten verkleideten Mauerwerksbrüstungen sowie vorgelagerten Wartungsbalkonen, ist stark baufällig. Zum Schutz vor herabfallenden Fassadenteilen ist das Hochhaus derzeit in ein Sicherungsnetz eingehüllt. Im Zuge der Fassadensanierung soll außerdem eine Dachsanierung erfolgen. Das Erdgeschoss, welches derzeit als Foyer und Cafeteria genutzt wird, soll zu einer Versammlungsstätte umgenutzt werden. Dies bedingt des Weiteren einen Umbau der Lüftungszentrale im 6. Obergeschoss. Das 18-geschossige Gebäude hat einen rechteckigen Grundriss von ca. 52 m x 28 m bei einer Attikahöhe von ca. 64 m. Inklusive des zweigeschossigen Technikaufbaus auf dem Dach beträgt die Gesamthöhe 72,2 m. Auf der Nordseite befindet sich das außenliegende Fluchttreppenhaus. In Zuge dieser Baumaßnahme werden Bodenbelagsarbeiten im 17. bis 10. OG ausgeschrieben.
Das Gebäude der Fakultät für Architektur & Landschaft in der Herrenhäuser Str. 8 wurde in den 1960-er Jahren als Werkkunstschule in massiver Bauweise (Stahlbeton-Skelettbau) errichtet; in den Jahren 2001/2002 fand ein umfangreicher Innenumbau statt. Das Gebäude besteht aus 5 Gebäudeteilen (A-E). Die Leibniz Universität Hannover plant im Rahmen einer gesonderten Maßnahme die Sanierung der Fassaden- und einiger Dachbereiche des Gebäudes. Um Synergien, z.B. bei der Räumung von Gebäudebereichen, zu nutzen und die Schnittstellen zwischen den beiden Maßnahmen direkt zu bearbeiten (z.B. Anschluss Brandschutzwände an Fensterfassade), wird parallel zur Brandschutzsanierung auch die Fassadensanierung ausgeführt. Im Zuge dieser Baumaßnahme werden Trockenbauarbeiten für Bauteil A ausgeschrieben.
Die Leibniz Universität Hannover (LUH) plant für die Jahre 2026 bis 2029 die Entwicklungs-und Unterhaltungspflege nachfolgender Grünflächen (Lose 8 bis 15) im Rahmen einer Ausschreibung an einen oder mehrere Garten- und Landschaftsbaubetriebe zu vergeben.
Das Gebäude der Fakultät für Architektur & Landschaft in der Herrenhäuser Str. 8 wurde in den 1960-er Jahren als Werkkunstschule in massiver Bauweise (Stahlbeton-Skelettbau) errichtet; in den Jahren 2001/2002 fand ein umfangreicher Innenumbau statt. Das Gebäude besteht aus 5 Gebäudeteilen (A-E). Die Leibniz Universität Hannover plant im Rahmen einer gesonderten Maßnahme die Sanierung der Fassaden- und einiger Dachbereiche des Gebäudes. Um Synergien, z.B. bei der Räumung von Gebäudebereichen, zu nutzen und die Schnittstellen zwischen den beiden Maßnahmen direkt zu bearbeiten (z.B. Anschluss Brandschutzwände an Fensterfassade), wird parallel zur Brandschutzsanierung auch die Fassadensanierung ausgeführt. Im Zuge dieser Baumaßnahme werden Mauer-, Stahlbeton- und Estricharbeiten für Bauteil A ausgeschrieben.
Zeitvertragsarbeiten Beschichtungen, Tapezierarbeiten
Zeitvertragsarbeiten Tiefbau und Verkehrswegebauarbeiten
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Kostenlos registrierenLeibniz Universität Hannover mit Sitz in Hannover ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 353 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 25 Tsd. € bis 2,5 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 773 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Leibniz Universität Hannover regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Leibniz Universität Hannover sind Bauarbeiten (84%), Baukonstruktionen & Baustoffe (13%) und Industriemaschinen (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Laborgeräte und Elektrische Geräte.
Alle Ausschreibungen von Leibniz Universität Hannover werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Leibniz Universität Hannover aus Hannover. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 353 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Baukonstruktionen & Baustoffe, Industriemaschinen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 25 Tsd. € und 2,5 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Leibniz Universität Hannover ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Leibniz Universität Hannover: Bauarbeiten (84%), Baukonstruktionen & Baustoffe (13%), Industriemaschinen (9%), Laborgeräte (5%), Elektrische Geräte (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Leibniz Universität Hannover bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Leibniz Universität Hannover folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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